Mittwoch, 14. November 2018

Rezension - Wundersame Winterzeit


Autoren: Die Rosenheimer Autoren

Titel: Wundersame Winterzeit

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten

Version: eBook und gebunden

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 208

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rosenheimer Verlagshaus




Über die Autoren:
Die Rosenheimer Autoren sind ein Zusammenschluss von Autoren aus dem Landkreis Rosenheim, der sich regelmäßig bei einem zünftigen Stammtisch trifft. Es wird viel geratscht, gut gespeist und über Projekte gesprochen oder Erfahrungen ausgetauscht.
Zu den Autoren gehören: Horst Berger, Peter Brand, Giuseppe Bruno, Katie S. Farrell, Tobias Fischer, Anna-Lena Fogl, Johanna Furch, Miriam Geimer, Kerstin Groeper, Heike Holz, Ainoah Jace, Bernhard Kürzl, Rüdiger Lehmann, Gisela Rieger, Renate Stautner, Doris Strobl, Luzi van Gisteren.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wenn es draußen schon früh dunkel wird und der Schnee die eisige Kälte aus den Bergen mitbringt, ist es Zeit, sich an den gemütlichen Kamin zu setzen und wunderbaren Erzählungen zu lauschen. Autoren und Autorinnen aus dem Inntal haben sich zusammengetan, um mit dieser Sammlung Winterträume zum Leben zu erwecken. Da stellt ein Dorf alles auf den Kopf, um den Wunsch eines kleinen Mädchens zu erfüllen, sonderbare Gestalten bringen Geschenke und Chaos mit, aus unerwarteten Begegnungen werden zauberhafte Tage und in der kalten Jahreszeit werden die Herzen ganz warm. Winterzeit ist Geschichtenzeit.


Meine Meinung:
Wie steht es in der Kurzbeschreibung: Winterzeit ist Geschichtenzeit. Das ist wohl wahr, selbst ich, die eigentlich ungerne Kurzgeschichten und Kurzromane liest, finde Gefallen an Büchern mit mehreren Geschichten. Denn gerade in der hektischen Zeit, findet nicht jeder die Ruhe lange an einem Buch zu lesen. Aber wer so richtig süchtig nach Lesestoff ist, braucht immer etwas. Was eignet sich also besten zum Zwischendurch mal eben etwas schönes zu lesen?
Die Rosenheimer Autoren haben sich die unterschiedlichsten Geschichten einfallen lassen und sie in einem Buch zusammen gefasst. Es würde hier jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich auf jede Geschichte eingehen würde. Aber eins ist sicher, die eine oder die andere Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich werde mich mit Sicherheit mal über einige Bücher verschiedener Autoren informieren und wenn es meine Zeit erlaubt, sie ebenfalls auch lesen.


Fazit:
Ob nun zum Selberlesen oder verschenken, denn dazu eignen sich Bücher mit Kurzgeschichten immer, weil für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es macht Spaß, in der Winterzeit solche Bücher zu lesen.

Bei Doris Strobl möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Sitz,Platz,Plätzchen


Autorin: Annie England Noblin

Titel: Sitz, Platz, Plätzchen

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2018

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch




Über die Autorin:
Annie England Noblin lebt mit ihrem Sohn, ihrem Ehemann und drei Hunden in Missouri. Sie hat ihren Master in kreativem Schreiben an der Missouri State University gemacht und unterrichtet inzwischen Englisch und Kommunikationswissenschaften. In ihrer Freizeit spielt sie gern Rollenspiele, kümmert sich um streunende Katzen und unterstützt ehrenamtlich Tierheime, die Straßenhunden ein neues Zuhause geben.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Übergewichtig, niedergeschlagen und nicht mehr der Jüngste - Brydies neuer Mitbewohner, der Mops Teddy Roosevelt, bringt ihr Leben ganz schön durcheinander. Als würden eine anstrengende Scheidung und ein plötzlicher Umzug nicht schon genügen. Doch dann hat Brydie eine Idee: Warum nicht ihre Backkünste mit ihrem neu erworbenen Wissen über Hunde kombinieren und ein Café für Hund und Herrchen eröffnen? Sie will ganz neu anfangen und sich vielleicht sogar irgendwann noch einmal verlieben …


Meine Meinung:
Plätzchen verbinde ich mit Advent und der Weihnachtszeit und deshalb habe ich mich näher mit dem Buch beschäftigt. Der Anblick des traurig wirkenden Hundes berührte ich zusätzlich und ich wurde neugierig auf dieses Buch. Wobei ich vorab erwähnen möchte, dass ich das Buch bei mir zwar unter Weihnachtsbüchern einordne, es aber kein reines Weihnachtsbuch ist.
Die Geschichte um Brydies und dem Mops Teddy startet im Oktober und endet  im Dezember. In diese Zeit fallen ja einige besondere Feiertage, die in den USA gefeiert werden und an denen die beiden teilnehmen. Aber ich will darüber nichts verraten und etwas vorweg nehmen.
Auf jeden Fall fand ich es sehr unterhaltsam Brydie und Teddy zu begleiten. Zufällig haben die beiden zueinander gefunden und jeder musste sich erst einmal mit dem anderen anfreunden. Brydie hatte zuvor nie etwas mit Hunden zu tun gehabt und lernte durch den kleinen Mops sehr viele Hundebesitzer kennen, die mir alle sehr sympathisch waren. Zusätzlich kamen auf Brydie einige Änderungen im Berufsleben hinzu und damit verbunden das kennen lernen weiterer Personen, denen die Autorin interessante Charaktere zugeordnet hat. Einige Situationen können Vielleser erahnen, aber die Autorin hat einige überraschende Wendungen eingebaut, was mir gut gefallen hat.


Fazit:
Ein nettes Buch, das sich wunderbar ohne großartige Aufregung lesen lässt. Egal, ob nun zur Weihnachtszeit oder zu einer anderen Jahreszeit, es lässt sich prima zwischendurch lesen. Aber da genau jetzt die entsprechende Zeit für solch bewegende Geschichten ist, empfehle ich es gerne weiter und vor allem jetzt zu lesen.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für da Rezensionsexemplar bedanken.


#Weihnachtsbuch #Werbung #MiraTaschenbuch


Rezension - Mollys Weihnachtswunder



Autorin: Melissa Daley

Titel: Mollys Weihnachtswunder

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 15. Oktober 2018

Seiten: 320

Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene

Verlag: Goldmann Verlag



Über die Autorin:
Melissa Daley lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in der englischen Grafschaft Hertfordshire. Für ihre Romane um Katze Molly hat sie sich von der beschaulichen Region Cotswolds inspirieren lassen sowie von ihren eigenen beiden Katzen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
In den malerischen Cotswolds haben Katze Molly und ihr süßer Nachwuchs bei der Cafébesitzerin Debbie ein liebevolles Zuhause gefunden. An kalten Tagen lockt das Café mit heißem Tee und leckerem Kuchen, und alle freuen sich auf ein gemütliches Weihnachtsfest. Doch dann taucht Debbies quirlige Schwester Linda auf. Während sie zu Debbies Entsetzen das Geschäft durcheinanderbringt, jagt ihr Kläffer Beau die Katzen durchs Haus. Molly, die schon einmal auf der Straße leben musste, sieht ihr Zuhause in Gefahr. Und als auch noch eines ihrer Kätzchen verschwindet, kann nur noch ein Weihnachtswunder alle wieder vereinen …


Meine Meinung:
Ein weiteres Mal hat das wunderschöne Cover dafür gesorgt, dass ich auf das Buch aufmerksam wurde und mal ehrlich, kann man dem Buch widerstehen? Man muss nicht unbedingt ein Katzenfan sein, um das Buch zu lesen, aber danach hat man bestimmt das Bedürfnis so ein Katzencafé zu besuchen.
Die Katze Molly erzählt uns, was sie so alles erlebt. Ihre neue Besitzerin Debbie hat ein Café eröffnet, wo Molly und ihre Kinder leben dürfen. Allerdings gerät das geruhsame Leben etwas aus den Fugen, als Linda, die Schwester von Debbie mit ihrem Hund angeblich vorübergehend in die Wohnung einzieht. Ob das Weihnachtsstimmung auf kommen kann? Außerdem passiert in Mollys Umgebung noch vieles mehr, was sie sehr beunruhigt, weiß sie doch nicht immer, was Debbie so alles vorhat.
Die Autorin hat, wie erwähnt, die Geschichte aus Sicht von Molly erzählt, was ihr sehr gut gelungen ist. Ich hatte wirklich das Gefühl, die Katze erzählt mir alles und nicht ein Mensch, der versucht, sich in eine Katze hinein zu versetzen. Weihnachtswunder passieren tatsächlich und nicht nur Molly profitiert davon. Das wunderschöne Cover hatte ich ja schon erwähnt, zusätzlich haben mir die kleinen Katzenabbildungen zu Beginn eines Kapitels sehr gut gefallen.
Übrigens, es gibt bereits ein Buch, in dem Molly im Vordergrund steht, bestimmt ist es ebenfalls sehr schön zu lesen. Ich hatte hier allerdings nicht das Gefühl, es unbedingt vorher lesen zu müssen. Wichtiges wurde kurz erwähnt und so hatte ich keine Wissenslücken.


Fazit:
Ein wunderschönes Katzen-Weihnachtsbuch, nun gut, auch die Menschen kommen darin nicht zu kurz. Es passt einfach alles wunderbar zusammen, mir hat es viel Lesevergnügen bereitet und gerne empfehle ich das Buch weiter.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #Weihnachtsbuch #GoldmannVerlag

Dienstag, 13. November 2018

Rezension - Ein ganzes Jahr Sonne


Autorin: Hannah Hope

Titel: Ein ganzes Jahr Sonne

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. Oktober 2018

Seiten: 301

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Independently published




Über die Autorin:
Hannah Hope ist eine Deutschamerikanerin, die ihre deutsche Heimat genauso liebt wie die Westküste der USA. Die letzten zehn Jahre verbrachte sie mit ihrer Familie, Katzen und Hühnern überwiegend im nördlichen Kalifornien. Hannah Hope ist das Pseudonym einer Journalistin und promovierten Betriebswirtin, die es genießt, dem hektischen Leben zu entfliehen und Geschichten zu Papier zu bringen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Maries Nebenjob in einer angesagten Heidelberger Vinothek hat sie bis nach Napa Valley geführt. Bereits seit zwei Monaten wohnt sie auf dem Weingut ihres verstorbenen Freundes, Mr. Anderson, um ein Geheimnis aus dessen Vergangenheit zu lüften und Gerechtigkeit zu finden, wie er es in seinem Nachlass gewünscht hat. Marie glaubt bereits, diese Aufgabe gelöst zu haben, als sich noch weitere Ungereimtheiten in der Familie Anderson auftun. Geheime Schriften zeigen, dass die tragische Familiengeschichte weitaus komplizierter ist, als zuerst angenommen. Doch nicht nur die Vergangenheit hält Marie in Atem, sondern auch ihre eigene Gefühlswelt ist völlig durcheinander. Welcher Mann lässt ihr Herz wirklich schneller schlagen? Auf ihrer Reise durch die halbe Welt versucht Marie, nicht nur das Familiengeheimnis aufzudecken, sondern auch herauszufinden, welcher Weg für sie der richtige ist. Ein spannendes Abenteuer auf der Suche nach dem wahren Glück beginnt …


Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch "Ein ganzes Jahr Sommer" gelesen hatte, freute ich mich nun auf die Fortsetzung. Da hatten Marie und ich doch gedacht, dass sie im ersten Buch das Geheimnis gelöst hat und somit sich anderen Aufgaben widmen könnte. Wir beide hatten uns da sehr getäuscht und ich war auch diesmal wieder sehr neugierig und gespannt, was Marie noch herausfinden sollte.
Am besten trinkt man ein gutes Glas Wein beim Lesen dieses Buches, denn die tollen Beschreibungen des Weinanbaugebietes Napa Valley und die vielen Informationen zum Weinanbau machen regelrecht Lust auf ein gutes Glas.
Ein weiteres Mal hat mich die Autorin so richtig mitgenommen und ich hatte alles wunderbar vor Augen. Außerdem hat mich die Geschichte um Marie und Aiden natürlich interessiert, ich wollte doch wissen, wie sich alles entwickelt und endet.  Ich war wieder so mittendrin im Geschehen, dass ich beinahe auch mit Marie geschimpft hätte, aber dafür gab es zum Glück ihre beste Freundin, die das übernommen hat. Wie kann sie so etwas nur äußern. Dann gab es eine Situation, die mir als Vielleserin oft begegnet und die ich so gar nicht liebe, aber Hannah Hope hat es gut mit mir gemeint und es sehr schnell positiv enden lassen. Was ich meine? Nun, wie immer verrate ich es nicht.
Ich möchte aber erwähnen, dass ich wieder an das Buch gefesselt war und dank des einfachen flüssigen Schreibstils das Buch in einem Rutsch durchlesen konnte. Es gab vorhersehbare Situationen, aber auch reichlich Überraschungen, die mir sehr gut gefallen haben. Mir persönlich hat das Ende sehr gut gefallen und ich hätte nichts dagegen, wenn es ein weiteres Buch geben würde.


Fazit:
Wein, Unterhaltung, Geheimnisse, Romanze, Familienleben - so vieles hat dieses Buch zu bieten. Ich habe es gerne gelesen und obwohl man das erste Buch nicht kennen muss, finde ich doch, dass beide gelesen werden sollten. Es macht einfach mehr Spaß.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das signierte Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #EinGanzesJahrSonne #HannahHope #KalifornischerWein

Buchmesse Frankfurt 2018 - Dienstag - der Tag davor

In diesem Jahr wollte ich vorher mal etwas mehr von der Stadt sehen, denn im Grunde bedeutet Messebesuch doch, dass ich morgens in aller Frühe zur Messe fahre und abends in der Regel völlig kaputt wieder zu meiner Unterkunft. Falls ich mich nicht abends verabrede oder an Veranstaltungen teilnehme.

 Also bin ich mittags zu Hause gestartet, dank der schnellen Zugstrecke war ich auch flott in Frankfurt, wobei ich reichlich Glück hatte, denn an den anderen Tagen gab es mehrmals Probleme.

Auf jeden Fall kam ich gut an, stellte meinen Koffer in ein Schließfach und machte mich auf den Weg. Wobei es sich allerdings als sehr schwierig herausstellte, überhaupt ein passendes freies Schließfach zu finden.

Unterwegs fiel mir ein, dass ich doch ganz spontan einer lieben Bastelfreundin „Hallo“ sagen könnte, sie arbeitet in einer der großen Banken. Sie hatte ein paar Minuten Zeit und danach waren wir für den nächsten Abend verabredet.


Ich machte mich dann weiter auf den Weg, denn ich wollte doch die Paulskirche sehen, schließlich hatte sie in der deutschen Geschichte eine wichtige Rolle gespielt.



Ich war auch kurz in der Kirche, wo eine interessante Ausstellung zu sehen war. Allerdings hatte ich jetzt nicht soviel Zeit, dass ich mir alles in Ruhe ansehen konnte, aber einen guten Eindruck hatte ich doch bekommen.


Danach ging es zum Römerberg und ich konnte mich über den Anblick der schönen Häuser erfreuen, wenn ich richtig informiert bin, baut die Stadt einiges in der Altstadt wieder auf. 
Hier muss ich nicht viel kommentieren, die Bilder sprechen für sich












natürlich habe ich auch einen kleinen Abstecher an den Main gemacht und dort die Brücke mit dem Namen "Eiserner Steg" bewundert






danach wollte ich wieder zurück, schließlich meldete sich mein Magen, er wollte etwas zu tun haben. Mir fiel eine Dachterrasse auf und da wollte ich unbedingt hin.
Es lohnt sich das Restaurant im Kaufhof aufzusuchen, die Aussicht ist dort klasse. Allmählich taten mir meine Füße weh, was sich hier beim Schildern so wenig anhört, trügt, ich bin ganz schön viel in der Gegend rumgelaufen und froh, als ich dann endlich zu meiner Unterkunft fahren konnte. 

Rezension - Zuckerküsse und Lamettaglitzern


Autorin: Candis Terry

Titel: Zuckerküsse und Lamettaglitzern 

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2018

Seiten: 320

Altersempfehlung: unbedingt nur Erwachsene

Verlag: MIRA Taschenbuch




Über die Autorin:
Candis Terry wuchs im sonnigen Kalifornien auf und lebt inzwischen auf einer Farm in Idaho. Sie hat sich in vielen Jobs ausprobiert: von der Arbeit in einem Tonstudio in Hollywood bis hin zum Einfangen von eigensinnigen Rindern. Dabei hat sie herausgefunden, dass eine Leidenschaft immer geblieben ist: die Liebe zum Schreiben, die Begeisterung Romances zu verfassen, die spätestens auf der letzten Seite in ein großes Happy End münden.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Er braucht keine Köchin - und stellt sie trotzdem ein
Sie will sich beweisen - und sich nicht verlieben
Als ob die Weihnachtszeit nicht schon stressig genug wäre. Parker hat alle Hände voll mit der Eröffnung seines neuen Restaurants zu tun. Es muss vor Weihnachten fertig werden, denn sein großer Bruder möchte seine Winterhochzeit in der ausgebauten Scheune auf dem Weingut feiern. Und obwohl Parker keine Köchin gesucht hat, steht plötzlich Gabriella vor ihm und bewirbt sich als Küchenchefin. Die schöne Halbitalienerin lässt nicht locker, und Parker kann nicht widerstehen, denn es knistert gewaltig.


Meine Meinung:
Oft lasse ich mich ja von einem wunderschönen Cover dazu verführen, mich näher mit einem Buch zu befassen. Hier erwartete ich deshalb eine romantische Weihnachtsgeschichte und bin unverhofft in eine Serie geraten. Das war allerdings kein Problem, durch kurze Rückblenden oder Erklärungen hatte ich nicht das Gefühl, ich müsste die vorherigen Bücher unbedingt kennen, um mich zurecht zu finden. Die Kurzbeschreibung versprach  mir außerdem ein unterhaltsames Buch und ich will nicht behaupten, dass es mich gelangweilt hat. Es war sehr interessant Gabriella und Parker zu begleiten und vor allem dabei zu beobachten, wie sie es schafften, das Restaurant rechtzeitig zu eröffnen. Allerdings hatte ich nicht mit so vielen und ausführlichen erotischen Szenen gerechnet.
Für Fans erotischer Bücher mit einem nicht ungewöhnlichen Plot mag es ein gutes Buch sein. Schade, mich persönlich konnte es nicht so recht begeistern, außerdem hätte alles mit kleinen Änderungen auch zu jeder anderen Jahreszeit passieren können.


Fazit:
Wer nach Büchern Ausschau hält, in dem sehr viele erotische Szenen beschrieben werden und nebenbei noch eine Handlung wünscht, wird dies vielleicht das richtige Buch sein. Ich scheine nicht die richtige Leserin gewesen zu sein, aber das heißt natürlich nicht, dass dieses Buch schlecht geschrieben wurde.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

Sonntag, 11. November 2018

Rezension - Amys Weihnachtsbriefe


Autorin: Lucky Whineberg

Titel: Amys Weihnachtsbriefe

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 4. November 2018

Seiten: 37

Altersempfehlung: Erwachsene






Über die Autorin:
Lucky Whineberg ist das Pseudonym einer Autorin, die unter einem anderen Namen humorvolle Krimis schreibt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Von Tränen und traurigen Herzen, von Liebe und dem verlorenen Glück. Vom Abschied und dem Neubeginn. Von Schokokuchen, Sternschnuppen und anderen magischen Momenten. Von den kleinen und den großen Dingen des Lebens. Und von echten Wundern in einer kalten Weihnachtsnacht.


Meine Meinung:
Manchmal müssen es keine dicken Bücher sein, auch in einem Kurzroman können sehr viele gefühlvolle Momente der Vorweihnachtszeit beschrieben werden. Was Amy und ihre Geschwister alles so erleben und wie sie gemeinsam die Weihnachtsnacht verbringen, hat die Autorin sehr eindrucksvoll beschrieben.


Fazit:
Wer nach schönen gefühlvollen Geschichten sucht und keine dicken Bücher lesen möchte, wird hier das richtige finden. Aber für alle anderen ist es ebenfalls ein tolles Buch, das zwischendurch gelesen werden kann, denn es hat reichlich Höhen und Tiefen.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.