Montag, 25. Oktober 2021
Rezension - Geheimversteck Schlossturm und Geheimversteck Kö-Graben
Mittwoch, 17. März 2021
Rezension - Morgaines Ruf - Ewiger Schlaf 2
Autorin: Tanja Neise
Titel: Morgaines Ruf - Ewiger Schlaf 2
Genre: Zeitreise, Fantasie
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 16. März 2021
Seiten: 304
Altersempfehlung: Erwachsene
Herausgeber : 47NorthKurzbeschreibung, übernommen:
Meine Meinung:
Nachdem ich "Morgaines Erbe" gelesen hatte, war klar, dass ich auf jeden Fall auch dieses Buch lesen wollte. Das war eine gute Entscheidung, denn ich war sofort an das Buch gefesselt und musste es in einem Rutsch lesen. Tanja Neise hat ein weiteres Mal dafür gesorgt, dass ich mitten im Geschehen steckte. Ich hatte manchmal vor Aufregung richtig Herzklopfen, denn es stellten sich so viele Fragen: geht es gut aus und wird alles gelingen. Ich habe öfter den bösen Blick aufsetzen müssen, lach, als ob sich die Fiesen davon hätten beeindrucken lassen. Es war sehr emotional, Tränchen sind geflossen und ich bezog eindeutige Positionen, bei einer Person dachte ich, dass es ihr so recht geschehe. Mit einer anderen Person hatte ich Mitleid. Natürlich erwähne ich nicht, an welchen Stellen ich so reagiert habe, denn vom Inhalt selber will ich ja nie etwas verraten.
Fazit:
Ich gebe eine eindeutige Leseempfehlung für dieses Buch. Bestimmt habe ich einige neugierig gemacht. Ich möchte aber unbedingt auch empfehlen, dass beide Bücher in der entsprechenden Reihenfolge gelesen werden sollten. Das Lesevergnügen wird dadurch erhöht.
Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
Dienstag, 10. November 2020
Rezension - Morgaines Erbe - Ewiger Schlaf
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 10. November 2020
Seiten: 314
Altersempfehlung: Erwachsene
Herausgeber : 47North
Über die Autorin:
Tanja Neise lebt mit ihrer Familie in einem
brandenburgischen Dorf in unmittelbarer Nähe zu Berlin und schreibt Romane
mit Gefühl und Fantasie. Gehen Sie mit der Autorin auf Zeitreisen, oder
erleben Sie wie Rockstars ganz privat sind, nachdem sie das Rampenlicht
verlassen haben. Lassen Sie sich in entfernte Länder, vergangene Zeiten
oder in Leben, die Sie selbst nie führen würden, mitnehmen.
Zwischenmenschliche Beziehungen, Hilfsbereitschaft, füreinander da sein
sind zentrale Themen in den Romanen von Tanja Neise. Doch bei all ihren
Geschichten darf die Liebe nie zu kurz kommen und Happy Ends sind
zumindest bisher das Ziel der Autorin.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Verbunden durch die Liebe,
getrennt durch die Zeit.
Auftakt der neuen romantischen
Zeitreise-Serie von Erfolgsautorin Tanja Neise.
Was ist nur in Laura gefahren? Bei der Besichtigung von Carisbrooke Castle
küsst die junge Ärztin einen schlafenden Mann, der direkt dem Set eines
Mittelalter-Films entsprungen zu sein scheint. Und Connor spielt seine
Rolle wirklich gut, behauptet, weder Autos noch Handys zu kennen, sondern
aus dem Jahr 1455 zu stammen.
Aber woher kommt diese magische Anziehungskraft, die er auf sie ausübt?
Laura bleibt kaum Zeit, darüber nachzudenken, denn schon spürt sie, wie
sie den Boden unter ihren Füßen verliert. Connor zieht sie mit sich in
einen Strudel der Zeiten und der Gefühle. Als direkte Nachfahrin der Fee
Morgaine soll sie das Leben seiner Schwester retten. Doch was passiert,
wenn sie ihre Aufgabe erfüllt hat?
Meine Meinung:
Als Vielleserin habe ich schon einige
Zeitreisen unternommen und ich freue mich immer wieder, wenn ich ein neues
Buch dazu entdecke. Ich persönlich bin ja viel zu ängstlich, würde so
etwas höchstens dann machen, wenn ich unsichtbar für andere wäre.
Laura hatte allerdings nicht die Möglichkeit großartig nachzudenken, ob
sie das will, es passierte ihr einfach. Wobei sie es lange einfach nicht
glauben wollte. Auch diesmal will ich nicht mehr vom Inhalt erzählen, ich
würde sonst zuviel Lesevergnügen vorweg nehmen.
Tanja Neise hat die Erlebnisse von Laura und Connor sehr fesselnd erzählt.
Ich freute mich über die Entwicklung, hatte aber die Befürchtung, dass
noch irgendetwas passieren könnte. Ich sollte recht behalten und das alles
hat so richtig Herzklopfen bei mir verursacht. Wie würde es sich
entwickeln und vor allem, kann Connor sein Versprechen einhalten?
Am Ende war ich eigentlich zufrieden. Aber wie heißt es so
schön...irgendwas ist immer... und so warte ich nun gespannt auf die
nächste Folge.
Ich erwähnte ja schon, dass ich eine Vielleserin bin und deshalb freute
ich mich, dass in dieser Geschichte Gegenstände und Personen eingebunden
waren, die mir natürlich bekannt waren. Das alles hat meinen Lesespaß noch
erheblich erhöhen können.
Fazit:
Eine spannende und unterhaltsame Zeitreise, die nach weiteren Folgen ruft.
Aber zunächst gebe ich hierzu gerne eine Leseempfehlung.
Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
#MorgainesErbe #NetGalleyDE
Dienstag, 26. November 2019
Rezension - Das Zeitenmedaillon - Die Hüterin
Autorin: Tanja Neise
Titel: Das Zeitenmedaillon - Die Hüterin
Genre: Zeitreise, Fantasie
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 26. November 2019
Seiten: 316
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: 47North
Über die Autorin:
Tanja Neise lebt mit ihrer Familie in einem brandenburgischen Dorf in unmittelbarer Nähe zu Berlin und schreibt Romane mit Gefühl und Fantasie. Gehen Sie mit der Autorin auf Zeitreisen, oder erleben Sie wie Rockstars ganz privat sind, nachdem sie das Rampenlicht verlassen haben. Lassen Sie sich in entfernte Länder, vergangene Zeiten oder in Leben, die Sie selbst nie führen würden, mitnehmen. Zwischenmenschliche Beziehungen, Hilfsbereitschaft, füreinander da sein sind zentrale Themen in den Romanen von Tanja Neise. Doch bei all ihren Geschichten darf die Liebe nie zu kurz kommen und Happy Ends sind zumindest bisher das Ziel der Autorin.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Kristin ist als Hüterin der Zeitreisenden untrennbar mit dem Zeitenmedaillon verbunden. Sie muss dorthin, wo das kostbare Schmuckstück eine Aufgabe für sie vorgesehen hat. Diesmal schickt es sie nach Paris. Dort trifft Kristin kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs Philippe, dessen Weg sie schon zu früheren Zeiten gekreuzt hat. Philippe erobert ihr Herz im Sturm und Kristin ist endlich glücklich. Doch unvermittelt schickt sie das Medaillon erneut durch den Strudel der Zeiten. Wird es Kristin gelingen, zu ihrer großen Liebe zurückzukehren?
Meine Meinung:
Ich kenne bereits die beiden anderen Bücher der Trilogie und mir war klar, dass ich das dritte Buch ebenfalls und zwar unbedingt sofort lesen wollte.
Diesmal stand Kristin im Vordergrund, die gar nicht so glücklich ist, dass sie dem Zeitenmedaillon folgen muss. Aber alles hat seinen Grund, was sie irgendwann erkennen muss. Und bis dahin.... hatte ich es als Leserin sehr schwer. Ich steckte sofort wieder mitten im Geschehen und wusste gar nicht, wie mir geschah. Ich bangte und hoffte, dass alles gut geht. Ich dachte, oh oh, das ist aber heftig, was sie erleben müssen. Dann kam das Hach, wie schön und welch ein Glück. Worauf sofort folgte, oh oh, kommt da noch was? 😉 Vom Inhalt will ich ja nie viel verraten, aber man sieht an meinen Bemerkungen, dass Tanja Neise es mal wieder geschafft hat. Sie hat mich an ihr Buch gefesselt, was ich mal wieder nicht aus der Hand legen konnte.
Neben der Spannung hat sie es geschickt verstanden, Eindrücke der jeweiligen Zeit weiter zu geben. Davon gab es einige, denn sie hat Kristin ganz schön oft durch die Zeit geschickt. Ich kann sehr gut verstehen, dass es Kristin reichte und sie ein bestimmtes Ziel vor Augen hatte. Ob sie es geschafft hat werde ich nicht verraten, nur soviel, ich war zufrieden.
Fazit:
Es ist schon interessant auf welche Ideen Autoren kommen, um ihre Protagonisten durch die Zeit reisen zu lassen. Ich bin mit der Serie "Time Tunnel" aufgewachsen und später habe ich mit Begeisterung "Zurück in die Zukunft" gesehen und jetzt lernte ich ein Zeitenmedaillon kennen. Ich bin begeistert und empfehle dieses Buch und die beiden vorherigen auf jeden Fall gerne weiter.
Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
#DasZeitenmedaillonDieHüterin #NetGalleyDE
Sonntag, 19. Mai 2019
Rezension - Das Zeitenmedaillon - Die Seherin
Autorin: Tanja Neise
Titel: Das Zeitenmedaillon - Die Seherin
Genre: Zeitreise, Fantasie
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 7. Mai 2019
Seiten: 304
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: 47North
Über die Autorin:
Tanja Neise wohnt in einem kleinen brandenburgischen Dorf. Bereits in frühester Jugend schrieb die verheiratete, mehrfache Mutter gerne Gedichte und Geschichten, doch im Laufe des Erwachsenwerdens trat dieses Hobby immer mehr in den Hintergrund. Da sie eine eifrige Leserin ist, fragte ihr Mann eines Tages, ob sie nicht selbst ein Buch schreiben wolle. Nach und nach nahm der Gedanke Gestalt an. Da die Autorin an einer seltenen Autoimmunerkrankung leidet und viele Freizeitaktivitäten nicht möglich sind, stürzte sie sich mit Eifer auf das wiederentdeckte Hobby.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Amélie erhält von ihrer todkranken Mutter ein Medaillon, mit dem sie in der Zeit reisen kann. Nur widerwillig verlässt Amélie ihre Familie. Das Medaillon führt sie ins Jahr 1473, wo sie sogleich verschleppt wird. Der erbarmungslosen Härte des Mittelalters ausgeliefert und in Todesangst, trifft sie auf Holmger, der sie befreit. Amélie folgt ihm auf eine beschwerliche Reise in seine Heimat Dänemark, während sich ein zartes Band der Liebe zwischen den beiden entwickelt. Ihr Glück wird bald schon bedroht, als ein Scherge des dänischen Königs das Medaillon in seine Gewalt bekommen möchte. Doch der Verlust des Schmuckstücks würde den sicheren Tod für die junge Frau bedeuten. In größter Gefahr klammert sich Amélie an ihre einzige Hoffnung – das geheimnisvolle Zeitenmedaillon, das sie aus Holmgers Zeit herauskatapultiert. Werden die beiden sich jemals wiedersehen?
Meine Meinung:
Bücher in denen Zeitreisen eine Rolle spielen, habe ich schon immer gerne gelesen und es war mir klar, dass ich nach dem ersten Buch über das Zeitenmedaillon auch das zweite lesen wollte. Diesmal war es Amélie, die von ihrer Mutter das Medaillon erben sollte. Obwohl sie es eigentlich nicht haben wollte, bedeutete es doch, dass sie dann in eine andere Zeit reisen und dort leben müsste.
Tanja Neise hat sich einiges einfallen lassen, was die Protagonistin erleben sollte. Liebe und Spannung gab es genug. Ich selber war auch sehr gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Zwar hatte ich als Vielleserin schon einen gewissen Verdacht, aber oft genug habe ich es auch erlebt, dass sich Autoren überraschenden Wendungen einfallen lassen. Ob sie sich nun tatsächlich wieder gesehen haben, werde ich hier nicht verraten. Das sollte jeder selber nachlesen.
Fazit:
Die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben und bietet dem Leser ein weiteres Mal eine nette abwechslungsreiche Lektüre.
Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalleyDe vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
#DasZeitenmedaillon #NetGalleyDE
Freitag, 18. Mai 2018
Rezension - Das Zeitenmedaillon - Die Auserwählte
Autorin: Tanja Neise
Titel: Das Zeitenmedaillon - Die Auserwählte
Genre: Zeitreise
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 8. Mai 2018
Seiten: 304
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: 47North
Über die Autorin:
Tanja Neise wohnt in einem kleinen brandenburgischen Dorf. Bereits in frühester Jugend schrieb die verheiratete, mehrfache Mutter gerne Gedichte und Geschichten, doch im Laufe des Erwachsenwerdens trat dieses Hobby immer mehr in den Hintergrund. Da sie eine eifrige Leserin ist, fragte ihr Mann eines Tages, ob sie nicht selbst ein Buch schreiben wolle. Nach und nach nahm der Gedanke Gestalt an. Da die Autorin an einer seltenen Autoimmunerkrankung leidet und viele Freizeitaktivitäten nicht möglich sind, stürzte sie sich mit Eifer auf das wiederentdeckte Hobby.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Als Isabelle mit einem geheimnisvollen Medaillon um den Hals aufwacht, befindet sie sich plötzlich im Trier des Jahres 1805 zur Zeit der französischen Besatzung. Doch wie ist sie dort gelandet? Verwirrt und verängstigt macht sich Isabelle auf, das Geheimnis zu lüften. Dabei begibt sie sich unwissentlich in Gefahr, denn der mächtigste Mann der Stadt hat es auf sie abgesehen. Zum Glück kommt Pierre ihr zur Hilfe und gibt sie sogar als Verlobte seines gutaussehenden Sohnes Henri aus, um sie zu schützen. Dieser kann dem Plan seines Vaters zunächst wenig abgewinnen und steht Isabelle feindselig gegenüber, doch schließlich beginnt für die beiden ein unglaubliches Abenteuer gegen mächtige Kontrahenten – und eine Liebesgeschichte voller Gefahren …
Meine Meinung:
Als Jugendliche habe ich sehr gerne die Filme mit Zeitreisenden gesehen und deshalb bin ich auch heute immer noch begeistert, wenn ich ein Buch lesen kann, in dem die Protagonisten diese besonderen Reisen unternehmen können.
Tanja Neise hat ein Zeitenmedaillon dazu genutzt und Isabelle damit in die Vergangenheit geschickt. Aber zunächst lernte ich Isabelle in der heutigen Zeit kennen und habe mitbekommen, was sich ereignet hat und weshalb sie auf einmal im Besitz des Medaillons gekommen ist.
Bei diesen Zeitreisen finde ich es immer wieder interessant zu lesen, wie die Person in der Vergangenheit zurecht kommt und ob sie zurück oder sogar in weitere andere Zeiten reisen kann. Ich werde hier ganz bestimmt nicht verraten, was Isabelle alles erlebt hat.
Tanja Neise hat mich auf jeden Fall mit der Geschichte an das Buch gefesselt.
Fazit:
Eine weitere Möglichkeit in andere Zeiten zu reisen hat sie aufgetan. Ich fand es interessant und empfehle das Buch als nette abwechslungsreiche Lektüre.
Beim Verlag und NetGalley.De möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
Mittwoch, 3. Januar 2018
Rezension - Eternity Vergessene Liebe
Autorin: Amanda Frost
Titel: Eternity - Vergessene Liebe
Genre: Fantasie, Zeitreise, Liebesroman
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 2. Januar 2018
Seiten: 260
Altersempfehlung: Erwachsene
Anfang 2013 startete die Autorin Amanda Frost die erfolgreiche Sternen-Trilogie, die es prompt in die Kindle Top 100 schaffte. Zuvor war Amanda viele Jahre international im Marketing und der Logistik großer Unternehmen tätig und lebte lange in der Schweiz, bevor es sie nach München zog. Als Tochter eines Rennfahrers liebt sie schnelle Autos und Motorräder genauso sehr wie Reisen in ferne Länder.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Mein Name ist Abigail Edwards. Für das FBI jage ich Schwerverbrecher. So ist es nicht verwunderlich, dass ich eines Tages Opfer eines Serienkillers werde. Es gibt nur eine Chance, mein Leben zu retten: eine nicht zugelassene Bestrahlung. Doch die Sache hat einen gewaltigen Haken. Jetzt bin ich zwar geheilt, reise dafür aber ungewollt durch die Zeit. Als ich in ein vergangenes Jahrhundert katapultiert werde, gerät mein Leben so richtig aus den Fugen. Nicht zuletzt wegen des atemberaubenden Mannes, der mich hoch zu Ross vor dem Scheiterhaufen bewahrt. Schnell begreife ich, dass er nicht nur aussieht wie ein Gott …
Meine Meinung:
Ich freue mich immer, wenn ich ein Buch von Amanda Frost lesen kann. Denn bisher hat sie mich mit all ihren Büchern begeistern können. Sie versteht es bestens Spannung, Fantasie und Romanze wunderbar miteinander zu kombinieren. So war es dann auch diesmal.
Abigail kannte ich bereits aus den beiden Büchern "Endless", dort hatte sie eine Nebenrolle und diesmal sollte sie als Protagonistin im Vordergrund stehen. Natürlich kann das Buch gelesen werden, ohne die beiden anderen zu kennen, aber es ist einfach toll, wenn man die andere Geschichte auch kennt. Ich möchte hier jetzt auch nicht zuviel verraten und weiter ausholen. Nur soviel, es gibt eine Bestrahlung, die dafür sorgte, dass Abigail auf einmal durch die Zeit reisen konnte. Aber was macht frau, wenn sie sich auf einmal in der Vergangenheit befindet und sich dann auch noch einmischt, wenn etwas, in ihren Augen, unrechtes passieren wird. Sie kann nur hoffen, dass es gut für sie ausgeht. In diesem Fall war es ein gut aussehender Mann, der Abigail rettete.
Die beiden sollten sich noch öfter begegnen und mir hat es sehr viel Lesespaß bereitet, die beiden zu beobachten. So hat es Amanda Frost mal wieder geschafft, mich an ihr Buch zu fesseln. Und sie würde sich nicht treu bleiben, wenn sie nicht ein außergewöhnliches Tier in der Geschichte unterbringen würde. Diesmal war es ein Drache mit einer besonderen Begabung, der mich amüsiert hat. Ich habe mich aber auch gefreut, das grüne Meerschweinchen wieder zu sehen. Wer wissen möchte, weshalb es grün ist, nun ich erwähnte ja schon, es lohnt sich die beiden Endless-Bücher zu lesen.
Nun könnte meine Protagonistin ja immer neue Abenteuer mit ihren Zeitreisen erleben, aber die Autorin hat sich eine überraschende Wendung einfallen lassen. Bei der ich nicht sicher war, ob sie mir zusagt oder nicht. Aber ich weiß auch, dass irgendetwas passieren musste. So gesehen war ich einigermaßen zufrieden und außerdem gibt es Hoffnung, denn ein weiteres Buch erscheint in Kürze.
Fazit:
Hier hatte ich wieder ein Buch, das ganz toll geschrieben war, ich habe es verschlungen und warte nun voller Spannung auf das nächste Buch. Aber Euch rate ich zunächst, lest dieses Buch unbedingt und wenn Ihr Endless noch nicht kennt, dann die beiden Bücher ebenfalls. Sie werden Euch begeistern.
Ich möchte mich vielmals bei Amanda Frost bedanken und dieses Buch habe ich mit KU gelesen.
Donnerstag, 4. Mai 2017
Rezension - Die Erbin - Der Orden der weißen Orchidee 1
Autorin: Tanja Neise
Titel: Der Orden der weißen Orchidee - Die Erbin
Genre: Zeitreise, Fantasie
Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch
erschienen: 25. August 2015
Seiten: 377
Altersempfehlung: Erwachsene
Die Autorin Tanja Neise schrieb bereits in frühester Jugend gerne Gedichte und Geschichten, doch im Laufe des Erwachsenwerdens trat dieses Hobby immer mehr in den Hintergrund, bis sie völlig vergaß, wie viel Spaß ihr das Schreiben gemacht hatte.
Dass sie anfing an ihrem Erstling "Der Orden der weißen Orchidee - Die Erbin" zu arbeiten, verdankt sie ihrem Mann, der sie jahrelang ermunterte "mal ein Buch zu schreiben". Nach und nach nahm der Gedanke Gestalt an und da die Autorin an einer seltenen Autoimmunerkrankung leidet und viele Freizeitaktivitäten deshalb nicht möglich sind, stürzte sie sich dann doch mit Eifer auf das wiederentdeckte Hobby.
Nach zweijähriger Arbeit konnte sie ihren ersten Roman im September 2014 selbst veröffentlichen. Das Ebook schaffte es auf Rang 7 der Kindle Ebook Charts bei Amazon. Im August 2015 wurde der Roman gemeinsam mit dem Verlag AmazonPublishing, als Neuauflage herausgebracht.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Romantasy im Strudel der Zeit.
Zeitreisen sind unmöglich. Das dachte Marie bisher auch. Als die junge Übersetzerin einen alten Gutshof erbt, ahnt sie noch nichts von ihrem wahren Erbe. Ein Brief stellt ihr Leben auf den Kopf und schon bald beginnt für sie eine spannende Reise durch die Zeit, auf der sie ihrer großen Liebe begegnet. Doch das Schicksal ist ein harter Gegner, wenn es darum geht, ihr Glück zu finden.
Meine Meinung:
Im Laufe der Jahres habe ich einige Bücher über Zeitreisende gelesen, was ich immer sehr interessant finde. Ich würde mich selber zwar nicht trauen, was auch daran liegen mag, dass ich nicht sooo gut über die jeweilige Zeit informiert wäre und mich bestimmt falsch verhalten würde. Aber zum Glück übernehmen das reichlich Protagonisten, die die Reisen unternehmen und ich darf sie von der sicheren Seite vom Buch aus gesehen, begleiten.
Marie hätte es wahrscheinlich auch nie für möglich gehalten, dass sie mal in andere Zeiten reisen kann und dann mit solch einem ungewöhnlichen Teil, worüber ich hier nicht mehr verraten will.
Auf jeden Fall hängt dies mit ihrem Erbe von ihrer Urgroßmutter zusammen, Marie lernt viele Leute kennen, einige sind ihr wohlgesonnen, andere muss sie fürchten. So entsteht eine gewisse Spannung in dieser Geschichte und ich wurde immer ungeduldiger, weil ich natürlich wissen wollte, wie die Sache für Marie ausgeht. Diese Ungeduld war es dann auch, dass mir einige Stellen etwas langatmig vorkamen und ich immer schneller gelesen habe. Am Ende angekommen, war ich dann aber sehr zufrieden.
Fazit:
Ein interessantes Buch über Abenteuer einer Zeitreise. Es gibt eine Fortsetzung, die gelesen werden kann, aber nicht gelesen werden muss. Wer mit dem Ende des Buches zu frieden ist, kann es sich also in aller Ruhe überlegen.
Sonntag, 5. Februar 2017
Rezension - Multiversum - Die Rückkehr
Autorin: Petra Mattfeldt
Titel: Multiversum - Die Rückkehr
Genre: Jugendbuch, Fantasie, Zeitreise
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 19. Dezember 2016
Seiten: 192
Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene
Die Autorin Petra Mattfeldt lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Bremen. Sie arbeitet als freie Journalistin und hat unter dem Pseudonym Caren Benedikt bereits mehrere Historische Romane veröffentlicht. Mit "Sekundentod" ist ihr der Sprung ins Krimigenre gelungen.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Seit seinem letzten Abenteuer im Multiversum sind einige Jahre vergangen und Tom Stafford hat soeben seine Ausbildung als Agent des MI6 abgeschlossen. Da erreicht ihn eine Nachricht mit brisantem Inhalt und zwingt ihn und sein Team, früher als geplant nach Old Sarum ins 13. Jahrhundert zurückzukehren. Doch die Agenten stellen schnell fest, dass nicht nur sie mit einem Auftrag nach Old Sarum gekommen sind. Mächtige Gegenspieler setzen alles daran, das Vorhaben von Toms Team zu durchkreuzen. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt …
Meine Meinung:
Nachdem ich vor kurzem erst Band eins Multiversum - Der Aufbruch gelesen hatte, freute ich mich ohne lange Wartezeit das nächste Buch lesen zu können. Denn schon das erste Buch hat mich begeistert und zeigte mir, dass ich auch Gefallen an spannenden Jugendbüchern finde.
Tom war inzwischen einige Jahre älter geworden und hatte seine Ausbildung hinter sich. Es war klar, dass er irgendwann wieder eine Reise ins 13. Jahrhundert unternehmen würde.
Zu Beginn meinte ich noch zu ahnen, wie es in diesem Buch mit der Geschichte weitergeht. Allerdings hatte ich mit dieser Entwicklung gar nicht gerechnet, was ich aber toll fand, denn so konnte die Autorin mich wunderbar überraschen. So war ich von Anfang bis Ende an das Buch gefesselt.
Das Buch lies sich wunderbar lesen und schnell hatte ich das Ende erreicht, was mich ein bisschen traurig machte, zu gerne hätte ich noch ein bisschen mehr gelesen. Nun habe ich die Hoffnung, dass es irgendwann eine weitere Folge geben wird.
Fazit:
Auch von der zweiten Reise ins 13. Jahrhundert habe ich gerne gelesen, aber noch lieber etwas mehr. Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als auch ein weiteres Buch zu hoffen. Auf jeden Fall gebe ich für beide Multiversum Bücher eine Leseempfehlung.
Dienstag, 20. Dezember 2016
Rezension - Multiversum - Der Aufbruch
Autorin: Petra Mattfeldt
Titel: Multiversum - Der Aufbruch
Genre: Fantasie, Jugendbuch
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 6. Juli 2015
Seiten: 336
Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene
Die Autorin Petra Mattfeldt lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren Kindern in der Nähe von Bremen. Sie arbeitet als freie Journalistin und hat unter dem Pseudonym Caren Benedikt bereits mehrere Historische Romane veröffentlicht. Mit "Sekundentod" ist ihr der Sprung ins Krimigenre gelungen.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Tom Stafford weiß nicht, wie ihm geschieht: Mit neun Jahren verliert er seine Eltern bei einem Bootsunfall, sechs Jahre später erhält er plötzlich eine Nachricht – geschrieben von seiner Mutter! Doch damit nicht genug: Die Botschaft scheint aus dem Mittelalter zu stammen… Wie kann das sein? Liegt die Antwort etwa in der „Viele-Welten-Theorie“? Sie besagt, dass es eine Vielzahl von Universen gibt, die nebeneinander existieren und sich an manchen Stellen überschneiden. Tom und der Historiker Maximilian Winter stellen Nachforschungen an – und verschwinden dabei selbst spurlos …
Facettenreich und rasant – ein Roman für Jugendliche ab 12 Jahren, wie ein Wirbelwind aus einer anderen Welt!
Meine Meinung:
Ich habe ja schon viele Bücher gelesen, die Petra Mattfeldt geschrieben hat, aber dieses kannte ich noch nicht. Es kann natürlich daran liegen, dass dieses Buch im Bereich Jugendbuch eingeordnet wurde und da schaue ich eigentlich relativ selten nach. Nun, ich wurde jetzt darauf aufmerksam und damit wurde auch meine Neugierde geweckt.
Schnell musste ich feststellen, dass die Spannung auch hier sehr groß sein konnte. Auf jeden Fall hat mich die Geschichte ans Buch gefesselt. Ich dachte ab und zu, das soll wirklich von Kindern ab 12 Jahren gelesen werden? Es ist lange her und ich weiß auch nicht mehr, wann ich mit den spannenden Kinderbüchern angefangen habe. Auf jeden Fall steht es einem Buch für Erwachsene ins nichts nach.
Auf den Inhalt möchte ich nun nicht weiter eingehen, ich müsste sonst wieder einiges verraten, was ich ja nicht will. Außerdem kennen viele ja Bücher, die in verschiedenen Zeiten spielen, Zeitreisen und so weiter und so fort. Wobei ich hier erwähnen möchte, diese Variante kannte ich noch nicht.
Ich erwähnte ja schon, dass ich die Geschichte wirklich sehr spannend fand und gar nicht schnell genug lesen konnte, ob es sich so entwickelt, wie ich es mir wünschte. Aber dann dachte ich, da es ein Buch für Kinder ist, wird es gut ausgehen und mir wird das Ende sicher gefallen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ebenfalls immer wieder und ich fand, hier war es wunderbar dem Alter der Leser angepasst.
Das Buchcover passt hervorragend zum Inhalt des Buches und gefällt mir auch sehr gut.
Fazit:
Inzwischen weiß ich ja, dass es ein weiteres Buch geben wird und darauf freue ich mich schon sehr. Allerdings rate ich allen, zunächst dieses Buch zu lesen, denn ich denke, es erklärt vieles, was in dem anderen passieren wird.
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Rezension - Fronleichnamsmord
Autorin: Bea Rauenthal
Titel: Fronleichnamsmord
Genre: Zeitreise, Krimi
Version: eBook, broschiert und Hörbuch
erschienen: 5. Dezember 2014
Seiten: 352
Altersempfehlung: Erwachsene
Bea Rauenthal ist das Pseudonym der Autorin Beate Sauer, die mit ihren historischen Romanen große Erfolge feiert. Sie lebt in Bonn.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Jo ist erleichtert. Ihre dritte Zeitreise führt sie »nur« ins Jahr 1974 und auf eine Polizeistation. Doch ihre Kollegen entpuppen sich als Machos, und die Polizeimethoden sind ziemlich gestrig. Lutz dagegen ist überglücklich. Er lebt in einer Hippie-Kommune, trägt Batik-Shirts, kifft, und es ist Fußball-WM. Der Fall, den Jo und Lutz lösen müssen, führt sie mitten in die Kämpfe zwischen linken Revoluzzern und reaktionären Sturköpfen. Aber sie erleben das WM-Finale live mit, und dass gewisse Substanzen einen echt locker machen können, kommt ihnen ebenfalls zugute ...
Meine Meinung:
Nachdem ich die beiden ersten Bücher "Dreikönigsmord" und "Karfreitagsmord" bereits verschlungen hatte, war ich sehr neugierig auf das dritte Buch. Zumal die Zeitreise diesmal in das Jahr 1974 ging. Das fand ich natürlich auch sehr interessant, denn ich war damals 17 und kannte alles, was Jo und Lutz dort kennen lernten. Es hat sehr großen Spaß gemacht, zu lesen, wie die beiden mit den Geflogenheiten klar kamen.
Wieder hat es die beiden Kommissare zur Aufklärung eines Falles in die Vergangenheit verschlagen. Leser der beiden ersten Bücher kennen dies schon und wissen, was auf sie zukommt. Diesmal fand sich Lutz als Hippie in einer Kommune wieder und Jo musste sich als junge Frau in der Männerwelt behaupten. Wie ich schon erwähnte, hatte ich sehr viel Spaß beim Lesen, aber auch die Spannung kam nicht zu kurz, Jo muss sich an die Hosen mit Schlag gewöhnen und vermisst ihr Handy sehr. Stattdessen kommen die Telefonzellen wieder ins Spiel. Lutz bedauerte es zwar sehr, dass er die Spiele der WM 2014 nicht verfolgen konnte, freute sich dann aber umso mehr, als er feststellte, dass 1974 ebenfalls eine WM stattfand. Ich konnte mich an verschiedene Spiele noch sehr gut erinnern und hätte ihm, genau wie Jo, das Ergebnis verraten können.
Spannend fand ich die Ermittlungen und hatte ab und zu einen Verdacht, der sich aber nicht bestätigte. Immer wieder gab es interessante Wendungen in der Handlung.
Bea Rauenthal ist mit diesem Buch ein sehr guter Abschluss der Trilogie gelungen. Wie ich schon erwähnte, hat mich das Buch gleich von Anfang an wieder gefesselt. Spannung und auch Humor kamen nicht zu kurz. Jo und Lutz lernen die Eltern von Jo kennen, stecken ab und zu in großen Schwierigkeiten und müssen sich endlich entscheiden, wie es mit ihrer Beziehung nun weiter geht.
Die beiden Protagonisten mag ich sehr, allerdings kamen auch diesmal, neben vielen netten Menschen reichlich Fieslinge ins Spiel. Aber damit hatten die beiden ja in jeder ihrer Reise zu kämpfen. Diesmal hatte ich allerdings fast befürchtet, dass sie nicht wieder zurück können.
Fazit:
Leser der beiden ersten Bücher werden das Dritte sicher auch mit Begeisterung lesen. Allerdings empfehle ich allen, die Reihenfolge einzuhalten. Das macht einfach mehr Spaß.
Sonntag, 20. Juli 2014
Rezension - Der Zeitentaucher
Autorin: Tammy Lincoln
Titel: Der Zeitentaucher
Genre: Zeitreise
Version: eBook
erschienen: 15. Juni 2014
Seiten: 396
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: books2read
zu kaufen: klick hier
Die Autorin Tammy Lincoln ist freie Journalistin und lebt in Hamburg. Gerne spaziert sie an der Elbe entlang, bestaunt die unterschiedlichen Größen und Formen der vorbeifahrenden Schiffe, und wenn dann noch Möwen kreischen oder ein Dampfer tutet, beginnt das Kopfkino und schickt sie auf die abenteuerlichsten Reisen. Als Reisejournalistin durfte sie exotische Länder kennenlernen, an versteckten Plätzen etwa auf Hawaii oder in Queensland (Australien) unvergessliche Eindrücke sammeln – riechen, schmecken, hören, und manchmal auch Dinge spüren, über die man in seriösen Reisereportagen besser nicht berichtet.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Anker lichten, Leinen los! Die unerschrockene Piratentochter Olivia macht von Hawaii aus mit ihrer schrägen Crew die Südsee unsicher. Da spült das Schicksal ihr einen Mann vor die Füße, der behauptet, er komme aus der Zukunft. Robert, der Meeresbiologe, bringt sie völlig durcheinander: Erst mal steckt er in einer schwarzen Gummihaut und hat Flossen wie ein Fisch, dann entpuppt er sich als der wohl der heißeste Kerl der sieben Weltmeere. ARRRR! Doch auf dem Piratenschiff gelten strenge Regeln: Wenn der Fischmann sein Leben retten will, muss er sich als Piratenkrieger beweisen, einen legendären Familienschatz finden und ihren durchtriebenen Widersacher, den Großen Chang, zu den Haien schicken
Meine Meinung:
Bücher über Zeitreisen habe ich ja schon einige gelesen, aber dieses fand ich besonders interessant. Denn ich bekam nicht nur einen Einblick in das Leben der Freibeuter sondern an vielen Stellen regte das Buch auch sehr zum Nachdenken an.
Robert ist als Meeresbiologe tätig und gerät bei einem Tauchvorgang in einen Zeitstrudel. Er befindet sich auf einmal im Jahr 1852. Aus dem Wasser ziehen ihn Piraten, die über sein Aussehen mehr als erstaunt sind. Roberts erster und durchaus nachvollziehbarer Gedanke ist, dass er mitten in einem Filmdreh gelandet ist. Merkwürdigererweise glauben ihm die Piraten sofort, dass er aus der Zukunft kommt. Im Gegenteil, sie sind so wissbegierig und möchten von ihm jede Menge wissen. Robert selber muss sich an das Leben auf dem Schiff und auch an die "Ausübung" des Berufes der Freibeuter gewöhnen. Es war klar, dass dort auch eine Frau eine Rolle spielt. Die Tochter des Kapitäns verliebt sich in ihn, was allerdings für reichlich Verwicklungen sorgen wird. Robert, dem angedroht wurde, dass er durchaus seinen Kopf verlieren könnte, wenn er mit ihr anbändelt, hat es verflixt schwer.
Anfangs erwähnte ich, dass das Buch einen nachdenklich machen kann. Es wird einem vor Augen gehalten, was der Mensch alles verschmutzt und dadurch umkommen lässt. Die Reaktion der Piraten ist durchaus verständlich, wenn sie meinen, dass die Zukunft nicht unbedingt nur gutes für Mensch und Erde bringt. Sie leben zu dieser Zeit doch in einer scheinbar noch intakten Welt, zumindest, was die Meere und deren Lebenwesen betrifft.
Aber in der Hauptsache dreht es sich in diesem Buch um einen Schatz und das Leben als Freibeuter. Die Spannung kommt nicht zu kurz, auch an erotischen Szenen wird nicht gespart. Ich selber habe diese aber nur flüchtig gelesen, weil ich alles andere viel spannendes fand und wissen wollte, wie sich denn nun alles entwickelt. Mir stellten sich die Fragen: wird Robert den Weg nach Hause gehen können, werden sie den Schatz finden und können sie der Gefahr aus dem Weg gehen, die vom Großen Chang ausgeht.
Das Buchcover fand ich sehr aussagekräftig. Beinhaltet es doch alle Bilder, die für das Buch wichtig sind. Allerdings hätte es mich nicht zum Kauf verführen können, denn das Bild des Mannes fand ich überhaupt nicht passend.
Das Ende es Buches hat mir sehr gefallen und auch hier gab es vieles zum Nachdenken. Allerdings möchte ich darauf nicht näher eingehen, weil ich dann zuviel verraten würde.
Fazit:
Wer Piraten- und Liebesromane mag, wird dieses Buch gefallen.
Dank BloggDeinBuch habe ich das Rezensionsexemplar dieses Buches erhalten können.
Freitag, 7. Februar 2014
Rezension - Eine Liebe zwischen den Zeiten
Autorin: Sabine Neuffer
Titel: Eine Liebe zwischen den Zeiten
Genre: Historische Zeitreise
Version: eBook
erschienen: 2. Januar 2014
Seiten: 353
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: dotbooks der eBook-Verlag
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Die Autorin Sabine Neuffer wurde 1953 in Hannover geboren. Nach dem Studium arbeitete sie als Lehrerin und für eine PR-Agentur, bevor sie ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckte.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine Erbschaft führt die Journalistin Lea nach Jahren in London in ihre deutsche Heimat zurück. Als sie das Haus, das ihr hinterlassen wurde, genauer unter die Lupe nimmt, entdeckt sie einen kleinen Verschlag unter der Treppe. Neugierig betritt sie ihn – und hört plötzlich ein gewaltiges Poltern und Klirren. Beunruhigt verlässt sie die Kammer und findet sich mit einem Mal in einem Treppenhaus wieder, das sich vollkommen verändert hat. Nach und nach begreift Lea, dass sie ins Jahr 1938 gereist ist. Eigentlich will sie so schnell wie möglich in ihre Zeit zurückkehren, doch dann lernt sie den geheimnisvollen Arzt Daniel kennen. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Romanze. Aber wie eine dunkle Wolke schwebt die Gefahr über ihnen, denn Daniel ist Jude …
Meine Meinung:
Uii, das Buch hat mich so aufgewühlt, ich muss mich jetzt erst einmal beruhigen. Meine Tränen sind inzwischen getrocknet und ich kann die Tasten wieder sehen. Also steht der Rezension fast nichts im Wege.
Bücher über Zeitreisen gibt es ja viele, aber dieses war für mich ein ganz besonderes. Ich habe mir einfach mal vorgestellt, wie es mir gehen würde, wenn ich in die jüngere deutsche Vergangenheit reise und dort Menschen treffe, die ich lieb gewinne und die ich vor dem Unheil retten möchte.
Lea war mir sofort sympathisch und ich habe mit ihr gelitten und war verzweifelt. Ob es ihr gelingen wird, was sie sich vornimmt? Auf die Antwort musste ich aber erst einmal warten und konnte lesen, wie Lea die großen und kleinen Herausforderungen meistert. Sie erbt völlig überraschend das Haus ihrer Großmutter in Braunschweig. Aber nicht nur das, sie erfährt sehr viel mehr über ihre Eltern und Großeltern und kann ihren Vater dadurch besser verstehen.
So eine Zeitreise ist nicht leicht und schwer zu verarbeiten. Lea hat Glück, dass ihr der väterlicher Freund Carl zur Seite steht. Ob sie sonst mit allem fertig geworden wäre? Gerade das Jahr 1938 und die Allgegenwart der Nazis muss schon beängstigend gewirkt haben. Und dann das Wissen, wie sich alles entwickeln wird. Aber auch der Alltag war nicht leicht, wenn Lea mit ansehen musste, wie sich Daniels Tochter abmüht und einen Haushalt führt, ohne die technischen Hilfsmittel nutzen zu können. Ganz schwer stelle ich es mir auch vor, sich nicht zu verplappern. Wie bereits erwähnt, ich war auch mittendrin in der Zeitreise und immer bei Lea, die ebenso lieb gewonnen habe, wie Carl und Daniels Familie.
Dieses Buch hat sehr nachdenklich gemacht, wir wissen alle, wie viele Juden damals meinten, so schlimm kann es nicht werden und es wird schon gut gehen. Gerade mit dem Wissen, wie schlimm es doch wird, konnte ich die Hilflosigkeit von Lea selber fühlen.
Die Autorin hat es mit diesem Buch geschafft, aus einem Stück der Geschichte einen spannenden Roman zu schreiben. Ich war von Anfang an gefesselt und habe wirklich gefiebert, wie es denn ausgeht. Denn die deutsche Geschichte konnte ja nicht umgeändert werden, aber es haben so viele noch rechtzeitig geschafft aber viele wurde auch in letzter Minute aufgehalten. Wie wird es für die Protagonisten ausgehen? Ich werde hier nichts verraten, denn ich möchte keinem die Spannung nehmen. Ich kann nur so viel verraten, das Buch hat mich nachdenklich gemacht und auch zu Tränen gerührt.
Fazit:
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, es beinhaltet so vieles, was man als Leser gerne hat:
Spannung, Liebe, Schicksal und.... lest es selber, kann ich nur sagen.
Dieses Buch durfte ich lesen und rezensieren für die Seite BloggDeinBuch
Freitag, 10. Januar 2014
Rezension - Karfreitagsmord
Autorin: Bea Rauenthal
Titel: Karfreitagsmord
Genre: Krimi
Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch
erschienen: 4. Januar 2014
Seiten: 360
Altersempfehlung: Erwachsene
Bea Rauenthal ist das Pseudonym der Bestsellerautorin Beate Sauer, die mit ihren historischen Romanen große Erfolge feiert. Sie lebt in Bonn.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Jo hatte gehofft, dass ihre unfreiwillige Zeitreise ins Mittelalter ein einmaliger Vorfall bleiben würde... Bis sie sich nach dem Fund der nächsten Leiche, diesmal aus dem neunzehnten Jahrhundert, als gnädiges Fräulein in der Kaiserzeit wiederfindet. Tatkräftig und mit viel Einfallsreichtum muss sie nun zusammen mit Lutz einen eiskalten Frauenmörder dingfest machen. Und erkennt dabei am Ende, dass wirklich jede Familie ihre sprichwörtliche Leiche im Keller hat. Auch ihre.
Meine Meinung:
Auch diesmal habe ich bei Vorablesen.de einen Leseeindruck geschrieben:
na klasse, gerade als es wieder so richtig interessant wurde, endete die Leseprobe. Zu gerne hätte ich weiter gelesen. Vor kurzem hatte ich das Vergnügen mit dem Buch Dreikönigsmord und war schon gespannt auf die Fortsetzung. Jo und Lutz haben jetzt schon so etwas wie Routine. Sie wissen, was sie in der Vergangenheit erwartet und wollen zügig an die Arbeit gehen. Lutz hat anscheinend den besseren Part, er darf auch in der Vergangenheit Polizist sein, Jo muss sich mit dem Leben einer achtzehnjährigen anfreunden. Nicht nur mit den Zwängen der Zeit, wie Korsett, auseinander zu setzen, hat sie auch eine dominante Großmutter. Das Buch beginnt wieder sehr vielversprechend und ich freue mich aufs Lesen.
Dann hatte ich das Buch in der Hand und habe es fast in einem Rutsch gelesen.
Puh, was bin ich froh, dass man nicht wirklich durch die Zeit reisen kann. Denn 1898 hätte ich auch nicht gerne gelebt. Wobei ich bezweifel, dass ich ein gnädiges Fräulein gewesen wäre. Ich hätte wahrscheinlich eher zur Arbeiterklasse gehört, auf die die Adeligen herabblicken. Aber mit dem Wissen und Denken von heute wäre es auch für mich schwer gewesen und ich hätte wahrscheinlich manches Mal ähnlich wie Jo reagiert.
Kaum hatte ich das zweite Buch in der Hand war ich auch gleich wieder mitten drin im Geschehen und war gespannt, wie es Jo und Lutz ergehen wird. Bei der letzten Reise mussten sie sich im Mittelalter herumschlagen und diesmal waren sie ihrer Zeit wesentlich näher, aber die Technik war auch noch nicht so, wie Jo es gerne gehabt hätte. Mir hat es sehr gut gefallen mit diesem Krimi in einer Zeit zu sein, in der meine Großeltern gelebt haben, allerdings waren sie 1898 noch Kinder. Und Jo hat viele Personen und Orte wieder erkannt. Lutz findet sich ja immer und leichter zurecht. Diesmal war er sogar ein Kommissar und durfte wirklich ermitteln. Allerdings hatte er völlig unfähige Vorgesetzte, die sich aber der damaligen Zeit und dem Standesdünkel anpassten. Boah, manchmal war ich auch richtig wütend.
Jo und Lutz, diese beiden Protagonisten sind mir ans Herz gewachsen und es gab auch einige andere, die mir sehr sympathisch waren. Leicht hatten es alle nicht in der Zeit.
Ich finde, dass die Autorin es auch diesmal wieder verstanden hat, mit viel Spannung über den Fall zu schreiben. Bis zum Schluss konnte ich einige Personen nicht richtig einordnen. Namen will ich hier jetzt keine nennen, denn dann würde ich vielleicht zu viel verraten.
Das alles gut ausgeht, konnte ich ja ahnen, habe ich doch schon gesehen, dass es ein weiteres Buch geben wird. Hier ging es darum, wie schaffen die beiden es diesmal, den Mörder zu finden, wie kommen sie in ihrer Umgebung klar und kommen die beiden sich vielleicht näher?
Fazit:
Ich kann dieses Buch wirklich weiterempfehlen. Für Leser, die Spannung mögen und gleichzeitig auch einiges aus der Vergangenheit erfahren möchten, ist dieses Buch genau richtig. Allerdings sollte das erste Buch "Dreikönigsmord" unbedingt vorher gelesen werden. Denn vieles ist leichter zu verstehen, wenn man es kennt. Ich würde aber auch sofort neugierig und mir das erste Buch besorgen, sollte ich es noch nicht kennen.
Sonntag, 8. Dezember 2013
Rezension - Dreikönigsmord
Autorin: Bea Rauenthal
Titel: Dreikönigsmord
Genre: Krimi, Zeitreise
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 2. Dezember 2013
Seiten: 346
Altersempfehlung: Erwachsene
Bea Rauenthal ist das Pseudonym der Bestsellerautorin Beate Sauer, die mit ihren historischen Romanen große Erfolge feiert. Sie lebt in Bonn.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Hauptkommissarin Jo Weber und ihr streitlustiger Kollege Lutz Jäger werden zu einer Leiche gerufen. Doch die ist mehrere hundert Jahre alt. Kein Fall für Jo und Lutz also - bis sie sich völlig überrascht im Mittelalter wiederfinden. Um in die Gegenwart zurückzukehren, müssen sie den Mord an dem Mann aufklären, dessen Skelett gefunden wurde. Ohne moderne Spurensicherung und Genanalyse scheint ihnen das unmöglich. Die Spur führt zuerst in die Gosse, dann in Kirchenkreise, und immer müssen Jo und Lutz aufpassen, dass sie sich nicht verraten und der Ketzerei angeklagt werden. Werden sie es schaffen - zurück in die Zukunft?
Meine Meinung:
Bei Vorablesen,de habe ich zu der Leseprobe dieses Buches folgenden Leseeindruck geschrieben:
Das kannte ich bis jetzt auch noch nicht, Zwei Polizisten, die an einem Sonntag zu einem Leichenfund gerufen werden, finden sich auf einmal in der Vergangenheit wieder. Ich habe vor der Leseprobe nicht auf die Kurzbeschreibung geachtet und wusste nicht, dass Jo Weber und Lutz Jäger beide zusammen in der Vergangenheit gelandet sind. In dem Moment, als sie sich "fanden" endete die Leseprobe und ich saß hier, völlig aufgeregt, weil ich wissen wollte, warum sie dort gelandet sind und war echt enttäuscht, dass genau an dieser Stelle die Leseprobe endete. Nun bin ich sowas von neugierig auf das Buch....
Dann habe ich das Buch erhalten und konnte meine Neugierde befriedigen.
Bücher mit Zeitreisenden habe ich ja schon einige gelesen, aber ein Krimi war bisher noch nicht dabei.
Jo Weber und Lutz Jäger hatten einen Verkehrsunfall und wachten beide im Mittelalter wieder auf. Sie finden sich beide in ihren Ahnen wieder und erfahren, dass sie dort einen Mord aufklären müssen, sonst können sie nicht wieder nach Hause in ihre Zeit. Jo fällt es sehr schwer sich in der Zeit zurecht zu finden, zumal sie auf einmal eine junge Witwe ist und eine Weberei geerbt hat. Sie hat so keine Ahnung von dieser Zeitepoche. Lutz Jäger, ihrem Kollege fällt es wesentlich leichter. Ich fand es sehr interessant zu lesen, wie die beiden sich dort einlebten. Denn sie mussten sich ja auch anpassen, was besonders für die junge Jo nicht leicht war. Sehr interessant war es aber auch, wie sie den Fall ohne diese ganzen technischen Hilfsmittel lösen wollten. Ich habe mir vorgestellt, was ich alles vermissen würde, wenn ich mich auf einmal einige hundert Jahre früher wieder finden würde. Das Buch war sehr spannend geschrieben und ich wusste lange Zeit wirklich nicht, wen ich verdächtigen sollte.
Über den Inhalt will ich jetzt nicht noch mehr verraten und einigen den Spaß am Lesen damit nehmen.
Fazit:
Auf jeden Fall kann ich dieses Buch weiterempfehlen. Ich meine auch, dass es Lesern gefallen wird, die spannende Bücher lieben. Außerdem ist es ja etwas besonderes, Kommissare ermitteln im Mittelalter!
Inzwischen habe ich gesehen, dass es zwei weitere Bücher von den beiden Kommissaren geben wird, die im nächsten Jahr erscheinen werden. Mit Sicherheit werde ich diese Bücher auch lesen wollen









