Montag, 31. Oktober 2016

Rezension - Inselwinter


Autorin: Elin Hilderbrand

Titel: Inselwinter

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 17. Oktober 2016

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann




Elin Hilderbrand hat ihre besten Ideen am Strand oder in den belebten Straßen von Boston. Ihre drei Kinder beknien sie regelmäßig, im Beisein von anderen Leuten nicht lauthals zu singen oder zu tanzen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie auf Nantucket, Massachusetts, wo auch ihre Geschichten spielen. Ihre Bücher stehen regelmäßig in den Top Ten der New-York-Times-Bestsellerliste.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Puderzuckerschnee, Lichterfunkeln und Glühweinduft – es weihnachtet sehr auf Nantucket. Wie in jedem Jahr kommen die Quinns im Winter Street Inn, der kleinen Pension der Familie, zusammen, und es gibt Grund zu feiern: Familienoberhaupt Kelley und seine Exfrau Margaret sind einander wieder nähergekommen, ihr Sohn Kevin ist frischgebackener Vater, und auch Tochter Ava hat endlich die Liebe gefunden. Doch plötzlich steht Kelleys zweite Ehefrau, Noch-Gattin Mitzi, vor der Tür – und drei unter dem Mistelzweig sind eindeutig einer zu viel ... Nur ein Weihnachtswunder kann das Fest der Quinns jetzt noch retten.


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Weihnachtsbüchern habe ich  dieses Buch entdeckt. Die Kurzbeschreibung hörte sich sehr interessant an und deshalb landete es auf meine Leseliste. Allerdings musste ich nach kurzer Zeit feststellen, dass es zwei Bücher davor gibt, die ich besser kennen sollte. Innerhalb kurzer Zeit lernte ich so viele Beteiligte kennen, die in den anderen Büchern auch schon einiges erlebt hatten. Aber ich wollte mich durch fehlendes Wissen nicht vom Lesen des Buches abhalten lassen.

Ich erwähnte ja schon, dass ich zur Zeit gezielt nach Büchern für die Weihnachtszeit Ausschau halte.Wobei ich hier gleich erwähnen kann, dass die Ereignisse auch zu jeder anderen Jahreszeit hätten stattfinden können. Die vielen Beteiligten hatten durch die Bank alle irgendein Problem, was mir schon ein bisschen zu viel war und manche Reaktionen fand ich dann auch etwas sehr überzogen.
Das Ende hat mir durchaus gefallen, aber so vieles hätte vorher meiner Meinung nach nicht passieren müssen. Schade, so konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.

Fazit:
Wer alle Bücher in der entsprechenden Reihenfolge liest und sich mit der Familie Quinn ganz anders anfreunden konnte, wird bestimmt begeistert sein. Ich persönlich bin nicht so begeistert.

Bei dem Verlag Goldmann möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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