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Montag, 27. Dezember 2021

Rezension - Der Fall Lazarus



Autor: Rob Reef

Titel: Der Fall Lazarus

Genre: Historischer Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 25. Oktober 2021

Seiten: 290

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Dryas Verlag



Über den Autor:
Rob Reef wurde 1968 geboren. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität Berlin und arbeitet als Berater und Texter in einer Werbeagentur. Seine Kriminalromane folgen dem Muster klassischer "Whodunits". Sie spielen in den 30er-Jahren und handeln von den Abenteuern des Literaturprofessors und Gentleman-Detektivs John Stableford und seines watsonesken Freundes Dr. Holmes. Reef lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Berlin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Heiligabend 1938. Auf dem Weg in die Weihnachtsferien stranden Professor Stableford und Sir Perceval Holmes im Tal von Gore. Der unheimliche Ort, der seit dem Mittelalter für das rege Treiben seiner Untoten bekannt ist, entwickelt sich auch für die beiden Freunde schnell zum Alptraum. Nach einem Zugunglück suchen sie in einem nahe gelegenen Herrenhaus Hilfe und werden dort Zeugen der Entdeckung eines brutalen Mordes. Stableford versucht sich an dessen Aufklärung, doch die Hinweise und Aussagen der Anwesenden sind dermaßen verstörend, dass er ins Zweifeln gerät, ob er diesem Fall allein mit weltlicher Logik beikommen kann.


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Weihnachtskrimis und mir bisher unbekannten Autoren wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Die Kurzbeschreibung machte mich neugierig, zumal ich davon ausging, dass ich ein weiteres Mal eine Hommage auf einen Klassiker gefunden hatte.
So war es dann auch. Ich hatte einen weiteren Krimi gefunden, der nach alter Machart geschrieben wurde. Heiligabend 1938, die beiden Protagonisten, Professor Stableford und Sir Perceval Holmes sind morgens in London abgefahren und wurden durch Schneefall ausgebremst, der immer heftiger wurde. Sie hätten es trotzdem zum Ziel geschafft, wenn unterwegs nicht ein Unglück passiert wäre. So mussten sie kurz vor ihrem Ziel in einem alten Haus übernachten, wo ebenfalls ein Unglück passiert.
Nun begann das große Rätselraten, für mich als Leserin und für die beiden Männer, die natürlich heraus finden wollten, was genau passiert ist und wer der Täter ist. Ich empfand das alles jetzt nicht besonders spannend, aber sehr rätselhaft. Es wurden viele Informationen zusammen getragen, bis am Ende der Fall gelöst werden konnte. Ich fand das alles dann doch etwas verworren, aber es gab interessante Ideen, wie was passiert sein könnte und wie es wirklich geschehen ist. Allerdings wurde letzteres am Ende in Frage gestellt, ich verrate dazu nichts, aber ich war dann doch verblüfft.


Fazit:
Wer gerne rätselhafte Krimis liest, wird hier vielleicht das richtige Buch gefunden haben. Ich kannte bisher keine Bücher des Autors und ich bin unsicher, ob ich weitere aus dieser Serie lesen möchte. Aber zum Glück sind die Erwartungen unterschiedlich und dem einen oder der anderen wird es mit Sicherheit gefallen.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#DerFallLazarus #NetGalleyDE!

Mittwoch, 3. November 2021

Rezension - Schwedische Familienbande


Autorin: Marianne Cedervall

Titel: Schwedische Familienbande

Genre: Weihnachtskrimi

Version: eBook und gebundene Ausgabe

erschienen: 17. September 2021

Seiten: 464

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG



Über die Autorin:
Marianne Cedervall wurde 1949 als Tochter eines Pfarrers im südschwedischen Gotland geboren und arbeitete u. a. als Lehrerin. Ihr neuester Roman ›Schwedische Familienbande‹ ist der Auftakt zu einer Krimireihe rund um den ermittelnden Pfarrer Samuel Williams.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Schweden im tiefsten Winter. Nur widerwillig tritt der ehemalige Großstadtpfarrer Samuel Williams seine neue Stelle in dem verschlafenen Dörfchen Klockarvik an. Doch der Schein trügt: Schon kurz nach seiner Ankunft stößt der Geistliche auf die Leiche des Hotelbesitzers Finn Mats Hansson – und Verdächtige gibt es zuhauf!
Samuel Williams macht sich seine Position zunutze, um in seiner neuen Gemeinde nach schwarzen Schafen zu suchen. Selbst die anstehenden Weihnachtsvorbereitungen können ihn nicht von seinen Nachforschungen abhalten; einzig die traditionelle Teilnahme am Wasalauf, der berühmten Skilanglaufveranstaltung in Dalarna, bereitet ihm Schwierigkeiten.
Dass der Geistliche sich in ihren Fall einmischt, gefällt der ermittelnden Kommissarin Maja-Sofia Rantatalo zunächst gar nicht, doch schließlich tut sie sich mit dem neugierigen Pfarrer zusammen. Gemeinsam lüften sie die Geheimnisse der verschrobenen Dorfbewohner und kommen dem Täter bald auf die Spur …


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Büchern, die sich hervorragend dazu eignen, im Winter, in der Adventszeit oder zu Weihnachten gelesen zu werden, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Das Cover hat mich sofort angesprochen, denn zu gerne wäre ich mal in Schweden wenn Schnee liegt, ich kenne es nur im Sommer. Außerdem machte mich die Kurzbeschreibung sehr neugierig. Sie versprach mir ein ganz besonderes Lesevergnügen, vor allem schien es mal etwas anderes zu sein.
Ich lernte Samuel Williams kennen, der als Pfarrer Ende November in dem kleinen Dörfchen Klockarvik seinen Dienst antreten sollte. Begeistert über seinen Einsatzort war er überhaupt nicht und der Start war dann auch gleich außergewöhnlich. Er entdeckte auf dem Friedhof neben der Kirche eine Leiche und befand sich auf einmal mittendrin im Geschehen. Er lernte nicht nur die Familienangehörigen des Verstorbenen kennen, sondern auch viele Bewohner des Ortes. Neugierig geworden, beteiligte er sich an den Befragungen, was nicht gerade zur Freude der ermittelnden Kommissarin Maja-Sofia Rantatalo war. Aber es gab interessante Entwicklungen und manches kam anders, als vermutet.
Die Autorin hat alles hervorragend beschrieben und ich sah die verschneite schwedische Landschaft vor mir. Allerdings bescherte sie mir auch reichlich Verdächtige und ich war wirklich gespannt, wer denn nun der Täter war. Natürlich habe ich ebenfalls sehr viel über Samuel Williams erfahren und die schwedischen Abläufe in der Adventszeit kennen gelernt. Ich lernte Samuels Berufsalltag kennen, aber auch sein Privatleben. Er führte sehr interessante Gespräche mit seinem Boss und mit anderen. Tja, allerdings bei einem Gespräch war ich mir nicht sicher, ob ich es gut fand.


Fazit:
Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe rund um den ermittelnden Pfarrer Samuel Williams. Ich warte jetzt wirklich sehnsüchtig auf das nächste Buch, denn ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das zeigt jetzt, dass mich dieses Buch begeistert hat und gerne gebe ich dafür eine Leseempfehlung.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

Montag, 25. Oktober 2021

Rezension - Spiel des Schneemörders



Autor: Klaus Heimann

Titel: Spiel des Schneemörders

Genre: Krimi, Weihnachtskrimi

Version: eBook und Taschenbuch (Nov 21)

erschienen: 21. September 2021

Seiten: 244

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ edition oberkassel



Über den Autor:
Klaus Heimann, Jahrgang 1959. Schon als Jugendlicher liebte er es, anderen Kindern Märchen oder aus dem Stegreif erfundene Geschichten zu erzählen. Die Lust am Erzählen begleitete ihn ins Erwachsenenalter und er begann mit dem Schreiben. Bisher verfasste er Kurzprosa, Lieder, ein Kindermusical und mehrere Romane. Neben seiner Heimatstadt Essen und dem Ruhrgebiet liefern Klaus Heimann Reiseerlebnisse Inspiration für sein schriftstellerisches Schaffen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Selten hat es im Ruhrgebiet so viel Schnee gegeben wie im Winter 2010/2011. Einsam räumt ein Schneepflug frühmorgens die Straße nach Essen Kettwig. Plötzlich sieht der Fahrer etwas Auffälliges am Straßenrand liegen. Er hält an und steigt aus. Auf dem Gehweg findet er eine Frauenleiche.
Möhrchen trifft als erste Kriminalbeamtin am Tatort ein. Ihre Kollegen, Hauptkommissar Sigi Siebert und Erich, stoßen später hinzu. Schnell wird klar, dass es wegen des anhaltenden Schneefalls kaum verwertbare Spuren geben kann.
Jedoch mit dem Fortschreiten der Ermittlungen werden die Polizeibeamten immer frustrierter. Es gelingt ihnen nicht, eine Beziehung zwischen Opfer und Täter zu entdecken. Müssen sie von einem professionellen Killer ausgehen? Das Leben der Ermordeten liefert keinerlei Hinweise in dieser Richtung. Das Tatmotiv bleibt unklar.
In der Nacht zum ersten Weihnachtstag wird Sigi aus dem Bett geholt. Eine neue Frauenleiche, etwa im selben Alter wie das erste Opfer, auf dieselbe Weise erdrosselt. Sigi denkt, dass sie ab jetzt von einem Serienmörder ausgehen sollten.


Meine Meinung:
Sigi Siebert erinnert sich. Sigi ist Rentner und trifft sich mit zwei seiner ehemaligen Kollegen in einer Kneipe, dort unterhalten sie sich über einen Fall vor etwa zehn Jahren. Es lag nicht nur viel Schnee im Ruhrgebiet, es dauerte auch nicht mehr lange bis Weihnachten. Da findet in aller Frühe der Fahrer eines Schneefluges eine Leiche. Sigi und seine Kollegen müssen ermitteln und stehen vor vielen Rätseln. Spuren im Schnee gibt es logischerweise wenige. Ich bin sofort mittendrin im Geschehen und gespannt, wie sich alles entwickelt. Natürlich wissen Sigi, Erich und Ecki, wie der Fall ausgegangen ist. Mir als Leserin werden allerdings zwischendurch Gedanken und Handlungen des Mörders mitgeteilt und so erhöht sich die Spannung. Die Frage lautet: erwischen sie ihn, bevor ein weiterer Mord passiert oder kommen sie zu spät.
Mir gefällt der Schreibstil und die Erzählweise von Klaus Heimann. Er lässt Sigi nicht über die den Ermittlungsarbeiten berichten, sondern auch, wie er und seine Frau Lotte einen Weihnachtsbaum kaufen und wie Lotte sich um eine Freundin kümmert. Nebenbei erwähnt, ich wäre an einer Stelle stinkesauer geworden und hätte direkt etwas unternommen.
Das Cover gefällt mir sehr gut, zu selten sehen wir hier Schnee bei Sonnenschein.


Fazit:
Schnee, Spannung, Weihnachten all das trägt dazu bei, dass ich mich sehr gut unterhalten fühlte und deshalb das Buch gerne weiterempfehle.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Sonntag, 17. Oktober 2021

Rezension - Winter, Weihrauch, Wasserleiche



Autoren: verschiedene

Titel: Winter, Weihrauch, Wasserleiche

Genre: Krimikurzgeschichten

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2021

Seiten: 432

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB



Die Autorinnen und Autoren:
Für Mord und Totschlag unterm Tannenbaum sorgen dieses Jahr zu Weihnachten: Hilde Artmeier/Wolfgang Burger, Carine Bernard, Mathias Berg, Katja Bohnet, Wulf Dorn, Andreas Eschbach, Christiane Franke/Cornelia Kuhnert, Tom Fraunhoffer, Andreas Gruber, Marc Hofmann, Thomas Kastura, Regine Kölpin, Fanny König, Christoph Lode, Iny Lorentz, Kirsten Nähle, Alexander Oetker, Isolde Peter, Sonja Rüther, Florian Schwiecker, Eva Siegmund, Michael Thode, Alex Wagner und Tom Zai.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Alle Jahre wieder kommt die Grausamkeit - auch in diesem Jahr bringen wir den Nervenkitzel in die bedächtige Vorweihnachtszeit. »Winter, Weihrauch, Wasserleiche« ist die Fortsetzung des beliebten mörderischen Adventskalenders mit 24 weihnachtlichen Kurz-Krimis nach den Spiegel-Bestsellern »Lametta, Lichter, Leichenschmaus« und »Rentier, Raubmord, Rauschgoldengel«!
Sie möchten das Fest der Liebe mit Ruhe und Besinnlichkeit begehen? Nein? Dann lassen Sie sich von 24 renommierten Krimi-Autoren und -Autorinnen die Adventszeit verdüstern. Begeben Sie sich auf eine blutige Reise quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und freuen Sie sich auf Schauergeschichten in allen Facetten: von grausam bis heiter ist in diesem Adventskalender alles dabei.


Meine Meinung:
Ich freue mich immer wieder, dass der Verlag regelmäßig Bücher mit 24 Weihnachtskrimis herausbringt. Natürlich "dürfen" die Bücher nicht nur im Advent gelesen werden. Mir gefällt sehr gut, dass ich die Möglichkeit habe, zwischendurch immer wieder einen Kurzkrimi zu lesen und dabei muss ich mich auch nicht an die Reihenfolge halten. Zuerst suche ich mir Orte aus, die ich kenne und dann die mir noch unbekannten. Ich kann auch zwei oder drei an einem Tag lesen. Allerdings lese ich nie mehr, denn ich meine, dass sich das nach abarbeiten anhört, jede Geschichte sollte genügend und eigene Aufmerksamkeit geschenkt werden.


Fazit:
Spannende Unterhaltung im Advent oder davor oder danach, es steht jedem frei, wie die Geschichten gelesen werden. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Freitag, 15. Oktober 2021

Rezension - Der Weihnachtsgurkenfluch



Autorin: Julia Bruns

Titel: Der Weihnachtsgurkenfluch

Genre: Adventskrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 17. September 2021

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ dtv Verlagsgesellschaft 



Über die Autorin:
Julia Bruns wurde 1975 in Thüringen geboren und studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Universität Jena. Seit 2011 ist sie als freiberufliche Autorin/Ghostwriterin und PR-Beraterin tätig.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Dieses Weihnachtszeug hat immer noch ein beschissenes Karma Es ist schon wieder Weihnachten im Thüringer Wald und der verrückte Bürgermeister Blaschkehat sich diesmal etwas ganz Besonderes ausgedacht. Es soll ein Krippenspiel geben, allerdings mit echten Menschen und Tieren. Der altersschwache Dorfochse erlebt den Heiligabend dann aber leider nicht mehr, also müssen kurzerhand zwei Dörfler ins Kostüm gesteckt werden. Doch auf dieser Rolle liegt offenbar kein Segen. Denn während der feierlichen Aufführung bricht das Hinterteil des Ochsen tot zusammen. Jetzt müssen gezwungenermaßen wieder die Weihnachtshilfssheriffs Nikolaus und Knecht Ruprecht ran, denn das mit dem toten halben Ochsen war kein Unfall …


Meine Meinung:
Nachdem mich im vergangenen Jahr das Buch " Die Rache der Weihnachtsgurke" wirklich sehr begeistert hat, wollte ich natürlich auch dieses Buch lesen.
Schnell finde ich mich wieder ein, in dem Dorf mit den weihnachtsverrückten Bewohnern. Es hat sich nicht viel geändert, Adam muss wieder den Nikolaus spielen und er ist immer noch kein Fan von der Person und dem Weihnachtsgedöns geworden. Der Bürgermeister übertreibt es schon wieder. Ruprecht geht auch in diesem Jahr voll in seiner Rolle auf. Eigentlich sind alle, hauptsächlich Adam/Nikolaus froh, dass das ganze Theater am 24. Dezember endlich zum Abschluss kommt. Aber nein, das Hinterteil des Ochsen stirbt während des Krippenspiels. Hört sich verrückt an, meint Ihr? Stimmt, aber; das gibt der ganzen Geschichte eine besondere Würze.
Julia Bruns hat es ein weiteres Mal geschafft und einen Krimi geschrieben, der zwar spannend ist, aber so viele Szenen beinhaltet, die mich zum Lachen bringen und dafür sorgen, dass ich eigentlich niemandem aus dem Dorf voll ernst nehmen kann. Im Grunde würde ich dieses Dorf auch nie besuchen wollen, denn ich könnte es dort mit den Bewohnern nicht aushalten. Hört sich schlimm an, meint Ihr? Naja, ich würde einen Bogen um den Ort machen, hatte aber trotzdem Spaß, die Bewohner zu begleiten. Adam, also derjenige, der im Dezember immer mit Nikolaus angeredet wird, erzählt die ganze Geschichte in der Ich-Form. So erfahre ich natürlich seine Gedanken, von denen mich einige köstlich amüsieren.
Leider kann ich verschiedene Situationen hier nicht aufführen, die mich besonders begeistert haben, ich würde zu viel verraten. Aber es ist schon interessant, welche Prioritäten gesetzt werden und wie schnell sich das Weihnachtsmenü in manchen Haushalten ändert. Das Ende hat mich dann sehr überrascht, aber auch das war typisch für die Leute dort.


Fazit:
Eine verrückte humorvolle und spannende Geschichte, die ich gerne weiterempfehle. Sollte jemand das erste Buch noch nicht kennen.... rate ich dringend, es vor diesem zu lesen. Es erhöht den Lesespaß auf jeden Fall. Zwingend erforderlich ist es natürlich nicht, aber ich bin froh, dass ich beide Bücher in der entsprechenden Reihenfolge gelesen habe.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Mittwoch, 13. Oktober 2021

Rezension - Je stiller der Tod



Autorin: Mary Ann Fox

Titel: Je stiller der Tod

Genre: Weihnachtskrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 20. September 2021

Seiten: 238

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Aufbau Taschenbuch



Über die Autorin:
Mary Ann Fox, Jahrgang 1978, verdiente sich ihr erstes Geld in einer Gärtnerei. Der Liebe wegen ging sie nach dem Studium nach England und arbeitete dort als Fremdenführerin, als Deutschlehrerin und dann im Botanischen Garten in Oxford. Sie arbeitet und lebt mittlerweile in Hamburg- Altona.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mistel, Mord und Marzipan. Die junge Gärtnerin Mags Blake freut sich auf Weihnachten mit ihrer Familie und auf heimelige Stunden vor dem Kamin. Kurz vor dem Fest möchte ein Fotograf mit seinem Team für ein Magazin Aufnahmen des Gartens machen, den Mags in ein wahres Winterwunderland verwandelt hat. Doch dann bricht ein Schneesturm über Cornwall herein, das Cottage ist eingeschneit. Schöne Bescherung! Mags nimmt es mit Humor – bis sie im Schnee über die Leiche des Fotografen stolpert. Die Polizei wird Stunden brauchen, um zum Cottage zu gelangen. Muss Mags den Mörder unter ihren Gästen suchen? Ein Schneesturm im malerischen Cornwall – und ein gefährliches Weihnachtsfest für die junge Gärtnerin Mags Blake


Meine Meinung:
Das Cover hat mich magisch angezogen, zu gerne würde ich dort im Schnee ein paar Fußspuren hinterlassen. Aber das ist ja nicht möglich und deshalb begnügte ich mich damit, dass ich einen winterlichen Krimi lesen konnte. Von Mary Ann Fox hatte ich bisher noch kein Buch gelesen und erwischte hier unwissentlich die siebte Folge, in der Mags Blake eine wichtige Rolle spielte. Der Einstieg in die Serie fiel mir leicht, schnell fand ich mich zurecht und lernte Mags und Sam sowie deren Freunde kennen. Mags hat das kleine Cottage wunderschön dekoriert und sehr ausführlich beschreibt die Autorin nicht nur das Haus, sondern auch den Garten und was Mags noch so alles plant. Ich hatte lange Zeit das Gefühl, eine Geschichte zu lesen, die sich zur Weihnachtszeit abspielt, wobei es für mich persönlich unverständlich war, dass man einen Fotografen und seine Mitarbeiter kurz vor dem Weihnachtstag ins Haus lässt. Wie erwähnt, lange Zeit passierte für mich nichts aufregendes, bis dann endlich der kriminelle Teil begann. Der mir nicht gerade sympathische Fotograf wird von Agatha tot aufgefunden. Der Schneesturm hindert die Polizei daran, so schnell wie möglich zu kommen und Mags steht nun vor einem Problem. Denn hier hat die Autorin die Variante aufgegriffen, dass als Täter nur jemand im Haus in Frage kommt, weil niemand wegfahren aber auch nicht kommen konnte.  Übermäßig spannend habe ich das alles nicht empfunden, aber neugierig war ich und wollte wissen, was denn nun tatsächlich passiert ist.
Agatha hat für einige humorvolle Momente besorgt und ich hoffe für sie, dass sie im neuen Jahr einen Partner bekommt. Wer nun mehr zu Agatha wissen möchte, muss das selbst herausfinden, ich verrate nichts. 

 
Fazit:
Wer keinen gesteigerten Wert auf sehr spannende Unterhaltung legt und lieber Geschehen im Winter beobachten möchte, wird hier vielleicht das richtige Buch finden. Für mich war es eine nette leichte Unterhaltung für zwischendurch.
 

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#JestillerderTod #NetGalleyDE!

Dienstag, 12. Oktober 2021

Rezension - Das Geheimnis des Schneemanns



Autor: Nicholas Blake

Titel: Das Geheimnis des Schneemanns

Genre: Historischer Krimi, Winterbuch

Version: eBook und gebundene Ausgabe

erschienen: 18. September 2021

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Klett-Cotta



Über den Autor:
Nicholas Blake ist das Pseudonym des Autors Cecil Day-Lewis (1904–1972). Er war ein irisch-britischer Akademiker, arbeitete eine Zeit lang beim Verlag Chatto & Windus, wurde von der Queen zum Hofdichter ernannt und brauchte irgendwann Geld, weshalb er begann, unter Pseudonym äußerst erfolgreiche psychologische Kriminalromane zu schreiben.


Kurzbeschreibung, übernommen:
»Mr. Strangeways, ich wüsste gern, ob Sie das Übernatürliche akzeptieren.«
Im ehrwürdigen Easterham Manor gehen sonderbare Dinge vor sich. Zu Heiligabend haben sich Familie und Freunde versammelt, um zu ergründen, was es mit einer alten Spuklegende auf sich hat. Und tatsächlich scheint zumindest die Katze Gespenster zu sehen. Doch dann geschieht ein Mord, und nichts ist mehr, wie es war...
Als Privatdetektiv Nigel Strangeways gemeinsam mit seiner Frau Georgia zu einer Tante nach Essex reist, glaubt er noch, er sei nur eingeladen worden, um das rätselhafte Verhalten einer Katze aufzuklären. Doch schnell wird klar, dass der Geist, der offenbar seit Heiligabend in Easterham Manor sein Unwesen treibt, es nicht auf Katzen abgesehen hat, sondern auf sehr reale Menschen. Als ein Mitglied der Familie Restorick in Easterham zu Tode kommt, erwacht der Spürsinn des Detektivs. Welche Geheimnisse birgt das alte Gemäuer, in dem es angeblich spukt? Und welche Absichten verbergen die Gäste der Restoricks?


Meine Meinung:
Nachdem ich im vergangenen Jahr das Buch "Das Geheimnis von Dower House" gelesen hatte, wusste ich diesmal, was mich erwartet. Nicholas Blake hat dieses Buch 1941 geschrieben und somit gehört es zu den Klassikern mit besonderem Schreibstil.
Das Geheimnis des Schneemanns sollte offen gelegt werden, allerdings wurde ich im Prolog erst einmal nur neugierig gemacht und musste bis zum Ende warten.
Nigel Strangeways und seine Frau Georgia werden von Georgias Cousine gebeten, nach Essex zu reisen. Sie sollen herausfinden, ob Katzen Gespenster sehen können. Als morgens eine Bewohnerin des Hauses tot aufgefunden wird, kann Nigel nicht anders. Er bietet seine Hilfe an, zumal er vieles beobachtet hat und auch andere Antworten als die Polizei erhält.
Dieser Krimi erinnert an andere Klassiker. Jemand wird tot aufgefunden und alle Anwesenden werden zu Verdächtigen, denn von außerhalb kann niemand gekommen sein. Der Autor macht es uns Lesern, aber auch dem Privatdetektiv nicht leicht. Immer wieder rückt jemand anderes an erster Stelle der Liste mit den Verdächtigen. Merkwürdige Begebenheiten geben weitere Rätsel auf. Ich hatte zwar einen Verdacht, aber da lag ich nur halb richtig. Mehr werde ich dazu aber nicht schreiben.
So ganz nebenbei erfahre ich auch vieles über die damalige Situation, denn der Zeitgeist wird bestens wieder gegeben.


Fazit:
Ich erwähne noch ein weiteres Geheimnis, der Schneemann ist kein gewöhnlicher Schneemann, nein, es wird eine bekannte Persönlichkeit dargestellt. Das Cover verrät nichts. Wer mehr wissen will, sollte das Buch lesen.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#DasGeheimnisdesSchneemanns #NetGalleyDE!

Freitag, 8. Oktober 2021

Rezension - Kling und Glöckchen



Autorin: Elke Pistor

Titel: Kling und Glöckchen

Genre: Weihnachtskrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 23. September 2021

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Emons Verlag 



Über die Autorin Elke Pistor:
In Gemünd in der Eifel aufgewachsen, geprägt und der Region bis heute eng verbunden. Abitur in Schleiden. Studium der Pädagogik und Psychologie in Köln. Nach kurzem Stopp am Niederrhein lebt sie heute in Köln, arbeitet als Autorin und Publizistin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Tiefschwarzer Humor von seiner weihnachtlichsten Seite. Auch eine gut aufgeräumte Leiche ist eine Leiche und erfordert die Anwesenheit der Polizei, beschließt Janne Glöckchen, als sie eine Tote zwischen ihren farblich sortierten Mülltonnen findet. Wohl fühlt sie sich allerdings nicht dabei, liegt doch in ihrem Keller bereits ihre verstorbene Chefin Irmgard Kling auf Eis. Aber schlimmer geht immer: Ein junger Mann mit unlauteren Absichten und eine dritte Leiche machen die Aussicht auf eine stilvolle Vorweihnachtszeit für Janne vollends zunichte . . .


Meine Meinung:
Wenn sich Frau Kling und Frau Glöckchen zusammentun, dann kann dabei doch nur ein Laden mit Weihnachtsartikel herauskommen. Und die Adventszeit könnte für guten Umsatz sorgen. Könnte, wenn da nicht plötzlich eine Leiche nach der anderen auftauchen würde. 
Elke Pistor hat einen herrlich makabreren Weihnachtskrimi geschrieben. Janne und Elias stolpern über reichlich Leichen, wobei Janne außerdem noch versucht, eine zu verheimlichen. Zu allem Überfluss kommen eine neugierige Nachbarin und ein ehemaliges Kindermädchen ins Spiel. Der kleine Rex soll unbedingt ein Mäntelchen bekommen und Olga leiht sich von vielen Leuten Sachen. Lustig und traurig, spannend und romantisch, alles hat die Autorin untergebracht und mich damit an ihren Krimi gefesselt.
Der Buchtitel ist originell und das Cover wunderschön, auf dem Bild ist gar nicht so richtig zu sehen, wie gelungen die weihnachtlichen Motive hervorgehoben werden. 
Dieser Weihnachtskrimi hat mich ebenso so sehr begeistert, wie die beiden vorherigen, die ich auch gerne gelesen habe.


Fazit:
Die Aussage von der Rückseite des Buches: "packende Krimispannung mit Herz und Humor" besteht zu Recht. Deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung, nicht nur für diesen Weihnachtskrimi, sondern eigentlich für alle drei.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Donnerstag, 7. Oktober 2021

Rezension - Ischgler Schnee



Autor: Gert Weihsmann

Titel: Ischgler Schnee

Genre: Krimi, Winterkrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. September 2021

Seiten: 344

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag



Über den Autor:
Gert Weihsmann, 1961 in Villach geboren, lebt seit mehr als 30 Jahren in Wien. Als erfahrener On-Trade-Field-Manager bei einem großen internationalen Getränkekonzern tätig, ist der Autor bestens mit dem österreichischen Tourismus in all seinen Facetten vertraut. »Ischgler Schnee« ist sein erster Kriminalroman. Nicht nur eine »Whodoneit«-Geschichte, sondern auch ein analytischer Blick hinter die Kulissen des High-Energy-Wintertourismus. Und einer Hochgeschwindigkeitsgesellschaft, die auf trügerischen Superlativen aufgebaut ist und dem eigenen Ende entgegenrast.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine Mordserie hält Ischgl, Österreichs bekanntestes High-Energy-Ski-Resort, in Atem. Nachdem sich einige mysteriöse Todesfälle ereignet haben, beginnen die lokalen Ermittler das wahre Ausmaß der Taten zu erahnen. Da die Beamten vor Ort nur schleppend vorankommen, wird der Wiener Kommissar Harald Selikovsky, der in Tirol aufgewachsen ist, nach Ischgl beordert, um die immer hinterhältiger verübten Morde aufzuklären. Der Wettlauf mit einem ebenbürtigen Täter beginnt …


Meine Meinung:
Diesmal fällt es mir richtig schwer eine Bewertung zu dem Buch zu schreiben. Da ich es aber nun mal in meine Winter/Advents/Weihnachtsbuchübersicht aufgenommen habe, werde ich kurz meinen Eindruck wiedergeben.
Das Cover sprach mich sehr an, der Buchtitel ebenso, zumal der Ortsname im vergangenen Jahr in aller Munde war. Wer den Ort bis dahin noch nicht kannte, konnte einiges über die Winterurlauber erfahren. Deshalb war ich sehr neugierig auf diesen Krimi.
Nun muss ich direkt zugeben, dass mir der Einstieg wirklich sehr schwer fiel. Es wurden mir unwahrscheinlich viele Personen vorgestellt, wobei auch oft hin und her gesprungen wurde. Hatte ich gerade über eine Person in Paris gelesen, war ich kurz danach schon wieder bei einer anderen in Innsbruck. Hohe Konzentration war angesagt. Ich ging davon aus, dass der Autor sich etwas dabei gedacht hat und tatsächlich zunächst alle Personen vorstellen wollte. Ich bin ebenfalls davon ausgegangen, dass sich der Schreibstil ändern und mir das Lesen leichter fallen würde. Zu meiner Schande muss ich nun gestehen, dass ich nach einem Drittel tatsächlich abgebrochen habe. Normalerweise schreibe ich auch keine Bewertung, wenn ich ein Buch abbreche, aber diesmal mache ich eine Ausnahme, damit jeder versteht, wie es mir ergangen ist.


Fazit:
Für mich war es eindeutig das falsche Buch beziehungsweise es war nicht der geeignete Schreibstil, der dafür sorgt, dass ich ins Geschehen eintauche und ein Buch zügig durchlesen kann. Es mag sein, dass es Leser geben wird, die genau das mögen.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken


#IschglerSchnee #NetGalleyDE!

Dienstag, 5. Oktober 2021

Rezension - Fröhliches Morden überall



Autorin: Margit Kruse

Titel: Fröhliches Morden überall

Genre: Weihnachtskrimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 8. September 2021

Seiten: 311

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag



Über die Autorin:
Margit Kruse wurde 1957 in Gelsenkirchen geboren. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Revier-Krimis »Eisaugen«, »Zechenbrand«, »Hochzeitsglocken« und »Rosensalz«. Sie ist ein echtes Kind des Ruhrgebiets. Seit 2004 ist die Gelsenkirchenerin als freiberufliche Autorin tätig. Neben etlichen Beiträgen in Anthologien hat sie bislang zahlreiche Bücher veröffentlicht. Labrador Enja ist stets dabei, wenn sich Margit Kruse auf Recherche-Tour begibt. Besonders der Hauptfriedhof ihres Heimatortes hat es der Autorin angetan. Margit Kruse ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Margareta Sommerfeld und ihr Partner, Kommissar Thomas Scheffel, beschließen, über die Feiertage, samt Mütter - die Scheffelmutter frisch verwitwet, Margaretas Mutter mangels Liebhaber durchhängend - ins verschneite Winterwunderland zu reisen, um sich vom Stress zu erholen. Ein gemütliches Ferienhaus ist schnell gefunden. Die kleine Auszeit entpuppt sich jedoch als keine gute Idee, unterm Tannenbaum fliegen die Fetzen. Thomas Mutter entscheidet nach einem Streit am Silvestergottesdienst teilzunehmen. Von dort kehrt sie jedoch nicht zurück …


Meine Meinung:
Weihnachtszeit - mörderische Zeit. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige während der Feiertage Mordgedanken haben. Die beiden Mütter von Margareta Sommerfeld und Thomas Scheffel sorgen nicht gerade für geruhsame Tage. Ich hatte so ein bisschen mit einer Eskalation gerechnet, dass es dann anders kam, sollte mich überraschen. Statt Silvester zu feiern, wird die Mutter von Thomas tot aufgefunden. Bisher kannte ich Margareta Sommerfeld noch nicht. Obwohl es schon das achte Buch ist, in dem sie ermittelt. Aber ich lernte alle Beteiligten schnell kennen und somit fiel mir der Einstieg in die Serie leicht, zumal es abgeschlossene Folgen zu sein scheinen.
Die Autorin hat für eine winterliche Atmosphäre gesorgt, Wanderungen im Schnee und aufwärmen bei einer heißen Tasse Kakao. Alles hätte so schön sein können, wenn nicht der Mord passiert wäre. Natürlich bemühten sich Margareta und Thomas ebenfalls um die Lösung des Falles. Wobei Thomas sich verständlicherweise etwas zurück hielt. Allerdings fanden Margareta und ich sein Verhalten nicht ganz so gut und ich kann am Ende eine Entscheidung durchaus verstehen. Aber bis es soweit war, wurden mir reichlich Verdächtige präsentiert, ich hatte einen Verdacht, verrate aber nicht welchen und ob ich recht hatte.
Margit Kruse hat es rätselhaft gemacht und mir viele Personen vorgestellt, einigen hat sie besondere Charakter zugeordnet und es war interessant deren Verhalten zu beobachten. Ich fühlte mich winterlich gut unterhalten.


Fazit:
Ein gelungener Weihnachtskrimi, der nicht nur für Spannung sorgt und zum Rätsel lösen einlädt. Es kommt auch etwas Romanze vor, wobei es sich zeigt, Alter schützt vor Romanze nicht, oder so. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken