Samstag, 7. März 2015

Rezension - Urlaub mit dem Ex


Autorin: Frieda Lamberti

Titel: Urlaub mit dem Ex

Genre: Frauenroman

Version: eBook

erschienen: 13. Februar 2015

Seiten: 95

Altersempfehlung: Erwachsene


Auch wenn ich mich jetzt wiederhole:
Ich habe schon so viele Bücher von der Autorin Frieda Lamberti gelesen und sie so oft vorgestellt, dass ich es mir diesmal eigentlich sparen wollte. Aber eine Aussage von ihr finde ich so gut und die will ich hier noch einmal erwähnen: »Ich mag Geschichten, die das Leben schreibt. Meine weiblichen Protagonistinnen sind frech, schlagfertig und lassen sich so schnell nicht unterkriegen, ganz so wie es auch meine Art ist. Die Geschichten eignen sich ideal für den kleinen Lesehunger zwischendurch, mal spannend, mal humorvoll, mal dramatisch, auch schon mal makaber und skurril, aber niemals vorhersehbar.«

Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Illustratorin Florentine Bachmann ist eine ledige und alleinerziehende Mutter. Das Verhältnis zum charmanten Lebenskünstler Leo, ihrer einstigen großen Liebe und dem Vater ihres fünfjährigen Sohnes Lukas, ist seit der Trennung überaus gespannt. Denn genauso wenig wie der erfolglose Musiker es mit der Treue in der Partnerschaft gehalten hat, hält Leo es mit pünktlichen Unterhaltszahlungen. Gerade als Florentine ihm die rote Karte zeigen will, überrascht er sie mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Familienurlaub. Trotz aller Bedenken stimmt sie zu. Es erwarten sie stürmische Ferien, und damit ist nicht nur das vorherrschende Orkantief Paula gemeint.

Meine Meinung:
Inzwischen hat ja wohl jeder gemerkt, dass ich ein großer Fan der Bücher von Frieda Lamberti bin. Ich verschlinge eins nach dem anderen. Zu meinem großen Glück schreibt die Autorin ziemlich schnell die Fortsetzungen und ich muss nicht lange warten.
Mit diesem Buch ist ihr wieder eine lockere und leichte Geschichte gelungen. Über den Inhalt möchte ich auch diesmal nichts verraten, aber ich bin immer wieder überrascht, welch neue Ideen Frieda Lamberti  hat und dadurch auch eine gewisse Spannung aufbaut.
Inzwischen habe ich mich ja damit abgefunden, dass meine Protagonisten, die ich in der Regel auch sehr sympathisch finde, nicht so richtig miteinander reden. Vieles würde viel besser laufen. Nun, ich sehe es so, im wirklichen Leben ist Reden gut, für die Romane und deren Entwicklung nicht. ;)

Fazit:
Ich freue mich, dass ich jetzt sofort mit dem nächsten Buch weitermachen kann, denn ich möchte natürlich wissen, wie sich die Geschichte entwickelt.

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