Dienstag, 5. August 2014

Rezension - Grace Valley - Im Licht des Tages

Autorin: Robyn Carr

Titel: Grace Valley - Im Licht des Tages

Genre: Roman

Version: eBook und Broschiert

erschienen: 10. Juli 2014

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Mira Taschenbuch
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Als  die Autorin Robyn Carr mit Ende Zwanzig ihrem Ehemann zu seinen Einsätzen als Air Force Helikopterpilot folgte, konnte sie ihren eigentlichen Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. So begann sie erst zu lesen, und dann selber zu schreiben. Inzwischen sind von der erfolgreichen Bestsellerautorin und Mutter von zwei Kindern über fünfundzwanzig Romances erschienen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Willkommen zurück in Grace Valley, wo jeder für den anderen da ist!
In dem kleinen Ort Grace Valley ist es nahezu unmöglich, ein Geheimnis zu wahren – doch Dr. June Hudson ist es gelungen. Noch ahnt niemand etwas von ihrer Beziehung mit dem gut aussehenden Jim Post. Deshalb freuen sich auch alle, dass Junes Jugendliebe zurückkehrt – denn nichts wünschen sich die Bewohner des Tals mehr, als dass ihre Ärztin endlich den Mann fürs Leben findet. June weiß die warmherzige Fürsorge der Talbewohner zu schätzen, aber auf Schritt und Tritt beobachtet zu werden, ist auch ein wenig anstrengend. Doch zum Glück haben auch noch andere Bewohner Geheimnisse, die die Dorfgemeinschaft in Atem halten. Bald geht es in Grace Valley drunter und drüber …

Meine Meinung:
Der erste Satz in der Kurzbeschreibung "Willkommen zurück in Grace Valley, wo jeder für den anderen da ist! " ist so passend. Kaum hatte ich mit dem Lesen begonnen, war ich auch schon wieder mittendrin in der Geschichte und erkannte gleich viele der Beteiligten. Tja und die Aussage "jeder ist für den anderen da" hört sich zwar sehr gut an, aber manchmal ist es schon nervend, denn es weiß auch jeder fast alles von dem anderen.
So kommt Chris, die Jugendliebe von June zurück und viele nehmen an, dass die beiden nun wieder zueinander finden. Allerdings hat Chris seine unmöglichen Zwillinge dabei, die für jede Menge Aufregung und Wirbel sorgen.
John, der Kollege von June und sein Freund Mike machen sich ziemlich unbeliebt bei ihren Frauen und stecken in einem Dilemma. Klar, dass auch dies nicht verborgen bleibt. Ich hatte auf jeden Fall viel Vergnügen beim Lesen und war echt gespannt, wie sie aus der Nummer wieder rauskommen.
Tante Myrna, die ich schon im ersten Buch mochte, bekommt etwas Ärger durch jemanden, der sehr übereifrig ist. Aber sie verhält sich zu meinem Vergnügen köstlich.
Und noch mehr Bewohner der Ortes sorgen für Aufregung, so ist immer wieder etwas los im Ort und June und John kommen nicht wirklich mal zur Ruhe. Allerdings schafft June es doch tatsächlich ein Geheimnis vor allen zu haben und ich freue mich schon auf das dritte Buch und die Gesichter der anderen wenn sie es erfahren. Auf die Gesichter freut sich aber auch Elmar der Vater von June.
Bis zum Ende musste ich zittern und warten, ob Jim, der geheimnisvolle Fremde im ersten Buch wieder kommt.Dann hatte ich endlich Gewissheit.

Über den Schreibstil der Autorin muss ich hier nicht mehr viel schreiben. Oft genug habe ich in den Rezensionen der anderen Bücher erwähnt,  dass er mir sehr gut gefällt. Robyn Carr bleibt ihrem Stil treu.
Und wenn ich dachte, was kann eigentlich noch so alles in einem Ort passieren, wiederholen sich keine Geschichten. Alle Bewohner kommen mit ihren Problemen mehr oder weniger klar und was so schön in die Handlung verknüpft wurde, hat doch ernste Hintergründe.

Da mir die Buchcover immer wieder so gut gefallen, möchte ich dies hier nicht unerwähnt lassen. Sie sind so liebevoll gestaltet und zu gerne würde ich auf der Veranda des abgebildeten Hauses sitzen.

Fazit:
Die Fans von Robyn Carr kommen nicht drumherum, sie sollten dieses Buch auf jeden Fall lesen. Allerdings erst nach dem ersten Buch. Ich muss jetzt leider noch eine Weile warten, bis Buch drei erscheint.

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