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Mittwoch, 29. Dezember 2021

Rezension - Zur falschen Zeit am falschen Ort


Autorinnen und Autoren: verschiedene, siehe unten

Herausgeberin: Brigitte Lamberts 

Titel: Zur falschen Zeit am falschen Ort

Genre: Kurzgeschichten

Version: Taschenbuch

erschienen: 1. Dezember 2021

Seiten: 202

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ adakia Verlag



Um hier nicht den Rahmen zu sprengen, liste ich hier nur die Namen der Autorinnen und Autoren auf;
Martin Arz, Maiken Brathe, Gitta Edelmann, Petra K Gungel, Yvonne Keller, Brigitte Lamberts, Kerstin Lange, Carmen Mayer, Renate Nolden, Edith Anna Polkehn, Sibyl Qunike, Daniel Raifura, Petra Scheuermann, Ursula Schmidt-Spreer, Dana Schwarz-Haderek, Jan-Miakel Teuner, Brigitte Vollenberg, Ingrid Werner, Fenna Willams, Jennifer B Wind.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Zur falschen Zeit am falschen Ort - Katastrophen und Tragödien, die weltweit Aufsehen und Bestürzung hervorgebracht haben, liefern dramatischen Stoff für Geschichten. So gab es den verheerenden Anschlag auf das World-Trade-Center oder den Tsunami, der über Thailand hinwegfegte. Aber auch die kleinen, leisen Zeichen der Verzweiflung gehören zum Leben dazu und können Schreckliches bewirken. Doch zum Glück gibt es auch Geschichten, die ein gutes Ende nehmen, die Hoffnung machen, dass nicht immer alles im Chaos versinkt. Lassen Sie sich von den AutorInnen überraschen, wie sie das Thema »Zur falschen Zeit am falschen Ort« völlig unterschiedlich interpretieren.


Meine Meinung:
Den Düsseldorfern sind diese Uhren sehr gut bekannt und bei mir war es so, dass mich das Cover magisch angezogen hat. Kurze Erklärung zum Cover, die Uhren stehen auf einem Zeitfeld, dass 1987 anlässlich der Bundesgartenschau in Düsseldorf errichtet wurde. Natürlich ist die Zeit das prägende Thema in diesem Buch.
Brigitte Lamberts hat Kolleginnen und Kollegen gebeten zum Titel: Zur falschen Zeit am falschen Ort eine Kurzgeschichte zu schreiben. Ich finde es ausgesprochen interessant, was jedem dazu eingefallen ist. Alle Geschichten sind so unterschiedlich ausgefallen.
Vor einigen Jahren war ich gar kein großer Fan von Kurzgeschichten, oft war es so, dass ich mir gewünscht hatte, mehr lesen zu wollen. Inzwischen weiß ich es zu schätzen, dass es eine Begabung ist, in einer kurzen Geschichte sehr viel zu erzählen und mich als Leserin fesseln zu können. Schön ist bei so einer Sammlung ja, dass ich das Buch immer wieder zur Hand nehmen und ein oder zwei Geschichten lesen kann. Mehr möchte ich nicht lesen, denn jede Geschichte sollte genügend Raum erhalten und eine gewisse Wirkung ausüben. Ich meine, dass dies nicht der Fall ist, wenn sämtliche Geschichten in einem Rutsch hintereinander gelesen werden.


Fazit:
Das Buch ist nicht allzu dick und kann deshalb auch immer mitgenommen werden. Damit können Wartezeiten beim Arzt überbrückt werden. Oder in der U-Bahn kurz eine Geschichte gelesen werden, ohne den Ausstieg zu verpassen, weil man nicht mitten im Kapitel unterbrechen kann. Natürlich kann zu Hause auch zwischendurch eine Geschichte gelesen werden, kurze Pause beim Hausputz oder so. Gelegenheiten gibt es mit Sicherheit reichlich. Auf jeden Fall empfehle ich gerne diese Sammlung so unterschiedlicher Geschichten von vielen bekannten Autorinnen und Autoren.


Bei Brigitte Lamberts möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Sonntag, 17. Oktober 2021

Rezension - Winter, Weihrauch, Wasserleiche



Autoren: verschiedene

Titel: Winter, Weihrauch, Wasserleiche

Genre: Krimikurzgeschichten

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2021

Seiten: 432

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB



Die Autorinnen und Autoren:
Für Mord und Totschlag unterm Tannenbaum sorgen dieses Jahr zu Weihnachten: Hilde Artmeier/Wolfgang Burger, Carine Bernard, Mathias Berg, Katja Bohnet, Wulf Dorn, Andreas Eschbach, Christiane Franke/Cornelia Kuhnert, Tom Fraunhoffer, Andreas Gruber, Marc Hofmann, Thomas Kastura, Regine Kölpin, Fanny König, Christoph Lode, Iny Lorentz, Kirsten Nähle, Alexander Oetker, Isolde Peter, Sonja Rüther, Florian Schwiecker, Eva Siegmund, Michael Thode, Alex Wagner und Tom Zai.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Alle Jahre wieder kommt die Grausamkeit - auch in diesem Jahr bringen wir den Nervenkitzel in die bedächtige Vorweihnachtszeit. »Winter, Weihrauch, Wasserleiche« ist die Fortsetzung des beliebten mörderischen Adventskalenders mit 24 weihnachtlichen Kurz-Krimis nach den Spiegel-Bestsellern »Lametta, Lichter, Leichenschmaus« und »Rentier, Raubmord, Rauschgoldengel«!
Sie möchten das Fest der Liebe mit Ruhe und Besinnlichkeit begehen? Nein? Dann lassen Sie sich von 24 renommierten Krimi-Autoren und -Autorinnen die Adventszeit verdüstern. Begeben Sie sich auf eine blutige Reise quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und freuen Sie sich auf Schauergeschichten in allen Facetten: von grausam bis heiter ist in diesem Adventskalender alles dabei.


Meine Meinung:
Ich freue mich immer wieder, dass der Verlag regelmäßig Bücher mit 24 Weihnachtskrimis herausbringt. Natürlich "dürfen" die Bücher nicht nur im Advent gelesen werden. Mir gefällt sehr gut, dass ich die Möglichkeit habe, zwischendurch immer wieder einen Kurzkrimi zu lesen und dabei muss ich mich auch nicht an die Reihenfolge halten. Zuerst suche ich mir Orte aus, die ich kenne und dann die mir noch unbekannten. Ich kann auch zwei oder drei an einem Tag lesen. Allerdings lese ich nie mehr, denn ich meine, dass sich das nach abarbeiten anhört, jede Geschichte sollte genügend und eigene Aufmerksamkeit geschenkt werden.


Fazit:
Spannende Unterhaltung im Advent oder davor oder danach, es steht jedem frei, wie die Geschichten gelesen werden. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Mittwoch, 1. September 2021

Rezension - Ab in die Urne



Autorin: Ingrid Reidel

Titel: Ab in die Urne

Genre: Krimi, Anthologie, Kurzgeschichten

Version: Taschenbuch

erschienen: 1. März 2019

Seiten: 220 

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ crimetime



Über die Autorin:
Die 1960 in Weinheim geborene Ingrid Reidel ist in einem kleinen Dorf am Rande des Odenwaldes aufgewachsen. Dort war ihr Vater als Dorfschullehrer tätig, wo er – damals noch vor dem Schulhausofen – Sagen und Märchen aus der Gegend erzählte. Als kleines Mädchen war die Autorin oft dabei und lauschte den Geschichten, aus denen sie später eigene entwickelte. 1980 trat sie in die pädagogischen Fußstapfen ihres Vaters und wurde Erzieherin. In diesem Beruf arbeitete sie zwanzig Jahre, wobei sie Theaterstücke für Kinder entwickelte und kleine Kinderbücher verfasste. 1999 folgte eine weitere Berufsausbildung zur Mediengestalterin.
2012 begann sie ein Online-Studium: Autorin werden und verlegte sich auf die Sparte Krimikurzgeschichten sowie auf Short-Storys im humoristischen Bereich. Besonders bekannt wurde sie durch ihren skurrilen schwarzen Humor. Die Autorin wurde mehrmals ausgezeichnet. Sie stand auf der Shortlist der Wiener Kriminacht, war im Finale der Art Experience in Baden bei Wien und gewann den Deutschen Kurzkrimi-Preis Tatort Eifel. Ingrid Reidel ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und den Bloody Maries. Sie mag klassische Musik und Konfekt und liebt es, in die entlegensten Ecken zu reisen, auch wenn sie direkt vor der Haustür liegen, denn wie sie selbst sagt, gibt es überall noch etwas zu entdecken. Ingrid Reidel ist Mutter einer Tochter und wohnt mit ihrem Partner in einem alten Anwesen in Weinheim.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ingrid Reidel, die Gewinnerin des Deutschen Krimipreises 2017, sticht messerscharf in die scheinbar heile Welt deutscher Wohnzimmer und Beziehungskisten. Ob sündhaft teure Rache einer verschmähten Ehefrau oder Verzweiflungstaten diskriminierter Fleischesser - die Weinheimer "Miss Marple" schreibt tödlich komisch! In "Ab in die Urne" finden Krimiliebhaber das Best of ihrer schwarz-humorigen Krimigeschichten. Aberwitzig und skurril.


Meine Meinung:
Alsoooo, ich werde mit Sicherheit keine Kritik äußern, denn es gibt da so eine verrückte Autorin, die erschießt alle Kritiker. 😉
Ein bisschen Spaß muss sein, besonders dann, wenn ich ein Buch mit schwarz humorigen Krimikurzgeschichten in der Hand halte. Moment mal, oder sollte ich das doch besser ernst nehmen? 😉 Nun sagen wir mal so, ich bin froh, dass ich "nur" das Buch in der Hand halte und die Geschichten, die Ingrid Reidel sich ausgedacht hat, weit entfernt von ihr lesen kann.
Das schöne an solchen Büchern ist ja, dass ich immer wieder danach greifen und zwischendurch die eine oder andere Geschichte lesen kann. Wenn sie außerdem noch spannend geschrieben wurde, bin ich ganz begeistert.


Fazit:
Witzig, spannend und skurril, so sind die Geschichten in diesem Buch. Gerne gebe ich hierfür eine Leseempfehlung. Achja passt auf, wenn Ihr das Gefühl habt, am Essen ist zu viel Liebstöckel 😉


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Dienstag, 31. August 2021

Rezension - Mörderisches vom Niederrhein



Autorin: Regina Schleheck

Titel: Mörderisches vom Niederrhein

Genre: Kurzgeschichten, Krimis

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. August 2021

Seiten: 315

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Gmeiner-Verlag




Über die Autorin:
Gebürtig 1959 in Wuppertal, in Köln aufgewachsen, heute in Leverkusen wohnhaft, fünffache Mutter, Oberstudienrätin, Referentin, Autorin, Herausgeberin und Lektorin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Landschaft am Niederrhein ist flach - und hochspannend. Menschenschlag, Natur, Landwirtschaft, Industrie, Freizeitmöglichkeiten, Geschichte und Mythen bieten eine Fülle an kriminellen Möglichkeiten mit gelegentlich tödlichen Lösungen. Entführung, Totschlag, Mord: Regina Schleheck schickt in 12 Kurzkrimis ein vielfältiges Figurenensemble von Erkelenz bis Emmerich, Heinsberg bis Hamminkeln, Kaiserswerth bis Kevelaer quer durch die Niederungen des Rheins - und der Gefühle.


Meine Meinung:
So schön die Landschaft am Niederrhein ja ist, mörderisch geht es dort trotzdem zu. Zumindest in den Geschichten von Regina Schleheck. In ihren zwölf Geschichten bringt sie den Leserinnen und Lesern nicht nur das Leben am Niederrhein näher, sie schildert auch, was passieren kann, wenn.....
Die Autorin hat zwölf ganz unterschiedliche Begebenheiten geschrieben, sehr vielseitig. Manchmal hätte ich gerne noch mehr und weiter gelesen. 
Eine Kritik muss ich äußern, aber wahrscheinlich dafür eher der Verlag zuständig. Wenn ich ein Buch mit verschiedenen Geschichten in der Hand halte, dann lese ich nicht eine nach der anderen und vor allem auch nicht der Reihe nach. Gerne schaue ich da immer auf das Inhaltsverzeichnis und suche mir die nächste raus. Das fehlte mir diesmal.


Fazit:
Kurzgeschichten eignen sich prima zum "Zwischendurch-Lesen", zumindest bei mir ist es so. Wenn ich nicht viel Zeit habe und kein neues Buch beginnen will, greife ich gerne zu den Büchern mit Kurzgeschichten. Wer dies ebenfalls gerne macht und wissen will, wie mörderisch es am Niederrhein zugeht, der wird hier die passende Lektüre finden.


Bei der Autorin und dem Verlag bedanke ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar.

Mittwoch, 2. Juni 2021

Rezension - Blitzsauber - Krimis der Mörderischen Schwestern


Autorinnen: verschiedene
Herausgeberinnen: Ingrid Reidel und Chris Silberer

Titel: Blitzsauber - Krimis der Mörderischen Schwestern

Genre: Krimianthologie

Version: Taschenbuch

erschienen: 15. September 2020

Seiten: 200

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : crimetime



Hier möchte ich jetzt einfach nur die Namen der Autorinnen ausführen. Ausführlich werden sie alle im Buch vorgestellt:
Gina Greifenstein, Ingrid Reidel, Gudrun Bendel, Rita Hausen, Angelika Lauriel, Marion Schmitt, Monika Deutsch, Heidi Moor-Blank, Roxana Ené, Chris Silberer


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wer Unordnung macht, wird umgebracht Magisches Ausmisten liegt im Trend! Ordnung macht glücklich! Dabei passieren im Haushalt weit mehr tödliche Unfälle als im Straßenverkehr. Dass Putzfimmel, Ordnungswahn und das Bedürfnis, endlich "aufzuräumen" zum perfekten Mord führen können, wird einfach unter den Teppich gekehrt. Die Mörderischen Schwestern, darunter auch Ingrid Reidel, die Gewinnerin des Kurzkrimipreises 2017, nehmen sich dieses Phänomens an. Mit schwarzem Humor und blitzsauberen Mordsgeschichten aus dem Land, wo Blut und Reinigungsmittel fließen ... 


Meine Meinung:
Ich wusste es doch immer, Blitzsauber kann gefährlich werden. Auf jeden Fall, wenn ich den Autorinnen glauben darf. Zehn Autorinnen haben sich äh saubere Kurzkrimis einfallen lassen und mich damit gut unterhalten. Ich habe dann auch lieber gelesen und den Putzlappen nicht beachtet, das schien mir sicherer zu sein. Die Autorinnen, haben sich unterhaltsame Geschichten einfallen lassen. Ob es nun um einen Mister Propper ging oder um eine Linzertorte oder um einen Ordnungswahn, alles hat mir sehr gut gefallen. Zwischen den einzelnen Geschichten hat mich Roxana Ené mit ihren Illustrationen begeistert, sie hat auch das originelle Cover gestaltet.


Fazit:
Wer schwarzen Humor und unterhaltsame kriminelle Kurzgeschichten mag, wird hier das richtige Buch finden. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.


Bei Chris Silberer möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Montag, 28. Dezember 2020

Rezension - Süsser die Schreie nie klingen



Autoren: verschiedene

Titel: Süsser die Schreie nie klingen

Genre: Weihnachtskrimis

Version: Taschenbuch

erschienen: November 2020

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber: Weltbild Verlag



24 Autoren haben weihnachtliche Kurz-Krimigeschichten geschrieben, ich möchte hier nicht zu jedem etwas schreiben, das würde den Rahmen sprengen. Ich führe einfach mal die Namen aller auf: 
von Johannes Engelke (Herausgeber), Friedrich Ani, Jean Bagnol, Helga Beyersdörfer, Richard Birkefeld, Mechtild Borrmann, Wolfgang Burger, Linda Conrads, Alexandra Richter, Romy Fölck, Nicola Förg, Christiane Franke, Nina George, Thomas Kastura, Karen Kieback, Regine Kölpin, Tatjana Kruse, Cornelia Kuhnert, Christian Limmer, Judith Merchant, Susanne Mischke, Gisa Pauly, Thomas Raab, Linus Reichlin, Sabine Thomas, Sabine Trinkaus


Kurzbeschreibung, übernommen:
Es leuchtet jedes Haus, die Fenster sind bunt geschmückt und Plätzchenduft schwebt durch die Zimmer. Richtig: Es ist Weihnachtszeit in deutschen Landen und alle Menschen freuen sich auf Eintracht und Gemütlichkeit. Wenn es draußen kräftig friert, sorgen Kerzenlicht und Chorgesang für besinnliche Stunden - doch aufgepasst: Diese Krimis tauchen die festliche Weihnachtsbeleuchtung blutrot! Mal bitterböse, mal nachdenklich, mal luftig – unsere 24 Regiokrimi-Autoren kümmern sich um Spannung in der Adventszeit, bis der eine oder die andere die Englein hören wird …


Meine Meinung:
Wer gerne Krimis liest, aber nicht immer die Zeit für ein dickes Buch hat, sollte sich dieses Buch zulegen. 24 verschiedene Autoren haben die unterschiedlichsten Geschichten geschrieben. Dies ist auch eine wunderbare Möglichkeit, neue Autoren kennen zu lernen und vielleicht bekommt man Lust von dem einen oder der anderen noch mehr zu lesen.


Fazit:
Ich fühlte mich gut unterhalten und fand es sehr gut, dass ich immer mal wieder zu dem Buch greifen und zwischendurch eine weitere Geschichte lesen konnte. 
Natürlich kann das Buch auch zu jeder anderen Zeit gelesen werden. Es kann auf die Geschenkeliste für das nächste Weihnachtsfest landen und und und. Viele Möglichkeiten und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Diese Ausgabe ist exklusiv im Weltbild Verlag erschienen.


Beim Verlag  möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Mittwoch, 21. Oktober 2020

Rezension - Das Christkind in der Badewanne


Autor: Lutz Kreutzer

Titel: Das Christkind in der Badewanne

Genre: Vorlesegeschichte, Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 14. Dezember 2019

Seiten: 14

Altersempfehlung: Kinder, Jugendliche und Erwachsene





Über den Autor:
Lutz Kreutzer veröffentlicht sowohl als Verlagsautor wie auch als Selfpublisher Thriller und Spannungsromane und gibt für den Gmeiner-Verlag die Buchreihe "Die gruseligsten Ort in (München, Köln, Hamburg ...)" heraus. Sein erster Thriller 'Schröders Verdacht' schaffte es auf Platz 1 im amazon kindle Shop, sein Roman 'Gott würfelt doch' auf Platz 1 der amazon Belletristikliste. Lutz Kreutzer ist der Veranstalter des Self-Publishing-Day. Er lebt und arbeitet in München.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Es schneit ohne Unterlass, und der kleine Junge, der mit seiner Familie am Berg wohnt, sorgt sich am Heiligen Abend, ob das Christkind denn auch kommen kann. Doch seine Schwester zeigt ihm, wie er seine Befürchtung los wird - nämlich in der Badewanne. Eine herzige Weihnachtsgeschichte, die davon erzählt, wie es früher war.


Meine Meinung:
Unter dem Buchtitel steht zwar, dass dies eine Vorlesegeschichte zu Weihnachten ist, aber ich finde, es ist bedeutend mehr. Vor allem für die, die vor fünfzig Jahren und mehr ganz aufgeregt auf das Christkind warteten. Zumindest ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und freute mich über meine Erinnerungen, die der Geschichte ähnelten. 


Fazit:
Ob nun zum selber lesen oder vorlesen, die Geschichte ist sehr schön und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.


Beim Autor möchte ich mich vielmals bedanken.

Sonntag, 4. Oktober 2020

Rezension - Noch ist nicht aller Weihnachtsabend


Autoren: Ellen Berg, Lena Johannson, Katharina Peters, Ulrike Renk, Michaela Schwarz, Henrik Siebold, Jan Steinbach und Joan Weng

Titel: Noch ist nicht aller Weihnachtsabend

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 22. September 2020

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Aufbau Taschenbuch



Die Autoren: Ellen Berg, Lena Johannson, Katharina Peters, Ulrike Renk, Michaela Schwarz, Henrik Siebold, Jan Steinbach und Joan Weng
Ich erwähne hier "nur" die Namen, ansonsten würde es den Rahmen sprengen. 


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mistel, Mord und gebrannte Mandeln. 
Ein stimmungsvolles Fest auf Gut Fennhusen oder Weihnachten im Berlin der zwanziger Jahre – die Adventszeit hat viel zu bieten in diesen Geschichten, ob Erinnerungen an frühere Feste oder die Herausforderungen von heute, ob gefühlvoll oder spannend. So beschäftigt die Figuren neben einem Mord mitten im Wintereinbruch auf Rügen auch die Frage: Was schenkt man sich, wenn man schon alles hat – und die Geschenke der letzten Jahre eher für Verzweiflung als leuchtende Augen gesorgt haben? Und wie feiert man eigentlich Weihnachten, wenn man nichts lieber tun würde, als das Fest einfach ausfallen zu lassen? 


Meine Meinung:
In den letzten Jahren ist es mir immer wieder aufgefallen, dass es zur Weihnachtszeit sehr schöne Bücher mit den verschiedensten Weihnachtsgeschichten gibt. Sicherlich gibt es diese Bücher zu den unterschiedlichsten Themen auch das ganze Jahr über, aber da ich immer intensiv nach geeigneten Büchern zur Winter/Advents/Weihnachtszeit Ausschau halte, fällt es mir persönlich eben mehr auf. 
Es bietet den Lesern die Möglichkeit, mal eben zwischendurch zu entspannen und eine Geschichte zu lesen, außerdem können so durchaus neue Autoren kennen gelernt werden.
Manche Geschichten in diesem Buch konnte ich einem Roman oder Krimi zuordnen, weil es ein weihnachtlicher Ausschnitt daraus war. Andere waren für mich neu, was mir natürlich ebenfalls gut gefallen hat.


Fazit:
Wer Lust hat, mal eine Lesepause einzulegen und nicht nach einem dicken Buch greifen möchte, kann dies wunderbar mit der Kurzgeschichtensammlung machen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung dazu. 

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Samstag, 21. Dezember 2019

Rezension - Der Tannenbaum des Todes


Autor: Markus Heitz

Titel: Der Tannenbaum des Todes

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2019

Seiten: 272

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB




Über den Autor:
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Er schrieb über 50 Romane und wurde etliche Male ausgezeichnet. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" gelang dem Saarländer der nationale und internationale Durchbruch. Dazu kamen erfolgreiche Thriller um Wandelwesen, Vampire, Seelenwanderer und andere düstere Gestalten der Urban Fantasy und Phantastik. Die Ideen gehen ihm noch lange nicht aus.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Geschenkejagd, ein Rentierschlitten mit Startproblemen und verfluchte Christbaumkugeln – mehr als 24 schaurig-schöne Kurzgeschichten für ein rabenschwarzes Fest der Liebe
Bestsellerautor Markus Heitz erzählt in dieser ganz besonderen Weihnachts-Anthologie von einem Mädchen, das nicht nur den Nikolaus das Fürchten lehrt, weil sie statt dem gewünschten X-Mas-House-Of-Horror einen rosafarbenen Pullover bekommt, vom Treiben der Unheiligen drei Könige oder dem egoistischen Weihnachts-Muffel Quentin, dem eine Kita-Theater-Truppe mit einer ganz besonderen Vorstellung die Ehrfurcht vor dem Fest einbläut. In "Der Tannenbaum des Todes" wird das Beste aus zehn Jahren eines einmaligen Weihnachts-Live-Events erstmals in einem Buch versammelt!
Von bitter-böse über gruselig bis fies & witzig: Mit diesen Kurzgeschichten von Bestsellerautor Markus Heitz werden nicht nur Fantasy-Fans ihren Spaß haben, sondern alle, die zum Fest mal eine Pause von allzu viel Besinnlichkeit brauchen. Aber sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt!


Meine Meinung:
Bei dem Cover fällt mir folgendes ein: wer schreitet da dunkel durch Nacht und Wind? Ok, es reimt sich da nichts, wenn ich weiterschreiben würde, aber das Cover stimmt einen schon auf schwarzhumorige Weihnachtsgeschichten ein. Und es kommt auch so. Die unterschiedlichsten Kurzgeschichten und auch Gedichte haben mich sehr gut unterhalten. Natürlich habe ich nicht jeden Tag eine Geschichte  gelesen, es ist ja schön, dass man mal an einem Tag mehrere lesen und das Buch dann wieder zur Seite legen kann. Gefallen haben mir an diesem Buch auch die Zeichnungen mit den Weihnachtskugeln, passend verteilt zu den Geschichten.


Fazit:
Wer mal etwas andere Kurzgeschichten in der Weihnachtszeit lesen möchte, sollte zu diesem Buch greifen. Es lohnt sich auf jeden Fall und bietet reichlich Abwechslung.  Gerne empfehle ich es weiter.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Freitag, 13. Dezember 2019

Rezension - Weihnachtsgeschichten am Kamin



Titel: Weihnachtsgeschichten am Kamin 

Gesammelt von Barbara Mürmann

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten

Version: Taschenbuch

erschienen: 15. Oktober 2019

Seiten: 256

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch



Über die Herausgeberin:
Barbara Mürmann, geboren in Goslar, lebt in Hamburg. Dort leitet sie den Arezzo Musikverlag.
Aus Platzgründen möchte ich die 50 Mitwirkenden nicht namentlich aufführen, aber im Buch gibt es Namen, Titel und Ort in der Übersicht.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Macht die Türen auf, macht die Herzen weit! 50 zauberhafte Geschichten zur Weihnachtszeit. Mit eingezogenen Köpfen hasten die Menschen durch die Fußgängerzonen, schieben sich durch Einkaufszentren. Draußen pustet der kalte Wind in die Mäntel, drinnen gibt es an den Kassen Gedränge. Nur noch schnell das letzte Geschenk finden! Da ertönt Kinderkrähen. Die Augen der Kleinen leuchten. Wann ist endlich Weihnachten da? Kommt, Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde. Wir lesen eine Weihnachtsgeschichte. Dann ist endlich Weihnachten da.


Meine Meinung:
Barbara Mürmann stellt schon seit Jahren ein Buch mit eingereichten Weihnachtsgeschichten zusammen. Das heißt, jeder hat die Möglichkeit ihr eine Geschichte zusenden und vielleicht wird sie im nächsten Jahr veröffentlicht. Informationen gibt es im Buch dazu.
So unterschiedlich die Regionen sind, aus denen die Geschichten bei ihr eintreffen, so verschieden sind auch die Weihnachtsgeschichten. Mal ganz kurz, mal etwas länger. Sie eignen sich auch wunderbar zum Vorlesen auf den verschiedenen Weihnachtsfeiern.


Fazit:
Ein vielseitiges Buch, das außerdem Lesern die Möglichkeit bietet, ihre eigene Geschichte in einem Buch wiederzufinden. Natürlich sorgt es auch für schöne Lesestunden.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft- Opa bekommt nichts mehr zu trinken


Herausgeber: Dietmar Bittrich

Titel: Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft
und Opa bekommt nichts mehr zu trinken!

Genre: Weihnachtsbuch

Version: gebundenes Buch

erschienen: 2019

Seiten: 366 und 350

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Weltbild




Herausgeber und einer der Autoren:
Dietmar Bittrich, Jahrgang 1958, lebt in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats. Im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen von ihm u.a. der Bestseller "Alle Orte, die man knicken kann". Seit 2012 gibt er die erfolgreiche Weihnachtsanthologie mit Geschichten rund um die bucklige Verwandtschaft heraus.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Eingeladen oder auch nicht – alle Jahre wieder stehen sie vor der Tür: Verwandte!
Sie haben Hunger mitgebracht und trinken auch ganz gern ein Gläschen mehr ...
Lernen wir sie in diesen beiden Bänden von ihren festlichsten Seiten kennen: die nervige Tante und den geizigen Onkel, die esoterischen Nichten und den streitlustigen Schwager, die kreischenden Enkel ... Die Großeltern fordern Gedichte ein, die Eltern streiten, die Schwester schmollt ...! Und wir? Wir amüsieren uns köstlich!


Meine Meinung:
Sind die Cover nicht herrlich humorvoll? Durch sie wurde ich auf diese beiden Bücher aufmerksam, die der Verlag neu aufgelegt hat. Dietmar Bittrich hat in beiden Büchern wieder viele Autoren zu Wort kommen lassen. Sie erzählen die unterschiedlichsten Geschichten zur Weihnachtszeit.


Fazit:
Ob nun als Geschenk oder zum Selberlesen, die Bücher bereiten schon beim Anblick Freude und bieten viel Lesevergnügen. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für die Rezensionsexemplare bedanken.

Mittwoch, 3. April 2019

Rezension - Mörderischer Jakobsweg


Autorinnen: Leila Emami, Claudia Schmid und Fenna Williams

Titel: Mörderischer Jakobsweg

Genre: Krimi, Kurzgeschichten

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. Juli 2018

Seiten: 220

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: GMEINER




Über die Autorinnen:
Wandern, Schreiben, (Vor-)Lesen: Diese drei Gemeinsamkeiten brachten Leila Emami, Claudia Schmid und Fenna Williams zusammen und auf die Idee, daraus ein Buch zu machen, das diese Leidenschaften vereint. Leila Emami pilgerte un(h)eilig auf Wegen im Rhein-Main-Mosel-Gebiet, Claudia Schmid erschrieb und erwanderte sich die un- und heilvollen Pfälzer Jakobswege und Fenna Williams legte von Göttingen bis Wissembourg laufend, links und rechts des Weges jede Menge Leichen ab. Laufen Sie schneller - damit diese drei Krimiautorinnen Sie nicht … … es sei denn, Sie haben dieses Buch als Reiseführer dabei. Dann sind Sie auf der sicheren Seite.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Dieser »mörderische Wanderführer« macht neugierig auf die vielfältigen Möglichkeiten, die vor der eigenen Haustür liegen, will man dem heiligen Jakobus entgegenwandern. Sämtliche der hier versammelten Krimis spielen auf Pilgerwegen, die ohne große Vorbereitung erlaufen werden können. Am besten im gemächlichen Tempo, denn entlang der Mosel, der Lahn und des Rheins warten viele Sehenswürdigkeiten und Abenteuer. Pilgern Sie mit durch Hessen, die Pfalz und Niedersachsen bis hinein ins Elsass!


Meine Meinung:
Über den Jakobsweg habe ich ja schon einiges gelesen, aber meist waren die Pilgerer in Spanien unterwegs. Dabei führt der Jakobsweg auch durch Deutschland, allerdings scheint es hier sehr gefährlich zu sein. Denn die drei Autorinnen haben daraus einen mörderischen Jakobsweg gemacht. Aber keine Angst, wir Leser sind zunächst einmal auf der sicheren Seite und sollten wir doch diese Wege gehen wollen, wissen wir ja worauf wir achten sollten 😉
Auf jeden Fall habe ich die drei Autorinnen mit diesem Buch gerne begleitet und ihre Geschichten gelesen. Das Buch kann als Reiseführer betrachtet werden oder einfach nur als Sammlung spannender Kurzgeschichten.
Das Buch habe ich bereits vor einiger Zeit erhalten und es jetzt erst geschafft, die Rezension zu schreiben. Was allerdings nicht daran liegt, dass mich das Buch nicht gefesselt hat. Nein, es liegt ganz einfach daran, dass ich nicht in einem Rutsch die Geschichten lese, sondern mir Zeit lasse und so jede der Geschichten besser auf mich einwirken können.

Fazit:
Aus welchem Grund auch immer das Buch gelesen wird, es macht Spaß und ist unterhaltsam spannend, deshalb empfehle ich es sehr gerne weiter.


Beim Verlag und Fenna Williams möchte ich mich vielmals bedanken, sie haben es ermöglicht und mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Rezension - Mordsmäßig Münchnerisch 2


Autoren: Verschiedene
Herausgeberin: Ingrid Werner

Titel: Mordsmäßig Münchnerisch 2

Genre: Krimi, Kurzgeschichten

Version: broschiert

erschienen: 11. Februar 2019

Seiten: 224

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Hirschkäfer Verlag



Über die Autoren:
Den kriminellen Stadtspaziergang haben für Sie ausgekundschaftet: Lena Avanzini, B.a.Robin, Raoul Biltgen, Bettina Brömme, Max Bronski, Lisa Graf-Riemann, Ursula Hahnenberg, Thomas Kastura, Ivonne Keller, Iris Leister, Nicole Makarewicz, Beatrix Mannel, Nicole Neubauer, Manuela Obermeier, Elke Pistor, Jutta Profijt, Florian Scherzer, Sabine Trinkaus, Ingrid Werner und Fenna Williams


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mordsmäßig Münchnerisch geht in die 2. Runde! Meuchelten sich die Autorinnen und Autoren unserer ersten, kriminell erfolgreichen Noir-Anthologie durch verschiedene Münchner Stadtteile, drehen sich die Geschichten diesmal um Münchner Stadtgeheimnisse. Haben Sie beispielsweise schon vom Mord im versunkenen Dorf gehört? Nein? Oder von dem Ertrunkenen am Asphaltsee? Bei der Endlosen Treppe soll es eine Schießerei gegeben haben. Und in der Roten Stadt hats einen derbröselt …
Ach, Sie wissen gar nicht, wo das ist? Na, dann lesen Sie! Diese 20 Stadtteilkrimis entführen zu interessanten Münchner Orten abseits von Frauenkirche und Olympiaturm. Wie schon bei »Mordsmäßig Münchnerisch • 20 Stadtteilkrimis«, gelang es der Herausgeberin Inrgid Werner für Mordsmäßig Münchnerisch • 20 Stadtgeheimnisse die besten partners in crime zusammenzutrommeln.


Meine Meinung:
Inzwischen weiß ich Kurzgeschichten durchaus zu schätzen und bin von meiner Meinung abgerückt, dass ich viel lieber einen langen Krimi lesen möchte. Denn hier macht es die Vielfalt der unterschiedlichen Geschichten und Schreibstile innerhalb eines Buches.
Ingrid Werner hat nicht nur mit ihrer Geschichte dazu beigetragen, sie hat es auch verstanden so viele Autoren zu gewinnen, die ebenfalls etwas beigesteuert haben.
München ist eine schöne Stadt und viele haben sie bereits besucht, aber die mordsmäßig müncherischen Seiten bisher zum Glück nicht kennen gelernt. Mit diesem Buch lerne sie eine andere Seite der Stadt kennen.


Fazit:
Fans von kriminellen Kurzgeschichten und der Stadt München werden begeistert sein. Wer ab und zu etwas spannendes lesen möchte, ebenfalls. Der Vorteil solch eines Buches ist ja auch, dass es immer wieder zur Hand genommen werden und eine Geschichte daraus gelesen werden kann.


Beim Verlag und bei der Herausgeberin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Mittwoch, 26. Dezember 2018

Rezension - Stille Nacht, tödliche Nacht


Autoren: 24 Autoren

Titel: Stille Nacht, tödliche Nacht

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Dezember 2018

Seiten: 368

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Bookspot Verlag




über die Herausgeber:
Petra und Uli Mattfeldt, zwei erfolgreiche Autoren haben 24 Kurzgeschichten zu einer Anthologie zusammen gefasst und heraus gegeben.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Weihnachten. Die schönste Zeit des Jahres. Eigentlich. Denn sobald nicht mehr der Alltag das größte Ärgernis ist, sondern Familie und die nächsten Freunde, ist der große Knall vorprogrammiert. Wie extrem das ausfallen kann, zeigt dieser ganz eigene Adventskalender des Bookspot Verlages: "Stille Nacht, tödliche Nacht – 24 mörderische Adventsgeschichten", in einer Anthologie gesammelt und zusammengestellt von Petra und Uli Mattfeldt. Der Bookspot Verlag präsentiert die besten Geschichten rund um das Thema Weihnachten!


Meine Meinung:
Wer in der Weihnachtszeit mal etwas anderes lesen will, als Wohlfühlgeschichten, wird an dieser Auswahl seine Freude haben. Damit will ich nicht sagen, dass besagte Geschichten nicht gut sind, aber Krimifans möchten mit Sicherheit auch mal über spannende Ereignisse im Advent lesen.
Auf jeden Fall sind die Geschichten sowas von vielseitig, mit Sicherheit findet jeder dort einige Favoriten. Nun bin ich mit meiner Empfehlung in diesem Jahr vielleicht etwas spät dran, denn die Kapitel sind so aufgemacht, dass man als Leser jeden Tag ein "Türchen" öffnet, sprich eine Geschichte lesen kann, wenn man es denn möchte. Aber im nächsten Jahr kann das Buch durchaus noch tageweise gelesen werden. Wem das egal ist, kann das Buch jetzt in einem Rutsch lesen.


Fazit:
Ob es nun jetzt in einem Rutsch oder tageweise gelesen wird, kann jeder selbst entscheiden.  Natürlich kann es jetzt erworben und schon als Geschenk für den Advent zur Seite gelegt werden, es gibt soviel Möglichkeiten. Auf jeden Fall empfehle ich das Buch gerne allen Krimifans, die die Abwechslung lieben. 


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 

#Weihnachtsbuch #BookspotVerlag #Werbung

Montag, 19. November 2018

Rezension - Padermorde - weihnachtliche Kurzkrimis von der Pader


Autoren: Maren Graf (Hrsg) und andere

Titel: Padermorde - weihnachtliche Kurzkrimis von der Pader

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten, Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 14. Oktober 2018

Seiten: 256

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: GMEINER




Über die Autorin und Herausgeberin:
Maren Graf wurde in Schleswig geboren und verbrachte ihre Kindheit an der Ostsee rund um Kiel. Seit 2011 unterrichtet sie Deutsch und Philosophie an einem Gymnasium und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in ihrer neuen Heimat Paderborn. Neben ihrer Lehrtätigkeit schreibt sie vorwiegend Kurzgeschichten und Krimis.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Es wird kalt im Paderborner Land. Eiskalt. Und das liegt nicht nur an der winterlichen Jahreszeit. Denn gleich mehrere Mörder ziehen durch die Stadt und machen der besinnlichen Gemütlichkeit den Gar aus. Statt Eiskristalle hagelt es Geschosse, die stille Nacht durchbricht ein Schrei und nicht nur der Festtagsbraten liegt tot auf dem Tisch. Dreizehn deutsche Krimiautoren stürzen sich in eine mörderische Adventszeit und sorgen mit ihren Kurzgeschichten für spannende Lesestunden um den Gefrierpunkt.


Meine Meinung:
Wer Paderborn bis jetzt noch  nicht kannte, lernt die Stadt nun etwas kennen, allerdings von der kriminellen Seite. Aber keine Angst, es passiert einem nicht mehr und nicht weniger als in anderen Städten, wenn man über den Weihnachtsmarkt bummelt.
Dreizehn Autoren haben sich die unterschiedlichsten kriminellen Geschichten einfallen lassen und sorgen damit für spannende Unterhaltung zur Winterzeit. Mir hat es gefallen, dass ich das Buch immer mal wieder zur Seite legen und wenn ich Lust  und Zeit hatte, eine weitere Geschichte lesen konnte. Interessant und sehr gut fand ich, dass am Ende des Buches die Tatorte noch einmal genauer beschrieben wurden und es auch Informationen über jeden Autor gab.


Fazit:
Gerade in der Vorweihnachtszeit gibt es viel zu erledigen und nicht immer hat jeder die Muße  für ein dickes Buch. Spannende Kurzgeschichten eignen sich hier dann hervorragend und gerne empfehle ich das Buch.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Mittwoch, 14. November 2018

Rezension - Wundersame Winterzeit


Autoren: Die Rosenheimer Autoren

Titel: Wundersame Winterzeit

Genre: Weihnachtsbuch, Kurzgeschichten

Version: eBook und gebunden

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 208

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rosenheimer Verlagshaus




Über die Autoren:
Die Rosenheimer Autoren sind ein Zusammenschluss von Autoren aus dem Landkreis Rosenheim, der sich regelmäßig bei einem zünftigen Stammtisch trifft. Es wird viel geratscht, gut gespeist und über Projekte gesprochen oder Erfahrungen ausgetauscht.
Zu den Autoren gehören: Horst Berger, Peter Brand, Giuseppe Bruno, Katie S. Farrell, Tobias Fischer, Anna-Lena Fogl, Johanna Furch, Miriam Geimer, Kerstin Groeper, Heike Holz, Ainoah Jace, Bernhard Kürzl, Rüdiger Lehmann, Gisela Rieger, Renate Stautner, Doris Strobl, Luzi van Gisteren.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wenn es draußen schon früh dunkel wird und der Schnee die eisige Kälte aus den Bergen mitbringt, ist es Zeit, sich an den gemütlichen Kamin zu setzen und wunderbaren Erzählungen zu lauschen. Autoren und Autorinnen aus dem Inntal haben sich zusammengetan, um mit dieser Sammlung Winterträume zum Leben zu erwecken. Da stellt ein Dorf alles auf den Kopf, um den Wunsch eines kleinen Mädchens zu erfüllen, sonderbare Gestalten bringen Geschenke und Chaos mit, aus unerwarteten Begegnungen werden zauberhafte Tage und in der kalten Jahreszeit werden die Herzen ganz warm. Winterzeit ist Geschichtenzeit.


Meine Meinung:
Wie steht es in der Kurzbeschreibung: Winterzeit ist Geschichtenzeit. Das ist wohl wahr, selbst ich, die eigentlich ungerne Kurzgeschichten und Kurzromane liest, finde Gefallen an Büchern mit mehreren Geschichten. Denn gerade in der hektischen Zeit, findet nicht jeder die Ruhe lange an einem Buch zu lesen. Aber wer so richtig süchtig nach Lesestoff ist, braucht immer etwas. Was eignet sich also besten zum Zwischendurch mal eben etwas schönes zu lesen?
Die Rosenheimer Autoren haben sich die unterschiedlichsten Geschichten einfallen lassen und sie in einem Buch zusammen gefasst. Es würde hier jetzt den Rahmen sprengen, wenn ich auf jede Geschichte eingehen würde. Aber eins ist sicher, die eine oder die andere Geschichte hat mich neugierig gemacht und ich werde mich mit Sicherheit mal über einige Bücher verschiedener Autoren informieren und wenn es meine Zeit erlaubt, sie ebenfalls auch lesen.


Fazit:
Ob nun zum Selberlesen oder verschenken, denn dazu eignen sich Bücher mit Kurzgeschichten immer, weil für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es macht Spaß, in der Winterzeit solche Bücher zu lesen.

Bei Doris Strobl möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Rezension - Blut ist dicker als Glühwein


Autoren: verschiedene - unter anderem Dietmar Bittrich, der auch der Herausgeber dieses Buches ist

Titel: Blut ist dicker als Glühwein

Genre: Kurzgeschichten, Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 23. Oktober 2013

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch



Dietmar Bittrich lebt als Autor in Hamburg. Er gewann den Hamburger Satirikerpreis und den Preis des Hamburger Senats.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Jedes Jahr aufs Neue müssen wir uns an Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft herumschlagen: dem klugscheißenden Onkel, der überdrehten Tante, dem betrunkenen Schwiegervater, der esoterischen Schwägerin und den handysüchtigen Nichten und Neffen. Die Großeltern fordern Gedichte, die Eltern zanken, die Geschwister reden kein Wort miteinander. Einziger Trost: Bei anderen zu Hause läuft es nicht besser. Im Gegenteil.


Meine Meinung:
Wer meint, dass Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft zu verbringen, schlimm wäre, der sollte diese Kurzgeschichten lesen. Nicht umsonst heißt es im Buchtitel "Schon wieder Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft". In zwanzig Geschichten wird viel über die Befindlichkeiten zur Weihnachtszeit erzählt. Den krönenden Abschluss bildet mit seiner Geschichte der Autor und Herausgeber dieses Buches, Dietmar Bittrich. Ob er wohl inzwischen wieder aufgetaucht ist? Weshalb ich diese berechtigte Frage stelle, verrate ist nicht, jeder sollte selber alle Geschichten lesen.


Fazit:
Geschichten, die einen beruhigen oder bestätigen, auf jeden Fall steckt in jeder eine Prise Humor. Wer Lust hat, zwischendurch mal eine Geschichte zu lesen, der wird hier seine Freude haben. Der Vorteil verschiedener Kurzgeschichten ist ja, dass man das Buch immer mal wieder zur Seite legen und jederzeit weiterlesen kann.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #Kurzgeschichten #Weihnachtsbuch

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Rezension - Magisches Weihnachten


Autorin: Birgit Otten

Titel: Magisches Weihnachten

Genre: Kurzgeschichten, Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 14. Februar 2017

Seiten: 76

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Books on Demand




Über die Autorin:
Birgit Otten, Jahrgang 1964, lebt im Ruhrgebiet und schreibt hauptsächlich Fantasy, in der es abenteuerlich, romantisch, märchenhaft und unheimlich zugehen kann. In den Jahren 2013 und 2014 erschienen ihre Fantasy-Romane und -geschichten unter dem Pseudonym "Katjana May". Einige ihrer Texte haben Auszeichnungen erhalten.


Kurzbeschreibung, übernommen:
»Du musst dich schon ins Leben bewegen, wenn du einem Wunder begegnen willst.« Diese Weihnachtsgeschichtensammlung steckt voller magischer Begegnungen: humorvoll, melancholisch, märchenhaft und geheimnisvoll. Und immer wieder geht es um Wärme, Erlösung und den Zauber des Winters, den nicht nur Menschen spüren können - sondern auch Wesen ganz anderer Art. Mit kleinen Zeichnungen von Klara Bellis.


Meine Meinung:
Ich suche ja Bücher, die während der Weihnachts- bzw Winterzeit gelesen werden können. Dabei achte ich auch sehr darauf, ob sich die Bücher als kleine Geschenke eignen. Hier hatte ich nun ein Buch gefunden, dass mit seinen netten Kurzgeschichten auch Leser erfreut, die nicht so gerne und häufig zu einem Buch greifen möchten.
Die Kurzgeschichten sind mal sehr kurz und dann wieder etwas ausführlicher und eignen sich hervorragend zum Zwischendurchlesen.

Fazit:
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, ein schönes Mitbringsel im Advent oder einfach zum selber lesen. Gerne empfehle ich dieses Buch.
Das eBook kann mit KU gelesen werden.


#Werbung #Weihnachtsbuch #Kurzgeschichten

Montag, 8. Oktober 2018

Rezension - Pflegestufe Mord


Autoren: verschiedene

Titel: Pflegestufe Mord

Genre: Krimis, Kurzgeschichten-Krimis

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 17. September 2018

Seiten: 168

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: art & words




Zu den Autoren schreibe ich diesmal keine Vita, am Ende des Buches kann der interessierte Leser wissenswertes über jeden erfahren.
Fünfzehn vergnügliche Krimi-Kurzgeschichten von Sabine Giesen, Andrea Himmelstoß, Kriminalinski, Brigitte Lamberts, Jan Lammers, Kerstin Lange, Martin Meyer, Anja Puhane, Carsten Rösler, Carolin Roth, Petra Scheuermann, Ursula Schmid-Spreer und Bruno Woda.


Kurzbeschreibung, übernommen:
In der noblen Seniorenresidenz von Hermine Schappensiel, geht es selten beschaulich zu. Bewohner gehen, neue kommen. Und doch, hier läuft alles anders! Mord und Totschlag stehen auf dem Programm, denn wagt man einen Blick hinter die herrschaftliche Fassade ist hier nichts geruhsam oder gar harmonisch. Da wird gezankt, intrigiert und auf sein Recht bestanden. Neid, Eifersucht, Gier und Rachsucht treiben ihre Blüten. Hinter manch einem Unglücksfall, natürlichem Tod oder gar Selbstmord steht ein perfider Plan: um an das Erbe, die Liebe eines anderen oder nur an die begehrte Penthousewohnung der Residenz zu kommen.


Meine Meinung:
Obwohl ich ja eigentlich lieber längere Geschichten lese, kam dieses Buch gerade rechtzeitig für mich. Ich habe es mit in Urlaub genommen und konnte immer wieder und vor allem zwischendurch zum Buch greifen und eine oder mehrere Kapitel lesen. Das bedeutet natürlich nicht, dass derjenige, der jetzt nicht mehr in Urlaub fährt, das Buch nicht lesen sollte. Ich wollte damit nur klar machen, dass es sich wunderbar eignet, wenn nur mal eben kurz etwas gelesen werden kann und man nicht auf Spannung verzichten möchte. Natürlich kann das Buch auch in einem Rutsch gelesen werden. Es gibt ja einen roten Faden, alle Begebenheiten spielen in einer Seniorenresidenz und dort lebt es sich durchaus gefährlich, um nicht zu sagen lebensgefährlich.
Mir hat sehr gut gefallen, dass so viele Autoren beteiligt waren und jeder mit seinem Schreibstil zu meiner Unterhaltung beigetragen hat.


Fazit:
Spannende Unterhaltung mit sehr viel Abwechslung durch verschiedene Autoren, die mir auch manch überraschendes Ende beschert haben. Ich gebe zu diesem Buch gerne eine Leseempfehlung.

Bei Brigitte Lamberts möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #Kurzgeschichten #Kurzkrimis

Dienstag, 24. Juli 2018

Rezension - Mallorca mörderisch geniessen


Autoren: verschiedene u.a. Brigitte Lamberts, Kriminalinski, Klaus Stickelbroeck, Rike Stienen, Sabine Giesen

Titel: Mallorca - mörderisch geniessen

Genre: Krimi, Kurzkrimis

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Juni 2016

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Wellhöfer, Ulrich 


Normalerweise finden aufmerksame Leser hier immer eine Kurzvita des Autors. Diesmal verzichte ich darauf, denn an dem Buch sind viele namhafte Autoren beteiligt. Weil ich nicht alle aufzählen möchte, gebe ich hier einfach mal einen Hinweis auf weitere Informationen zu dem Buch: klick hier


Kurzbeschreibung, übernommen:
Auf Mallorca geht es kriminell zu und es wird gemordet, was das Zeug hält: subtil, trickreich, gemein oder auch nur in Gedanken. Mit herzhaften mallorquinischen Köstlichkeiten, wie geschmortem Kaninchen mit Mangold, einem Fischeintopf oder einer Hühnerfleischpfanne - natürlich darf auch eine Paella nicht fehlen - stärken sich die Akteure. Süße Spezialitäten sind die Belohnung: Mandelkuchen, Magdalenas oder die geheimen Mamelletes. Lassen Sie sich überraschen von der abwechslungsreichen und genussreichen Küche Mallorcas.


Meine Meinung:
Kurzkrimis, Ortsbeschreibungen und Rezepte, eine tolle Kombination für Urlauber, die mehr von und über Mallorca wissen wollen. Ein geeignetes Buch, das hervorragend ins Reisegepäck passt. Oft möchte man nur ein bisschen am Pool oder Strand lesen, nicht immer passen da dicke Schmöker, auf die man sich konzentrieren muss. Diese Kurzkrimis versprechen Spannung und Lesevergnügen. Ein angenehmer Nebeneffekt sind die Ortsbeschreibungen und die tollen Rezepte. Nun mag sich die eine oder der andere fragen, was haben die Rezepte damit zu tun, wird mit dem Essen jemand vergiftet oder was? Nein, die Beteiligten dürfen in der Geschichte etwas besonderes genießen und damit wir Leser auch etwas davon haben, gibt es das Rezept zum Nachkochen dazu. Eine tolle Idee!


Fazit:
Spannung, leckeres Essen, Urlaubsfeeling, was will man als Leser mehr? Gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

Bei Brigitte Lamberts möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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