Freitag, 27. Juni 2014

Rezension - Der Savant von Innis


Autorin: Susanne Esch

Titel: Der Savant von Innis

Genre: Fantasy

Version: eBook und broschiert

erschienen: 6. August 2013

Seiten: 306

Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene



Die Autorin Susanne Esch wurde am 2.4.1967 in Höchst geboren, das heute zu Frankfurt am Main gehört. Sie besuchte die August-Gräser-Grundschule in Schwanheim sowie das Carl-Schurz-Gymnasium in Sachsenhausen und beendete ihre Schullaufbahn 1986 mit dem Abitur. Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung als Restaurantfachfrau, und auch bis zur Geburt ihres ersten Kindes 1995 in diesem Beruf gearbeitet. Inzwischen ist sie Mutter von vier Kindern und managt ihre kleine Großfamilie alleine.
Es gibt aber noch viel mehr und interessantes über sie zu berichten, neugierig? Dann schaut auf die Homepage

Kurzbeschreibung, übernommen:
Yuro wächst in einem fernen Kloster auf und bemerkt bald, dass er besondere Fähigkeiten besitzt. Mit seinem Freund Solus macht er sich auf den Weg, nach seinen Wurzeln zu suchen. Dabei erfährt er, dass er auf Innis eine Aufgabe zu erledigen hat, bei der Solus eine bedeutende Rolle spielt.

Meine Meinung:
Ich bin ganz zufällig auf die Autorin und deren Bücher aufmerksam gemacht worden. Der Klappentext dieses Buches hörte sich sehr interessant an und ich war gespannt, ob mir das Buch gefallen wird. Denn eigentlich bin ich ja nicht der große Fan von Fantasybüchern. Vorab, es hat mich gefesselt und auch bei diesem Buch war es so, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte, nachdem ich mit dem Lesen begonnen hatte.

Durch Zufall kam Yuro als kleiner Junge in ein Kloster, wo er sich mehr oder weniger wohl fühlte. Allerdings veränderte sich bei ihm einiges als er in die Pubertät kam. Er hatte Träume, die er sich nicht erklären konnte, auch konnte er nicht durch  Meditation seine innere Ruhe zurück  gewinnen. Yuro entdeckte an sich auf einmal ganz besondere Begabungen. Dem Prior sind die Veränderungen an dem Jungen aufgefallen und nach einem Gespräch erlaubte er ihm, sich auf den Weg zu machen, um das bestehende Geheimnis um ihn zu finden und zu lüften. Der beste Freund Solus könne ihn begleiten, wenn er es denn wolle.
So machten sich die beiden Jungen auf den Weg, in eine für sie fremde Welt, denn das Kloster lag sehr abgeschieden und sie hatten sich nie weit davon entfernt.

Sehr fesselnd werden  die Erlebnisse auf ihrer Wanderung beschrieben. Ich hatte als Leserin das Gefühl, die beiden zu begleiten. Überhaupt waren mir die Beiden sehr sympathisch und ich war gespannt, welche Geheimnisse sie aufdecken werden.

Die ganze Geschichte spielt auf dem Planeten Innis. Allerdings konnte ich nicht herausfinden zu welcher Zeit. Aufmerksame Leser könnten jetzt natürlich Verbindungen zur Erde feststellen, denn auch hier gibt es heutzutage in den verschiedensten Länder unterschiedliche Entwicklungsstufen. Außerdem hat einiges, was in dem Buch geschildert wurde, vor Jahrhunderten auf der Erde ebenfalls statt gefunden. Allerdings gab es in dem Buch ein schöneres Ende. Was ich jetzt wohl meine? Ich verrate es nicht, denn beim Lesen wird dies jeder selber herausfinden können. Ich persönlich meine, dass die Geschichte der Erde sehr schön in diesem Buch untergebracht wurde.

Die Autorin hat es wunderbar verstanden, ganz viele Themen zu vereinen. Obwohl dieses Buch dem Genre Fantasie zugeordnet wird, kam das normale Alltagsleben nicht zu kurz. Auch die Liebe spielte eine wichtige und große Rolle. Einige Stellen wurden sehr humorvoll beschrieben,  ich sag nur Waschmaschine und natürlich fehlte es nicht an Spannung.

Ich bin der Meinung, dass sich dieses Buch sowohl für Jugendliche und Erwachsene eignet. Wobei erstere wahrscheinlich mit der Technik und vielen Begriffen eher klar kommen, als ich.

Fazit:
Mir hat dieses Buch gefallen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen. Ganz toll finde ich übrigens, dass der Preis für das eBook weit unter dem des Printbuches liegt.

Kommentare:

  1. Klingt wirklich nach einem interessanten Buch, danke fürs Vorstellen! :)

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    1. Ja, Fabella und ich kann mir vorstellen, dass es Dir gefallen könnte

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