Sonntag, 9. Dezember 2018

Rezension - Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken


Autorin: Jenny Hale

Titel: Weihnachtswünsche sind wie Schneeflocken

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 19. Oktober 2018

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Weltbild Deutschland
Das Buch ist exclusiv im Weltbild Verlag erschienen



Über die Autorin:
Als Jenny Hale mit der Schule fertig war, sagte eine ihrer Freundinnen: „Passt auf, eines Tages wird Jenny Bücher schreiben!“ Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Jenny nie darüber nachgedacht, Autorin zu werden. Doch manchmal können Freunde Sachen voraussehen, die man selbst nicht im Blick hat. Auch wenn sie nicht sofort mit dem Schreiben begann, hat damals dieser Kommentar den Stein ins Rollen gebracht. Ihre herzerwärmenden Weihnachtsromane sind die perfekte Lektüre für die schönste Zeit des Jahres.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Heiße Schokolade, frisch gebackene Kekse – für Noelle ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Am meisten liebt sie kuschelige Winterabende in der kleinen Bäckerei ihrer Familie. Doch dieses Jahr ist alles anders, denn der Bäckerei droht der Bankrott. Um ihre Familie zu unterstützen, nimmt Noelle eine Anstellung als Betreuerin eines griesgrämigen alten Mannes an. Und während es ihr und ihrem kleinen Sohn Lucas langsam gelingt, dessen verhärtetes Herz zu erweichen, lässt sein Enkel Alexander Noelles Herz höher schlagen. Doch für die Liebe hat Noelle eigentlich gar keine Zeit. Schließlich muss sie es irgendwie schaffen, die Bäckerei zu retten …


Meine Meinung:
Wer  sich die Kurzbeschreibung durchliest, ahnt schon vieles von dem, was in dieser Geschichte passieren wird. Und jeder vermutet, dass alles ein gutes Ende haben wird. Zumindest wünscht sich das der Leser und ganz besonders natürlich in Weihnachtsbüchern.
Ich kann euch versprechen, das Buch hat ein gutes Ende, schließlich gibt es davon ja auch mehrere und ich verrate nicht zu viel. Auf jeden Fall ist es sehr unterhaltsam.


Fazit:
Ein schönes Buch, mit dem man es sich gemütlich machen kann und sich bestens unterhalten lässt.


Beim Weltbild Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#Weihnachtsbuch #Werbung #WeltbildVerlag

Samstag, 8. Dezember 2018

Rezension - Weihnachtsgeschichten am Kamin


Autorin: Barbara Mürmann

Titel: Weihnachtsgeschichten am Kamin

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 23. Oktober 2018

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch




Über die Autorin:
Barbara Mürmann, geboren in Goslar, lebt in Hamburg. Dort leitet sie den Arezzo Musikverlag.

Wobei ich in diesem Falle Barbara Mürmann lieber als Sammlerin bezeichnen würde. Sie bekommt von ganz vielen Autorinnen und Autoren Geschichten zugesandt, die sie bereits im Frühjahr liest und für ein weiteres Buch zusammenstellt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der Zauber von Weihnachten in zauberhaften Geschichten Der Wind pfeift um die Häuser, er rüttelt an den Bäumen und Fensterläden. Es regnet, Sonne und Mond haben sich versteckt. Da springt die Tür auf, die Kinder wirbeln kalte Luft und Laub herein. Schnell heraus aus den Winterstiefeln und den dicken Jacken. In der Stube ist es warm, die Lichter am Tannenbaum leuchten schon! Großeltern, Eltern und Freunde sind da. Kommt, Kinder, die Weihnachtsgeschichte fängt an!


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach passenden Büchern für die Vorweihnachtszeit habe ich jede Menge unterschiedliche gefunden. Es gab Bücher mit romantischem Inhalt, aber auch kitschiges, was durchaus gerne gelesen wird und auch spannende Geschichten. Viele Autoren nutzen allerdings auch die Gelegenheit und veröffentlichen ihre Kurzgeschichten, wie in diesem Fall.
Barbara Mürmann hat ein weiteres Mal sehr viele und schöne Geschichten zusammen getragen, die alle lesenswert sind.


Fazit:
Wer gerne Kurzgeschichten mag oder einfach mal etwas Ablenkung in der stressigen Zeit sucht, der kann mit diesem Buch entspannen. Die unterschiedlichsten Themen wurden verarbeitet und sorgen für eine abwechslungsreiche Unterhaltung.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken


#Weihnachtsbuch #Werbung #Rowohlt

Rezension - Stollen, Schnee und Sensenmann


Autoren: verschiedene

Titel: Stollen, Schnee und Sensenmann

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzkrimis

Version: Taschenbuch

erschienen: 19. Oktober 2018

Seiten: 446

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Weltbild Deutschland

Das Taschenbuch ist exclusiv im Weltbild Verlag erschienen.

Es wünschen eine mörderisch gute Weihnachtszeit:
Die Autoren Tatjana Kruse, Eva Maaser, Helga Beyersdörfer, Nicola Förg, Gert Anhalt, Richard Birkefeld, Thomas Kastura, Christiane Franke, Mechtild Borrmann, Gisa Pauly, Romy Fölck, Stefan Haenni, Jan Schröter, Daniel Holbe, Sven Koch, Franz Zeller, Christian Limmer, Helene Henke, Petra Busch, Su Turhan, Sabine Trinkaus, Linda Conrads, Alexandra Richter und Jean Bagnol


Kurzbeschreibung, übernommen:
In der besinnlichen Adventszeit wird quer durch die deutschsprachigen Lande vergiftet, gemeuchelt und verscharrt. 24 hochkarätige Krimiautoren packen die Rute aus, bis der Christbaum die Nadeln verliert. Und dabei segnen nicht nur Gänse und Karpfen das Zeitliche.


Meine Meinung:
Auf einzelne Geschichten möchte ich jetzt nicht eingehen, denn dann würde ich wohl zuviel verraten. Aber ich kann zumindest mein Erstaunen zum Ausdruck bringen. Lach, ich hätte nie gedacht, dass es so viele spannende kriminelle Geschichten rund um Weihnachten gibt. Meistens werden ja romantische, manchmal sogar etwas kitschige Geschichten geschrieben. Wobei letzteres nicht abwertend ist, gerade in der Adventszeit wird dies ja doch gerne gelesen. Aber ich als Krimifan bin natürlich begeistert, wenn mir solche Bücher in die Hände fallen.


Fazit:
Spannung in der Adventszeit, wer das ebenfalls mag und außerdem gerne Kurzgeschichten liest, wird hier das richtige Buch finden.

Ich möchte mich beim Weltbild Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#KrimiZuWeihnachten #WeltbildVerlag #Werbung

Rezension - Auf den Hügeln von Rom



Autorin: Margot S. Baumann

Titel: Auf den Hügeln Roms

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 20. November 2018

Seiten: 368

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Tinte & Feder



Über die Autorin:
Margot S. Baumanns Laufbahn als Geschichtenerzählerin begann in der zweiten Klasse, als sie ihrer damaligen Lehrerin erklärte, ihre Eltern hätten sie Landstreichern abgekauft. Heute schreibt die 1964 geborene Autorin Romane über Liebe, Verrat, Geheimnisse und Sehnsuchtsorte. Für ihre Werke erhielt sie nationale und internationale Preise. Sie mag raue Küsten, schroffe Felswände, Musik, Hunde, das Leben im Allgemeinen, ihre Familie und träumt von einem Cottage am Meer. Margot S. Baumann ist Mitglied des Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Vereins und des Montségur Autorenforums. Sie lebt und arbeitet im Kanton Bern (Schweiz).


Kurzbeschreibung, übernommen:
Einmal Rom sehen und das Leben ist auf den Kopf gestellt – ein wunderschöner Roman von Bestsellerautorin Margot S. Baumann über eine junge Frau, die in der Ewigen Stadt einem bestgehüteten Geheimnis auf die Spur kommt.
Fotografieren ist Ophelias große Passion. Als Siegerin eines Foto-Wettbewerbs kann sie sich ihren Herzenswunsch erfüllen: Endlich nach Rom zu reisen, um die schönsten Motive einzufangen. Eines davon soll sogar ihr Leben verändern. Denn bei Durchsicht der ersten Aufnahmen entdeckt sie eine Frau, die ihrer verstorbenen Mutter verblüffend ähnlich sieht – nur in jungen Jahren. Wie ist das möglich?
Schon einen Tag später erblickt sie die geheimnisvolle Frau erneut – dieses Mal in Begleitung eines gut aussehenden Mannes. Auf einer Vespa folgt Orphelia den beiden spontan quer durch die Stadt bis zu einer prächtigen Villa in den Hügeln Roms. Durch ein Missverständnis erhält sie Zugang zur Villa und lernt sowohl die mysteriöse Fremde als auch den temperamentvollen Cesare kennen.
Schon bald entdeckt Ophelia, dass sie alle ein altes Geheimnis verbindet. Gemeinsam mit Cesare begibt sie sich auf die Suche und hofft immer mehr, der ganz großen Liebe begegnet zu sein. Zumindest scheinen ihre Gefühle und seine Signale eindeutig zu sein … oder ist alles doch nur vorgetäuscht?


Meine Meinung:
Wer mich kennt, weiß, dass ich mich oft vom Buchcover und/oder dem Titel verführen lasse und mich dann näher für ein Buch interessiere. Hier gab Rom den Ausschlag. Es ist schon eine sehr lange Zeit her, seit ich mal dort war und ich freute mich darauf, mit Hilfe des Buches, die Stadt mal wieder zu besuchen.
Ich sollte nicht enttäuscht werden, denn ich konnte Ophelia begleiten, die sich die Stadt genau ansehen wollte. Dass sie dabei einem Geheimnis auf die Spur kam, konnten wir beide ja nicht ahnen.
Margot S. Baumann hat mich begeistert, weil sie mit Ophelia und mir an viele Orte gegangen ist, die ich ebenfalls mal besucht habe. Aber Ophelia sollte ja nicht nur die Stadt erkunden, sie lernte jede Menge Leute kennen und außerdem eine ganz tolle Villa, die auf einem der Hügel über Rom lag.
Damit hatte die Autorin einiges miteinander vereint, eine Reisebeschreibung, ein Geheimnis und eine Romanze. leider gab es aber auch Verwicklungen und reichlich Standesdünkel. Auf jeden Fall war es eine interessante Mischung mit einem überraschenden und guten Ende.


Fazit:
Wer sich für Rom interessiert, wird begeistert sein und kann  so ganz nebenbei auch noch eine leichte interessante Geschichte lesen.


Beim Verlag und bei NetgalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#NetGalleyDe #AufDenHügelnRoms #TinteUndFeder

Rezension - Hendriksen und der mörderische Zufall


Autor: Ole Hansen

Titel: Hendriksen und der mörderische Zufall

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 4. Dezember 2018

Seiten: 245

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dotbooks Verlag




Über den Autor:
Ole Hansen, geboren in Wedel, ist das Pseudonym des Autors Dr. Dr. (COU) Herbert W. Rhein. Er trat nach einer Ausbildung zum Feinmechaniker in die Bundeswehr ein. Dort diente er 30 Jahre als Luftwaffenoffizier und arbeitete unter anderem als Lehrer und Vertreter des Verteidigungsministers in den USA. Neben seiner Tätigkeit als Soldat studierte er Chinesisch, Arabisch und das Schreiben. Nachdem er aus dem aktiven Dienst als Oberstleutnant ausschied, widmete er sich ganz seiner Tätigkeit als Autor. Dabei faszinierte ihn vor allem die Forensik – ein Themengebiet, in dem er durch intensive Studien zum ausgewiesenen Experten wurde. Heute wohnt der Autor in Oldenburg an der Ostsee.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine Bewährungsprobe, die es in sich hat! Die Herrin eines herrschaftlichen Anwesens bittet den unkonventionellen Privatdetektiv Marten Hendriksen um Hilfe. Schwerverletzte Lieferanten, zu Tode verängstigte Mitarbeiter und ein Baumeister, der sich das Genick bricht: Wer sich Schloss Bolkow auch nur nähert, den trifft das Unglück verheerend. Hendriksens Auftraggeberin glaubt längst nicht mehr an Zufall. Will jemand ihre eigensinnige Tochter, die das alte Familienanwesen gerade zu einem Hotel umbauen lässt, um jeden Preis von Schloss Bolkow vertreiben – und wird sie womöglich das nächste Opfer sein? Hendriksen bleibt nicht viel Zeit, um das Geheimnis zu lüften …


Meine Meinung:
Vom Autor kannte ich bereits die Krimiserie mit Jeremias Voss, Hamburgs berühmtesten Privatermittler, wie ihn die Beteiligten immer nannten. Bevor Jeremias Voss in den Ruhestand ging, lernte ich Marten Hendriksen kennen, der die Agentur von ihm übernehmen wollte.

Ole Hansen hat mit Marten Hendriksen einen besonderen Privatermittler erschaffen, denn er hat ihm sehr originelle Charaktereigenschaften zugeordnet. Auf die ich hier nicht näher eingehen will, ich müsste dann verschiedene Situationen spoilern und das möchte ich nicht.
Obwohl Marten Hendriksen so ganz anders an die Lösung eines Falles heran geht, als ich es von Jeremias Voss gewohnt bin, hat mich das Buch gefesselt.
Ich fand es ausgesprochen interessant und vor allem natürlich spannend und das Wiedersehen mit einigen, mir lieb gewonnenen, Beteiligten aus den anderen Büchern bereitete mir große Freude


Fazit:
Ein gelungener Start einer neuen Serie, die ich mit Sicherheit verfolgen werde. Spannung kommt auch hier nicht zu kurz und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Montag, 3. Dezember 2018

Rezension - Schlittschuhglück und Mandelduft


Autorin: Debbie Johnson

Titel: Schlittschuhglück und Mandelduft

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. Oktober 2018

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne Verlag 




Über die Autorin:
Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Als Zoes beste Freundin Kate an Brustkrebs stirbt, stellt das ihre Welt auf den Kopf. In nur wenigen Stunden wird sie von der verrückten Nachbarin, die kaum eine Pflanze am Leben erhalten kann, zu einer Frau, die Verantwortung übernehmen muss. Denn sie ist nun die Erziehungsberechtigte für Kates sechzehnjährige Tochter Martha. Zoe zieht zusammen mit Martha in das kleine Dörfchen Budbury, in der Hoffnung, dass die frische Seeluft und das beschauliche Leben ihnen helfen, Kates Tod zu verarbeiten. Und die beiden haben Glück: Die Menschen dort sind sehr freundlich und haben stets ein offenes Ohr und eine Schulter zum Anlehnen. Als plötzlich Marthas lange verschwundener Vater auftaucht, sind die beiden umso mehr auf die Liebe und Unterstützung ihrer neuen Freunde angewiesen …


Meine Meinung:
Von der Autorin hatte ich schon einige Bücher gelesen und so freute ich mich, als ich dieses mit dem wunderschönen Cover entdeckte. Schließlich suche ich zur Zeit doch ganz gezielt nach Büchern mit weihnachtlichen Covern und entsprechenden Geschichten.
Herzlich Willkommen im gemütlichen Comfort Food Café! - das lese ich in der Umschlagklappe des Buches. Das Café habe ich bereits in den anderen Büchern von  Debbie Johnson kennen gelernt und gleichzeitig die liebenswerten Bewohner des kleinen Ortes Budbury.
Zum Glück hat Zoe diesen Ort und das Café gefunden, als sie überlegte, wohin sie mit ihrer Pflegetochter Martha ziehen soll, denn das Mädchen musste unbedingt die Umgebung wechseln. Zumindest meinte Zoe das, ansonsten würde Martha durch ihr Verhalten und der Trauer über den Tod der Mutter zugrunde gehen.
Nun mag manch einer denken, halt das ist doch kein Weihnachtsbuch. Dem gebe ich recht, das Cover verwirrt einen ebenso wie der Buchtitel. Die Geschichte um Zoe und Martha beginnt im Spätsommer und endet an den Weihnachtstagen. deshalb möchte ich an dieser Stelle noch einmal besonders darauf hinweisen, dass es kein Weihnachtsbuch mit einem netten, vielleicht sogar etwas kitschigem Thema ist. Aber es ist trotzdem ein lesenswertes Buch. Es geht hier um  Trauerbewältigung, Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt und Veränderungen. Die Autorin hat ein durchaus ernstes Thema gewählt, es aber auch mit humorvollen Szenen aufgelockert.
Ich freute mich, wieder etwas über mir bereits bekannte Bewohner von Budbury lesen zu können. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann ohne Kenntnisse der anderen gelesen werden.


Fazit:
Es war schön, wieder etwas über Budbury und die Bewohner zu lesen, obwohl es für mich kein "echtes"  Weihnachtsbuch war. Ich gebe trotzdem eine Leseempfehlung  und freue mich schon auf das nächste Buch im Frühjahr.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

Sonntag, 2. Dezember 2018

Rezension - Crazy. Magic. Christmas


Autorin: Mira Morton

Titel: Crazy. Magic. Christmas

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 26. November 2018

Seiten: 208

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Elaria




Über die Autorin:
Mira Morton ist das Pseudonym einer österreichischen Autorin. In ihren modernen Märchen verzaubert sie Leserinnen und Leser mit schwer reichen Traummännern, umwerfenden Frauen, Schauplätzen rund um den Globus (Malediven, Karibik, ...), magischen Momenten, einem Schuss Erotik und viel Humor! Immer ist es großes Kino mit einem einzigen Anspruch: Sich aus dem Alltag zu beamen. Für ein paar Stunden in Geschichten rund um die große Liebe einzutauchen. Glamour, Luxus, Witz, verdammt reiche und attraktive Männer, malerische Schauplätze, intelligente Frauen und ein Schuss Sexiness - das ist die Welt der Principessa Mira! Und ab und zu wird es ein wenig magisch ...


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein prickelndes und romantisches Weihnachtsmärchen von Mira Morton
Für Sara Herzog ist Weihnachten die schönste Zeit des Jahres. Zumindest war sie das, bevor Sara erfahren hat, dass sie das Fest der Liebe dieses Jahr alleine mit ihrem Patenkind verbringen soll. Der siebzehnjährige Titus hat nämlich überhaupt keine Lust, mit 'Tante Sara' Kekse zu backen, und schon bald fragt sie sich, was bloß aus dem süßen Jungen mit den blonden Locken und großen Augen geworden ist.
Auf blonde Locken und große Augen, jedoch samt Atombusen, steht auch Nico Werfenstein. Als genau das dem High-Tech-Millionär zum Verhängnis wird, beschließt er, diesmal Weihnachten mit seiner Familie zu feiern, obwohl ihn das Fest so gar nicht interessiert. Doch statt Umarmungen und Freudentränen seiner Verwandten erhält er von der besten Freundin seiner Schwägerin nur eine Ladung heißes Wachs auf seinen teuren Mantel und unfreundliche Worte. Und das ist noch nicht einmal das Schlimmste, was Weihnachten zu bieten hat!


Meine Meinung:
Oh. oh, war das eine Weihnachtsfest! Da freut sich Sara so sehr auf Weihnachten mit der Familie ihres Patenkindes und erfährt dann, dass sie mit dem siebzehnjährigen Titus das Fest alleine verbringen muss. An sich ist es ja nichts schlimmes, aber Titus ist kein kleiner niedlicher Junge mehr und hat etwas andere Vorstellungen, als seine Patin. Tja, Pech, wenn sich die lieben Kinderlein auf einmal so sehr verändern. Aber es wird immer schlimmer für Sara, die auf einmal das Haus voller Leute hat, die sie eigentlich nicht eingeladen hat.
Was Sara und Titus so alles passiert hat die Autorin sehr gut beschrieben, Alltagsleben und Humor, toll miteinander verknüpft. Ich hatte meine wahre Freude beim Lesen.
Natürlich gab es sehr sympathische Beteiligte und andere, die ich gerne an einem anderen Ort gesehen hätte. Aber nicht nur ich hätte das gerne gesehen.
Ach, es gab soviele Momente, wo ich Sara zugerufen hätte, das machst Du richtig und dann wieder nun übertreib mal nicht so. Man merkt, ich war mal wieder mittendrin im Geschehen. Mit der Entwicklung und dem Ende des Buches war ich sehr zufrieden.


Fazit:
Ein Weihnachtsbuch, das vieles beinhaltet, Hach-wie-schön-Momente ebenso wie die Probleme junger Menschen. Mira Morton hat für mich die richtige Mischung gefunden. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

#Weihnachtsbuch