Sonntag, 2. Oktober 2016

Rezension - Ein letztes Fest


Autorin: Moa Graven

Titel: Ein letztes Fest

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 26. August 2016

Seiten: 47

Altersempfehlung: Erwachsene





Die Autorin schreibt über sich:
"Ich habe erst mit fünfzig meine Leidenschaft für das subtile Verbrechen entdeckt."
Als gebürtige Ostfriesin kam Moa Graven durch Umwege über den Journalismus selber zum Krimi-Schreiben.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Weihnachten. Das Fest der Liebe? Für Anne sicher eher eine Bewährungsprobe, denn sie feiert Weihnachten ohne ihre geliebte Mutter, die plötzlich verstarb. Doch dafür hat sich ihr knorriger Vater Johannes über die Feiertage angemeldet. Anne und Stefan versuchen, das Fest schon alleine der Kinder wegen so schön wie immer zu gestalten. Doch dann entwickeln sich die Dinge ganz anders als geplant.


Meine Meinung:
Ja, es zeigt sich immer wieder, dass man zur Weihnachtszeit vieles erwartet, vieles erduldet, um des lieben Friedens Willen. So habe ich mit Anne gelitten, als ihr Vater beschließt, nicht nur die paar Weihnachtstage bei ihrer Familie zu sein, sondern sogar noch eher anreist. Als sich herausstellt, dass er noch ein Mann "des alten Schlages" ist, was heißt, keinen Handschlag im Haushalt zu tun, ist er bei mir ganz nach unten auf der Beliebheitsskala gerutscht. Über gewisse Geschehnisse, die ich hier nicht verraten werde, war ich zwar entsetzt, aber mit dem Endresultat durchaus zu frieden.

Fazit:
Über ein so kurzes Buch kann ich nun nicht viel schreiben, ohne etwas zu verraten. Deshalb gebe ich hier einfach den Hinweis, dass ich es sehr interessant fand zu lesen.

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