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Dienstag, 26. November 2019

HOMER Literaturpreis und mein kurzes Wochenende in Ingolstadt

Dieses Wochenende in Ingolstadt war der krönende Abschluss einer besonderen Tätigkeit, der ich als Buchbloggerin nachkommen konnte. Ihr kennt mich, ich hole gerne immer etwas aus, wenn ich über etwas berichten möchte 😉 und das mache ich hier nun auch.

Ich war im vergangenen Jahr eins der Jurymitglieder, die die Bücher lesen durften, die uns, meist von den Verlagen, eingereicht wurden. Sie bewarben sich damit für den Homer Literaturpreis. Uns wurden insgesamt 80 Bücher eingereicht. Aus diesen 80 wurden 13 nominiert. Diese Zahl kam zustande, weil es einige Doppelbelegungen gab.

Im März 2019 konnten die Autoren und Bücher vorgestellt werden. Rechtzeitig zur Buchmesse in Leipzig wurde der Flyer fertig gestellt. Natürlich war auch ich sehr neugierig, hatte ich doch Favoriten unter den gelesenen Büchern.


Diesen Flyer habe ich im März 2019 auf der 
Buchmesse in Leipzig erhalten.



Auf jeden Fall stand für mich fest, dass ich diesmal die Einladung annehmen und zur Gala nach Ingolstadt reisen wollte. Und genau davon möchte ich jetzt berichten.

Samstag Morgen, nach einem guten Frühstück ging es ab zum Bahnhof. Ich wollte nicht zu spät losfahren, denn frau weiß ja nie, was die Bahn sich alles so einfallen lässt. Ob überpünktlich ankommen oder überraschend verspätet. Leider hatte ich zu der Uhrzeit nur einen Zug nehmen können, der nicht direkt nach Ingolstadt durchfuhr, in Würzburg musste ich umsteigen. Aber hier spreche ich mal ein Lob aus, es hat alles wunderbar geklappt. Ich bin auch nicht auf den Trick reingefallen, auf der Anzeigetafel einen anderen Zug zu nennen und nicht den, der gerade einfuhr, aber clever, wie ich bin, hatte ich mir ja die Zugnummer gemerkt und bin dann in den richtigen eingestiegen. Pünktlich kam ich tatsächlich in Ingolstadt an.



Hier musste ich allerdings eine Überraschung erleben, ich wollte ein Taxi zum Hotel nehmen und was war? Kein einziges Taxi stand dort. Ich machte mir Gedanken, ob ich in einer Groß- oder Kleinstadt gelandet oder ob ich zu verwöhnt aus Düsseldorf angereist bin. Nun, nach einigem Hin und Her kam immer mal wieder ein Taxi, das sehnsüchtig von vielen Leuten erwartet wurde. Eines davon brachte mich dann auch zum Hotel. Ich war allerdings überrascht, welchen Weg es wählen durfte, denn da ich die Stadt nicht kannte, habe ich besonders aufmerksam auf alles geachtet. Dadurch konnte ich sofort einen Teil der Altstadt kennen lernen, weil das Auto durch einen Bereich fuhr, was ich als Fußgängerzone bezeichnen würde. Aber anscheinend ist es erlaubt, denn die Leute, die mitten auf dem Weg rumliefen, haben nicht gemeckert. Egal, ich kam wohlbehalten im Altstadthotel an.



Kurz danach kam auch meine Bloggerkollegin Heike von Frau Goethe liest, gemeinsam wollten wir noch etwas durch die Stadt spazieren gehen und uns anschließend auf den Abend vorbereiten. Da es ja bereits früh dunkel wird, habe ich wenig Fotos gemacht, aber von dem schönen Schloss gleich mehrere, weil mich die Lichtverhältnisse so begeistert haben und deshalb zeige ich hier mal alle. Wir sind einmal quer durch den Schlosshof gegangen.






Bevor wir dann wieder Richtung Hotel gingen, wollten wir noch eine Kleinigkeit essen, damit wir für den Abend gestärkt waren. 😉 Ok, ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Ihr Euch mit einer Waffel gestärkt hättet, aber uns hat das kleine Lokal von "Wonder Waffel" angelockt. Ich wunderte mich dann allerdings, weshalb für die Bestellung mein Name erforderlich war und wusste aber kurz danach, warum ich gefragt wurde.



Übrigens, das war die Waffel klassik und
sie hat mir sehr gut geschmeckt. Versteckt
war darin jede Menge Obst, so hatte ich
etwas "gesundes" dann auch noch dabei







Inzwischen war die Zeit doch etwas fortgeschritten und Heike ging noch einigen Aufgaben nach, die sich Buchbloggerinnen gerne immer wieder stellen. Wir lasen uns gegenseitig unsere Reden vor und bereiten uns nun endgültig auf den Abend vor.
Alle auswärtigen Gäste waren in dem Hotel untergebracht und so ergab es sich, dass wir uns mit der Autorin Micaela Jary gemeinsam auf den kurzen Weg zum Altstadttheater machten.


Dort war bereits vieles vorbereitet. Vorab konnte ich schon mit der einen oder dem anderen anwesenden Gast ein kurzes Gespräch führen. Nach einem Begrüßungsgetränk nahm ich meinen Platz ein.  Ich war gespannt auf diesen Abend und dem Ablauf. Musikalisch wurden wir auch unterhalten, dafür sorgten die Musiker der Simon Mayr-Sing- und Musikschule Ingolstadt.

Dann ging es endlich los. Ich nehme an, dass nicht nur ich, weil ich eine Laudatio halten sollte, etwas aufgeregt war. Auch die anwesenden Autoren wollten mit Sicherheit langsam erfahren, wer die drei ersten Plätze belegen würde. Hierzu möchte ich kurz erwähnen, dass alle, wirklich alle Punktemäßig knapp beieinander lagen. Und ich bin wirklich froh, dass ich nicht alleine entscheiden musste, welcher Autor mit seinem tollen Buch welchen Platz belegt.

Wie es bei Überreichungen von Preisen üblich ist, wurde mit dem dritten Platz begonnen, aber ohje, der Moderatur verkündete vorab den Namen der Gewinnerin! Hilfe, wenn er das bei mir auch machen würde, dann könnte ich meine Laudatio, so wie ich sie geschrieben hatte, vergessen.
Glücklicherweise konnte ich ihm den Hinweis geben, dass er das bei mir nicht macht. Ich stelle an entsprechender Stelle mal die Laudatio ein, damit Ihr sie nachlesen könnt.

Der Bronzene HOMER-Literaturpreis ging an Petra Durst-Benning mit ihrem Buch "Die Fotografin - Am Anfang des Weges", die Laudatio wurde von Heike Stepprath gehalten, die auf die Schnelle ihre Laudatio abändern musste.

Der Silberne HOMER-Literaturpreis ging an Susanne Goga mit ihrem Buch "Nachts am Askanischen Platz", die Laudatio wurde von Burkhard Bierschenck gehalten.

Und hier kommt nun meine Laudatio zum Goldenen HOMER-Literaturpreis, der an Eva Völler mit ihrem Buch "Tulpengold" ging. Ich konnte die Autorin tatsächlich überraschen und die Freude war groß.


Ein Buch ist etwas ganz Besonderes, es kann mich als Leserin sehr gut unterhalten, es kann dafür sorgen, dass ich vor Aufregung Gänsehaut bekomme, wenn es besonders spannend ist. Mit einem Buch kann ich in ferne Länder reisen und diese bequem von zu Hause aus kennen lernen. Aber ganz besonders haben es mir historische Bücher angetan. Der Autor gibt mir damit die Möglichkeit in die Vergangenheit zu reisen. Ich kann über Personen, die vor hunderten von Jahren gelebt haben, sehr viel erfahren. Nun gibt es hier viele Möglichkeiten den Inhalt zu gestalten, wobei ich eine gute Recherche voraussetze. Das Buch kann eine schlichte Biografie über das Leben der berühmten Persönlichkeit sein. Ich persönlich finde es sogar ganz toll, wenn wahre Begebenheiten mit fiktiven vermischt werden. Als Krimiliebhaberin bin ich über eine Mischung von Biografie, besonderen Ereignissen, Schilderungen des Alltagleben und Spannung ganz besonders begeistert.

Das Buch, von dem ich hier rede, hat mich begeistert, denn alles traf hier zu. Ich habe es sogar mehrmals gelesen, denn es war schon eine Weile her, dass ich es als Jurymitglied gelesen habe. Jetzt wollte ich mich auf den heutigen Abend vorbereiten und was soll ich sagen, es hat mich ein weiteres Mal gefesselt und ich habe es wieder regelrecht verschlungen. Es kam keine Langeweile auf.

Für mich stellt sich immer wieder die Frage, wie kommt eine Autorin auf die Idee, solch eine Geschichte in ein Buch umzuwandeln? Übrigens, ich kann hier ruhig erwähnen, dass es eine Autorin ist, denn damit habe ich ja noch nicht den Namen verraten. Zurück zur Frage, wie entsteht die Idee. Manchmal sind es Zufälle, es wird etwas gesehen, die Neugierde wird geweckt und ich nehme jetzt einfach mal an, im Kopf entsteht schon eine Geschichte. Ich sagte ja schon, dass ich eine gute Recherche voraussetze. In diesem Fall hat die Autorin vor einigen Jahren etwas besonders Schönes in einem Museum entdeckt. Als sie wieder zu Hause war, hat sie sich über den historischen Zeitabschnitt informiert, viel Interessantes erfahren und die Idee zu einem historischen Kriminalroman war geboren.

Die Autorin, von der ich hier spreche, hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. Ich möchte sie hier zitieren, denn sie hat folgendes gesagt: „Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“

Nun wird es langsam spannend und vielleicht ahnt sie schon, dass von ihr die Rede ist, aber bevor ich gleich den Namen und den Buchtitel erwähne, möchte ich noch für weitere Spannung sorgen. Endlich kann ich das auch mal machen, ansonsten machen das immer nur die Autoren mit mir.

Ich erwähnte ja schon, dass ich das Buch mehrmals gelesen habe. Als Buchbloggerin habe ich oft die Möglichkeit, Bücher frühzeitig und oftmals vor dem Erscheinen zu lesen. Das war hier der Fall und deshalb möchte ich nun ganz einfach meine Begeisterung durch meine Rezension, die ich damals geschrieben habe, zum Ausdruck bringen.

Meine Meinung: Der Name Rembrandt sagt eigentlich jedem etwas und bestimmt hat jeder von uns mindestens ein von ihm gemaltes Bild gesehen. Aber wissen wir, was so alles während seiner Lebensjahre passiert ist? Eine wahre Tulpenmanie ist zeitweise ausgebrochen. Was damals los war hat die Autorin in ihrem Buch wunderbar eingebunden.

Denn eigentlich geht es um Pieter, einem jungen Mann, der mir sehr sympathisch war und eine besondere Begabung besaß. Pieter kommt als Lehrling in den Haushalt des Malers und da er dort auch wohnen darf, bekommt er sehr viel mit, beziehungsweise wir als Leser. So konnte ich sehr viel übers Malen und verschiedener Techniken erfahren und gleichzeitig einiges über eine besondere Art des Tulpenhandels.

Aber es war nicht einfach nur eine Schilderung einer kurzen Zeitspanne, gleichzeitig gab es reichlich Spannung. Denn es kommen einige Persönlichkeiten um und Pieter hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Mörder zu finden.

Mich hat die Geschichte sehr ans Buch gefesselt, ich möchte hier jetzt nicht zuviel vom Inhalt verraten und warum es so war. Das findet sicher jeder heraus, der das Buch ebenfalls lesen möchte und das kann ich wirklich sehr empfehlen.

Ich möchte nun der Autorin recht herzlich gratulieren, die es verstanden hat, den berühmten Maler Rembrandt van Rijn mit kriminellen Handlungen in Verbindung zu bringen und uns gleichzeitig viel über Malereien und Tulpen mitgeteilt hat.

Herzlich Glückwunsch Eva Völler und Tulpengold




Es gibt auch ein Beweisfoto 😉 In der Hoffnung, dass es vielleicht noch ein besseres aus einer anderen Perspektive gibt, stelle ich dies erst einmal ein.












Achja, das Überreichen habe ich auch
nicht so gut aus Sicht eines Fotografen
hinbekommen. Aber üben konnte ich
schließlich nicht 😉





Anschließend bat Carmen Mayer alle Nominierten auf die Bühne, denn wie bereits erwähnt, es war verflixt knapp. Es lag manchmal nur ein Punkt zwischen den Plätzen. Gleichzeitig wurden wir drei anwesenden Jurymitglieder auf die Bühne gebeten und so entstanden einige schöne Fotos




mit freundlicher Genehmigung des Fotostudios Foto-Weinretter, Kösching


Hinterher wurden natürlich einige Gespräche geführt, leider habe ich es nicht geschafft, mich mit allen Autoren zu unterhalten.

Morgens beim Frühstück hatte ich dann aber die Möglichkeit, mich mit Sabine Weiß zu unterhalten. Dort traf ich auch noch einmal Eva Völler, sowie Micaela Jary und ihren Mann.
Leider war meine Zeit knapp, denn ich wollte einen Zug nehmen, der mich ohne Umsteigen auf direktem und nach Möglichkeit schnellem Weg nach Hause brachte. Direkt hat geklappt, schnell kann ich jetzt nicht behaupten, kurz vor der Hochgeschwindigkeitsstrecke wurde uns mitgeteilt, dass der Zug auf Grund einer technischen Störung von 160 km/h fahren kann, was am Ende zu einer Verspätung von 45 Minuten führte.

Das war es nun, mein eindrucksvolles Wochenende in Ingolstadt.



Ich möchte es aber nicht versäumen, mich bei allen zu bedanken,
die alles organisiert haben, sich kümmern mussten und und und.


Ein ganz besonderer Dank geht hier an Carmen Mayer







Ich erwähnte ja bereits, dass ich mit Heike Stepprath einige Stunden verbracht habe, welche Eindrücke sie gesammelt hat, kann auf ihrem Blog nachgelesen werden: Frau Goethe liest


Jetzt, danach tauchen viele Bilder auf und auch ein Bericht im Donaukurier ist erschienen. Es kann sein, dass ich hier später noch einiges zeigen kann.


Einen Teil der Fotos habe ich mir von Sabine Funk "geliehen", die sie für ihre Mutter Carmen Mayer gemacht hat. Herzlichen Dank, liebe Sabine

Samstag, 26. Oktober 2019

Tulpengold - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Eva Völler

Titel: Tulpengold

Genre: Historisch

Version: eBook, gebunden, Hörbuch

erschienen: 23. Februar 2018

Seiten: 481

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Bastei Lübbe




Über die Autorin:
Eva Völler hat sich schon als Kind gern Geschichten ausgedacht. Trotzdem hat sie zuerst als Richterin und später als Rechtsanwältin ihre Brötchen verdient, bevor sie Juristerei und Robe schließlich endgültig an den Nagel hängte. „Vom Bücherschreiben kriegt man auf Dauer einfach bessere Laune als von Rechtsstreitigkeiten. Und man kann jedes Mal selbst bestimmen, wie es am Ende ausgeht.“ Die Autorin lebt mit ihren Kindern am Rande der Rhön in Hessen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Amsterdam, 1636. Pieter, der neue Lehrling von Rembrandt van Rijn, ist ein Sonderling. Vor allem seine Begeisterung für höhere Mathematik weckt Befremden. Seine Begabung kann er indessen unverhofft anwenden, als auf einmal die Preise für Tulpenzwiebeln in schwindelnde Höhen steigen und Pieter gewisse Gesetzmäßigkeiten erkennt. Doch dann werden mehrere Tulpenhändler tot aufgefunden, und Pieters Meister gerät selbst in den Sog dieser rätselhaften Mordserie. Denn alle Opfer wurden von Rembrandt porträtiert ...



Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Schüssler und die verschwundenen Mädchen - Nominiert für den HOMER Literaturpreis



Autor: Viktor Glass

Titel: Schüssler und die verschwundenen Mädchen

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. April 2018

Seiten: 296

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Pendragon (1. April 2018)



Über den Autor:
Viktor Glass, geboren 1950 in Iserlohn, studierte Sin­ologie und Publizistik in Bochum. Er veröffentlichte mehrere Bände mit Erzählungen und Romanen, u. a. den sehr erfolgreichen Roman »Diesel« über das Leben von Rudolf Diesel. Viktor Glass lebt in Augsburg und ist ein hervorragender Kenner der Augsburger Industrie- u. Sozialgeschichte


Kurzbeschreibung, übernommen:
Augsburg 1890: Durch die Industrialisierung verlieren viele Dienstmädchen ihre Lebensgrund­lage. Einige von ihnen sehen keinen anderen Ausweg, als sich umzubringen, andere verschwinden spurlos. Die Polizei geht in allen Fällen von Freitod aus und stellt deshalb keine Ermittlungen an. Wenig später wendet sich ein Mann an den Privat­ermittler Ludwig Schüssler und erteilt ihm den Auftrag, nach seiner Verlobten zu suchen. Zunächst ist Ludwig skeptisch, aber schließlich findet er erste Hinweise auf einen organisierten Mädchen­handel. Bei seiner Suche wird Schüssler von der außergewöhnlichen Caroline Geiger unterstützt. Gemeinsam setzen sie alles daran, die jungen Frauen lebend zu finden. Als in den Überresten einer alten Kelten­schanze menschliche Knochen gefunden werden, scheint es bereits zu spät zu sein …



Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Revolution im Herzen - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorinnen: Claudia & Nadja Beinert

Titel: Revolution im Herzen - Die heimliche Liebe des Karl Marx

Genre: Historisch

Version: eBook und Gebundene Ausgabe

erschienen: 13. April 2018

Seiten: 480

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur 




Das schreiben die Autorinnen über sich:
Kennen Sie das Gefühl, Menschen "zu begegnen", die Sie magisch anziehen? Die ein besonderes Charisma besitzen und etwas Geheimnisvolles zu ergründen haben? Für uns geht dieser Zauber von historischen Frauenfiguren aus. Aktuell haben uns Margarethe Luther und ihr Einfluss auf den berühmten Sohn Martin Luther in den Bann gezogen.
Wir sind schreibende Zwillingsschwestern und berichten auf unseren Lesungen über unser schwesterliches Autorenleben, über unsere Romanhintergründe und Dinge, die uns während der Recherche ins Staunen versetzt oder zum Schmunzeln gebracht haben. Wir wollen unsere Roman-Epochen wirklich verstehen, die damaligen Denkweisen und gesellschaftlichen Normen wieder lebendig werden lassen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der historische Roman zum 200. Geburtstag von Karl Marx von den Autorinnen Claudia und Nadja Beinert und gleichzeitig eine große Liebesgeschichte. In Zeiten todbringender Armut und Ausbeutung muss sich Lenchen Demuth schon früh als Dienstmädchen verdingen. Im Haushalt der Familie Marx wird sie der jungen Ehefrau Jenny zur engen Freundin – und bald auch Vertraute des großen Philosophen Karl Marx. Fasziniert verfolgt sie seine Studien und erkennt bald, dass diese auch mit ihrem eigenen Leben zu tun haben. Doch dann verliebt sich Lenchen rettungslos in Karl Marx.. Als sie ein Kind erwartet, steht nicht nur ihre Freundschaft mit Jenny, sondern auch das Werk von Marx und Engels auf dem Spiel. Mit tiefer historischer Kenntnis verweben die Beinert-Schwestern Fakten und Fiktion zu einem einfühlsamen Roman um eine geheime große Liebe.




Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Nachts am Askanischen Platz - Nominiert für den HOMER Literaturpreis



Autorin: Susanne Goga

Titel: Nachts am Askanischen Platz

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 9. Februar 2018

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dtv Verlagsgesellschaft



Dies schreibt die Autorin über sich:
Ich wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebe immer noch da. Außer wenn ich verreise, gerne nach Berlin, was sich auch in meinen Romanen widerspiegelt. Am liebsten aber reise ich in die Vergangenheit und erzähle meinem Lesepublikum davon.
Mein Lieblingsziel ist Berlin, vor allem die 1920er Jahre, die ich zurzeit auch wieder bereise. Nach "Leo Berlin","Tod in Blau" und "Die Tote von Charlottenburg" arbeitet Leo Wechsler nun an seinem vierten Fall, der ihn ins Jahr 1926 führt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Berlin im Januar 1928: Ein Toter wird in einem Schuppen im Hinterhof des Askanischen Gymnasiums gefunden. Direkt daneben befindet sich das Varieté- und Sensationstheater »Das Cabaret des Bösen«, dessen Besitzer seine aus dem Krieg stammenden Gesichtsverletzungen offensiv zur Schau stellt. Vor dem Fund der Leiche wurde eine verstörte junge Russin am Theater gesehen, auf der Suche nach einem gewissen »Fjodor«. Liegt der Schlüssel zu den mysteriösen Vorkommnissen um das Cabaret im Scheunenviertel, wo russische Emigranten in beengten Verhältnissen leben? Einmal mehr lernt Leo Wechsler bei seinen Ermittlungen unbekannte Gesichter seiner Stadt kennen.


Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Die vergessene Burg - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Susanne Goga

Titel: Die vergessene Burg

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 10. September 2018

Seiten: 448

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Diana Verlag




Das schreibt die Autorin über sich:
Ich wurde 1967 in Mönchengladbach geboren und lebe immer noch da. Außer wenn ich verreise, gerne nach Berlin, was sich auch in meinen Romanen widerspiegelt. Am liebsten aber reise ich in die Vergangenheit und erzähle meinem Lesepublikum davon.


Kurzbeschreibung, übernommen:
1868. Paula Cooper führt ein zurückgezogenes Leben, bis sie einen unerwarteten Brief erhält. Ihr schwer kranker Onkel Rudy bittet eindringlich um ihren Besuch – im fernen Bonn. Voller Neugier reist Paula von England an den Rhein. Fasziniert von der malerischen Landschaft entdeckt sie eine fremde Welt und lernt den Fotografen Benjamin Trevor kennen. Aber sie ahnt, dass ihr Onkel etwas verheimlicht, und auch die Widersprüche um das Schicksal ihres verstorbenen Vaters mehren sich. Welcher dunklen Wahrheit über ihre Familie muss sich Paula stellen?


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Die fremde Prinzessin - Nominiert für den HOMER Literaturpreis



Autorin: Sabrina Qunaj

Titel: Die fremde Prinzessin

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. April 2018

Seiten: 608

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann Verlag



Über die Autorin:
Sabrina Qunaj wurde im November 1986 geboren und wuchs in einer Kleinstadt der Steiermark auf. Nach der Matura an der Handelsakademie arbeitete sie als Studentenbetreuerin in einem internationalen College für Tourismus, ehe sie eine Familie gründete und das Schreiben zum Beruf machte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Steiermark. Sie schreibt Fantasy für Jugendliche und Erwachsene, sowie historische Romane. Ihre Bücher erscheinen bei Aufbau, Baumhaus, Carlsen Impress und Goldmann.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wales 12. Jahrhundert: Basilia, uneheliche Tochter einer Magd und des mächtigen Richard de Clares, wird mit fünfzehn nach Irland gebracht, wo sich ihr Vater ein bedeutendes Reich geschaffen hat. An der Seite ihrer Stiefmutter, der schillernden irischen Prinzessin Aoife, beginnt für Basilia ein neues Leben. Sie lernt das fremde, raue Land lieben, in dem die Clans sich erbittert gegen die Herrschaft de Clares‘ wehren. Als dieser seine Tochter mit einem seiner grausamen Gefolgsmänner vermählt statt mit ihrer heimlichen Liebe, dem Ritter Raymond FitzGerald, stürzt das nicht nur Basilia ins Unglück. Denn die Fehde zwischen Raymond und ihrem Vater löst blutige Unruhen im ganzen Land aus ...


Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Die Fotografin: Am Anfang des Weges - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Petra Durst-Benning

Titel: Die Fotografin: Am Anfang des Weges

Genre: Historisch

Version: eBook, Hörbuch, gebundenes Buch

erschienen: 10. September 2018

Seiten: 448

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet Verlag




Das schreibt die Autorin über sich:
Seit über zwanzig Jahren möchte ich Ihnen mit meinen Büchern einen Kurzurlaub vom Alltag schenken. Sobald Sie einen "Durst-Benning" lesen, heißt es: Einfach mal das ganze Drumherum ausblenden, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale. Sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken ... Und ich wünsche mir noch etwas: Dass meine Bücher ein kleines bisschen länger in Ihnen nachklingen. Dass sie eine Resonanz erzeugen, Impulse geben fürs eigene Leben und längst verstummt geglaubte Saiten wieder zum Erklingen bringen.
Heutzutage wird so viel kopiert, der Markt wird überschwemmt mit Klonen von erfolgreichen Büchern. Ich jedoch möchte nicht auf irgendwelche fahrenden Züge aufspringen - ich möchte vielmehr mit jedem Buch Neuland betreten. So wird mir das Schreiben nicht langweilig und Sie dürfen sich immer wieder auf überraschende, spannende und zu Herzen gehende Bücher freuen. Nun setze ich mich rasch wieder an meinen PC, damit ich für "Durst-Benning'schen Nachschub" sorge. Die Ideen gehen mir nämlich so schnell nicht aus, Ihnen aber vielleicht der Lesestoff ...


Kurzbeschreibung, übernommen:
Gegen alle Widerstände wird Mimi Reventlow Fotografin, und findet nicht nur ihre Freiheit, sondern auch die Liebe …
Minna Reventlow, genannt Mimi, war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Es ist das Jahr 1911, und während andere Frauen sich um Familie und Haushalt kümmern, hat Mimi ihren großen Traum wahr gemacht. Sie bereist als Fotografin das ganze Land und liebt es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, genau wie ihr Onkel Josef, der ihr großes Vorbild ist. Als dieser erkrankt, zieht sie in das kleine Leinenweberdorf Laichingen, um ihn zu pflegen und vorübergehend sein Fotoatelier zu übernehmen. Ihm zuliebe verzichtet sie nicht nur auf ihre Unabhängigkeit, sondern sieht sich in Laichingen zunächst auch den misstrauischen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt, da sie mehr als einmal mit ihrem Freigeist aneckt. Und als bald ein Mann Mimis Herz höher schlagen lässt, muss sie eine Entscheidung treffen …


Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Die Charité: Hoffnung und Schicksal - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Ulrike Schweikert

Titel: Die Charité: Hoffnung und Schicksal

Genre: Historisch

Version: eBook, Hörbuch, broschiert

erschienen: 26. Juni 2018

Seiten: 496

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch




Über die Autorin:
Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem fulminanten Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Autorinnen historischer Romane. «Die Charité. Hoffnung und Schicksal» schaffte es in die Top 10 Bestsellerliste. Ulrike Schweikert lebt und schreibt in der Nähe von Stuttgart.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sternstunden der Medizin Berlin, 1831. Seit Wochen geht die Angst um, die Cholera könne Deutschland erreichen – und als auf einem Spreekahn ein Schiffer unter grauenvollen Schmerzen stirbt, nimmt das Schicksal seinen Lauf. In der Charité versuchen Professor Dieffenbach und seine Kollegen fieberhaft, Überträger und Heilmittel auszumachen: ein Wettlauf gegen die Zeit. Während die Ärzte um das Überleben von Tausenden kämpfen, führen drei Frauen ihren ganz persönlichen Kampf: Gräfin Ludovica, gefangen in der Ehe mit einem Hypochonder, findet Trost und Kraft in den Gesprächen mit Arzt Dieffenbach. Hebamme Martha versucht, ihrem Sohn eine bessere Zukunft zu bieten, und verdingt sich im Totenhaus der Charité. Die junge Pflegerin Elisabeth entdeckt die Liebe zur Medizin und - verbotenerweise - zu einem jungen Arzt ... Die Charité - Geschichten von Leben und Tod, von Hoffnung und Schicksal im wohl berühmtesten Krankenhaus Deutschlands.



Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Die Ärztin: Das Licht der Welt - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Helene Sommerfeld

Titel: Die Ärztin: Das Licht der Welt

Genre: Historisch

Version: eBook, Hörbuch, Taschenbuch

erschienen: 24. April 2018

Seiten: 560

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch




Über die Autorin:
Helene Sommerfeld ist das Pseudonym eines in Berlin lebenden Autoren-Ehepaars. Viele ihrer Romane und Sachbücher waren internationale Bestseller. Die einzigartige Lebendigkeit ihrer Bücher entsteht aus der Begeisterung für Medizin und dem Interesse an historischen Persönlichkeiten, verbunden mit der Leidenschaft, fremde Länder zu bereisen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sternstunden der Medizin im deutschen Kaiserreich – und eine Frau schreibt Geschichte: Teil 1 der packenden Historiensaga um die Ärztin Ricarda Thomasius. 1876 verlässt die 13-jährige Gärtnertochter Ricarda schweren Herzens die ruhige Weite der Mark Brandenburg, um Henriette von Freystetten ins lebendige Berlin zu begleiten. Als Mündel der Komtess lernt das aufgeweckte Mädchen eine faszinierende neue Welt kennen: Die unverheiratete Frau führt in der glanzvollen Kaiserstadt ein emanzipiertes Leben, hält Salons und praktiziert als eine der ersten deutschen Ärztinnen. Tuberkulose, Bleichsucht oder Frauenleiden – Dr. Freystetten hat sich bei ihren gutbetuchten Patientinnen längst einen Namen gemacht. Kranken Menschen zu helfen, dem Tod die Stirn zu bieten, davon beginnt auch Ricarda heimlich zu träumen. Denn um die siechen Frauen, die jenseits des Boulevards Unter den Linden in Armut leben, kümmert sich niemand. Ein selbstbestimmtes Leben, wie die Komtess es führt, ist für eine junge Frau ihres Standes zwar unvorstellbar. Aber Ricarda ist entschlossen, für ihr Glück zu kämpfen. Sie ahnt nicht, dass die herrische Komtess eigene Pläne für ihren Schützling schmiedet. Und dass Ricardas Begegnung mit einem jungen Medizinstudenten all ihre Vorsätze ins Wanken bringen wird …


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Die Arznei der Könige - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Sabine Weiß

Titel: Die Arznei der Könige

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 29. März 2018

Seiten: 640

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Bastei Lübbe




Über die Autorin:
Sabine Weiß, geboren 1968 in Hamburg, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Journalistin, bevor sie 2007 ihren ersten Roman über das Leben der Wachskünstlerin Marie Tussaud veröffentlichte. Er war ein großer Erfolg, und zwei weitere historische Romane folgten. Nachdem die Autorin für diese Romane monatelang durch Frankreich und Großbritannien gereist war sowie im Elsass und in Süddeutschland recherchierte, freut sie sich nun, für Hansetochter erstmals in die Geschichte ihrer norddeutschen Heimat einzutauchen. Sabine Weiß lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in der Nordheide bei Hamburg.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein stimmungsvoller, spannender Historischer Roman, inspiriert vom Leben der historischen Medica Jakoba die Glückliche Lüneburg im 14. Jh. Nach dem Tod ihrer Familie hat die junge Adlige Jakoba in einem Kloster ihre Bestimmung als Krankenpflegerin gefunden. Doch ihr Bruder zwingt sie in eine neue Ehe, und als ihr brutaler Mann einem Unfall zum Opfer fällt, muss Jakoba fliehen. Nur der Hilfe Arnolds, eines Theriak-Krämers, hat sie es zu verdanken, dass sie sich nach Paris durchschlagen und als Heilerin einen Namen machen kann. Rasch ist sie so erfolgreich, dass sogar der sieche König nach ihr ruft und nach der "Arznei der Könige" verlangt. Doch damit macht sie sich gefährliche Feinde ...


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Der Spielmann - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autor: Oliver Pötzsch

Titel: Der Spielmann

Genre: Historisch

Version: eBook, Hörbuch, gebundenes Buch

erschienen: 21. September 2018

Seiten: 784

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: List Hardcover




Über den Autor:
Seine blutige Familiengeschichte beschäftigt Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, bereits seit der Kindheit. Bei seinen Recherchen stieß er auf die Folterwerkzeuge seiner Ahnen und einen Meisterbrief, der seinem Vorfahren eine 'besondere Kunstfertigkeit beim Köpfen' bescheinigt. Er fand außerdem heraus, dass das Richtschwert der Familie in den 70ern des letzten Jahrhunderts aus einem Heimatmuseum gestohlen wurde und seitdem verschollen ist. Sein 2008 erschienener Roman „Die Henkerstochter“ wurde für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Der Autor arbeitet für den Bayrischen Rundfunk und lebt in München.



Kurzbeschreibung, übernommen:
1486: Knittlingen ist ein ruhiger Ort im Kraichgau. Bis zu dem Tag, als die Gaukler in die Stadt kommen – und plötzlich Kinder verschwinden. Johann Georg, genannt „Faustus“, der Glückliche, kümmert das nicht. Ihn interessiert nur der Spielmann und Magier Tonio del Moravia: Von dem blassen Mann mit den stechend schwarzen Augen, der Johann eine große Zukunft als Gelehrter voraussagt, geht eine seltsame Faszination aus. Johann schließt sich ihm an, gemeinsam ziehen sie durch die deutschen Lande. Der junge Mann saugt alles auf, was Tonio ihm beibringt. Doch von Tonios Lehren geht eine ungeahnte Gefahr aus, und schon bald beschleicht Johann das Gefühl, dass sein Meister mit dunklen Mächten im Bunde steht. Mächte, die Johanns ganzes weiteres Leben bestimmen werden …



Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Der Gutshof im Alten Land - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Micaela Jary

Titel: Der Gutshof im Alten Land

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 20. August 2018

Seiten: 416

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann Verlag




Über die Autorin:
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein kleines Landhaus nahe Rostock.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Frühling 1919: Edzard von Voss, der Patriarch eines herrschaftlichen Gutshofs im Alten Land, liegt im Sterben. Seine Söhne sind im Krieg vermisst und wahrscheinlich gefallen, der Erbe wäre nun sein raffgieriger Neffe Roland, den Edzards Tochter Finja aus Familienraison heiraten soll. Unerwartet steht jedoch ein Kamerad des jüngsten Sohnes Lennart vor der Tür, der diesem ähnlich sieht. Edzards Frau beschließt, den angenehmen Fremden als ihren Sohn auszugeben. Der Schwindel gelingt, Finja ist frei – sehr zum Ärger von Roland. Doch dann taucht plötzlich eine junge Frau auf, die behauptet, Lennart sei der Vater ihres kleinen Kindes ...



Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen

Das Novembermädchen - Nominiert für den HOMER Literaturpreis


Autorin: Katrin Tempel

Titel: Das Novembermädchen

Genre: Historisch

Version:  eBook und Taschenbuch

erschienen: 2. Oktober 2018

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Taschenbuch




Über die Autorin:
Katrin Tempel wurde in Düsseldorf geboren und wuchs in München auf. Nach ihrem Geschichtsstudium arbeitete sie als Journalistin, heute ist sie Chefredakteurin der Zeitschrift „LandIdee“. Außerdem schreibt sie Drehbücher (unter anderem den historischen ZDF-Zweiteiler „Dr. Hope“). Mit ihren Romanen, unter anderem „Holunderliebe“ und „Mandeljahre“, gelangen ihr große Publikumserfolge. Unter dem Namen Emma Temple veröffentlicht sie bei Piper weitere Romane, zuletzt „Die Nebel von Connemara“. Sie lebt mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter in Bad Dürkheim an der Weinstraße.



Kurzbeschreibung, übernommen:
1866: Am Vorabend des Krieges herrschen Hunger und Leid in Berlin. Da hat die junge Mutter Lina Morgenstern eine Idee: Wenn man Nahrungsmittel in großen Mengen einkauft und zubereitet, können viele Menschen eine gesunde, warme Mahlzeit bekommen. Kurz darauf beginnt ihr Kampf für die erste Berliner Volksküche: der Grundstein für ein Netz aus Suppenküchen in der ganzen Stadt. Doch wird Lina es dabei nicht belassen. Während ihr Mann zu Hause dafür sorgt, dass die fünf Kinder nicht zu kurz kommen, wird aus ihrem sozialem Engagement bald auch ein politischer Kampf für Gerechtigkeit und Frieden.


Das Buch habe ich als Jurymitglied 2018 gelesen, da ich neutral bleiben muss, wird hier keine Rezension erscheinen