Freitag, 4. November 2016

Rezension - NY Millionaires Club - Adam



Autorin: Liv Keen

Titel: NY Millionaires Club - Adam

Genre: Frauenroman, Novelle

Version: eBook

erschienen: 29. September 2016

Seiten: ca 106 Seiten

Altersempfehlung: Erwachsene





Liv Keen ist das Pseudonym der Autorin Kathrin Lichters, die 1986 in einer Kleinstadt im Rheinland geboren wurde. Dort wuchs sie in einer großen, chaotischen und etwas verrückten Patchworkfamilie auf. Schon als sie ein kleines Mädchen war, versorgte ihre unkonventionelle Uroma sie mit etlichem Lesestoff und erfand mit ihr lustige Geschichten. Ihre große Liebe ist, wie es der Zufall so will, auch ihr bester Freund, mit dem sie eine kleine Familie gegründet hat. Neben ihrem kleinen Sohn, der sich ausschließlich Geschichten von seinem Vater vorlesen lassen will, gehören noch ein Hund, zwei Katzen zu ihrer Familie und hoffentlich bald eine Schildkröte mit dem Namen Pebbles.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Adam Hadley ist Millionär, großspurig, höllisch gut aussehend und zu Lians Leidwesen auch noch bald ihr Stiefbruder. Eine Woche vor der Hochzeit ihres Vaters und seiner Mutter kehrt er nach New York zurück, nicht nur um die bevorstehende Trauung zu torpedieren, sondern um auch noch ihr Herz zu stehlen. Doch während ihrer heftigen Schlagabtausche wächst die Leidenschaft für den britischen Bad Boy nur noch mehr, was ihrem Vater nicht verborgen bleibt, sodass die Kluft ihrer Familien immer größer wird. Kann Lian den Frauenhelden für sich gewinnen und wird es am Ende sogar eine Hochzeit geben?


Meine Meinung:
Dieses Buch ist eine abgeschlossene Geschichte in der Serie des NY Millionaires Clubs.
Wer die Kurzbeschreibung aufmerksam liest, kann ahnen wie sich die Geschichte um Lian und Adam entwickeln wird. Allerdings finde ich, dass bei solchen Büchern der Weg zum Ende das Ziel ist. Es liegt nun an der Autorin es fesselnd zu schreiben und immer wieder Überraschungen einzubauen.
Nach meiner Meinung ist es Liv Keen gelungen. Sie hat dafür gesorgt, dass mir Adam, den ich anfangs nicht sooo sehr mochte immer sympathischer wurde. Und zu meiner Freude hat Lian ebenfalls eine gute Entwicklung gemacht.
Es gibt ja genügend Bücher, da kann man den Anfang lesen und das Ende ist wichtig, zwischendurch ist oft uninteressant. Hier hatte ich aber nicht das Gefühl schnell und flüchtig lesen zu müssen.  Liv Keen hat mich also an das Buch gefesselt, das ich von Anfang bis Ende aufmerksam gelesen habe. Was den Eindruck erweckte, sehr oberflächlich zu sein, zeigte dann doch beim genaueren Hinsehen, dass sich etwas dahinter verbirgt.


Fazit:
Eine schöne Lektüre für zwischendurch, die ich gerne den Lesern empfehle, die keine Lust haben, dicke Bücher zu lesen und sich einfach nur gut unterhalten lassen wollen,

Ich möchte noch etwas dazu erwähnen, ich hatte die Möglichkeit Kathrin Lichters auf der Buchmesse in Frankfurt zu treffen. Kennen gelernt hatten wir uns allerdings bereits bei einem anderen Treffen in Köln. Bisher hatte ich noch keine Möglichkeit von ihr etwas zu lesen, tja, viele Bücher aber zu wenig Zeit. Nun gab es anlässlich der Messe ein kleines hübsches Büchlein, das Kathrin mir mit einer Signatur überreichte und ich nahm dies dann auch zum Anlass endlich etwas von ihr geschriebenes zu lesen. Ich gehe mal davon aus, dass es nicht das letzte Buch von ihr war.

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