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Mittwoch, 27. Mai 2020
Blogtour - Buchreise durch Italien
Die Buchreise durch Italien geht weiter. Erdbeeren im Sommer, ich liebe diese Früchte und sie schmecken nicht nur in Italien gut. Aber bevor ich mich hier jetzt darüber auslasse, wie gerne ich sie esse und was man alles damit machen kann, will ich lieber über das Buch schreiben:
Wer hatte nicht auch schon mal das Bedürfnis, einfach Koffer packen und von zu Hause abhauen?
Mona braucht aus den verschiedensten Gründen Abstand von ihrem Mann und den beiden Söhnen, sollen sie doch sehen, wie sie klarkommen.
Luisa ist unglücklich, sauer und wütend und will ebenfalls nur weit weg. Da trifft es sich doch gut, dass Luisas Tante Giulia im fernen Italien wohnt und sich freut, dass die Nichte sie endlich mal wieder besuchen will.
Die Tante besitzt einen Erdbeerhof und nach der langen Fahrt werden die beiden sofort mit leckeren Erdbeertörtchen verwöhnt.
Wer jetzt allerdings meint, dass die Freundinnen sich bei der Tante nur ausruhen und sich entspannen können, wird überrascht werden. Spontan, wie die beiden nach Italien gereist sind, packt nun die Tante ihren Koffer und verschwindet. Sie hinterlässt nur eine Liste mit Arbeitsanweisungen. So hatten die beiden sich das nicht vorgestellt. Sie bekommen reichlich Arbeit und decken nebenbei ein lang gehütetes Geheimnis auf. Für Luisa und Mona wird es also eine turbulente Zeit mit überraschenden Entwicklungen.
Die Autorin entführt ihre Leser mit diesem Buch nach Italien und hat, zumindest bei mir, dafür gesorgt, dass ich nach dem Lesen erst einmal Erdbeeren gekauft habe. Jetzt ist genau die richtige Zeit dafür und ich liebe Erdbeeren. Außerdem werden meine Kochbücher mit den mediterranen Rezepten hervor geholt. Was das alles mit dem Buch zu tun hat, fragt Ihr? Tante Giulia besitzt ein Erdbeerfeld und führt ein Restaurant. Als ich gelesen habe, was dort täglich gekocht wird, bekam ich sofort wieder Appetit auf mediterranes Essen. Das sind die angenehmen Nebeneffekte bei den Büchern von Anja Saskia Beyer
Das Buch habe ich schon vor einer Weile gelesen und jetzt für die Buchreise wollte ich meine Erinnerungen noch einmal auffrischen. Deshalb habe ich das Buch ein zweites Mal gelesen und war wieder begeistert. Es hat sogar großen Spaß gemacht und obwohl ich es doch im Grunde schon kannte, kam keine Langeweile auf. Ich war ein weiteres Mal gefesselt von dieser Geschichte.
Wer meine Rezension lesen möchte, kann dies natürlich auch machen.
Außerdem möchte ich auf die Rezensionen meiner Bloggerkolleginnen aus dem Team - Die Drei vom Niederrhein hinweisen. Es ist immer wieder interessant, verschiedene Meinungen zu einem Buch zu lesen.
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Sonntag, 24. Mai 2020
Blogtour - Buchreise durch Italien
Anja Saskia Beyer ermöglicht uns Lesern mit ihren Büchern, dass wir durch Italien reisen können. Sie nimmt uns mit in schöne Gegenden, sorgt dafür, dass zumindest mir, das Wasser im Munde zusammenläuft 😉 und erzählt uns spannende Geschichten aus der Vergangenheit und Gegenwart. Ich freue mich, dass ich an dieser Blogtour teilnehmen darf. Hier kommt nun mein erster Beitrag:
Mit Begeisterung habe ich das Buch „Die Sterne über Venedig“
gelesen. Die Frauen, egal wie alt sie sind, haben mich beeindruckt. Zu gerne
hätte ich mich mal mit ihnen unterhalten. Wie würde das wohl abgelaufen?
Vielleicht so:
Ich stehe in Venedig vor einem der höheren Häuser und
betätige den Türklopfer. Nachdem mir geöffnet wird, gehe ich die enge Treppe
hinauf. Denn in den venezianischen Häusern befindet sich im Erdgeschoss nur der
große Eingangsbereich, so kann das Hochwasser den Räumen nicht so viel anhaben.
Ich darf in einem edlen Wohnraum Platz nehmen und betrachte nun die Anwesenden.
Um mich herum sitzen Lotta, Caterina, Nicola, Gina und
Miranda. Ich kenne sie natürlich alle aus dem Buch und somit ihre Geschichten.
Jetzt habe ich die Gelegenheit und kann meine Fragen los werden. Obwohl ich
alle fünf sehr interessant finde, möchte ich Miranda doch die meisten Fragen
stellen.
Es fällt mir allerdings schwer, denn Lotta ist gerade mal 12
Jahre alt und mich würde schon interessieren, wie sie sich denn künftig gegen
die frechen Jungs wehren will.
Nicola, ihre Mutter hat es nicht leicht, nachdem sich ihr
Mann von ihr getrennt hat und außerdem kann sie nicht verstehen, weshalb sich
ihre Schwester Caterina so komisch verhält. Mich würde schon interessieren, ob
sich das gute alte Schwesternverhältnis wieder einstellt.
Gina, die Mutter von Nicola und Caterina ist in der ganzen
Geschichte ziemlich zurückhaltend, aber sie bemüht sich den Töchtern und der
Enkelin eine Hilfe und Stütze zu sein. Mit ihr würde ich gerne in der Küche
backen, wobei ich mehr Wert darauf lege, die leckeren Sachen zu probieren.
Miranda ist über 90 und hat viel Aufregendes erlebt. Ich
traue mich fast gar nicht, meine Fragen zu stellen. Aber die Neugierde ist
größer.
Miranda Du kennst
Deine Freundin Elina schon ewig, wie fühltest Du Dich, als sie eines Tages
nicht mehr zur Schule gehen durfte.
Ich war wütend und
fand es so ungerecht. Sie hatte niemandem etwas getan. Nur weil sie in den
Augen von manchen die falsche Religion hatte. Elina war Jüdin, aber ihre
Familie lebte den Glauben noch nicht einmal. Am liebsten wäre ich auch nicht
mehr zur Schule gegangen, aber dann hätte ich ihr nicht einmal mehr die
Schulsachen bringen können. Ihr Vater hat sie dann ja zum Glück unterrichtet.
Du warst gerade 18
als Du durch den Kontakt zur Schneiderin Giulia im Untergrund mithelfen
konntest. Hättest Du Dir da vorstellen können, was Du alles erleben wirst?
Nein, aber ich wusste,
ich muss etwas tun, kann nicht nur zusehen, wie so viele. Als Giulia mir von
ihrem Bruder erzählt hat, den die Deutschen ins Gefängnis gesteckt hatten,
blieb mir keine Wahl mehr. Sollte ich zusehen, wie unsere Männer alle ins
Gefängnis kommen und womöglich sterben?
Es fing ja ganz
harmlos an, zunächst habt ihr den Gefangenen Männerkleidung zu kommen lassen. Wie
fühltest Du Dich da?
Ich fühlte mich wie
eine ausgestopfte Gans. Wir haben so viele Männerklamotten übereinander
gezogen, dass wir richtig dick aussahen. Unter unseren langen Röcken konnte man
es gut verstecken. Aber ich hatte eine riesige Angst, dass die Deutschen es
merken und wir selbst ins Gefängnis kommen. Wir konnten sie gut ablenken mit
unserem guten italienischen Essen.
Ich finde es ungemein
mutig, was Du danach alles gemacht hast. Hattest Du nicht jedes Mal vor
Aufregung Herzklopfen? Ich denke da an verschiedene Situationen in den Bergen.
Oh ja, sehr oft hatte
ich Herzklopfen. Im Nachhinein bin ich selbst überrascht, was wir Frauen alles
auf uns genommen haben. Unser Glück war, dass Frauen damals nicht ernst
genommen wurden, also quasi unsichtbar waren. Die Deutschen haben einfach nicht
gedacht, dass die italienischen Frauen so mutig sein könnten. Und ich habe es
für Renzo gemacht, für meine große Liebe.
Jetzt im Alter
erzählst Du Deiner Familie alles. Hast Du nie daran gedacht, das mal alles
aufzuschreiben? Es wäre doch schade gewesen, wenn Deine Mädels das nicht
erfahren hätten.
Alle Frauen aus dem
Widerstand, die ich kenne, haben nie darüber gesprochen, was sie damals im
Krieg alles mutiges getan haben. Wir haben es für unsere Männer getan. Für
unsere Kinder. Wir wurden nie geehrt dafür. Erst in den letzten Jahren, seit
ich Angst habe, dass sich die Geschichte wiederholen könnte, habe ich mal daran
gedacht, es aufzuschreiben. Aber das hat ja zum Glück diese Autorin jetzt
gemacht. Und ich habe meine Geschichte meiner Familie erzählt. Ich hoffe so
sehr, dass viele daraus lernen werden, dass es sich nicht wiederholen darf,
aber auch dass Frauen so viel stärker sind als sie oft selbst denken.
Wenn Du nun über alles nachdenkst, würdest Du noch
einmal so handeln, könnte die Zeit
zurück gedreht werden?
Ich denke ja. Ich
hoffe es. Ich könnte mich nicht im Spiegel ansehen, wenn ich damals gegen die
Nazis nichts gemacht hätte. Und wir haben ja unbewaffnet gekämpft, mit den
Waffen der Frauen.
Bereust Du
irgendetwas?
Ich bereue nichts. Und
das am Ende eines Lebens sagen zu können, ist doch wundervoll. Wäre ich nicht
so mutig gewesen, hätte ich alles mit mir und mit meinen Lieben machen lassen,
würde ich mich schuldig fühlen und bereuen.
Tja, Miranda, ich
hätte zwar noch einige Fragen, aber wenn ich die stelle, dann wissen die
anderen Leser sofort, wie sich alles entwickelt hat. So bleibt mir nur zu
sagen, dass ich von Dir beeindruckt bin und nicht glaube, dass ich den Mut
aufgebracht hätte.
Danke. Aber ich bin
mir sicher, dass Du auch mitgeholfen hättest, für das Gute zu kämpfen lohnt
sich immer. Denn wenn die Guten nicht kämpfen, siegt das Böse. Und wir Frauen
haben ja auch mit sehr kleinen Mitteln gekämpft. Es hätte sicher etwas für dich
gegeben, das du gewagt hättest. Erst wenn es um Leben und Tod geht, weiß man,
zu was man fähig ist.
Zum Schluss noch eine
Sache, was gibst Du Deinen Mädels noch mit auf dem Weg?
Lasst euch nichts
gefallen, ihr seid klug und stark. Redet miteinander, wenn es Unstimmigkeiten
gibt. Denn jemanden aus der Familie zu verlieren ist das schlimmste was es gibt
auf der Welt.
Tja, so ähnlich
könnte sich alles abspielen und natürlich habe ich Espresso bekommen und durfte
von den leckeren Buranellis probieren.
Das freut mich, ich
hoffe sie haben dir auch das Rezept mitgegeben. Sonst findest du es im Buch,
zusammen mit köstlichen anderen venezianischen Gerichten.
Ich danke dir für die
klugen Fragen und hoffe, du hattest eine schöne Reise nach Venedig, die dich
zum Nachdenken über dein eigenes Leben gebracht hat. Haltet die Augen offen,
damit etwas in der Art nie wieder geschieht. Wehrt euch, ihr könnt es.
Alles Liebe, Miranda
Seid Ihr nun neugierig auf das Buch und möchtet mehr erfahren? Auf der Seite von Missis Leseecke
gab es gestern 23.5. die Buchvorstellung
Freitag, 12. Januar 2018
Ankündigung Blogtour - Nelkenliebe - Anja Saskia Beyer
Heute möchte ich Euch eine Blogtour ankündigen.
Im Dezember ist das Buch Nelkenliebe von Anja Saskia Beyer erschienen. ich habe es mit Begeisterung gelesen und rezensiert: klick hier
Da mich das Buch so begeistert hat und ich schon lange vor hatte, einige meiner Lieblingsautoren zu interviewen, habe ich die Gelegenheit wahr genommen.
Aber nun Informationen zur Blogtour
Die Blogtour startet am 19.1.
mit der Buch- und Autorenvorstellung auf Flowers Büchertagebuch klick hier
dann bin ich dran mit dem Autoreninterview
weiter geht es mit Rezepten - Kochen wie in Portugal auf Katjas Bücher und Rezepte klick hier
den Abschluss bildet ein Beitrag über die Nelkenrevolution auf Beara liest klick hier
Viel Spaß beim Lesen und ich freue mich, wenn wir Euch auf dieses tolle Buch neugierig gemacht haben.
Samstag, 4. November 2017
Blutföhre und Self-Publishing
Nun habt Ihr soviel über das Buch "Blutföhre" und die Autorin Monika Pfundmeier gelesen, aber wir finden, dass wir an dieser Stelle noch einmal auf etwas ganz besonderes hinweisen sollten.
In diesem Jahr wurde der erste "Deutsche Self-Publishing-Preis" auf der Buchmesse in Frankfurt vergeben.
Dieses Buch hat es mit neun anderen auf
die Shortlist des Preises geschafft.
Die Jury musste nun entscheiden, welches
Buch den Preis bekommt.
Das Publikum hatte aber auch die
Möglichkeit sich zu beteiligen
Denn es konnte ein Publikumspreis vergeben
werden, den Monika Pfundmeier für ihr Buch
bekommen hat.
Das Bild entstand bei der Preisverleihung
Es ist toll, dass Autoren, die in eigener Regie ihre Bücher veröffentlichen, auch entsprechend gewürdigt werden. Denn in der Vergangenheit konnten wir feststellen, dass es auch hier einige Bestseller gibt.
Allerdings sind viele Autoren nicht so bekannt, weil sie keinen großen Verlag hinter sich haben, der reichlich Werbung machen kann. In Buchhandlungen findet man nur selten ein Buch eines Self-Publishers. Das sollte sich langsam aber sicher ändern.
Auf unseren drei Blogs könnt Ihr nachlesen, was wir in einem Gespräch mit unseren Buchhändlern vor Ort erfahren haben:
Lesenswertes aus dem Bücherhaus zum Beitrag
Leserattenhöhle zum Beitrag
Ullas Bücherseite zum Beitrag
Von Euch möchte ich nun gerne wissen:
Kennt Ihr Self-Publisher Autoren?
Welches Buch habt Ihr schon gelesen?
wo habt Ihr das Buch erworben?
Ich freue mich auf die Antworten und deshalb möchte ich unter allen, die mir die Frage beantworten ein signiertes Buch von der Blutföhre verlosen.
Seid bitte so nett und antwortet mir bis zum 5.11.2017 -23.59 Uhr hier in den Kommentaren oder auf meiner Bücherseite bei Facebook Link
In diesem Jahr wurde der erste "Deutsche Self-Publishing-Preis" auf der Buchmesse in Frankfurt vergeben.
Dieses Buch hat es mit neun anderen auf
die Shortlist des Preises geschafft.
Die Jury musste nun entscheiden, welches
Buch den Preis bekommt.
Das Publikum hatte aber auch die
Möglichkeit sich zu beteiligen
Denn es konnte ein Publikumspreis vergeben
werden, den Monika Pfundmeier für ihr Buch
bekommen hat.
Das Bild entstand bei der Preisverleihung
Es ist toll, dass Autoren, die in eigener Regie ihre Bücher veröffentlichen, auch entsprechend gewürdigt werden. Denn in der Vergangenheit konnten wir feststellen, dass es auch hier einige Bestseller gibt.
Allerdings sind viele Autoren nicht so bekannt, weil sie keinen großen Verlag hinter sich haben, der reichlich Werbung machen kann. In Buchhandlungen findet man nur selten ein Buch eines Self-Publishers. Das sollte sich langsam aber sicher ändern.
Auf unseren drei Blogs könnt Ihr nachlesen, was wir in einem Gespräch mit unseren Buchhändlern vor Ort erfahren haben:
Lesenswertes aus dem Bücherhaus zum Beitrag
Leserattenhöhle zum Beitrag
Ullas Bücherseite zum Beitrag
Von Euch möchte ich nun gerne wissen:
Kennt Ihr Self-Publisher Autoren?
Welches Buch habt Ihr schon gelesen?
wo habt Ihr das Buch erworben?
Ich freue mich auf die Antworten und deshalb möchte ich unter allen, die mir die Frage beantworten ein signiertes Buch von der Blutföhre verlosen.
Seid bitte so nett und antwortet mir bis zum 5.11.2017 -23.59 Uhr hier in den Kommentaren oder auf meiner Bücherseite bei Facebook Link
Dienstag, 31. Oktober 2017
Blogtour zur Blutföhre
Auf meinem Blog startet heute eine Blogtour
Und als ich mir so Gedanken machte, was ich denn schreiben will, gingen meine Gedanken auf einmal in eine ganz andere Richtung. Zunächst stellte ich mir eine Frage, die allerdings keinem vorenthalten möchte.
Was kann ein Baum alles erzählen?
Wenn das Leben eines Menschen endet, steht ein Baum aber noch immer an Ort und Stelle.
Gehen wir mal davon aus, dass er von niemandem belästigt wird. Denn manche Leute kommen auf die merkwürdigsten Gründe, um an einem Baum zu sägen. Den einen stört der Schatten, den ein großer Baum wirft. Den anderen stört das viele Laub, das im Herbst herunterfällt.
Aber seien wir mal ehrlich, kann der Baum etwas dazu und wenn wir weiter überlegen, dann brauchen wir Menschen die Bäume und die Natur. Jetzt werde ich komisch, denkt sicher der eine oder die andere. Nein, so ist es nicht. Das Buch, um das es sich bei dieser kleinen Blogtour handelt, brachte mich zum Nachdenken und sorgte dafür, dass meine Gedanken abschweiften.
Also, nehmen wir mal an, der Baum hat Glück und darf ungestört wachsen, nicht nur Jahrzehnte, nein sogar Jahrhunderte. Was könnte er uns alles erzählen? Ist es ein Baum dann nicht auch mal wert, dass er in einem Buch eine wichtige Rolle spielt? Jetzt habe ich Euch neugierig gemacht, oder? Wollt Ihr jetzt endlich mal wissen, von welchem Baum und Buch ich spreche?
Die Autorin Monika Pfundmeier hat als Schülerin von der Sage des Baumes gehört und nun einen historischen Roman dazu geschrieben.
Hier stelle ich Euch mal die Kurzbeschreibung ein, die ich dem Klappentext entnommen habe
Im Schloss in Friedberg überdauert ein 800 Jahre alter Baum die Zeit: Die Blutföhre. Sie wächst, wenn großes Unrecht sich ereignet - wie einst im Jahre 1268.
Zu dieser Zeit schlägt ein Raubritter seinen blutigen Pfad durch die Gebiete rund um Friedberg. Er hat es auf den edlen Grafen Ulrich abgesehen, dessen Hochzeit mit der schönen und widerspenstigen Agnes bevorsteht.
Ulrich fürchtet um die Sicherheit seiner Braut. Er bittet seinen Lehnsherrn Ludwig von Wittelsbach um weitere Unterstützung gegen den Raubritter. Eine Meinungsverschiedenheit dazu endet im Streit. Ulrich sieht sich mit einem Mal einem unerwarteten Gegner gegenüber, und die Zeit verrinnt zwischen seinen Fingern.
Der Raubritter kreuzt den Weg seiner Braut, kurz darauf geschieht ein Mord. Ulrich bleibt nur eine Möglichkeit - und nur eine Hoffnung die Kette folgenschwerer Ereignisse zu durchbrechen.
Unabhängig von diesem Baum und der Sage möchte ich aber mal noch weiter an meinen Gedanken spinnen. Es ist heutzutage ja schon etwas besonderes, wenn ein Mensch fast 100 Jahre alt wird. Was kann er uns alles erzählen, denn die letzten 100 Jahre waren besonders ereignisreich.
Jetzt stellen wir uns mal vor, was ein Baum uns alles erzählen könnte, der 800 Jahre an Ort und Stelle steht. In Deutschland gibt es einige Bäume, die sehr alt geworden sind. Könnten wir uns doch einfach mal darunter setzen und ihm zuhören. Das geht leider nicht, aber dafür gibt es ja Autoren, die darüber schreiben und uns die Geschichten näher bringen.
Ich freue mich über dieses Buch, das ich gerne jedem weiterempfehle.
Bevor Ihr aber nun Euren Buchhändler überfallt, rate ich alle Stationen unserer kleinen Blogtour zu besuchen. Denn es gibt signierte Bücher von der Autorin zu gewinnen.
Auf dem Blog Lesenswertes aus dem Bücherhaus könnt Ihr das Interview lesen,
das Manuela mit der Autorin geführt hat
und in der Leserattenhöhle gibt es geschichtliches zu berichten.
Übrigens, wie der Zufall es will, habe ich gerade jetzt einen alten Baum und dieses Schild dazu entdeckt:
Und als ich mir so Gedanken machte, was ich denn schreiben will, gingen meine Gedanken auf einmal in eine ganz andere Richtung. Zunächst stellte ich mir eine Frage, die allerdings keinem vorenthalten möchte.
Was kann ein Baum alles erzählen?
Wenn das Leben eines Menschen endet, steht ein Baum aber noch immer an Ort und Stelle.
Gehen wir mal davon aus, dass er von niemandem belästigt wird. Denn manche Leute kommen auf die merkwürdigsten Gründe, um an einem Baum zu sägen. Den einen stört der Schatten, den ein großer Baum wirft. Den anderen stört das viele Laub, das im Herbst herunterfällt.
Aber seien wir mal ehrlich, kann der Baum etwas dazu und wenn wir weiter überlegen, dann brauchen wir Menschen die Bäume und die Natur. Jetzt werde ich komisch, denkt sicher der eine oder die andere. Nein, so ist es nicht. Das Buch, um das es sich bei dieser kleinen Blogtour handelt, brachte mich zum Nachdenken und sorgte dafür, dass meine Gedanken abschweiften.
Also, nehmen wir mal an, der Baum hat Glück und darf ungestört wachsen, nicht nur Jahrzehnte, nein sogar Jahrhunderte. Was könnte er uns alles erzählen? Ist es ein Baum dann nicht auch mal wert, dass er in einem Buch eine wichtige Rolle spielt? Jetzt habe ich Euch neugierig gemacht, oder? Wollt Ihr jetzt endlich mal wissen, von welchem Baum und Buch ich spreche?
Es geht um eine „Blutföhre“.
Die Autorin Monika Pfundmeier hat als Schülerin von der Sage des Baumes gehört und nun einen historischen Roman dazu geschrieben.
Hier stelle ich Euch mal die Kurzbeschreibung ein, die ich dem Klappentext entnommen habe
Im Schloss in Friedberg überdauert ein 800 Jahre alter Baum die Zeit: Die Blutföhre. Sie wächst, wenn großes Unrecht sich ereignet - wie einst im Jahre 1268.
Zu dieser Zeit schlägt ein Raubritter seinen blutigen Pfad durch die Gebiete rund um Friedberg. Er hat es auf den edlen Grafen Ulrich abgesehen, dessen Hochzeit mit der schönen und widerspenstigen Agnes bevorsteht.
Ulrich fürchtet um die Sicherheit seiner Braut. Er bittet seinen Lehnsherrn Ludwig von Wittelsbach um weitere Unterstützung gegen den Raubritter. Eine Meinungsverschiedenheit dazu endet im Streit. Ulrich sieht sich mit einem Mal einem unerwarteten Gegner gegenüber, und die Zeit verrinnt zwischen seinen Fingern.
Der Raubritter kreuzt den Weg seiner Braut, kurz darauf geschieht ein Mord. Ulrich bleibt nur eine Möglichkeit - und nur eine Hoffnung die Kette folgenschwerer Ereignisse zu durchbrechen.
Unabhängig von diesem Baum und der Sage möchte ich aber mal noch weiter an meinen Gedanken spinnen. Es ist heutzutage ja schon etwas besonderes, wenn ein Mensch fast 100 Jahre alt wird. Was kann er uns alles erzählen, denn die letzten 100 Jahre waren besonders ereignisreich.
Jetzt stellen wir uns mal vor, was ein Baum uns alles erzählen könnte, der 800 Jahre an Ort und Stelle steht. In Deutschland gibt es einige Bäume, die sehr alt geworden sind. Könnten wir uns doch einfach mal darunter setzen und ihm zuhören. Das geht leider nicht, aber dafür gibt es ja Autoren, die darüber schreiben und uns die Geschichten näher bringen.
Ich freue mich über dieses Buch, das ich gerne jedem weiterempfehle.
Bevor Ihr aber nun Euren Buchhändler überfallt, rate ich alle Stationen unserer kleinen Blogtour zu besuchen. Denn es gibt signierte Bücher von der Autorin zu gewinnen.
Auf dem Blog Lesenswertes aus dem Bücherhaus könnt Ihr das Interview lesen,
das Manuela mit der Autorin geführt hat
und in der Leserattenhöhle gibt es geschichtliches zu berichten.
Übrigens, wie der Zufall es will, habe ich gerade jetzt einen alten Baum und dieses Schild dazu entdeckt:
Dienstag, 5. September 2017
Geheimnisvolle Blogtour
Heute macht die Blogtour bei mir Station und ich möchte Euch etwas über meinen Verdächtigen schreiben
Und das sind die Stationen:
1.9.: Hasi von nichtohnebuch
3.9.: Barbara von sommerlese
heute : Ulla von Ullas Bücherseite also ich selber 😉
7.9.: Marie von nichtohnebuch
Beim Joggen am Strand muss Frederik immer wieder an Nina
denken, die vor 20 Jahren ums Leben gekommen ist. Keiner weiß genau, was damals
wirklich passiert ist, denn alle haben reichlich getrunken und manche haben
auch einen Filmriss. Warum geht sie ihm nicht aus dem Kopf?
An dem Morgen des Gedenktages, den Freunde für Nina
ausrichten wollen, findet Frederik eine Flaschenpost. Erfreut, weil das ja
nicht alle Tage vorkommt und neugierig, woher sie wohl kommen mag, will er
warten bis er zu Hause ist und mit seiner Freundin die Flasche gemeinsam
öffnen.
Allerdings sind beide überrascht, als sie den Text auf dem
Zettel lesen. Damit hätten sie nun gar nicht gerechnet. Frederik reagiert sehr
merkwürdig, was einem zu Denken geben kann.
Frederik möchte die Flasche am liebsten verschwinden lassen,
warum?
Weshalb ist er so nervös und schlecht gelaunt.
In einem Telefonat mit
seinem Freund, meint dieser, nun hätte Frederik ein Problem
Was ist in der Nacht passiert? Zu dumm, dass Frederik sich
nicht richtig erinnern kann
Tja, findet Ihr nicht auch, dass sich Frederik verdächtig macht? Für mich ist er einer der Verdächtigen.
Habt Ihr schon heraus gefunden, um welches Buch es sich handelt? Dann schickt doch einfach eine Mail / Persönliche Nachricht / oder hier im Kommentar (den ich nur alleine sehen kann)
Wenn noch nicht, dann lest noch einmal die anderen Beiträge
Habt Ihr schon heraus gefunden, um welches Buch es sich handelt? Dann schickt doch einfach eine Mail / Persönliche Nachricht / oder hier im Kommentar (den ich nur alleine sehen kann)
Wenn noch nicht, dann lest noch einmal die anderen Beiträge
weitere Stationen der Blogtour
1.9.: Hasi von nichtohnebuch
3.9.: Barbara von sommerlese
heute : Ulla von Ullas Bücherseite also ich selber 😉
7.9.: Marie von nichtohnebuch
Donnerstag, 31. August 2017
Geheimnisvolle Blogtour
Am 1.9. startet eine geheimnisvolle Blogtour und Ihr seid herzlich dazu eingeladen.
Wir verraten Euch nur so viel: Es geht um einen Krimi, den wir schon rezensiert haben.
Jeder Blogger stellt Euch einen der Verdächtigen vor und Ihr sollt erraten, um welches Buch und welchen Autor es sich handelt.
Zu gewinnen gibt es ein signiertes Exemplar des Buches. Schickt uns Euren Tipp bitte per Mail / PN / Kontaktformular, damit niemand abschreiben kann.
Und das sind die Stationen:
1.9.: Hasi von nichtohnebuch
3.9.: Barbara von sommerlese
5.9.: Ulla von Ullas Bücherseite als ich selber 😉
7.9.: Marie von nichtohnebuch
Donnerstag, 23. April 2015
Blogtour - Der Glanz der Südseemuscheln
Schon beim Lesen des Buches "Unter dem Südseemond" fiel mir auf, dass mir gar nicht bewusst war, dass Deutschland auch in der Südsee Kolonien hatte. Nachdem ich nun dieses Buch gelesen und mich für die Teilnahme an der Blogtour beworben hatte, stand für mich fest, dass ich mich näher mit diesem interessanten Thema befassen und es auch zum Inhalt meines Beitrages machen wollte und somit begrüße ich Euch heute, am 4. Tag der Blogtour recht herzlich
.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern hat Deutschland erst sehr spät mit der Kolonisierung begonnen. Jeder von uns kennt ja wohl das Wettrennen verschiedener Großmächte neue Gebiete zu finden und zu erschließen. Spanien und England waren die größten und haben bereits im 15. Jahrhundert mit der Gewinnung neuer Gebiete begonnen.
Deutschland oder besser gesagt, das "Deutsche Kaiserreich" hat erst Ende des 19. Jahrhunderts mit der Kolonisierung begonnen. Bismarck war zunächst dagegen, aber durch Kaiser Wilhelm II und seine Weltpolitik versuchte Deutschland durch Erwerb von Handelsvertretungen seinen Kolonialbesitz auszubauen. Ausgewanderte Deutsche gründeten in Übersee Siedlungen, die bisweilen als „deutsche Kolonien“ bezeichnet werden. Man wollte die Auswanderer nicht an andere Länder verlieren und mit ihnen ihre Absatzmärkte erweitern.
Ich denke mal, es ist allen bekannt, dass Deutschland in Afrika Kolonien hatte. Bei Wikipedia habe ich ein Schaubild gefunden, das uns zeigt, wie groß das Kaiserreich damals war und wo es Deutsche Kolonien und Schutzgebiete gab.
Wenn ich mir das Bild ansehe, dann wächst meine Hochachtung für die Leute, die sich auf diesen weiten Weg machten. Sie wollten der Hoffnungslosigkeit im eigenen Land entfliehen und machten sich auf den Weg ins Unbekannte. Sie hofften dort ein besseres Leben führen zu können. Manchen ist es gelungen und sie passten sich dem Land und den Gegebenheiten an.
Sie waren zwar weit weg vom Kaiser, aber sein Arm und seine Politik waren auch dort noch zu spüren. Wenn ich das nächste Bild betrachte, dann ist mir auch klar, warum dort die Auswirkungen des Krieges zu spüren waren. "Deutsch-Samoa" war umgeben von den Kolonien vieler Länder.
Unsere Protagonisten wanderten zunächst nach Deutsch-Samoa aus und mussten sich dem dortigen Leben anpassen. Leider wollten und konnten das viele Deutsche gar nicht, sie verhielten sich, als wären sie noch zu Hause im Deutschen Kaiserreich. Die Kleidung war nicht passend und mit der einheimischen Bevölkerung wollten viele nichts zu tun haben. Die besonders cleveren stellten sich um und hatten es dadurch natürlich viel leichter.
Sehr viele waren damals der Meinung, dass der Kaiser sehr weit weg ist und sie mit seiner Politik gar nichts mehr zu tun hätten. Leider zeigte es sich, dass die Auswirkungen des 1. Weltkrieges bis zu den weit entfernten Inseln reichten.
Ich könnte hier noch wesentlich mehr über die Kolonien schreiben, aber ich möchte niemanden damit langweilen. Ich habe die Quelle angegeben und wer sich ausführlicher informieren möchte, kann dies bei Wikipedia gerne machen.
Mir ging es hier hauptsächlich darum, vor Augen zu führen, dass Deutschland noch andere Kolonien hatte und welch weite Wege die Menschen damals zurück legten. Außerdem finde ich, dass die Autorin Regina Gärtner in beiden Büchern wunderbar beschrieben hat, wie das Leben damals auf Samoa und in Australien war.
Übrigens, nach der Niederlage 1918 verlor Deutschland durch den Versailler Vertrag offiziell alle Kolonien.
Quelle: Wikipedia Deutsche Kolonien und Schutzmächte
Morgen geht es weiter mit der Blogtour auf der Seite von Binchens Bücherblog
Auch bei dieser Blogtour gibt es etwas zu gewinnen
Ich würde mich über einen Kommentar unter diesem Beitrag sehr freuen, aber auch wenn Ihr diesen Beitrag auf Facebook und an anderen Stellen teilt.
Alle, die hier einen Kommentar geschrieben haben, landen in den Lostopf und haben dadurch die Möglichkeit dieses tolle Buch zu gewinnen.
Donnerstag, 16. April 2015
Blogtour - Einmal, keinmal, immer wieder
Heute ist die Blogtour bei mir zu Gast und ich möchte gerne etwas über die Schauplätze berichten. Conny wohnt mit ihren Kindern zwar in Seevetal, südlich von Hamburg, aber vieles spielt sich in der Hansestadt ab. Ich kenne Hamburg und auch Münster und habe beim Lesen oft die Umgebung vor Augen. Deshalb möchte ich hier nun gerne zeigen, was ich so "sehe"
Kirsten, die beste Freundin von Conny wohnt in einer Altbauwohnung in Winterhude.
Die Häuser in diesem Stadtteil haben mich bei meinem letzten Besuch begeistert. Auch die Lage des Stadtteils fand ich hervorragend. Zur Alster ist es nicht sehr weit und ich stellte mir nun einfach vor, dass Kirsten in einem Altbau in der Nähe der Alster wohnte
Bild 1
Kirsten und René wollen zusammenziehen und haben eine Wohnung mit Dachterrasse in Harvestehude gefunden.
Da auch hier die Alster schnell zu erreichen ist, stellte ich mir vor, dass beide diesen Anblick von ihrer Dachterrasse geniessen konnten.
Bild 2
Christian, Connys Freund wohnt in Hamburg in Billstedt und mir fiel ein, dass ich im vergangenen Jahr dort im EKZ war. Zur Adventzeit war das Einkaufszentrum wunderbar geschmückt, leider habe ich es versäumt dort Bilder zu machen
Bild 3
Torsten, Connys Ex-Mann besucht mit den Kindern Hagenbecks Tierpark
Vor gefühlten 20 Jahren war ich mit meinen Kindern auch mal dort und sofort hatte ich diesen Eingang vor Augen
Bild 4
Aus beruflichen Gründen musste Christian nach Münster ziehen.
Conny und die Kinder haben ihn dort besucht und natürlich auch die Stadt besichtigt.
Das historische Rathaus ist immer wieder ein schöner Anblick
und wurde sehr bekannt, weil dort die Verhandlungen zum
Westfälischen Frieden statt fanden.
Mich hat dieser Anblick öfters fasziniert.
Bild 5
Zu jeder Jahreszeit bietet der Prinzipalmarkt einen wunderschönen Anblick.
Aber auch die vielen kleinen Geschäften sind es wert, sie genauer zu betrachten.
Bild 6
Münster ist bekannt dafür, dass die Stadt mit dem Rad erkundet werden kann. Wunderbare angelegte Radwege führen einen zu vielen Ausflugszielen.
Conny und Christian sind zur Radstation am Hauptbahnhof gegangen und haben sich dort Räder gemietet.
Das habe ich ebenfalls gemacht und fand den Anblick sehr interessant.
Bild 7
Bei dieser Radtour sind die vier sicher auch am Aasee vorbei gekommen, denn an diesem See liegt der Allwetterzoo von Münster und für einen Zoobesuch können die Kinder immer wieder begeistert werden.
Bild 8
Ich hoffe, mit dieser kleinen Tour konnte ich einige Eindrücke weiter geben. Und vor allem konnte ich viele auf das Buch neugierig machen.
Morgen geht es weiter auf der Seite von Wortwucher und dabei wünsche ich viel Spaß.
Nun möchte ich aber auch nicht vergessen, das Gewinnspiel zu erwähnen.
Bitte beantwortet meine folgende Frage, wenn Ihr die Antwort kennt, dann merkt Euch den 1. Buchstaben. Am Ende der Blogtour könnt Ihr mit allen Buchstaben das Lösungswort zusammen setzen.
In welchem Stadtteil wollen Kirsten und René eine gemeinsame Wohnung beziehen? Der erste Buchstabe gehört zum Lösungswort.
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Was ich noch erwähnen wollte:
Leider hatte ich nicht die Möglichkeit auf eigene Bilder zurück zu greifen, denn ich konnte bei meinen letzten Besuchen beider Städte nicht ahnen, dass ich in der Blogtour darüber schreiben werde. Ich musste die Bilder im Internet suchen. Die Quellen der Bilder habe ich unten angegeben. Sollte jemand mit der Veröffentlichung nicht einverstanden, bitte ich um eine kurze Information und ich werde die Bilder entfernen.
Quellenangaben:
Bild 1 - http://www.flaschenschiffe.com/?tag=winterhude
Bild 2 - https://www.flickr.com/photos/christoph_bellin/5702265141/in/set-72157625495048768
Bild 3 - http://www.juergen-beyer.de/page_1173115549613
Bild 4 - http://de.wikipedia.org/wiki/Tierpark_Hagenbeck
Bild 5 - 7 http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Sehensw%C3%BCrdigkeiten_in_M%C3%BCnster_(Westfalen)
Bild 8 http://de.wikipedia.org/wiki/Aasee_%28M%C3%BCnster%29
Mittwoch, 15. April 2015
Vorankündigung - Blogtour Der Glanz der Südseemuscheln
Nun stehen die Termine fest -
Wo ab Montag die Beiträge zu dem Buch zu finden sind,
könnt Ihr dem Banner entnehmen:
Dienstag, 14. April 2015
Blogtour - Wind von Westen
Gestern wurde Cordula Broicher interviewt, wer das Interviewa versäumt hat, kann es hier noch einmal nachlesen.
Heute, am 2. Tag macht die Blogtour auf meinem Blog Station, was mich sehr freut.
Die Geschichte dieses Buches beginnt im Jahr 1793 in Niederwesseling und es dauert nicht mehr lange, dann stehen die Franzosen vor der Tür. Auch Düsseldorf war einige Zeit von den Franzosen besetzt und deshalb fand ich das Buch ganz besonders interessant.
Cordula Broicher hat nicht nur das Leben zu der Zeit sehr fesselnd beschrieben, sie hat auch zeitgemäße Begriffe benutzt, was mir sehr gefallen hat. Die meisten werden wir wohl kennen oder haben sie zumindest schon einmal gehört. Allerdings gab es das Wort "Halfe" im Klappentext, was mir persönlich unbekannt war. Neugierig, wie ich nun einmal bin, habe ich sofort nachgesehen, da wusste ich ja noch nicht, dass die Autorin im Buch alles bestens erklärt hat.
Als es dann darum ging, mir ein Thema zu dieser Blogtour zu suchen, dachte ich, dass ich hier vielleicht doch mal einige zeitgemäße Begriffe heraussuche und schreibe in welchem Zusammenhang sie im Buch erwähnt werden.
Ich schrieb ja schon, dass im Klappentext die Halfin Agnes erwähnt wird und die Überschrift des ersten Kapitels lautet: Der Halfe ist tot. Was hat es nun damit auf sich:
Ein Halfe war ein Pächter mit einem besonderen Pachtvertrag. Der Begriff stammt von Halbwinner/Halfwinner und bedeutet, dass die Hälfte der Erträge abgegeben werden müssen.
Die Halbwinnerschaft brachte nicht nur dem Grundherrn sondern auch dem Pächter große ökonomische Vorteile: Da die Halbwinner vom gepachteten Gut kein Stück veräußern durften und die Güter nach dem Tod eines Pächters nicht der Realteilung unterlagen (in der Regel ging der Pachtvertrag auf den ältesten Sohn oder einen Schwiegersohn über), blieben ihre Anbauflächen stets gleich oder wurden durch Zukauf noch größer. Damit waren die Halfen den Bauern mit Eigenbesitz überlegen, denn diese hatten bei jedem Erbfall mit dem Problem der Verkleinerung der Hofstellen zu kämpfen. So entwickelte sich im Rheinland und in anderen nordwestlichen Regionen bereits vor dem Beginn der Frühen Neuzeit mit dem Pächterstand eine neue, ländliche Oberschicht, die persönlich völlig frei und wirtschaftlich äußerst wohlhabend war.
Quelle: Wikipedia Halfe
Für Agnes, unserer Protagonsitin bedeutete dies nach dem Tod ihres Ehemannes, des Halfen, dass Bewerber nicht nur um ihre Hand sondern auch wegen des Hofes um sie freien würden.
Im Buch unterhalten sich Balthasar und sein Freund Alois über die allgemeine Situation der Stadt Köln. Alois kann sich nicht beklagen, die Stadt platzt aus allen Nähten und er meint je mehr Leute dort wären, desto mehr Kundschaft hätte er. Aber der Rat der Stadt macht sich Sorgen wegen der Teuerung,und wer nicht gerade am Stapel verdient, wird es schwer haben, über den Winter zu kommen.
Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Köln, gewährte der Stadt Köln am 7. Mai 1259 das Stapelrecht. Alle Waren – insbesondere die auf dem Rhein transportierten – mussten nun drei Tage den Kölner Bürgern zum Kauf angeboten werden. Diese Regelung verschaffte den Kölner Bürgern einen bedeutenden Reichtum.
Quelle: Wikipedia Stapelrecht
Die Autorin erklärt dazu
Die Kölner haben am Stapelrecht besonders deshalb gut verdient, da sich die meisten von dieser Pflicht freikauften. Es war Schiffern nicht daran gelegen, die ganze Ladung zu löschen, nur um das Schiff drei Tage später wieder zu beladen. Zudem gab es für die Kaufleute auch Fristen, wann die Waren wo einzutreffen hatten. Von daher war es der Freikauf, an dem die Kölner verdienten.
Alkoven - die Schwestern Lisbeth und Tilla teilten sich einen Alkoven. Die kleine Tilla hüpft übermütig darin herum, während Lisbeth ihre Ruhe haben möchte.
Verschiedene Formen von Alkoven/Bettnischen können unterschieden werden: Eine historische Bettnische oder ein kleiner Nebenraum in einem Zimmer, in dem sich die Schlafgelegenheit (Bett oder einfach Decken) befindet. Alkoven waren wärmer als freistehende Betten und boten eine größere Intimsphäre. Dienstboten hatten früher nicht selten nur eine kleine Kammer mit einem Alkoven, in die sie sich zurückziehen konnten. In Bauernhäusern ein Schrankbett. Solche Alkoven wurden früher meistens zwischen Wohnraum und Küche eingebaut oder in der Querdiele, die den Wohn- und den Wirtschaftsbereich trennte.
Quelle: Wikipedia Alkoven
Balthasar wird berichtet, dass die Franken einen Freiheitsbaum auf dem Neumarkt aufgestellt hätten und die 22 Gaffeln ebenso wie der Magistrat hätten antreten müssen.
Als ich neulich in Köln war, tauchte dieser Begriff auch mehrmals auf und ich wollte näheres darüber wissen.
Die Autorin hat dies auch sehr gut erklärt:
Eine Gaffel musste nicht identisch mit einer bestimmten Zunft sein, sie stand auch Bürgern offen, die keinem einer Zunftordnung unterliegenden Gewerbe nachgingen, da jeder Bürger einer Gaffel beitreten musste. Zudem wurden einige Zünfte zu einer Gaffel zusammengefasst. Hierdurch war praktisch jeder Bürger erfasst, was den Vorteil hatte, dass die Gaffeln in Fällen der Bedrohung Kölns durch Angreifer jeweils ihre Mitglieder und damit alle Bürger zur Verteidigung zusammenrufen konnten, was einer Art Wehrpflicht (seit 1396) für alle 18- bis 70-jährigen Kölner (auch der Eingesessenen, die nicht Bürger waren) gleichkam.
Quelle Wikipedia Gaffeln
Auf unserer Blogtour gibt es auch etwas zu gewinnen:
1. Preis
ein Taschenbuch plus Postkarten und Lesezeichen
2. Preis
ein eBook und Postkarten zu den Büchern der Autorin
(Achtung - keinen Reader, sondern das eBook)
3. Preis
ein eBook und Lesezeichen zu den Büchern der Autorin
(Achtung - keinen Reader, sondern das eBook)
Folgende Aufgabe wäre zu erfüllen: Wir verstecken an unseren Tourtagen einzelne Buchstaben in den Beiträgen und markieren diese dann dick und kursiv. Ihr verfolgt die ganze Tour und sammelt die Buchstaben, setzt täglich daraus das Wort zusammen und diese ergeben dann den Lösungssatz, den ihr an folgende Adresse mailt
bastelulla@gmail.com
dazu habt Ihr Zeit bis zum 20.4.2015 um 18.00 Uhr
Am 22.4. werden auf den Blogs die Gewinner bekannt gegeben.
Bitte beachtet, dass Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein sollten und der Versand nur innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz stattfindet.
Heute, am 2. Tag macht die Blogtour auf meinem Blog Station, was mich sehr freut.
Die Geschichte dieses Buches beginnt im Jahr 1793 in Niederwesseling und es dauert nicht mehr lange, dann stehen die Franzosen vor der Tür. Auch Düsseldorf war einige Zeit von den Franzosen besetzt und deshalb fand ich das Buch ganz besonders interessant.
Cordula Broicher hat nicht nur das Leben zu der Zeit sehr fesselnd beschrieben, sie hat auch zeitgemäße Begriffe benutzt, was mir sehr gefallen hat. Die meisten werden wir wohl kennen oder haben sie zumindest schon einmal gehört. Allerdings gab es das Wort "Halfe" im Klappentext, was mir persönlich unbekannt war. Neugierig, wie ich nun einmal bin, habe ich sofort nachgesehen, da wusste ich ja noch nicht, dass die Autorin im Buch alles bestens erklärt hat.
Als es dann darum ging, mir ein Thema zu dieser Blogtour zu suchen, dachte ich, dass ich hier vielleicht doch mal einige zeitgemäße Begriffe heraussuche und schreibe in welchem Zusammenhang sie im Buch erwähnt werden.
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Ich schrieb ja schon, dass im Klappentext die Halfin Agnes erwähnt wird und die Überschrift des ersten Kapitels lautet: Der Halfe ist tot. Was hat es nun damit auf sich:
Ein Halfe war ein Pächter mit einem besonderen Pachtvertrag. Der Begriff stammt von Halbwinner/Halfwinner und bedeutet, dass die Hälfte der Erträge abgegeben werden müssen.
Die Halbwinnerschaft brachte nicht nur dem Grundherrn sondern auch dem Pächter große ökonomische Vorteile: Da die Halbwinner vom gepachteten Gut kein Stück veräußern durften und die Güter nach dem Tod eines Pächters nicht der Realteilung unterlagen (in der Regel ging der Pachtvertrag auf den ältesten Sohn oder einen Schwiegersohn über), blieben ihre Anbauflächen stets gleich oder wurden durch Zukauf noch größer. Damit waren die Halfen den Bauern mit Eigenbesitz überlegen, denn diese hatten bei jedem Erbfall mit dem Problem der Verkleinerung der Hofstellen zu kämpfen. So entwickelte sich im Rheinland und in anderen nordwestlichen Regionen bereits vor dem Beginn der Frühen Neuzeit mit dem Pächterstand eine neue, ländliche Oberschicht, die persönlich völlig frei und wirtschaftlich äußerst wohlhabend war.
Quelle: Wikipedia Halfe
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Im Buch unterhalten sich Balthasar und sein Freund Alois über die allgemeine Situation der Stadt Köln. Alois kann sich nicht beklagen, die Stadt platzt aus allen Nähten und er meint je mehr Leute dort wären, desto mehr Kundschaft hätte er. Aber der Rat der Stadt macht sich Sorgen wegen der Teuerung,und wer nicht gerade am Stapel verdient, wird es schwer haben, über den Winter zu kommen.
Konrad von Hochstaden, Erzbischof von Köln, gewährte der Stadt Köln am 7. Mai 1259 das Stapelrecht. Alle Waren – insbesondere die auf dem Rhein transportierten – mussten nun drei Tage den Kölner Bürgern zum Kauf angeboten werden. Diese Regelung verschaffte den Kölner Bürgern einen bedeutenden Reichtum.
Quelle: Wikipedia Stapelrecht
Die Autorin erklärt dazu
Die Kölner haben am Stapelrecht besonders deshalb gut verdient, da sich die meisten von dieser Pflicht freikauften. Es war Schiffern nicht daran gelegen, die ganze Ladung zu löschen, nur um das Schiff drei Tage später wieder zu beladen. Zudem gab es für die Kaufleute auch Fristen, wann die Waren wo einzutreffen hatten. Von daher war es der Freikauf, an dem die Kölner verdienten.
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Alkoven - die Schwestern Lisbeth und Tilla teilten sich einen Alkoven. Die kleine Tilla hüpft übermütig darin herum, während Lisbeth ihre Ruhe haben möchte.
Verschiedene Formen von Alkoven/Bettnischen können unterschieden werden: Eine historische Bettnische oder ein kleiner Nebenraum in einem Zimmer, in dem sich die Schlafgelegenheit (Bett oder einfach Decken) befindet. Alkoven waren wärmer als freistehende Betten und boten eine größere Intimsphäre. Dienstboten hatten früher nicht selten nur eine kleine Kammer mit einem Alkoven, in die sie sich zurückziehen konnten. In Bauernhäusern ein Schrankbett. Solche Alkoven wurden früher meistens zwischen Wohnraum und Küche eingebaut oder in der Querdiele, die den Wohn- und den Wirtschaftsbereich trennte.
Quelle: Wikipedia Alkoven
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Balthasar wird berichtet, dass die Franken einen Freiheitsbaum auf dem Neumarkt aufgestellt hätten und die 22 Gaffeln ebenso wie der Magistrat hätten antreten müssen.
Als ich neulich in Köln war, tauchte dieser Begriff auch mehrmals auf und ich wollte näheres darüber wissen.
Die Autorin hat dies auch sehr gut erklärt:
Eine Gaffel musste nicht identisch mit einer bestimmten Zunft sein, sie stand auch Bürgern offen, die keinem einer Zunftordnung unterliegenden Gewerbe nachgingen, da jeder Bürger einer Gaffel beitreten musste. Zudem wurden einige Zünfte zu einer Gaffel zusammengefasst. Hierdurch war praktisch jeder Bürger erfasst, was den Vorteil hatte, dass die Gaffeln in Fällen der Bedrohung Kölns durch Angreifer jeweils ihre Mitglieder und damit alle Bürger zur Verteidigung zusammenrufen konnten, was einer Art Wehrpflicht (seit 1396) für alle 18- bis 70-jährigen Kölner (auch der Eingesessenen, die nicht Bürger waren) gleichkam.
Quelle Wikipedia Gaffeln
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Bevor ich nun aber den geneigten Leser langweile möchte ich meine Ausführungen beenden und auch noch einmal darauf hinweisen, dass "Wind von Westen" kein trockenes Geschichtsbuch mit vielen Daten und Begriffen ist. Cordula Broicher hat ein bestens verstanden eine rheinische Familiengeschichte zu schildern und dabei auf vielen tatsächliche Begebenheiten hingewiesen.
Morgen geht es mit der Blogtour weiter, die nächste Station wird wieder bei Barbara sein, diesmal mit dem Thema "Hinter den Kulissen"
Morgen geht es mit der Blogtour weiter, die nächste Station wird wieder bei Barbara sein, diesmal mit dem Thema "Hinter den Kulissen"
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Auf unserer Blogtour gibt es auch etwas zu gewinnen:
1. Preis
ein Taschenbuch plus Postkarten und Lesezeichen
2. Preis
ein eBook und Postkarten zu den Büchern der Autorin
(Achtung - keinen Reader, sondern das eBook)
3. Preis
ein eBook und Lesezeichen zu den Büchern der Autorin
(Achtung - keinen Reader, sondern das eBook)
Folgende Aufgabe wäre zu erfüllen: Wir verstecken an unseren Tourtagen einzelne Buchstaben in den Beiträgen und markieren diese dann dick und kursiv. Ihr verfolgt die ganze Tour und sammelt die Buchstaben, setzt täglich daraus das Wort zusammen und diese ergeben dann den Lösungssatz, den ihr an folgende Adresse mailt
bastelulla@gmail.com
dazu habt Ihr Zeit bis zum 20.4.2015 um 18.00 Uhr
Am 22.4. werden auf den Blogs die Gewinner bekannt gegeben.
Bitte beachtet, dass Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein sollten und der Versand nur innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz stattfindet.
Sonntag, 12. April 2015
Vorankündigung - Blogtour - Der Glanz der Südseemuscheln
Am 20. April startet die Blogtour zu dem Buch "Der Glanz der Südseemuscheln" und ich freue mich, dass ich daran teilnehmen werde. Die genauen Daten und was es sonst noch Wissenswertes gibt, werde ich rechtzeitig mitteilen.
Dienstag, 7. April 2015
Vorankündigung - Blogtour Einmal, keinmal, immer wieder
Ich freue mich, die Blogtour zu dem Buch "Einmal, keinmal, immer wieder" ankündigen zu können.
Bestimmt haben einige auch die Blogtour zu dem Buch "Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno" verfolgt. Dieses Buch ist nun die Fortsetzung und verspricht einige schöne Lesestunden. Bald geht es los und ich freue mich, wenn viele wieder mitmachen, raten und gewinnen.
Zur einfachen Handhabung führe ich hier noch einmal alle Blognamen mit Link auf:
11.4. Ines = Grüsse vom See
12.4. Susanne = Magische Momente für mich
13.4. Katja = MissRose's Bücherwelt
14.4. Monika = Amezaliwa
15.4. Lu = Lus-Buchgeflüster
16.4. Ulla = Ullas Leseecke (muss ich ja nicht verlinken, bin ja ich ;) )
17. + 18.4. Dorothea = Wortwucher
Ein Gewinnspiel wird es auch geben:
Montag, 6. April 2015
Vorankündigung Blogtour - Wind von Westen
Ich freue mich die Blogtour zu dem Buch "Wind von Westen" ankündigen zu können.
In ein paar Tagen geht es los und es erwartet Euch Leser viel Interessantes, denn nicht nur das Buch lohnt sich zu lesen, auch die Themen dieser Tour sind sehr vielversprechend.
Zu einfachen Handhabung führe ich hier noch einmal alle Blognamen mit Link auf
13.4. Barbara- Bücher sind fliegende Teppiche
14.4. Ulla - Ullas Bücherseite
15.4. Barbara - Bücher sind fliegende Teppiche
16.4. Christiane - Christiane Petras Rezensionen
17.4. Tilly - Inflagranti Books
18.4. Susanne - Klusi liest
19.4. Becky - Beckys World of Books
Auf unserer Blogtour gibt es auch etwas zu gewinnen:
1. Preis
ein Taschenbuch plus Postkarten und Lesezeichen
2. Preis
ein eBook und Postkarten zu den Büchern der Autorin
(Achtung - keinen Reader, sondern das eBook)
3. Preis
ein eBook und Lesezeichen zu den Büchern der Autorin
(Achtung - keinen Reader, sondern das eBook)
Folgende Aufgabe wäre zu erfüllen: Wir verstecken an unseren Tourtagen einzelne Buchstaben in den Beiträgen und markieren diese dann dick und kursiv. Ihr verfolgt die ganze Tour und sammelt die Buchstaben, diese ergeben dann den Lösungssatz, den ihr an folgende Adresse mailt
bastelulla@gmail.com
dazu habt Ihr Zeit bis zum 20.4.2015 um 18.00 Uhr
Am 22.4. werden auf den Blogs die Gewinner bekannt gegeben.
Bitte beachtet, dass Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein sollten und der Versand nur innerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz stattfindet.
Samstag, 28. März 2015
Vorankündigung - Blogtouren
Der Monat April hat es in sich! Ich werde an drei Blogtouren teilnehmen auf die ich mich schon sehr freue.
"Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno"
habe ich im vorigen Jahr gelesen
und mit
"Einmal, keinmal, immer wieder"
hat die Autorin Dorothea Stiller eine sehr schöne lesenswerte Fortsetzung geschrieben
mit dem Buch
"Unter dem Südseemond"
hat mich die Autorin Regina Gärtner begeistert.
Nun freue ich mich darauf, dieses Buch zu lesen.
Von der Autorin Cordula Broicher
hatte ich schon zwei Bücher gelesen, bevor ich
dieses Buch zur Hand nehmen konnte.
Dieser historische Roman hat mich begeistert und ich freue mich , dass ich damit an einer Blogtour teilnehmen kann
"Conny und die Sache mit dem Hausfrauenporno"
habe ich im vorigen Jahr gelesen
und mit
"Einmal, keinmal, immer wieder"
hat die Autorin Dorothea Stiller eine sehr schöne lesenswerte Fortsetzung geschrieben
mit dem Buch
"Unter dem Südseemond"
hat mich die Autorin Regina Gärtner begeistert.
Nun freue ich mich darauf, dieses Buch zu lesen.
Von der Autorin Cordula Broicher
hatte ich schon zwei Bücher gelesen, bevor ich
dieses Buch zur Hand nehmen konnte.
Dieser historische Roman hat mich begeistert und ich freue mich , dass ich damit an einer Blogtour teilnehmen kann
Freitag, 20. Februar 2015
Blogtour - Das Geheimnis des Komponisten von Bettina Kiraly
Ich freue mich, dass ich an dieser Blogtour teilnehmen kann und viele Interessierte bei mir nun lesen.
Nachdem ich das Buch "Das Geheimnis des Komponisten" gelesen hatte, wollte ich mehr über den Komponisten wissen und ich dachte mir, dass es anderen vielleicht auch so geht. Deshalb habe ich jetzt einfach mal etwas über Ignaz Joseph Pleyel zusammen getragen:
Ignaz Joseph Pleyel wurde am 18. Juni 1757 in Ruppersthal in Niederösterreich geboren. Sein Vater erkannte früh sein musikalisches Talent und so wurde unter anderem Haydn sein Lehrmeister.
Während der Lehrzeit bei Haydn, mit dem ihn von da an eine enge Freundschaft verband, komponierte der 19-jährige Pleyel zwei Opern, eine Sinfonie und ein Violoncellokonzert.
Nach einem Aufenthalt in London zog Pleyel nach Paris, wo er eine Musikantenhandlung und eine Klavierfabrik gründete. Im Verlag „Chez Pleyel“, dem sein Schwager Jean-Daniel Schäffer als Geschäftsführer vorstand, erschienen innerhalb von 39 Jahren etwa 4000 Werke, von Komponisten wie Beethoven, Haydn, Mozart und vielen anderen.
Ignaz Pleyel gilt unter Musikfachleuten als der Komponist der Marseillaise, der Nationalhymne Frankreichs.
Diese Information ist für das Buch "Das Geheimnis des Komponisten" sehr wichtig.
Morgen geht es weiter mit dem Thema Zitate aus dem Buch
Meine Quellen waren:
http://www.pleyel.at/pleyel/index.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Josef_Pleyel
Hier möchte ich noch einmal auf das Gewinnspiel aufmerksam machen. Schreibt mir in einem Kommentar was Pleyel während seiner Lehrzeit komponierte.
Bitte gebt auch Eure Mailadresse bekannt, damit wir Euch gegebenenfalls über den Gewinn informieren können.
Alle Teilnehmer landen am Ende der Blogtour in einen Topf.
Bitte beachtet, dass Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein sollten und der Versand nur innerhalb Deutschlands stattfindet.
Nachdem ich das Buch "Das Geheimnis des Komponisten" gelesen hatte, wollte ich mehr über den Komponisten wissen und ich dachte mir, dass es anderen vielleicht auch so geht. Deshalb habe ich jetzt einfach mal etwas über Ignaz Joseph Pleyel zusammen getragen:
Während der Lehrzeit bei Haydn, mit dem ihn von da an eine enge Freundschaft verband, komponierte der 19-jährige Pleyel zwei Opern, eine Sinfonie und ein Violoncellokonzert.
Geburtshaus und heutiges Museum
Seine Ausbildung vollendete er in Italien und danach zog er nach Straßburg, wo Pleyel die französische Staatsbürgerschaft annahm. Er heiratete die Straßburgerin Franziska Gabrielle Ignatia Lefebvre, mit der er insgesamt vier Kinder hatte. Während der Französischen Revolution komponierte er aus Anlass der Proklamation der neuen Straßburger Verfassung im Jahre 1790 die „Hymne à la Liberté“ nach einem Text seines Freundes Claude Joseph Rouget de Lisle.
Titelblatt der Grande Sonate op. 45,3 (Druck von 1797)
Pleyel war um 1800 sehr populär und seine Kompositionen wurden von vielen Musikern weltweit gespielt.
Nach einem Aufenthalt in London zog Pleyel nach Paris, wo er eine Musikantenhandlung und eine Klavierfabrik gründete. Im Verlag „Chez Pleyel“, dem sein Schwager Jean-Daniel Schäffer als Geschäftsführer vorstand, erschienen innerhalb von 39 Jahren etwa 4000 Werke, von Komponisten wie Beethoven, Haydn, Mozart und vielen anderen.
Klaviermanufaktur in Paris
Ab 1824 zog sich Ignaz J. Pleyel immer mehr aus dem Musikleben zurück und beschäftigte sich auf seinem Landgut Somerau bei Paris mit Landwirtschaft.
Ignaz Pleyel starb am 14. November 1831 an Bronchitis in Paris, wo er auf dem Friedhof Père-Lachaise in einem Ehrengrab seine letzte Ruhestätte fand.
Pleyel Stiche
Ignaz Pleyel gilt unter Musikfachleuten als der Komponist der Marseillaise, der Nationalhymne Frankreichs.
Diese Information ist für das Buch "Das Geheimnis des Komponisten" sehr wichtig.
Morgen geht es weiter mit dem Thema Zitate aus dem Buch
Meine Quellen waren:
http://www.pleyel.at/pleyel/index.php
http://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Josef_Pleyel
Hier möchte ich noch einmal auf das Gewinnspiel aufmerksam machen. Schreibt mir in einem Kommentar was Pleyel während seiner Lehrzeit komponierte.
Bitte gebt auch Eure Mailadresse bekannt, damit wir Euch gegebenenfalls über den Gewinn informieren können.
Alle Teilnehmer landen am Ende der Blogtour in einen Topf.
Bitte beachtet, dass Teilnehmer mindestens 18 Jahre alt sein sollten und der Versand nur innerhalb Deutschlands stattfindet.
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