Samstag, 19. Oktober 2019

Buchmesse Frankfurt 2019 - Mittwoch - Tag 1

Ich bin bereits am Dienstag nach Frankfurt gefahren, die Bundesbahn war sehr gut zu mir und hat mich ohne Störungen dorthin gefahren. So hatte ich dann auch die Möglichkeit am Mittwoch in aller Ruhe zur Messe zu fahren und die Hallen ohne Gedränge zu erleben.


Morgens um viertel vor neun ist es 
wirklich sehr angenehm zur liebsten
Halle zu gehen


und auch draußen ist noch nicht viel
los, selbst am Himmel ziehen noch 
nicht die Regenwolken auf



Der frühe Vogel ... oder besser gesagt,
früh die Lieblingsautorin Petra Schier 
treffen und sich in Ruhe unterhalten 
können, ist doch toll. 



Auf dem Weg von Halle 3.1 zu 3.0
ein Blick auf die Stände, noch ist es
wunderbar leer



Katharina Mohini hat mir am Stand
des Selfpublisher Verbandes ein Buch
überreicht, das wir vom Bloggerteam
demnächst verlosen werden


Zum zweiten Mal an diesem Tag stattete ich dem
Stand mit dem Autorensofa einen Besuch ab. Und
siehe da, ich traf so viele tolle Autoren an, die mich
herzlich begrüßten und ich freute mich, dass wir 
auch gleich ein Gemeinschaftsfoto machen konnten.
hinten vlnr C.A. Raaven, Anne von Vaszary, 
Mia Leoni und Emma S. Rose
vorne vlnr Sabine Landgraeber, Greta Schneider,
meine Wenigkeit und Pea Jung



Danach war für mich Pause angesagt 
und ich suchte eine der Nischen auf,
die ich vorher entdeckt hatte. Das ist
eine gute Idee, allerdings noch schöner
wäre es, wenn es auch hier eine 
Bloggerlounge geben würde.



Vor kurzem hatte ich das dritte Buch 
aus der Serie "Schneezauber" von 
Hannah Siebern gelesen und deshalb
wollte ich sie gerne treffen. Bei ihr 
bekam ich dann auch den ersten
Adventskalender für dieses Jahr


Auf meiner Suche nach weihnachtlichen
Büchern wurde ich auf das Buch 
"Tannenduft mit Todesfolge" aufmerksam.
Geschrieben hat es Tatjana Kruse und 
glücklicherweise habe ich dann im 
Veranstaltungskalender der Messe gesehen,
dass sie ein Interview im Literadio gibt.
Ich hatte sehr viel Spaß als Zuhörerin
und freue mich, dass ich das Buch bald
lesen werde.



Am Stand von Amazon publishing 
finden immer wieder interessante
Veranstaltungen statt. Für den Mittwoch
hatte ich mir notiert, dass ich zwei 
Lesungen folgen wollte.


Heike Fröhling hat aus ihrem Buch
"Weil Du da bist" gelesen


Nelly Fehrenbach hat aus ihrem Buch
"Schicksalssommer" gelesen 



Am Stand des Autorensofas kam ich ja immer
wieder vorbei. Diesmal traf ich Fenna Williams
und Gitta Edelmann an. Ich freute mich, dass ich
dort eine weiteres Buch für die Adventszeit bekam.
"Tödliche Türchen" Herausgeberin ist Fenna und
Gitta hat dort auch eine Geschichte geschrieben.



Mein letzter Programmpunkt für Mittwoch war
der Stand vom BVjA, wo ich die beiden 
Autorinnen Ute Bareiss und Karin Seemayer
treffen wollte. Es ist doch immer wieder schön,
sich auf den Messen zu sehen und auszutauschen




Der erste Messetag ging danach für mich zu Ende und da
ich nun doch etwas Hunger hatte, machte ich mich
auf dem Weg zum Alex und konnte von der 
Dachterrasse die Aussicht genießen





Dienstag, 15. Oktober 2019

Buchmesse Frankfurt 2019

Es geht lohos! Der Koffer ist gepackt und steht bereit. Morgen startet die Buchmesse in Frankfurt.







Ich freue mich schon riesig auf die Messe. Zum einen ist Norwegen Ehrengast und ich war einige Mal in dem Land und möchte gerne mal wieder hinfahren, es ist dort wunderschön. Natürlich interessieren mich auch die Bücher von dort.

Dann freue ich mich natürlich sehr darauf, dass ich ganz viele Lieblingsautoren treffen werde und endlich einige persönlich kennen lernen kann. Ach, es gibt noch mehr Grund zur Freude, es ist ja immer fast wie ein Klassentreffen, natürlich freue ich mich ganz dolle Bloggerfreunde zu treffen und und und

Über meine Eindrück werde ich in den nächsten Tagen mit Wort und Bild berichten

Rezension - Die Sterne über Venedig


Autorin: Anja Saskia Beyer

Titel: Sterne über Venedig

Genre: Roman, Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 15. Oktober 2019

Seiten: 320

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Tinte & Feder




Über die Autorin:
Anja Saskia Beyer studierte Theater-, Kommunikationswissenschaft und Werbepsychologie in München. Sie arbeitet erfolgreich als Drehbuchautorin für das Fernsehen, u. a. für die Serien »Lindenstraße« und »Dahoam is Dahoam«. Seit 2013 schreibt sie Romane. Die Autorin nimmt ihre Leser in ihrem Top-1-Kindle-Bestseller »Mandelblütenliebe« mit nach Mallorca, in »Erdbeeren im Sommer« nach Italien, in »Nelkenliebe« ins wunderschöne Portugal, in »Träume der Provence« ins malerische Frankreich und in »Das kleine Café am Meer« wieder auf ihre Lieblingsinsel, Mallorca. In »Die Sterne über Venedig« erzählt sie eine berührende Geschichte vor der wunderschönen Kulisse der Lagunenstadt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Seit Monaten hat die alleinerziehende Nicola kaum Kontakt zu ihrer Schwester Caterina, dabei waren die beiden vorher unzertrennlich. Caterina entzieht sich immer wieder ihren Annäherungsversuchen. Auch als die Großmutter der Schwestern in Venedig erkrankt und sie zusammen mit Nicolas Tochter in die Lagunenstadt reisen, bleibt Caterina abweisend. Dann beginnt ihre Nonna zu erzählen – von der deutschen Besatzung Venedigs im Krieg, von den mutigen Frauen, die unbewaffnet Widerstand leisteten und durch kluge Taten viel bewegen konnten. Und von der Liebe in schweren Zeiten. Eine Reise in die Vergangenheit beginnt, die mehr mit der Gegenwart zu tun hat, als die Schwestern ahnen …


Meine Meinung:
Von Anja Saskia Beyer habe ich ja schon einige Bücher gelesen, die mich begeistert haben. Aber diesmal hatte ich das Gefühl, dass sie sich selbst übertroffen hat. In diesem Buch spielten gleichzeitig Ereignisse  in der Gegenwart und der Vergangenheit eine wichtige Rolle. In der Gegenwart habe ich gerätselt, was mit Caterina los ist und wollte wissen, wie Nicola mit allen Problemen, die sie bewältigen musste, klar kam. Bei meinem Ausflug in die Vergangenheit habe ich sehr viel bewegendes und interessantes erfahren. Denn die Nonna hat mir und ihrer Familie erzählt, was sie als junge Frau erlebt hat. Mir war ja klar, dass sie alles überlebt hat, aber ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen, weil mich die Geschichte so gefesselt hat. Die Autorin sorgt mit ihrem Buch dafür, dass den mutigen Frauen, die in Italien in der Resistenza civile tätig waren, sozusagen ein Denkmal gesetzt werden. Anja Saskia Beyer berichtet aber nicht nur, welche Strapazen die Frauen im Widerstand auf sich nahmen, ich habe gleichzeitig auch erfahren, wie viele Familie gespalten wurden, weil es unterschiedliche Meinungen gab, vor allem wenn sich eine Frau in den Besatzer verliebte.  Sie hat mit der Geschichte der Familie Moretti aber auch gezeigt, wie stark die Frauen sein können, dass Geschwisterliebe doch sehr stark ist und vor allem, wie wichtig es ist, dass alle miteinander reden.  Das Ende hat mir dann natürlich sehr gut gefallen und es ging noch weiter,  denn ich bekam die Möglichkeit, einige Rezepte von Speisen, die im Buch eine wichtige Rolle spielten, nachzulesen.


Fazit:
Eine wirklich sehr packende Familiengeschichte, die zeigt, was Frauen alles schaffen können. Ein Buch, das zeigt, dass es für manches nie zu spät ist, frau über ihren eigenen Schatten springen sollte und gestärkt aus der Geschichte heraus gehen kann.
Aber am allerbesten gefällt es mir, dass Anja Saskia Beyer mit diesem Buch, den mutigen Frauen Respekt erweist.



Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#DieSterneüberVenedig #NetGalleyDE

Montag, 14. Oktober 2019

Rezension - Schneeflockenträume



Autorin: Debbie Macomber

Titel: Schneeflockenträume

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. September 2019

Seiten: 272

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag



Über die Autorin:
Debbie Macomber gehört zu den absoluten Stars der Unterhaltungsliteratur. Bereits drei ihrer Romane erreichten auf Anhieb Platz 1 der berühmten New York Times Bestseller- Liste. Debbies Bücher wurden in über 15 Sprachen übersetzt und gingen weltweit mehr als 150 Millionen Mal über den Ladentisch. Dabei sah es zunächst ganz und gar nicht so aus, als ob Debbie das Zeug zur Autorin hätte. Seit ihrer Jugend kämpfte sie gegen eine schwere Lese- und Rechtschreibschwäche. Durch die Geburt ihrer vier Kinder blieb ihr zudem kaum eine Sekunde Zeit für sich selbst. Doch das hielt Debbie Macomber nicht davon ab, sich in ihrem Kopf wunderschöne Geschichten auszudenken und eifrig auf eine Schreibmaschine zu sparen. Und eines Tages war es dann endlich soweit: Die Kinder wurden ins Bett gebracht, und Debbie verbrachte die restliche Nacht damit, ihre Geschichten zu Papier zu bringen."


Kurzbeschreibung, übernommen:
Josie Avery hat ihren großen Traum wahr gemacht: Sie hat einen Job als Köchin in einem von Seattles angesagtesten Restaurants ergattert! Doch zuerst geht sie für eine Saison nach Alaska, um im Örtchen Ponder in einer Lodge zu arbeiten. Dort verliert Josie ihr Herz – an die wilde, schöne Landschaft Alaskas, und auch Palmer, ein Kunstschmied, mit dem sie sich angefreundet hat, schleicht sich immer wieder in ihre Gedanken, und es fällt ihr nicht leicht, Abschied zu nehmen. Trotzdem reist sie schließlich zurück nach Seattle. Gerade in der Weihnachtszeit jedoch merkt sie, dass ihre Entscheidung vielleicht nicht die beste war. Und dann steht Palmer auf einmal vor ihrer Tür …


Meine Meinung:
Auf der Suche nach passenden Büchern zur Winter/Advents/Weihnachtszeit wurde ich durch das hübsche Cover auf dieses Buch aufmerksam. So kam es, dass ich Josie und Palmer kennen lernte, die in der Ich-Form wechselweise erzählten, was sie erlebten, dachten und wie sie sich fühlten.
Josie ist eigentlich ein Stadtkind, lernt aber in den sechs Monaten das ruhige durchaus zu schätzen. Palmer ist ein Mann, der nach Alaska gehört. Tja und diese beiden lernen sich kennen und kommen sich näher, aber wie soll das weitergehen. Die Ratschläge und Ideen von Jack sind zwar oft lustig aber nicht immer hilfreich.
Debbie Macomber hat in ihrem Buch eine nette Geschichte erzählt. Nichts aufregendes und es war auch nicht unbedingt etwas neues, was den Inhalt betraf.  Aber es war nett zu lesen und am Ende gab es einige schöne Überraschungen.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, allerdings finde ich den Buchtitel nicht so passend.


Fazit:
Wer ein nettes unterhaltsames Weihnachtsbuch lesen möchte, wird mit diesem wahrscheinlich gut versorgt sein. Ich will jetzt nicht behaupten, dass es mich umgehauen hat, aber es war auch nicht so, dass ich es abbrechen musste. Einfach eine leichte Lektüre für zwischendurch, wo durchaus auch noch Potential für mehr gewesen wäre.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum



Autorin: Mina Teichert

Titel: Das Glück liegt unterm Weihnachtsbaum

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Oktober 2019

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Taschenbuch



Über die Autorin:
Das schreibt die über sich selber: Als Winterkind im Jahr 1978 in Bremen geboren, verfolgte ich zunächst hartnäckig das Ziel Kunstreiterin im Zirkus zu werden. Mit zwölf entschied ich mich um und beschloss Kinofilme zu machen, was mich über den Umweg der Fotografin ans Schreiben brachte. Mit meinem vorsichtigen Debüt Cherryblossom 1 und 2, als Mina Kamp veröffentlicht bei Knaur, gelang es mir 2013 als Autorin das Licht der Welt zu erblicken und mich in diese Art des Geschichtenerzählens zu verlieben. Wenn ich nicht gerade schreibe, helfe ich meinem Mann auf seinem Milchviehbetrieb in Niedersachsen oder bemuttere meine zwölfjährige Tochter Luna und deren Katzenbabys.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Endlich wieder Weihnachten! Für die fünfunddreißigjährige Elin gibt es keine schönere Zeit im Jahr. Als sie pünktlich zum Advent ihre turbulente Familie besucht, erwartet sie in ihrem verschneiten Heimatdorf eine Überraschung: Ganz unverhofft bekommt sie einen kleinen Hundewelpen geschenkt, der schon bald für Herzklopfen sorgt. Denn kaum hat Elin ein Foto von ihm auf Instagram eingestellt, wird sie von einem Unbekannten angeschrieben, dessen Profilbild einen Hund wie ihren zeigt! Auf leisen Sohlen bahnen sich schnell Gefühle für den mysteriösen Chatpartner an – doch ausgerechnet an Heiligabend bringt mehr als nur eine unerwartete Weihnachtsüberraschung alle Besinnlichkeit durcheinander ...


Meine Meinung:
Das wunderschöne Buchcover fordert einen doch geradezu heraus, das Buch zu lesen, oder? Die Kurzbeschreibung verspricht einem kurzweilige Unterhaltung. Das kann ich jetzt nach dem Lesen auch bestätigen.
Eigentlich wollte Elin ja "nur" ihre Familie besuchen und ihre wunderschönen Sachen auf dem Weihnachtsmarkt verkaufen. Sie hat nicht damit gerechnet, dass sie auf einmal einen kleinen Hund hat und noch weniger hat sie damit gerechnet, was sich in ihrer Familie so alles verändert hat und was sonst noch so alles passiert. Mina Teichert hat es bestens verstanden humorvolles, romantisches und Alltags- und Alterssorgen miteinander zu verknüpfen. Es gab sehr viel gefühlvolles, aber auch nachdenkliches.
Den beteiligten Personen hat die Autorin ganz besondere Charaktere zugeordnet, wenn Mieke ihre fünfjährigen Zwillinge "Tasmanische Zwillinge" nennt, weil sie meint, es sind Wesen, die sich als Mädchen getarnt haben, dann kann sich jeder Leser denken, dass die beiden für reichlich Trubel sorgen. Und wenn die Oma äußert: "Ganz im Ernst, auf meiner Sterbeurkunde wird als Todesursache ganz sicher mal Totlachen stehen" dann zeigt uns das, Humor kommt nicht zu kurz. Normalerweise verrate ich ja nichts vom Inhalt, aber ich hatte so einen Spaß beim Lesen, dass ich diese beiden Hinweise unbedingt geben wollte.


Fazit:
Ein Buch, dessen Handlung im Advent und zu Weihnachten spielt. Es steckt voller Gefühle, macht nachdenklich und zeigt aber auch, dass manchmal alte Einstellungen doch überdacht werden sollten. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß bereitet und deshalb empfehle ich es sehr gerne weiter.


Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsemxemplar bedanken.


#DasGlückLiegtUntermWeihnachtsbaum #NetGalleyDe

Rezension - Die Vanderbeekers retten Weihnachten


Autorin: Karina Yan Glaser

Titel: Die Vanderbeekers retten Weihnachten

Genre: Weihnachtsbuch, Jugendbuch

Version: eBook und gebundenes Buch

erschienen: 14.Oktober 2019

Seiten: 240

Altersempfehlung: Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre und Erwachsene

Verlag: Dragonfly



Über die Autorin:
Karina Yan Glaser arbeitete unter anderem als Lehrerin und Buchbloggerin für Book Riot, bevor sie mit ihren Büchern über die Familie Vanderbeeker zur Bestsellerautorin wurde. Mit ihrem Mann, ihren zwei Töchtern und ein paar geretteten Haustieren lebt sie in Harlem, New York City. Ihr ganzer Stolz ist es, Kinder zu haben, die nirgendwo ohne ein Buch hingehen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
In fünf Tagen ist Weihnachten, und die Vanderbeekers träumen schon von Plätzchen, Weihnachtsliedern und Geschenken. Ausgerechnet da kündigt der griesgrämige Vermieter ihren Mietvertrag. Aus ist es mit der Weihnachtsvorfreude. Die fünf Geschwister Isa, Jessie, Oliver, Hyacinth und Laney müssen einen Plan aushecken, wie sie den Vermieter umstimmen können. Sie basteln und malen für ihn, schenken ihm ein Weihnachtsbäumchen, lassen alle in der Nachbarschaft eine Petition unterschreiben …
Aber nichts scheint sein Herz zu erweichen. Jetzt hilft nur noch ein echtes Weihnachtswunder!


Meine Meinung:
Und wieder mal habe ich mich von einem wunderschönen Buchcover verführen lassen. Das war natürlich gut, denn so hatte ich die Möglichkeit ein schönes Buch über die Familie Vanderbeekers zu lesen. Ok, der Titel lässt nun schlimmes vermuten, tatsächlich ist es aber so, dass eher der Verbleib in der Mietwohnung gerettet werden muss. Ob es ihnen gelingt? Bis ich das am Ende in Erfahrung bringen kann, lerne ich erst einmal die Familie kennen und erfahre, welche Probleme die Kinder haben, ganz besonders die Zwillinge. Natürlich werden mir auch die anderen Bewohner des Hauses und des Stadtviertels vorgestellt. Die Autorin hat ein sehr schönes Buch geschrieben und dabei aber auch das alltägliche nicht vergessen.


Fazit:
Ein Buch, nicht nur für Jugendliche geeignet, auch Erwachsene werden sich gut unterhalten fühlen. Mir hat es gefallen und gerne gebe ich hier allen Altersklasen eine Leseempfehlung. Wie ich gesehen habe, gibt es in der englischen Fassung noch mehrere Bücher und hoffe, dass sie ebenfalls übersetzt werden.

Ich möchte mich vielmals beim Verlag und bei NetGalleyDe für das Rezensionsexemplar bedanken.




#DieVanderbeekersRettenWeihnachten #NetGalleyDE

Sonntag, 13. Oktober 2019

Rezension - Vier Frauen und ein Mord



Autorin: Agatha Christi

Titel: Vier Frauen und ein Mord

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. September 2019

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Atlantik



Über die Autorin:
Agatha Christie begründete den modernen britischen Kriminalroman und avancierte im Laufe ihres Lebens zur bekanntesten Krimiautorin aller Zeiten. Ihre beliebten Helden Hercule Poirot und Miss Marple sind - auch durch die Verfilmungen - einem Millionenpublikum bekannt. 1971 wurde sie in den Adelsstand erhoben. Agatha Christie starb 1976 im Alter von 85 Jahren.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die liebenswerte, vielleicht etwas geschwätzige Mrs. McGinty wurde brutal ermordet und schnell wird ihr Untermieter für die Tat verhaftet. Doch wirkt er keineswegs wie ein Mörder, höchstens etwas verschroben. Kurz vor ihrem Tod hatte die alte Dame einen Brief an die Zeitung bezüglich eines Artikels über vier Verbrecherinnen geschrieben, der ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Hercule Poirot und Ariadne Oliver rollen den Fall neu auf.


Meine Meinung:
Wer kennt Agatha Christie nicht? Ich denke selbst Nichtlesern sagt der Name etwas, denn schließlich gab es reichlich Buchverfilmungen.  Und ich hatte jetzt mal große Lust, einen alten Krimi zu lesen. Ich meine, es gibt genügend Krimis, die in der heutigen Zeit geschrieben werden und deren Handlung in der Vergangenheit stattfindet. Dieses Buch wurde 1952 von der Autorin geschrieben und spiegelt die Zeit ganz anders wieder. Ich gehe mal einfach davon aus, dass die Bücher bei Neuauflage etwas überarbeitet werden, aber das ursprüngliche bleibt doch erhalten.
So hatte ich nun die Möglichkeit, Hercule Poirot bei der Arbeit zu beobachten. Dabei hatte ich übrigens Peter Ustinov vor Augen, der oft in diese Rolle geschlüpft ist.
Ein eigentlich abgeschlossener Fall soll wieder aufgerollt werden, weil doch Zweifel aufgetreten sind. Hercule Poirot reist in den kleinen Ort und versucht durch Befragungen den Tathergang ermitteln. Ich lerne jede Menge Beteiligte kennen und rätsel mit, denn das ist es im Grunde. Interessant, was dabei alles zu Tage kommt, sogar Dinge, die nichts mit dem Fall zu tun haben.


Fazit:
Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, einen alten Krimi von Agatha Christie zu lesen. Wenn es meine Zeit erlaubt, werde ich mit Sicherheit noch mehr von ihr lesen. Aber zunächst gebe ich hierzu eine Leseempfehlung.


Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


#VierFrauenUndEinMord #NetGalleyDE

Treffen Autoren - Blogger - Leser - Lektoren

vor einiger Zeit startete ich mal wieder eine Umfrage, ob Interesse an einem Treffen besteht. Es meldeten sich viele und so legte ich einen Termin fest und suchte nach einem Ort, wo wir uns treffen konnten. Am 12.10. war es dann soweit, wir trafen uns um 11 Uhr im Düssel-Café auf der Gumbertstr.

Am Anfang gab es meist ein großes Hallo, denn einige Autoren kannten sich schon länger. Damit aber hinterher alle alle kennen, hatte ich darum gebeten, dass jeder etwas über sich erzählt und vielleicht Leseproben, Flyer oder sogar Bücher mitbringt. Das hat wunderbar geklappt, jeder kam zu Wort und danach wurde eifrig diskutiert. Natürlich hatten wir dort auch die Möglichkeit, leckere Getränke oder Essen zu genießen. Auf manchen Tischen sah es wirklich sehr kunterbunt aus.

Gerne möchte ich ein paar Fotos zeigen, denn alle erklärten sich damit einverstanden. Normalerweise würde ich hier auch Bilder zu den Büchern einstellen, aber das würde den Rahmen sprengen, deshalb stelle ich am Ende einfach Links zu den Webseiten oder Amazonautorenseiten ein.

Wie immer können die Bilder größer betrachtet werden, wenn darauf geklickt wird.


eine große Runde hat Platz genommen


Brigitte Lamberts ist an der Reihe und erzählt von
ihrem "El Gustario", alle hören interessiert zu




ab und zu muss ich zwischendurch ein paar 
Kommentare loswerden 😉



und die waren dann auch schon mal sehr lustig



Carine Bernard und Stefanie Hohn freuten sich,
dass sie sich dort getroffen hatten



Horst Drosten freut sich auch, denn er darf zwei 
seinerLieblingsbloggerinnen im Arm halten, 
hüstel,kleiner Scherz am Rande



Da wir nicht wissen, ob wir nächste Woche in 
Frankfurt Zeit für ein gemeinsames Foto haben,
durfte ich diesmal zwischen
Julia und Horst Drosten aufs Bild



angeregte Unterhaltung Julia Drosten und
Carine Bernard


Meine Bloggerteamkollegin Claudia Perc mit einer
der wenigen Leserinnen

Bilder wurden mir von Horst Drosten und Michael Schönberg zur Verfügung gestellt.


Ich bedanke mich bei allen, die sich auf den Weg gemacht haben und ganz besonders den mutigen "Nur"-Leserinnen, die leider arg in der Unterzahl waren. Naja, wenn ich mir die Namen der Gäste anschaue, dann habe ich auch nicht wirklich viele Bloggerinnen dort gehabt 😉

Autoren:
Carine Bernard Autorenseite klick hier
Julia Drosten Autorenseite klick hier
Sabine Giesen Autorenseite klick hier
Stefanie Hohn Autorenseite klick hier
Iris Antonia Kogler Autorenseite klick hier
Brigitte Lamberts Autorenseite klick hier
Kerstin Lange Autorenseite klick hier
Bärbel Schönberg-Kwaß Autorenseite Amazon klick hier
Michael Schönberg Autorenseite klick hier
Michaela Zernicke Autorenseite klick hier

Bloggerinnen
Claudia von missis Leseecke klick hier
Tanja von Tii & Ana's kleine Bücherwelt klick hier


Lektorinnen
Claudia Perc klick hier
Mechthilde Vahsen klick hier

Rezension - Grasträume



Autorin: Kerstin Lange

Titel: Grasträume

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 9. August 2019

Seiten: 228

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: BoD - Books on Demand



Über die Autorin:
Kerstin Lange, geboren in Bergneustadt, aufgewachsen im Sauerland, begann nach dem Gymnasium eine kaufmännische Ausbildung und bildete sich zur Bilanzbuchhalterin weiter. Seit 2009 konzentriert sie sich auf das Schreiben und kann auf zahlreiche Veröffentlichungen und einige Auszeichnungen blicken.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Während eines Zwischenstopps auf einem Campingplatz in der Eifel gerät Christof Maria Breuckmann in eine Prügelei. Kurze Zeit später stolpert er über die Leiche seines Kontrahenten. Die Dorfbewohner halten ihn für den Mörder, doch die Polizei erklärt den Tod als Unfall. Christof zweifelt an der Unfalltheorie und beginnt in der Vergangenheit des Toten zu wühlen. Er kommt nicht nur einigen Geheimnissen der harmlos wirkenden Dorfbewohner auf die Spur, sondern auch einem Mörder und gerät in tödliche Gefahr.


Meine Meinung:
Eigentlich wollte ich nur mal kurz in den Krimi reinlesen und dann stellte ich nach einer Weile fest, dass das Buch schon fast wieder ausgelesen war. Das sagt ja wohl schon viel aus.
Denn Kerstin Lange hat mich von der ersten Seite an, an das Buch gefesselt. Den Protagonisten Cristof konnte ich gut leiden, was nicht bei allen anderen Beteiligten der Fall war. Cristof geriet aber auch immer wieder in Situationen, die ich ihm gerne erspart hätte, aber da musste er einfach durch. Zumal es ihn und mich am Ende doch zum wirklichen Täter geführt hatte.
Durch den flüssigen Schreibstil hatte ich mal wieder die Möglichkeit, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Ich fand es sehr spannend Cristof zu begleiten und vor allem war ich, wie so oft, sehr neugierig. Das Cover finde ich gelungen und ich war dann von der Geschichte, die sich hinter dem Buchtitel verbarg überrascht.


Fazit:
Ich hoffe jetzt mal, dass dieses Buch der Auftakt einer neuen Serie ist. Ich würde mich sehr freuen und mit Sicherheit weitere Bücher lesen wollen. Aber zunächst empfehle ich diesen Krimi sehr gerne weiter.


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Samstag, 12. Oktober 2019

Rezension - Schiefer die Socken nie hingen


Autorin: Ulrike Herwig

Titel: Schiefer die Socken nie klingen

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und gebunden

erschienen: 20. September 2019

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dtv Verlagsgesellschaft




Über die Autorin:
Ulrike Herwig wurde 1968 geboren und wuchs in Jena auf. Sie studierte Englisch und Deutsch und lebte fast zehn Jahre lang in London. 2001 zog sie mit ihrer Familie nach Seattle, USA, wo sie auch heute noch wohnt. Seit vielen Jahren schreibt sie unter verschiedenen Pseudonymen für Kinder und Erwachsene.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die schönste Bescherung, seit es Weihnachten gibt! So haben sich die Bachmanns das Weihnachtsfest nicht vorgestellt: Keine ihrer erwachsenen Töchter, die über den Erdball verstreut leben, kommt dieses Jahr zu Besuch. Weihnachten allein zu Haus? Julia Bachmann könnte heulen – trotzdem backt sie kiloweise Kekse und besorgt einen Gänsebraten. Doch dann kommt alles anders als gedacht: Völlig unverhofft bricht das Ehepaar Bachmann zu einer abenteuerlichen Weihnachtsreise rund um den Globus auf. Mit Oma Elisabeth im Schlepptau und der noch rohen Weihnachtsgans im Gepäck besuchen sie nacheinander die Töchter in Berlin, London und den USA, um gleich dreimal in Folge das Fest der Feste zu feiern. Heiligabend im XXL-Format!


Meine Meinung:
In der letzten Zeit habe ich ja schon viele Weihnachtsbücher gelesen, die mich begeistern konnten. Aber dieses hier war das bisher humorvollste Buch. Ich musste an so vielen Stellen herzhaft lachen. Leider kann ich sie hier nicht erwähnen, ich möchte keinem den Lesespaß nehmen. Aber am Ende des Buches möchte vielleicht die eine oder der andere auch mal ein Brownie naschen und wird Oma Elisabeth zustimmen, wenn sie zu ihrem Sohn meint, dass er ja noch nie der Hellste war. Besonders Oma Elisabeth hat für viel Lesevergnügen gesorgt, aber auch alle anderen Beteiligten haben dazu beigetragen, dass ich viel Spaß hatte. Natürlich kamen neben dem Humor die weihnachtlichen Gefühle nicht zu kurz, ebenso das Alltagsleben, die Liebe und das Familienleben sowieso. Ulrike Herwig hat von Anfang bis Ende dafür gesorgt, dass ich an das Buch gefesselt war und es in einem Rutsch durchgelesen habe. Sie hat dafür gesorgt, dass ich mehrmals in das Vergnügen kam mit der Familie Bachmann Weihnachten zu feiern. Eigentlich ganz praktisch, in Berlin am Heiligen Abend, in London am Weihnachtsmorgen und in Seattle dank der Zeitverschiebung noch einmal. Die schiefen Socken des Covers passen somit wunderbar zum  Inhalt des Buches.


Fazit:
Weihnachtliches mit viel Humor, aber auch mit ernsten Momenten, findet man in diesem Buch. Mir hat es viel Vergnügen bereitet und ich empfehle es sehr gerne weiter.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Schneezauber - Das Heartbreaker-Syndrom




Autorin: Hannah Siebern

Titel: Schneezauber - Das Heartbreaker-Syndrom

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 22. September 2019

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene




Über die Autorin:
Hannah Siebern ist 1986 geboren und hat die meiste Zeit ihres Lebens im schönen Münsterland verbracht. Ihr erstes Buch schrieb sie im Alter von 12. Zugegeben. Das Buch war bloß 60 Seiten lang und wurde nur von ihren Freundinnen gelesen, aber früh übt sich. Eigentlich wusste sie damals schon, dass sie gerne Autorin werden wollte, aber das erschien ihrem Umfeld ungefähr so abwegig, als hätte sie vorgeschlagen Popstar oder Schauspielerin zu werden. Also studierte sie erst einmal Pädagogik. Ihr erstes richtiges Buch schrieb sie dann während des Studiums im Alter von 23. Veröffentlicht wurde es aber erst 2011. Inzwischen sind noch viele weitere dazu gekommen. Liebe, Fantasy, Erotik ... Hannah schreibt, wonach immer ihr gerade ist. Denn sie ist der Meinung, dass das Schreiben in erster Linie Spaß machen sollte, auch wenn sie inzwischen davon lebt. Denn wenn man nicht mit dem Herzen dabei ist, spüren die Leser das sofort. "Die Menschen mitzunehmen in die Welten, die sonst nur in meinem Kopf existieren und ihnen Dinge zu zeigen, die nur in meiner Fantasie möglich sind. Das ist für mich die wahre Erfüllung meines Traumes Autorin zu sein."


Kurzbeschreibung, übernommen:
Nancy liebt ihren Job als Sekretärin in einer Kanzlei. Eigentlich. Denn kurz vor Weihnachten erwartet sie eine böse Überraschung. Ihr neuer Vorgesetzter ist ausgerechnet Matthew Armstrong - der Vater ihres zwölfjährigen Sohnes und ein Herzensbrecher ohnegleichen. Kein Mann hat sie je so verletzt wie er, und jahrelang hat er sich kaum blicken lassen. Doch nun will er auf einmal eine Beziehung zu seinem Sohn aufbauen. Warum jetzt? Und wieso fehlen ihm beim Flirten mit anderen Frauen plötzlich die Worte? Nur bei Nancy schafft er es noch, seinen Charme spielen zu lassen und bringt ihre Gefühlswelt damit ganz schön durcheinander. Besonders, weil ihr gutaussehender Nachbar sie endlich um ein Date gebeten hat ...


Meine Meinung:
Ein modernes Wintermärchen, so wird das Buch bezeichnet und es stimmt. Denn es passieren Dinge, die eigentlich nicht sein können. Wer die Schneezauber-Bücher von Hannah Siebern kennt, weiß, was ich meine.  Und genau diese Bücher passen wunderbar zur Winter-Weihnachtszeit.
In dem dritten Buch der Schneezauberserie steht Nancy nun im Vordergrund und mit ihr Matt, der Vater ihres Sohnes Elijah. Die Autorin schildert, was die drei so erleben. Nancy wundert sich über das Verhalten von Matt. Elijah macht eine Entdeckung, die ihn etwas durcheinander bringt und Matt selber wundert sich ebenfalls. Ich gebe hier etwas zum Rätseln auf, was daran liegt, dass ich nichts vom Inhalt verraten möchte. Aber ich kann erwähnen, dass mir das Lesen dieser Geschichte Spaß gemacht hat. Außerdem freute ich mich, alte Bekannte wieder zutreffen, wie zum Beispiel Mr. Frost und seine Familie.
Hannah Siebern hat es bestens verstanden, märchenhaftes mit der Realität zu verknöpfen. Dank ihres flüssigen Schreibstils habe ich es weider mal geschafft, ein Buch in einem Rutsch zu lesen, was für meine Neugierde natürlich sehr gut ist. Ich wollte doch wissen, wie es endet und ob es mir gefällt. Nun, das Ende hat mir gefallen.


Fazit:
Schüttel die Schneekugel und lass Dich auf einen Herzensbrecher ein, hm, nun, ja, das passt doch zu einem modernen Wintermärchen. Ok, lass Dich auf die Geschichte ein und genieße sie. Ich habe es gemacht und empfehle das Buch gerne weiter.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, sie hat mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt und mir die Möglichkeit gegeben, das Buch vorab zu lesen. Dies hat natürlich keinen Einfluss auf meine Bewertung, denn ich lese in der Regel nur Bücher, die mir wirklich gefallen.

Freitag, 11. Oktober 2019

Rezension - Tod im Theater



Autorin: Dorothea Stiller

Titel: Tod im Theater

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 12. September 2019

Seiten: 273

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS



Über die Autorin:
Dorothea Stiller wurde 1974 in Westfalen geboren, wo sie lange als Lehrerin für Deutsch und Englisch arbeitete, bis sie beschloss, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Sie schreibt Liebesromane, Krimis, historische Romane und Jugendbücher. Außerdem leitet sie Workshops und Kurse zum Kreativen Schreiben. Die verheiratete Mutter von zwei kleinen Kindern lebt mit ihrer Familie und Katze Schnappi am Rande des Ruhrgebiets, fühlt sich aber auch in Großbritannien zuhause, wo sie ein Jahr als Assistant Teacher verbrachte. Die Autorin liebt Finnland, Desert Rock und ist ein Serien-Junkie. Sie ist Mitglied und Mitbegründerin der Autorenvereinigung »Romance Alliance«, sowie Mitglied bei der Vereinigung deutschsprachiger Liebesroman-Autoren und -Autorinnen, Delia, sowie bei den Mörderischen Schwestern e.V. und dem Autorenforum Montségur.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wenn der Vorhang fällt, fangen die Ermittlungen an ...
Ein neuer Fall für Agnes Munro an der schottischen Küste
Nach den dramatischen Ereignissen des vergangenen Sommers sollte Agnes Munro sich eigentlich von Aufregung und Verbrechen fernhalten. Allerdings wird sie der Ruhe ihres Alltags im romantischen Küstenstädtchen Tobermory auf der schottischen Isle of Mull schnell überdrüssig. Als ihr ehemaliger Schüler einen renommierten Theaterpreis erhält, ergreift sie kurzerhand die Gelegenheit, etwas Leben auf die Insel zu bringen, und überredet das Theaterensemble zu einem Gastspiel. Doch noch bevor der erste Vorhang fällt, wird einer der Schauspieler auf der Bühne ermordet, und plötzlich wird Agnes erneut zur Hobbyermittlerin wider Willen – wird sie den Mörder auch dieses Mal finden?


Meine Meinung:
In dem Krimi "Tödliche Zeiten" hatte ich Agnes Munroe bereits kennen gelernt und nun konnte ich sie wieder begleiten. Obwohl sie sich ja eigentlich von Verbrechen fern halten und in nichts mehr einmischen wollte. Aber was sollte sie machen, denn sie war diejenige, die die Theatertruppe nach Tobermory gelockt hatte. Eigentlich war doch klar, dass sie sich in diesem Fall wieder kümmern und heraus finden muss, wer für den Tod des Schauspielers verantwortlich ist. 😉
Dorothea Stiller macht es dann auch sehr spannend, sie präsentiert Agnes und mir reichlich Verdächtige. Aber neben der Spannung bietet sie auch Einblicke in Privatleben an und gibt mir die Möglichkeit, die Gegend besser kennen zu lernen. Ich war mal wieder an das Buch gefesselt und wie so oft, wenn es mich packt, kann ich es nicht zur Seite legen, sondern muss es in einem Rutsch lesen.
Auch bei diesem Buch gefällt mir das Cover ausgesprochen gut.


Fazit:
Kaum habe ich einen Krimi mit Begeisterung gelesen, warte ich schon auf das nächste Buch. Nun, zumindest hoffe ich, dass die Autorin ein weiteres schreiben wird. Jetzt empfehle ich erst einmal dieses und wer das erste noch nicht kennt, könnte vielleicht damit anfangen und beide sofort hintereinander lesen.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Pariser Enthüllungen



Autor: Stefan Böhm

Titel: Pariser Enthüllungen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. September 2019

Seiten: 240

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB



Über den Autor:
Stefan Böhm, Jahrgang 1976, studierte Rechtswissenschaften in Tübingen, Speyer und London. Mehrere Jahre verbrachte er in Frankreich und Belgien und beschäftigte sich beruflich mit der Europäischen Union und grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Er lebt mit seiner Familie in Esslingen bei Stuttgart.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein brisanter Mordfall in Paris in Verbindung mit der französischen Atomindustrie.
Kommissar Sturnis zweiter Fall - ein Elsässer in Paris. Der neue Frankreich-Krimi von Stefan Böhm. Den Straßburger Ermittler Antoine Sturni verschlägt es nach Paris. Sein Chef entsendet ihn an eine Spezialeinheit, die korrupte Machenschaften der französischen Atomindustrie aufdecken soll. Doch schnell wird klar, die Polizei hat es hier mit mehr als Korruption zu tun. Denn aus einem Pariser Kanal wird ein Toter geborgen, dessen Name in seinen Ermittlungsakten auftaucht. Die Ermittlungen laufen schleppend. Erst als Sturni hochbrisantes Material von einer berühmten Journalistin erhält, scheint er auf der richtigen Spur zu sein. Doch dann geschieht ein weiterer Mordfall, und bei der Toten handelt es sich um niemand anderen als Sturnis Informantin. Nun ist klar, Sturni selbst ist ins Visier der Täter geraten. Wird es ihm gelingen, Frankreich und Europa vor einer atomaren Katastrophe zu bewahren, während sich die Schlinge um seinen Hals immer enger zuzieht?


Meine Meinung:
Pariser Enthüllungen - ich konnte Kommissar Sturnies nun nach Paris begleiten und im Vergleich zu ihm hatte ich mit der Stadt keine Probleme. Wobei sich im Laufe der Geschichte auch der eingeschworene Elsässer dort wohl fühlte. Zumal er nicht wirklich viel zu tun hatte, aber darauf möchte ich jetzt nicht näher eingehen.
Stefan Böhm hat sich diesmal etwas brisantes einfallen lassen und realistische Themen angepackt. Ich fand das alles ausgesprochen interessant, allerdings bin ich der Meinung, dass nicht alles nötig gewesen wäre und die Geschichte auch ohne gewisse Personen interessant genug war. Zum Fall selber gehörten verschiedene Lebenssituationen nicht unbedingt dazu.
Auch diesmal war sehr viel privates dabei, was mir in gewissem Maße auch gefällt. Allerdings auch hier bin ich der Meinung, erforderlich für den Fall war das nicht unbedingt. Es hat zwar alles ein bisschen aufgelockert. Denn es gab schon reichlich humorvolle Situationen und Spannung kam auch nicht zu kurz. Im Vergleich zum ersten Buch hat mir dieses etwas besser gefallen, aber ich bin immer noch der Meinung, dass eine Steigerung möglich ist.


Fazit:
Wer wie ich den ersten Fall gelesen hat und neugierig war, ob das zweite Buch besser ist, sollte sich eine eigene Meinung bilden und dies auch lesen. Mir hat es schon besser gefallen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


#PariserEnthüllungenKommissarSturnisZweiterFall #NetGalleyDE

Rezension - Lasst uns tot und munter sein



Autorin: Elke Pistor

Titel: Lasst uns tot und munter sein

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 19. September 2019

Seiten: 256

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Emons Verlag 



Über die Autorin:
Elke Pistor, Jahrgang 1967, studierte Pädagogik und Psychologie. Seit 2009 ist sie als Autorin, Publizistin und Medien-Dozentin tätig. 2014 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Töwerland-Stipendium ausgezeichnet und 2015 für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie »Kurzkrimi« nominiert. Seit 2018 leitet sie das jährliche Autorentreffen skriva.de. Elke Pistor lebt mit ihrer Familie in Köln.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mörderische Weihnacht überall!
Beschauliche Adventszeit? Von wegen! Für Immobilienmakler Korbinian Löffelholz läuft es gerade richtig schlecht. Er muss noch vor Heiligabend eine alte Dorfvilla verkaufen, sonst ist er seinen Job los. Dumm nur, dass der Mieter der Villa erschlagen im Arbeitszimmer liegt – Hauptverdächtiger: Korbinian. Zum Glück schneidet ein Schneesturm das Dorf von der Außenwelt ab, und die Polizei kommt nicht durch. Um seine Unschuld zu beweisen, macht sich Korbinian selbst auf die Suche nach dem wahren Mörder. Zu spät erkennt er die Gefahr, die hinter der weihnachtlichen Idylle lauert.


Meine Meinung:
Spannung im einem Weihnachtsbuch, geht das? Spannung und weihnachtliche Stimmung, ist das möglich? Ich sage ja, wenn eine Autorin einen Weihnachtskrimi schreibt. Das hat Elke Pistor gemacht und somit bewiesen, dass es im Advent nicht immer nur beschaulich rührselig zugehen kann. Eigentlich wollte Korbinian Löffelholz nur ein Exposé für eine Villa fertig machen, damit die Villa auf dem Immobilienmarkt entsprechend zum Kauf angeboten werden kann. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, dass er dort jede Menge Leute vorfindet, die das nicht gut finden und gerade für eine Aufführung zu Weihnachten proben. Noch weniger hat er damit gerechnet, dass es einen Toten gibt und er der Hauptverdächtige ist. Was er alles so unternimmt, hat die Autorin sehr gut beschrieben und es auch sehr spannend gemacht. Ich selber stand vor dem Rätsel, wer denn nun der Täter war und verfolgte ganz gespannt, was so alles unternommen wurde. Dabei lernte ich mit Korbinian die unterschiedlichsten Personen kennen und konnte sehen, wie einige Wandlungen durchmachten. Mehr werde ich dazu aber nicht verraten.
Ich war mal wieder an das Buch gefesselt, war furchtbar neugierig und bin mit dem Ende dann auch zufrieden gewesen.


Fazit:
Es klappt, Spannung und weihnachtliche Stimmung kann bestens kombiniert werden. Wer also nach einem kriminellen Weihnachtsbuch Ausschau hält, wird hier das richtige gefunden haben. Ich empfehle es gerne weiter.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Schicksalstage am Fjord


Autorin: Sofie Berg

Titel: Schicksalstage am Fjord

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 11. September 2019

Seiten: 438

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Gmeiner-Verlag




Über die Autorin:
Die Autorin Sofie Berg wurde in Hamburg geboren. Besuche beim norwegischen Teil der Familie weckten bereits früh ihre Liebe für das skandinavische Land. Nach dem Studium der Soziologie, Politik und Skandinavistik in Hamburg und Bergen (Norwegen) ging sie verschiedenen Tätigkeiten nach, unter anderem als Museumsguide in Norwegen und Stadtführerin in Hamburg. Mit dem Schreiben von »Schicksalstage am Fjord« hat sie sich einen langgehegten Traum erfüllt, der ihre familiäre Verbundenheit mit Norwegen und ihre Begeisterung für Familiengeschichte(n) miteinander verknüpft. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet Sofie Berg als freiberufliche Gedenkstättenpädagogin. Sie lebt mit Ehemann und Sohn in ihrer Geburtsstadt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Leben in Norwegen unter der deutschen Besatzung ist gefährlich, vor allem für diejenigen, die Widerstand leisten. Nach der Verhaftung von Vater und Schwager wendet sich die junge Norwegerin Ingrid Bakken hilfesuchend an ein Mitglied der norwegischen Nazipartei und wird damit für ihre Familie zur Verräterin. Ingrid bemüht sich, das Verhältnis zu ihrer Familie zu retten - und hat Erfolg. Doch dann begegnet ihr die große Liebe - in Gestalt eines deutschen Soldaten. Wird sie es wagen, ihren Gefühlen nachzugeben?


Meine Meinung:
Vor vielen Jahren habe ich öfter Urlaub in Norwegen gemacht und war immer wieder begeistert von der Schönheit des Landes. Allerdings war ich bei meinem ersten Besuch als knapp 20jährige überrascht, als ich von älteren Norwegern ausgeschimpft wurde. Nach dem Lesen dieses Buches kann ich das besser verstehen. Denn die Autorin hat uns bestens vermittelt, wie sich damals die Norweger fühlen mussten, als ihr Land besetzt wurde und sie nicht mehr frei waren. Selbst mit ihren Gedanken mussten sie vorsichtig sein, sogar etwas nur leise unbedacht ausgesprochen, konnte sie gefährden.
Sofie Berg berichtet in ihrem Buch, was die Norweger vor Jahrzehnten alles durchmachen mussten. Durch verschiedene Meinungen gingen Freundschaften auseinander und Familien wurden gespalten. Ich kann schon verstehen, dass auch Hass eine große Rolle spielte, wobei es manchmal auch übertrieben wurde. Aber das sehe ich heute so, ich weiß nicht, wie ich gehandelt hätte, wenn ich in irgendeiner Weise betroffen gewesen wäre.
Auf jeden Fall hat mich die Autorin mit der Geschichte an das Buch gefesselt. Sie schreibt dazu, dass Grundlage für dieses Buch vor allem die Erzählungen ihres Großvaters waren, der ja als junger Mann als Soldat nach Norwegen geschickt wurde. Es war für alle Seiten nicht immer leicht und das bringt die Autorin auch sehr gut rüber. Ihre Geschichte machte mich nachdenklich und auch etwas wütend über vergangene Ereignisse, die in vielen Familien für Leid gesorgt haben.


Fazit:
Sofie Berg hat ein wirklich sehr gutes Buch geschrieben. Sie hat mit fiktiven Figuren und Personen, die vieles davon erlebt haben, über eine besondere Zeit in Norwegen geschrieben. Das Buch lässt viele Gefühle zu und ich empfehle es wirklich sehr gerne weiter.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Dienstag, 8. Oktober 2019

Rezension - Liebe kennt die Regeln nicht


Autorin: Marleen Reichenberg

Titel: Liebe kennt die Regeln nicht

Genre: Frauenroman

Version: eBook

erschienen: 7. Oktober 2019

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene






Über die Autorin:
Marleen Reichenberg wurde in der Nähe von München geboren, ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland. In ihrer freien Zeit entspannt sie sich beim Klavierspielen, liest sehr viel, hält sich mit Yoga und Radfahren fit und engagiert sich ehrenamtlich. Sie studierte Rechtswissenschaften, arbeitete unter anderem als Anwältin, und ist es als Juristin gewohnt, sich mit eher „trockener“ Materie zu beschäftigen. In ihren Büchern hingegen begibt sie sich in die Welt der Gefühle und schreibt in den Genres Liebe, Drama und Humor.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Du musst einen Job gut erledigen, weil deine Zukunft davon abhängt Aber derjenige, mit dem du zusammenarbeiten sollst, hat keine Lust darauf. Er hat Lust auf einen One-Night-Stand mit dir

Ryan Colefield, ein erfolgreicher Musiker und seit Kurzem auch Filmschauspieler, soll seinen ersten Film zusammen mit den anderen Mitwirkenden auf den Filmfestspielen von Cannes der Presse und der Öffentlichkeit vorstellen. Da sein Lebensstil seit einiger Zeit grenzwertig ist und er sich Journalisten gegenüber zunehmend ausfallend verhält, besteht seine Agentin darauf, dass er sich vor seinem Auftritt in Cannes coachen lässt.
Als die New Yorkerin Julia Perkins, die ihre Arbeit als Life-Coach liebt, bei ihm in Südfrankreich auftaucht, hat er zunächst nur eins im Sinn: sie möglichst rasch wieder loszuwerden. Doch Julia erweist sich als erstaunlich hartnäckig. Also setzt Ryan seinen geballten Charme ein, um sie zu einem One-Night-Stand zu verführen und sie gleichzeitig davon abzuhalten, ihren Job zu machen. Julia durchschaut ihn. Aber es fällt ihr zusehends schwerer, ihre Gefühle für Ryan und ihre Arbeit auseinanderzuhalten. Als sie schließlich doch kapituliert, macht sie eine Entdeckung, die ihr den Boden unter den Füßen wegreißt …


Meine Meinung:
Ich habe schon reichlich Bücher gelesen, die Marleen Reichenberg geschrieben hat und freute mich jetzt auf das neue Buch. Nun ist es ja so, dass man denkt, Bücher, die in diesem Genre angesiedelt sind,  wären vorhersehbar und haben oft einen ähnlichen Plot.  Warum ich das schreibe? Ich als Vielleserin dachte dies auch und wurde dann mehr als angenehm überrascht. Die Autorin hat für mich so viele tolle Wendungen eingebaut, was mir sehr gut gefallen hat. Auf den Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, außerdem finde ich die Kurzbeschreibung sehr ausführlich und das sollte reichen. Ich fühlte mich von dem Buch sehr gut unterhalten, habe es mal wieder regelrecht verschlungen und am Ende mit einem Lächeln zur Seite gelegt. Was das bedeutet muss ich ja nicht extra erwähnen. Ganz begeistert war ich dann auch noch von dem Epilog, ich konnte so vieles erfahren mit dem ich natürlich einverstanden war.


Fazit:
Ein weiteres wunderbar gelungenes Buch von Marleen Reichenberg, das mich begeistert hat. Sie hat es bestens verstanden so vieles miteinander zu verknüpfen und zeigt uns Lesern auch, dass vermeintlich schwache Menschen sehr viel bewirken und vor allem über sich hinaus wachsen können. Ich gebe auf jeden Fall eine Leseempfehlung.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

Rezension - Ein zauberhafter Winter



Autorin: Clara Christinsen

Titel: Ein zauberhafter Winter

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. September 2019

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag



Über die Autorin:
Clara Christensen ist das Pseudonym einer englischen Autorin. Sie schreibt für die Leserinnen von Penny Parkes, Holly Hepburn und Heidi Swain. »Ein zauberhafter Winter« ist ihr erster Roman bei Blanvalet.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Dänemark im November. Nicht unbedingt die beste Reisezeit. Egal, denkt sich Londonerin Bo, zu Hause läuft es ja gerade auch nicht rund: Job weg, Freund weg. Es kann also nur besser werden! Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und fliegt für ein paar Wochen an die dänische Küste. Dort trifft sie auf den charmanten Koch Emil, in den sie sich Hals über Kopf verliebt und der ihr das dänische Konzept von »Hygge« näherbringt. Gemeinsam kochen, sich Zeit füreinander und sich selbst nehmen – einfach mal entschleunigen. Davon inspiriert, will Bo endlich ihren großen Traum verwirklichen und einen Foodtruck eröffnen. Doch dazu müsste sie wieder nach London – und was wird dann aus ihrer Liebe zu Emil?


Meine Meinung:
Als ich den Hinweis "Ein dänischer Kuschelroman" las, war klar, dass ich dieses Buch auf jeden Fall lesen wollte. Zumal ich in diesem Jahr auch in Dänemark war, allerdings im Sommer und nun hatte ich die Gelegenheit, im Winter dort zu sein.
Zunächst startet die Geschichte rund um Bo in London, leider wenig schön. Sie verliert ihren Job und mit ihrem Freund läuft es auch nicht so gut.  Durch ihre Freundin kommt sie auf die Idee, Urlaub in Dänemark zu machen. Im Sommerhaus der Freundin lernen wir beide sehr interessante Leute kennen und nicht nur das. Emil zeigt ihnen, wie hyggelig es sein kann. Zu gerne wäre ich ebenfalls dort gewesen und auch der Schnee hätte mich nicht abhalten können. Nun ja, jeder Urlaub ist mal vorbei und es geht zurück nach London. Ich will jetzt nicht mehr weiter auf den Inhalt eingehen, da ich sonst einiges verraten müsste. Ich fand es sehr interessant, was sich aus der Zeit in Dänemark für alle Beteiligten ergeben hat.
Die Autorin hat alles bestens beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Das Buch teilt sich in drei große Abschnitte auf, es beginnt alles in London, dann kommt der Bereich Dänemark und es endet alles in London. Obwohl ich die Stadt ja sehr gut leiden kann, hat es mir in Dänemark besser gefallen. Der englische Titel des Buches lautet: Hygge & Kisses und passt hervorragend zum Inhalt. Das Buchcover hat mich dann auch sehr angesprochen und die Aufmachung mit den glitzernden Schneeflocken macht es besonders schön.


Fazit:
Es ist nicht nur ein zauberhafter Winter, es ist auch ein zauberhaftes Buch. Es eignet sich wunderbar als Lektüre, eingekuschelt in einer warmen Decke im Sessel zu lesen. Gerne empfehle ich es weiter.


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Winterzauber in der kleinen Keksbäckerei



Autorin: Holly Hepburn

Titel: Winterzauber in der kleinen Keksbäckerei

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 1. Oktober 2019

Seiten: 102

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Penguin Verlag



Über die Autorin:
Holly Hepburn liebt es, Menschen zum Lächeln zu bringen – und sie liebt ihre Katze Portia. Sie hat in der Marktforschung und als Model gearbeitet, ihr großer Traum war aber schon immer das Schreiben. Sie lebt in der Nähe von London.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Im ersten Teil von Holly Hepburns bezauberndem neuen Roman geht für die besten Freundinnen Cat und Sadie ein lang gehegter Traum in Erfüllung: Ihre kleine Keksbäckerei steht kurz vor der Eröffnung! Doch bevor die ersten köstlich duftenden Plätzchen über den Tresen wandern können, gilt es für die ehemalige Sterneköchin und die Single-Mama mit dem gebrochenen Herzen einige Hindernisse zu überwinden. Zum Glück können sie immer auf ihre Nachbarn zählen: Jaren, den gutaussehenden Besitzer des Pfannkuchenrestaurants, und Seb, den charmanten Barkeeper ...


Meine Meinung:
Wer dieses Buch nach dem hübschen Cover ausgesucht hat, kann auch eine nette Geschichte erwarten. So war es denn auch,  Ich lernte Cat und Sadie kennen und konnte sie begleiten, als sie ihren Traum verwirklichen wollten und alles für die Eröffnung ihrer Keksbäckerei mit Laden vorbereiteten. Die Geschichte ansich ist nichts außergewöhnliches, als Vielleserin kam mir der Plot sehr bekannt vor und außerdem war alles vorhersehbar. Nicht immer konnte ich das Verhalten einer Protagonistin verstehen und mit ihrer Entscheidung am Ende war ich persönlich so gar nicht einverstanden. Trotzdem habe ich das Buch natürlich in aller Ruhe und bis zum Ende gelesen, denn irgendwie war ich doch neugierig, wie sich alles entwickelt und außerdem hatte ich mir ja das Buch ausgesucht, weil ich etwas leichtes lesen wollte.


Fazit:
Wer nach einem netten Buch zur Weihnachtszeit sucht, wird hier vielleicht fündig werden. Wer sich dann noch darauf einlässt, dass es drei weitere Folgen über die Keksbäckerei gibt, die erfreulicherweise jetzt sofort alle erworben und gelesen werden können, wird sicherlich mit einer netten unterhaltsamen Lektüre rechnen können.


Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Rezension - Zwei Männer, das Glück & ich




Autorin: Martina Gercke

Titel: Zwei Männer, das Glück & ich

Genre: Frauenroman

Version: eBook

erschienen: 4. Oktober 2019

Seiten: 279

Altersempfehlung: Erwachsene




Über die Autorin:
Martina Gercke lebt mit ihrem Mann und den zwei erwachsenen Kindern in ihrer Lieblingsstadt Hamburg. Ihre Leidenschaft für das Schreiben hat sie erst relativ spät entdeckt. Nachdem Frau Gercke einmal angefangen hatte, wurde das Schreiben schnell zur großen Leidenschaft. Ihre Liebe zum Happy End hat Frau Gercke dazu bewogen heitere Liebesromane zu schreiben. Ihre Bücher sollen wie ein guter Kinofilm vor den Augen des Lesers ablaufen. Man soll lachen, weinen und schmunzeln können und das Buch mit einem guten Gefühl im Bauch lesen. In ihre Romane fließen alltägliche Geschehnisse,witzige Erlebnisse aus ihrem Freundeskreis und eigene Erfahrungen. Die Inspiration für ihre Geschichten ist jedoch das Leben selbst mit all seinen Höhen und Tiefen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Was ist, wenn deine Ehe plötzlich vor dem Aus steht und du merkst, dass du dich in ihr verloren hast?
So geht es Amelie. Die letzten Jahre zählte für sie nur Jasper und seine Karriere. Ihre eigenen Träume hat sie dabei völlig aus den Augen verloren.
Um sich selbst zu finden, beschließt sie, die nächsten Monate in dem charmanten Dörfchen Chipping Campden zu verbringen und nur das zu tun, was ihr gut tut! Doch auch dieser Plan geht bereits am ersten Tag völlig in die Hose, sodass Amelie durchnässt, schmutzig und verletzt am Straßenrand sitzt. Zum Glück ist da Harry, ihr Retter – und der ist auch noch Arzt! Zu blöd nur, dass er ihr verschweigt, dass seine Patienten normalerweise Vierbeiner sind …
Harry kann nur noch an die schöne Fremde mit den traurigen Augen denken, der er im Zug begegnet ist. Dass er ausgerechnet sie wenig später retten und verarzten kann, muss ein Wink des Schicksals sein! In ihrer Gegenwart setzt sein Denken vollkommen aus, und das kann Harry sich beim besten Willen nicht leisten. Sein Herz wurde bereits einmal gebrochen – sich jetzt auf eine verheiratete Frau einzulassen, kann nur im Desaster enden!


Meine Meinung:
Ein weiteres Mal hatte ich hier ein Buch, das ich auch als typisches Martina-Gercke-Buch bezeichnen würde. Sie versteht es immer wieder, auch mich, die ja eigentlich am liebsten Krimis liest, für ihr Buch zu begeistern. Außerdem hat es mich gefreut, dass ich alte Bekannte wiedertraf, die ich im Buch "Zwei Männer, die Liebe & ich" kennen gelernt habe.
Diesmal stand Amelie im Vordergrund und auch sie stand als Frau zwischen zwei Männern. Mehr werde ich aber nicht vom Inhalt erzählen. Auf jeden Fall fühlte ich mich gut unterhalten. Als Vielleserin ahne ich ja oft, was so alles passieren wird und freue mich dann, wenn ich von der Autorin überrascht werde.  Durch den flotten Schreibstil konnte ich das Buch mal wieder in einem Rutsch durchlesen. Und nun freue ich mich auf die nächste Folge, wo ich vermute, wer dann im Vordergrund stehen könnte.


Fazit:
Ein schönes Buch, das wieder so vieles vereint: Romanze, Alltag, Freundschaft und Familie. Sehr unterhaltsam für ein Frauenherz und natürlich auch für andere. Ich empfehle es gerne weiter.


Ich durfte das Buch vorab lesen und hatte die Gelegenheit mich mit der Autorin austauschen zu können. Das gefällt mir immer wieder, hat aber keinen Einfluss auf meine Bewertung.

Rezension - Ostfriesische Revanche



Autor: Andreas Kriminalinski

Titel: Ostfriesische Revanche

Genre: Krimi

Version: eBook

erschienen: 2. Oktober 2019

Seiten: 139

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Klarant Verlag



Über den Autor:
Kriminalinski heißt mit bürgerlichen Namen Andreas Kaminski. 1969 im Ruhrgebiet geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet mittlerweile in Neuss. Der freiberufliche Unternehmensberater ist Krimi-Fan und spät berufener Krimi-Autor. Der Besuch eines Schreibseminars im Mai 2011 hat ihn zum Schreibtischtäter gemacht. Seitdem schreibt er unter dem Pseudonym Kriminalinski



Kurzbeschreibung, übernommen:
»Mord mit Meerblick, nur ohne Mord.« Ihren neuen Job in der ostfriesischen Provinz hatten sich die beiden Krummhörn-Cops beschaulich vorgestellt, doch schon am ersten Tag wartet ein ungeklärter Leichenfund. In Pewsum wird der Kleinkriminelle Stefan Osterhues erstochen aufgefunden, kurz nachdem ein Einbruch bei einem reichen Rentner gemeldet wurde. Gibt es einen Zusammenhang? Ferdi Morthorst und Kalle Petersen, zwei Kommissare, die unterschiedlicher kaum sein könnten, müssen sich jetzt schnell zu einem Team zusammenraufen. Die Spur führt zu einem berüchtigten ostfriesischen Bar-Besitzer, den Osterhues offensichtlich bei seinen kriminellen Machenschaften unterstützt hat. Erhielt das Opfer die Revanche dafür, dass er die Einbruchsbeute nicht ordnungsgemäß bei seinem Auftraggeber abgeliefert hat? Morthorst und Petersen ermitteln in alle Richtungen, und schon bald überschlagen sich in der Krummhörn die Ereignisse …


Meine Meinung:
Ich habe inzwischen ja schon sehr viele Krimis gelesen, die in Ostfriesland spielen und auch die verschiedensten Ermittler kennen gelernt. Hier sollte ich nun ein ganz neues und vor allem sehr originelles Duo kennen lernen. Ferdi Morthorst und Kalle Petersen werden beide versetzt und sind eigentlich davon ausgegangen, dass sie vor  Ort alleine arbeiten und sie dort eine ruhige Zeit verbringen können. Denn schließlich dürfen sie dort arbeiten, wo andere Urlaub machen.
Allerdings haben sie nicht damit gerechnet, dass ein Rentner eine Leiche findet und sie allerhand zu tun haben. Bei dieser Gelegenheit lernen wir alle auch Oma Schwidden kennen, eine nette alte Dame, die mir sofort ans Leserherz gewachsen ist.
Wie es immer so ist, wenn eine neue Serie beginnt, brauche ich als Leser einiges an Hintergrundinformation, die habe ich vom Autor auch bekommen. Allerdings machte mich das ein wenig unruhig, denn ich wollte ja sofort mehr wissen, also, etwas über das Umfeld des Ermordeten erfahren und Zeugen befragen. Außerdem hat Andreas Kriminalinski ganz geschickt Kapitel eingefügt, mit denen ich nicht so richtig etwas anfangen konnte. Ich hatte ebenfalls gar keine Ahnung, wer denn der Mörder sein kann. Natürlich wurde am Ende alles aufgeklärt, aber vorher gab es wirklich Action und es wurde extrem spannend. Bei der Gelegenheit mischt Oma Schwidden wieder mit, aber mehr werde ich darüber nicht verraten.


Fazit:
Ein gelungener Start einer neuen Serie, was mir gefallen hat und ich denke, es kann noch viel besser werden und freue mich auf weitere Folgen mit den beiden Ermittlern, denn es hat mir besonders viel Spaß bereitet, die beiden zu beobachten. Gerne gebe ich hier eine Leseempfehlung.


Beim Autor möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Freitag, 4. Oktober 2019

Rezension - Inselrache


Autorin: Rita Roth

Titel: Inselrache

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 29. August 2019

Seiten: 200

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Klarant




Über die Autorin:
Sie schreibt über sich selber:
Schreiben ist Herzenssache! Das Leben schreibt die verrücktesten Geschichten! Die Ideen für meine Romane finde ich oft beim Beobachten alltäglicher Situationen, oder beim Zeitungsleser, oder einem Spaziergang in der Natur. Ich schreibe Liebesromane mit Herz und Happyend, aber auch humorvolle Ostfrieslandkrimis.

Rita Roth liebt Ostfriesland und besonders die Insel Norderney, die sie immer wieder zum Schauplatz ihrer Romane und Krimis macht. Als bekennende Muschelsammlerin kann die Autorin stundenlang am Nordseestrand entlanglaufen bei einer steifen Brise allerdings sitzt sie lieber in einem Café und schreibt, anstatt sich ordentlich durchpusten zu lassen. Und so entstehen ihre spannenden Ostfrieslandkrimis, inspiriert vom stürmischen Rauschen der See und von den Menschen, denen Rita Roth begegnet.


Kurzbeschreibung, übernommen:
In den Dünen der ostfriesischen Insel Norderney wird die Leiche eines Mannes gefunden. Woher stammt das viele Geld, das Till Lorenzen bei sich hatte? Die Privatermittlerin Gretje Blom ist misstrauisch und beginnt nachzuforschen. Der Tote war allgemein beliebt und schien ein ganz normaler Urlauber zu sein. Während ihrer Recherchen macht sie eine brisante Entdeckung: Weil Till Lorenzen ständig in Geldnöten war, schreckte er nicht mehr vor einer Erpressung zurück. Hat sein Opfer ihn aus Rache getötet? Gretje muss sich schnell entscheiden, welchen Ermittlungsansatz sie verfolgen will, denn ansonsten werden weitere schreckliche Morde auf Norderney geschehen. Die Zeit läuft gegen sie …


Meine Meinung:
Die Protagonistin Gretje hatte ich schon in den beiden Büchern davor kennen und lieben gelernt. Aber nicht nur sie, auch ihre Freunde, mit denen sie viel Zeit verbringt, wenn sie auf Norderney ist. Ich amüsiere mich immer wieder, wenn Gretje zu ihren Fittaminen greift und wie sie ihr Handy nutzt.
Naja und eigentlich will sie eine ruhige Zeit verbringen und gerät doch immer wieder mit in einen Fall, der gelöst werden muss. Wobei die örtliche Polizei das nicht gerne sieht und auch eine andere Meinung als Gretje hat.
Auch diesmal hat die Autorin es sehr gut beschrieben, was Gretje und ihre Freunde so alles erleben. Wobei ich das Gefühl habe, der Schreibstil ist gegenüber den beiden ersten Büchern anders geworden und ich bin mir nicht sicher, ob mir das so richtig gefällt. Ich bin mal gespannt, mit Sicherheit wird es weitere Folgen geben und ich werde bestimmt auch das nächste Buch lesen und mich dann entscheiden.


Fazit:
Obwohl ich diesmal etwas kritischer bin, fühlte ich mich doch gut unterhalten.  Und ich bin auch der Meinung, es sollte sich jeder seine Meinung bilden können und das klappt, wenn das Buch gelesen wird.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Begehrter Junggeselle


Autorin: Dinah Herbst

Titel: Begehrter Junggeselle

Genre: Roman

Version: eBook

erschienen: 4. Oktober 2019

Seiten: 215

Altersempfehlung: Erwachsene






Über die Autorin:
Dinah Herbst ist ein Pseudonym. Dahinter verbirgt sich ein Autor, der schon länger schreibt. Kurzgeschichten und einen Roman hat er schon veröffentlicht. "Duft der Zypressen" und "Raunen der Zypressen" sind schon unter dem Pseudonym erschienen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Er ist der begehrteste Junggeselle der Stadt – möchte er es bleiben?
Sie hat es aufgegeben, einen Mann fürs Leben zu finden, und wird stellvertretende Geschäftsführerin ihrer Firma.
»Ich bin nicht karrieregeil.« Wütend sieht sie ihm nach. »Das kommt, Sue. In ein paar Wochen hat sie dich gepackt, die Droge Macht.« Seine Stimme lässt ihr Herz höher schlagen – Ihn schreckt es ab, dass sie nur an die Karriere denkt.
Herz sagt ja – Kopf schreit Flucht - Freund Zufall mischt sich ein. Ein Flug zu zweit - die Karten werden neu gemischt. Schaffen es die beiden, zusammen zu finden, ihre Träume gemeinsam zu leben, oder bleibt der begehrteste Junggeselle der Stadt doch der Damenwelt erhalten?


Meine Meinung:
Da ich sehr viele Krimis lese, brauche ich zur Abwechslung ab und zu ein Buch, wo ich mich beim Lesen nicht Aufregen muss. Ok, auch bei Liebesroman und ähnlichen kann ich mich aufregen, wenn die Beteiligten es mal wieder zu Verwicklungen kommen lassen und es sich selber schwer machen. Da möchte ich dann schon mal einschreiten. Dinah Herbst hat in ihrem Buch auch zu Verwicklungen gegriffen, aber ich musste mich nicht aufregen, denn es wurde nicht so sehr dramatisch. Ich konnte völlig entspannt Sue begleiten, was mir sehr gut gefallen hat.
Wie immer möchte ich vom Inhalt des Buches nichts wiedergeben, ich müsste sonst zuviel verraten. Außerdem ist die Kurzbeschreibung schon sehr aussagekräftig und neugierig sollen die Leser ja werden.  Ich fühlte mich auf jeden Fall gut unterhalten und habe das Buch in einem Rutsch gelesen, eben, weil ich ja auch neugierig war und wissen wollte, ob das Buch so endet, wie ich es mir gewünscht habe.


Fazit:
Eine gelungenes Buch, dass für ein angenehmes unaufgeregtes Lesevergnügen sorgt. Ab und zu braucht frau das einfach und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.
Das  Buch kann mit KU gelesen werden.