Sonntag, 1. Mai 2016

Rezension - Herz verloren - Glück gefunden


Autorin: Christiane von Laffert

Titel: Herz verloren, Glück gefunden

Genre: Frauenroman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 18. April 2016

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann






Die Autorin Christiane von Laffert wurde 1975 in einer niedersächsischen Kleinstadt geboren und schrieb bereits in ihrer Schulzeit leidenschaftlich gern Geschichten für ihre Familie und Freunde. Nach einer Banklehre und einem Studium der Betriebswirtschaft arbeitete sie in einer PR-Agentur, bevor sie sich im familieneigenen Unternehmen um die Öffentlichkeitsarbeit kümmerte. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und Zwillingen in Hamburg. »Herz verloren, Glück gefunden« ist ihr erster Roman.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Ehe der zweifachen Mutter Victoria steckt in der Krise. Um wenigstens für kurze Zeit einmal den ewigen Nörgeleien ihres Mannes zu entfliehen, lässt sich die schüchterne Victoria auf eine abenteuerliche Idee ihrer besten Freundin Emily ein: Sie soll die Society-Reporterin zu einem Kurztrip in ein angesagtes Ski-Resort begleiten und sich – damit sie unter den Reichen und Schönen nicht wie eine graue Maus wirkt – als ungebundene Jetsetterin ausgeben. Der Plan geht auf – bis Victoria im Fahrstuhl des Luxushotels über einen gut aussehenden Fremden stolpert und sich Hals über Kopf in ihn verliebt. Constantin könnte der Mann ihres Lebens sein – wenn da nicht ihre kleine Lüge wäre und sie nicht eigentlich vergeben ...


Meine Meinung:
Bei diesem Buch habe ich mich mal wieder von Buchcover verführen lassen und außerdem las sich die Kurzbeschreibung ganz interessant. Deshalb hatte ich mich entschlossen, dieses Buch zu lesen.
Für mich stellte sich dann ziemlich schnell heraus, dass es bei mir als leichte Lektüre einordnen würde. Das Buch mag ja ganz nett sein, wenn man keine zu hohen Ansprüche an die Protagonistin und an die Geschichte stellt. Ich selber konnte mich mit Victoria so gar nicht anfreunden. Für mich wechselte sie zu schnell und zu oft ihre Meinung und überhaupt.. ich will sie jetzt nicht zu schlecht machen, aber mein Fall war sie einfach nicht, genauso wenig, wie ihre freche Tochter.
Auf der anderen Seite fand ich es schon interessant Victoria zu beobachten und ich war gespannt, ob und wie sie ihren Weg gehen wird. Das Ende hat mir dann auch ganz gut gefallen, endlich kam mir alles wieder so richtig normal vor.

Fazit:
Zum Glück ist ja nicht jeder Leser so kritisch wie ich und es gibt bestimmt viele Leserinnen, die Spaß daran haben werden, dieses Buch zu lesen.

Bei Literaturtest möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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