Donnerstag, 7. Mai 2015

Rezension - Blindes Vertrauen und fatale Begierde


Autorin: Frieda Lamberti 

Titel: Blindes Vertrauen und fatale Begierde

Genre: Frauenroman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Mai 2015

Seiten: 142

Altersempfehlung: Erwachsene



Frieda Lamberti ist das Pseudonym der Autorin. Die gebürtige Hamburgerin ist Langzeitehefrau, Mutter, Oma von vier Enkelkindern und lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund Kurt in der Lüneburger Heide. Sie zählt sich zu den spätberufenen Schreiberinnen. Erst im Alter von 50 Jahren veröffentlichte sie ihren Debütroman Ausgeflittert. Frieda liebt Familiengeschichten, in denen auch Frauen jenseits der magischen Vierzig vorkommen. Es folgten binnen kurzer Zeit zahlreiche Kurz- und Fortsetzungsromane, die unter dem Serientitel HAMBURGER DEERNS erschienen sind.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Bisher dachte Romy, ein rundum erfülltes Leben zu führen. Ihre Ansicht ändert sich schlagartig, als sie auf Jason trifft. Er entführt sie in die Welt nie zuvor erlebter Erotik. Zerrissen zwischen ihrem Treueversprechen und wachsender Begierde lässt sie sich auf ein Spiel mit dem Feuer ein und bringt damit nicht nur ihr Leben in Gefahr.

Meine Meinung:
Inzwischen habe ich schon so viele Bücher von Frieda Lamberti gelesen, aber sie schafft es immer wieder, mich zu verblüffen.
Von dem Buch will ich hier nicht zu viel verraten, schließlich ist es wieder ein Kurzroman und zu schnell wäre alles erzählt. Deshalb erwähne ich hier auch nur, dass ich mit einigen Wendungen so überhaupt nicht gerechnet hatte. Zunächst war ich mir nicht sicher, ob ich das Verhalten von Romy gut heißen sollte und war hin und hergerissen. Auf der anderen Seite fand ich es toll, wie sie die Kurve kriegte und zu ihren Entscheidungen stand.

Tja, auch dieses Buch hat man wieder gezeigt, dass der Schein oft trügt und manche Frauen sich zu sehr auf ihren Mann verlassen.

Fazit:
Wie bereits erwähnt, will ich hier nicht viel verraten, aber eins ist sicher, Spannung und Erotik kommen nicht zu kurz. Wobei es Spaß gemacht hat, manche  Szenen zu lesen.

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