Mittwoch, 19. November 2014

Rezension -. Liebe auf zwölf Pfoten


Autorin: Heike Fröhling

Titel: Liebe auf zwölf Pfoten

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 10. Oktober 2014

Seiten: 134

Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene



Die Autorin Heike Fröhling wurde 1971 in Unna geboren. Sie studierte in Koblenz und Bonn Schulmusik, Germanistik und Musikwissenschaft. Nach einjähriger Tätigkeit im Schuldienst arbeitete sie als Referentin in der Hochbegabtenförderung und lebt nun mit ihrem Mann und drei Kindern als freischaffende Autorin und Musiklehrerin in Wiesbaden und Koblenz.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Christina könnte dieses Jahr gern auf Weihnachten verzichten: Ihr Freund hat sie gerade verlassen. Und ihr Nachbar arbeitet mit Meißel und Säge so lautstark an seinen Holzskulpturen, dass der letzte Rest Besinnlichkeit zunichte gemacht wird. Mit wem soll sie schon feiern? Als die Streunerkatze Luna mit ihren zwei Jungen durch ein geöffnetes Fenster den Weg in Christinas Wohnung findet, nimmt die Grundschullehrerin die Katzenfamilie auf. Dadurch entwickelt sich Christinas Leben schon bald in eine Richtung, die sie nie vorher erwartet hätte.

Meine Meinung:
Kurz vor Weihnachten bekommt die junge Katzenmutter Luna große Probleme. Das Restaurant, von dessen Abfällen sie sich wunderbar ernähren konnte, hat mehrere Tage zu.
Christina wurde von ihrem Freund verlassen und hat so gar keine Lust auf Weihnachten.

Wie Christina und Luna mit ihren beiden kleinen zusammen finden, wird in diesem Buch im Wechsel aus Sicht von Luna und Christina erzählt. Wobei es mir am meisten gefallen hat, wenn Luna erzählte. Sie hat vieles sehr lustig kommentiert.So hat sie sich immer gewundert, weshalb Christina durch die Gegend läuft, als wäre ein Hund hinter ihr her. Wer nun wissen möchte, was dies genau bedeutet, sollte das Buch lesen, denn ich verrate nichts.

Neben der Geschichte der beiden, lerne ich auch noch Antonio und Ulrich kennen, die eine wichtige Rolle im Leben der beiden spielen. Antonio früher und Ulrich später, davon gehe ich zumindest aus.

Der Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen, obwohl es nur eine kurze Erzählung ist, gibt einem die Geschichte doch sehr viel.

Fazit:
Ein wunderschönes Buch, das wunderbar geeignet ist, in der Adventszeit gelesen zu werden.

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