Samstag, 25. Februar 2017

Rezension - Bailey Ein Freund fürs Leben


Autor: W. Bruce Cameron

Titel: Bailey Ein Freund fürs Leben

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

neu erschienen: 9. Januar 2017

Seiten: 348

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne




W. Bruce Cameron, 1960 geboren, ist als Kolumnist und Autor international bekannt. Seine Kolumne zur Erziehung von Teenagern war 1995 so populär, dass sie als Buch veröffentlicht wurde, das als Vorlage für die TV-Serie "Meine wilden Töchter" diente. Bruce Cameron publiziert seine Kolumnen in verschiedenen Zeitungen und arbeitet derzeit an einer Fernsehadaption von "So erziehen Sie Ihren Mann". Mit seinem Vorgängerroman "Ich gehöre zu dir" landete er auf Anhieb einen Bestseller.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Bailey ist clever, faul und ziemlich frech. Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich, wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden. Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben. Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch viel lernen. Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn ...


Meine Meinung:
Ich habe im Kino die Vorschau zu dem Film gesehen und deshalb habe ich mich für das Buch interessiert. Da ich ja nun wusste worum es geht, war ich besonders neugierig auf das Buch.

Ein Hund wird mehrmals wieder geboren und erzählt aus seiner Sicht, was er alles so erlebt. In einem der vielen Leben hatte er den Namen Bailey und lebte lange Jahre bei Ethan, den er später noch einmal wiedersehen sollte. Ich verrate damit nichts, denn das wird in der Kurzbeschreibung und im Trailer des Filmes erwähnt. Der Hund fragt sich mehrmals, welchen Sinn sein Leben hat und soll dies am Schluss auch endlich erfahren.

Ich kann jetzt nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, aber ich habe ein weiteres Mal den Fehler gemacht und Buch und Film miteinander verglichen. Ich habe immer auf Situationen gewartet, die ich im Trailer gesehen habe. Im Buch wurde sehr vieles anders erzählt, was mich schon enttäuscht hat.

Wenn das alles jetzt aber einmal außer Acht lasse, dann finde ich schon, dass das Buch sehr gut geworden ist. Es war sehr emotional und hat auch nachdenklich gemacht. Ich war immer auf der Seite des Hundes und war traurig, als er sterben musste und freute mich, wenn ich lesen durfte, dass er wieder geboren wurde. Interessant war dann ja auch sein Verhalten, denn der Hund "wusste" ja schon immer alles und hat sich entsprechend verhalten, was viele Menschen dann doch gewundert hat.


Fazit:
Wer gerne Bücher liest, in denen Tiere die Hauptrolle spielen, wird bestimmt begeistert sein.

Ich möchte mich beim Heyne-Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken

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