Dienstag, 6. September 2016

Rezension - Der Weg zwischen den Sternen



Autorin: Michelle Schrenk

Titel: Der Weg zwischen den Sternen

Genre: Liebesroman

Version: eBook

erschienen: 6. September 2016

Seiten: 422

Altersempfehlung: Erwachsene





Die Autorin Michelle Schrenk wurde 1983 in Nürnberg geboren. Schon von klein auf schrieb sie mit Begeisterung Geschichten. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Schullaufbahn und ihrer Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation arbeitete sie in einer Nürnberger Werbeagentur und konnte dort ihre Kreativität zunehmend zur Entfaltung kommen lassen. Beflügelt von allem Wundersamen, Geheimnisvollen und Fantasievollen widmete sie sich außerdem immer wieder ihrer großen Leidenschaft: dem Schreiben. Mit ihren ersten beiden Kinderbüchern „Das geheimnisvolle Nürnberg Buch“ und „Das geheimnisvolle Nürnberg-Fürth Buch“ (beide erschienen im Canim-Verlag, Nürnberg) konnte sie sich einen Traum erfüllen. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und zwei Hunden im barocken Allersberg.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der Weg zwischen den Sternen ist nach Unter halbblauem Himmel der neue große Liebesroman von Michelle Schrenk rund um die großen Träume im Leben.
Es waren einmal ein Mädchen und ein Junge, die sich versprachen, für immer zusammenzubleiben. Doch alles kam ganz anders… 
Zehn Jahre sind vergangen, als Josy und Tim sich zufällig wiedertreffen. Josy ist inzwischen Angestellte in einer Werbeagentur, obwohl sie immer Fotografin werden wollte. Tim hingegen hat seinen Traum wahr gemacht, reist durch die Welt, schreibt darüber Berichte und betreibt erfolgreich sein eigenes Blog. Das unverhoffte Wiedersehen bringt Josys Gefühlswelt gehörig durcheinander, denn sie ist nicht mehr dieselbe wie einst mit siebzehn. Zusammen begeben sich die beiden auf eine Reise, die sie damals nicht beenden konnten. Und plötzlich ist da diese eine Frage: Ist die große Liebe vielleicht doch mehr als nur ein Märchen? Und ist das Ende mancher Geschichte in Wahrheit erst ihr Anfang?
Ein Buch über die große Liebe, über Träume und den Weg zwischen den Sternen, der alles miteinander verbindet und uns zeigt, dass die schönsten Märchen das Leben selbst schreibt. Die Bücher sind jeweils abgeschlossen und unabhängig voneinander lesbar.


Meine Meinung:
Das war mal wieder ein Buch, dass ich mit einem "Hach" auf den Lippen zur Seite gelegt habe. Ich finde, dass Michelle Schrenk wieder ein wunderbares Buch gelungen ist.
Ich erwähne es immer wieder, dass ich nicht die typische Leserin von Liebesromanen bin, aber diesen würde ich auch nicht als typisch bezeichnen. Es steckte so vieles in dieser Geschichte - Träume - Schicksal - Alltag - Hoffnung - Träume, achja, die erwähnte ich ja schon. Aber es gibt Menschen, die wollen von ihren Träumen nichts mehr wissen und schlagen einen ganz anderen Lebensweg ein. Es ist mir klar, dass man mit 17 die Zukunft ganz anders sieht, das wirkliche Leben holt einen viel zu schnell ein, aber es gibt immer noch einen Weg zwischen den Sternen. Schön ist es da, wenn es Menschen gibt, die einen erinnern und zum Nachdenken anregen.
Ich will hier jetzt nichts über den Inhalt des Buches erzählen, aber doch über meine Gedanken aufschreiben. Schnell finde ich mich in den Geschichten wieder, das heißt, ich stecke selber mittendrin und sage den Beteiligten schon mal meine Meinung. Bei Josy war ich hin und her gerissen, ich wollte sie schütteln aber auch bei bestimmten Situationen zur Seite stehen. Dann gab es Beteiligte, die ich ja so gar nicht leiden konnte, aber trotzdem tat es mir leid, was passiert ist. Und Oma Regine, die ich so lieb gewonnen habe, ihr habe ich wirklich alles Gute gewünscht und war richtig glücklich, wie sie sich wieder erholen konnte.
Es zeigt wirklich, man soll die Hoffnung nicht aufgeben und auch Verbitterung kann sich wandeln. Hach, die Autorin hat mein Leserherz wirklich sehr berührt.
Schon der Anblick des wunderschönen Covers tut der Seele gut. Während der Zeit, in der ich dieses Buch gelesen habe, war ich in Urlaub und es gab eine Sternschnuppennacht. Was glaubt Ihr wohl, was ich gemacht habe. Leider hatte ich keine Hängematte.

Fazit:
Ich gebe zu diesem Buch gerne eine Leseempfehlung, aber nicht nur zu diesem Buch, eigentlich zu allen, die aus der Feder von Michelle Schrenk entstanden sind. Mir haben sie alles gefallen.

Es hat mich unwahrscheinlich gefreut, dass ich eine Vorab-Testleserin war. Der Austausch hat mir Spaß gemacht, zumal ich im Urlaub Zeit und leider auch etwas Regen hatte. Aber dadurch hatte ich die Möglichkeit mich mit der Autorin auszutauschen und dafür bedanke ich mich vielmals.

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