Mittwoch, 27. Juli 2016

Rezension - Das Haus der Toten


Autorin: Roxann Hill

Titel: Das Haus der Toten

Genre:  Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 31. März 2016

Seiten: 326

Altersempfehlung: Erwachsene







Die Autorin  Roxann Hill wurde in Brünn/Tschechien geboren. Während des Prager Frühlings flüchtete sie als kleines Mädchen mit ihren Eltern nach Deutschland, wo sie aufwuchs und auch heute noch lebt. Mittlerweile widmet sie sich ausschließlich dem Schreiben und muss sich außerdem um zwei Kinder, zwei große Hunde und einen Mann kümmern. Roxann Hill schreibt Romane, die sie selbst gerne lesen würde: romantisch, phantastisch, Krimi/Thriller. Vitales Zentrum ihrer Romane ist und bleibt aber immer die Liebesgeschichte.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der fünfte Fall mit dem ungleichen Ermittlerduo Anne Steinbach und Paul Wagner, das sich nicht nur durch die Aufklärung von Morden verbunden fühlt.
Ein entsetzlicher Fund – ein schreckliches Geheimnis. Im Keller eines alten Hauses entdecken Arbeiter die eingemauerte und vollständig skelettierte Leiche einer Frau. Auch ein Koffer wird aus dem Grab geborgen, und dessen grauenvoller Inhalt übersteigt alles, was Anne Steinbach ertragen kann. Gemeinsam mit Paul Wagner übernimmt sie den rund zwanzig Jahre zurückliegenden Fall. Wer war die Tote? Warum wurde sie nicht als vermisst gemeldet? Und was trieb ihren Mörder dazu, sie bestialisch zu verstümmeln? Überschattet durch berufliche und private Probleme stehen die Ermittlungen des Duos unter keinem günstigen Stern. Jede Spur endet in einer Sackgasse. Schließlich wendet sich das Blatt. Doch der Preis ist hoch, denn plötzlich ist der Tod hinter Anne und Paul her.


Meine Meinung:
Es war für mich als Krimifan und Serienjunkie klar, dass ich auch dieses Buch, in dem  Anne Steinbach und Paul Wagner ermitteln, lesen wollte. Nun, wie es im Leben oft  ein Auf und Ab gibt, sind die Teile einer Krimiserie mal mehr und mal weniger spannend. Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass ich mich gelangweilt habe und es nicht spannend war, aber ich meine, dass der eine oder andere Fall mich mehr begeistert hatte. Es kann natürlich auch daran liegen, dass die Frau schon zwanzig Jahre im Keller des Hauses lag. Ich weiß es nicht. Trotzdem war es besonders für Anne, die sich diesmal nicht besonders clever anstellte, sehr gefährlich und ich habe natürlich gebibbert und gehofft, dass es für sie gut ausgeht.
Ganz besonders interessant fand ich diesmal die private Situation aller Beteiligten. Über Anne und Paul, aber auch über Lorenzo Falcone und Prof Satorius habe ich wieder einiges erfahren und gerne von ihnen gelesen. Schließlich hatte ich in den anderen Büchern ja auch von ihren Problemen und Krisen lesen können. Wobei ich hier erwähnen möchte, dass jedes Buch für sich abgeschlossen ist, ich es aber gut finde, wenn alle in der richtigen Reihenfolge gelesen würden.

Fazit:
Auf jeden Fall habe ich auch dieses Buch wieder verschlungen und ich freue mich schon auf die nächste Folge. Natürlich gebe ich hier gerne eine Leseempfehlung.

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