Sonntag, 2. Oktober 2016

Rezension - Ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben - Weihnachtsnovelle



Autorin: Kay Noa

Titel: Ein Weihnachtsmuffel zum Verlieben

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 3. Dezember 2015

Seiten: 138

Altersempfehlung: Erwachsene






Das schreibt die Autorin über sich:
Ich lebe mit meinem Mann zusammen mit Reservewerwolf Bruno und zwei egozentrischen Katzen in einem alten und noch viel egozentrischeren Haus am Münchner Stadtrand. Den Teil meines Lebens, den ich nicht in Kernland verbringe, finanziere ich mir als Rechtsanwältin in einer renommierten Münchner Wirtschaftskanzlei und dem Schreiben von Fachartikeln und -Büchern. Durch meine Krebserkrankung, die ich erst 2011 erfolgreich besiegen konnte, haben sich die Pläne mit meinen Fantasy-Büchern ziemlich verzögert, weil ich doch recht abgelenkt war. Aber vielleicht fließen meine Erfahrungen jetzt in meine Arbeit ein und bereichern sie so.
mehr auf der Autorenseite 


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wer glaubt denn noch an Weihnachtswunder? Stella lässt sich trotz der sie umgebenden Weihnachtshektik die Vorfreude auf ihr perfektes Fest auch dann nicht nehmen, als sie mit einem Unbekannten zusammenstößt, der sich als überzeugter Weihnachtshasser entpuppt. Als sie gezwungen ist, ausgerechnet mit ihm einen Christbaum zu besorgen, stehen die Zeichen auf Sturm. Lässt sich Stella von Nicks blöden Spott provozieren oder geschieht doch noch ein Weihnachtswunder?


Meine Meinung:
Auf meiner Suche nach geeigneter Lektüre während der Advents- und Weihnachtszeit bin ich auf dieses Buch gestoßen. Der Titel hatte mich besonders neugierig gemacht. Ich versprach mir davon ein etwas anderes Lesevergnügen. Ich sollte nicht enttäuscht werden.

Da prallen, im wahrsten Sinne des Wortes, zwei Extreme aufeinander. Stella, die das Weihnachtsfest ganz besonders feiern möchte, mit allem was dazu gehört. Einen eigenen kleinen Tannenbaum wunderbar geschmückt, ein gemütliches Feuer im Kamin, um die besondere Atmosphäre der Weihnachtsnacht auf sich wirken lassen zu können.  Nick, der alles realistisch sieht und von den ganzen Geschichten rund um dieses Fest nichts wissen und hören will. Seine Argumente kann ich wohl nachvollziehen, aber einen Gefallen tut er sich nicht unbedingt damit.
Was passiert, wenn sich zwei mit diesen Einstellungen treffen, hat Kay Noa sehr humorvoll geschildert, wobei die Romantik und etwas mystisches auch nicht zu kurz kamen.


Fazit:
Nicht jeder mag dicke Bücher, sucht aber vielleicht etwas schönes für die Adventszeit zum Lesen. Wer dabei auch nicht unbedingt etwas ernsthaftes lesen möchte, wird hier vielleicht das Richtige gefunden haben. Mit hat es gefallen, zwischendurch etwas anderes zu lesen.

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