Montag, 20. Mai 2019

Rezension - Doppelopfer


Autorin: Valeska Réon
Autor: Koto Kodama

Titel: Doppelopfer

Genre: Thriller

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 12. April 2019

Seiten: 371

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: A.P.P. Verlag



Über die Autoren:
Valeska Réon wuchs bei ihrer Tante Christa in Düsseldorf auf. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Ausbildung zur Friseurin und gleich darauf eine Weiterbildung zur Visagistin mit dem Schwerpunkt Epithetik. Im Anschluss arbeitete sie einige Jahre als Model, gründete danach eine Privatdetektei, die sie aber zugunstenihres Lektorates mitterweile aufgegeben hat. Ihre Biografie >>Blumen für ein Chamäleon<< wird 2019 durch den Filmemacher Jakob M. Erwa unter dem Titel >>Valeska<< fürs Kino verfilmt.

Koto Kodama,gebürtiger Salzburger, ist Kameramann, cutter sowie Drehbuchautor und hat über zehn Jahre beim Fernsehen gearbeitet. Sein Roman >>Ruhig Brauner<<, basierend auf seinem Theaterstück >>Dinner with Hitler<<, erscheint 2019 ebenfalls im A.P.P. Verlag. In Vorbereitung befindet sich ein Roman, ein Kinderbuch sowie weitere Drehbuchprojekte.
>>Doppelopfer<< ist das erste gemeinsame Projekt des Autorenduos Valeska Réon und Koto Kodama.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Januar 2019: Während Paris unter einer dicken Schneedecke versunken ist, hält der »Vollmondkiller« die Stadt in Atem; ein sadistischer Serienmörder, der es auf alleinstehende junge Frauen abgesehen hat, die er grausam verstümmelt und dann in öffentlichen Parks ablegt. Wenige Wochen später: Der erfolgreiche Galerist Gabriel Corvisart lernt die attraktive Bloggerin und Influencerin Cynthia Dickson kennen. Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden ein Katz-und-Maus-Spiel von Gut gegen Böse. Doch wer ist hier tatsächlich das Opfer und wer der Täter?


Meine Meinung:
Ich habe mich mal wieder an einen Thriller gewagt! Und wurde mit reichlich Spannung belohnt, was einiges an Herzklopfen bei mir hervor gerufen hat.
Valeska Réon und Koto Kodama haben dieses Buch gemeinsam geschrieben, was ihnen sehr gut gelungen ist. Ich konnte während des Lesens dann auch nicht feststellen, wer wohl was geschrieben hat. Den Schreibstil fand ich sehr interessant. Es gab viele Zeitsprünge, zu verschiedenen Zeiten der Vergangenheit und auch in der Gegenwart wurde zwischen den Tagen bzw Monaten hin und her gewechselt. Überhaupt fand ich den Aufbau der Kapitel und die Unterteilung im Buch sehr gut. Ich sollte reichlich Personen kennen lernen, Familiengeheimnisse erfahren und die grausame Wahrheit kennen lernen. Allerdings möchte ich auf dies alles nicht nähre eingehen, weil ich sonst einiges verraten müssten.
Auf jeden Fall gab es für mich ein überraschendes Ende, womit ich durchaus einverstanden war.


Fazit:
Wer es wirklich sehr spannend mag und starke Nerven hat. wird an diesem Buch Gefallen finden. Neben dem hohen Spannungsfaktor gibt es auch reichlich Hintergrundinformationen zu verschiedenen Themen. Also ist das Buch nicht nur spannend, sondern auch sehr unterhaltsam und informativ.


Bei den beiden Autoren möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. Wir haben uns rein zufällig auf der Leipziger Buchmesse kennen gelernt und nett unterhalten. Außerdem habe ich an einer Lesung über dieses Buch teil genommen, was mir sehr gut gefallen hat.

Rezension - Angebissen - Kempff und der Hai



Autor: Christian Gailus

Titel: Angebissen - Kempff und der Hai

Genre: Krimi

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 1. Mai 2019

Seiten: 290

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: beTHRILLED



Über den Autor:
Christian Gailus wurde 1967 in Hamburg geboren und lebt seit 1996 in Bonn – ein Umstand, der auch ihm manchmal merkwürdig erscheint. Er verfasste Kurzgeschichten und Hörspiele, absolvierte eine Ausbildung zum Drehbuchautor an der IFS und verhalf Barbara Salesch und ihren Kollegen zu konfliktreichen Dialogen. Im Sommer 2012 erschien sein erster Roman, „Dierk Gewesen und die glorreichen Sechs“, im Sommer 2013 folgte sein zweiter, „Dierk Gewesen und das Geheimnis von Glamour City“. In der Zwischenzeit hauchte Ingolf Lück dem Romancharakter Dierk Gewesen Leben in einer Live-Hörspielaufführung ein. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Christian Gailus, nicht Ingolf Lück.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Hai-Alarm am Ostseestrand! Polizeichef Rudi Allenbach wird tot an den Strand gespült - offenbar wurde er Opfer eines Hais! Und das Kommissariat vor Ort ist durch eine Lebensmittelvergiftung außer Gefecht gesetzt. Also übernimmt der Hamburger Hauptkommissar Jan Kempff den rätselhaften Fall vom Timmendorfer Strand - und stößt als eingefleischter Nordsee-Fan erst einmal auf eine Mauer des Schweigens. Zum Glück erhält er bei der Arbeit an dem Fall bald Unterstützung von seinem jungen Kollegen Martin - aber auch Besuch von seiner Mutter. Und als Kempff endlich versteht, warum das Opfer sterben musste, ist es fast zu spät. Denn nun hat der Hai Kurs auf ihn genommen ....


Meine Meinung:
Ich lese gerne Küstenkrimis und wenn es sich dann auch noch um die Küste der Ostsee handelt, bin ich ganz begeistert. Deshalb brauchte ich auch nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte. Zumal mich die Aussage in der Kurzbeschreibung: "Hai-Alarm am Ostseestrand" sehr neugierig machte.
So lernte ich Hauptkommissar Jan Kempff kennen, der als Hamburger eher ein Fan der Nordsee ist und sich damit am Timmendorfer Strand nicht gerade beliebt machte. Aber er hat die Kurve letztendlich gekriegt und auch mein Leserherz erobert. Von anderen kann ich das allerdings nicht behaupten, auf sie hätte ich gut und gerne verzichten können. Da ich aber nicht zuviel verraten möchte, werde ich hier jetzt keine Namen nennen.
Auf jeden Fall hat sich der Autor Christian Gailus einiges einfallen lassen und dem Kommissar einen verzwickten Fall und reichlich Verdächtige geboten. Ich hatte so gar keinen Verdacht, wer es denn gewesen sein könnte und wurde in diesem Buch dann auch mehrmals überrascht.


Fazit:
Ein ungewöhnlicher Fall und die Frage, ob es tatsächlich ein Hai war, fesselte mich an das Buch. Wer nun auch neugierig ist, sollte das Buch unbedingt lesen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.



#AngebissenKempffUndDerHai #NetGalleyDE

Rezension - Sterne sieht man nur im Dunkeln


Autorin: Meike Werkmeister

Titel: Sterne sieht man nur im Dunkeln

Genre: Roman

Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch

erschienen: 8. April 2019

Seiten: 321

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann Verlag




Über die Autorin:
Meike Werkmeister, Jahrgang 1979, lebt mit ihrem Mann und dem gemeinsamen Sohn in Hamburg. Sie schreibt als freie Journalistin für verschiedene Magazine. Wann immer sie Zeit findet, fährt sie ans Meer – besonders gern nach Norderney, wo sie seit Kindertagen mit ihrer Familie Urlaub macht.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Eigentlich ist Anni glücklich. Mit ihrem Langzeitfreund Thies lebt sie in einem hübschen Bremer Häuschen, ihr Geld verdient sie als Game-Designerin und in ihrer Freizeit entwirft sie Poster- und Postkartenmotive. Doch dann will ihr Chef, dass sie das neue Büro in Berlin leitet. Und Thies will auf einmal heiraten. Nur Anni weiß nicht mehr, was sie will. Da meldet sich ihre Jugendfreundin Maria aus Norderney, und Anni beschließt spontan, eine Auszeit zu nehmen. 6 Wochen Sand und Wind, Sterne und Meer – einfach mal durchpusten lassen. Danach sieht sicher alles anders aus. Wie anders, das hätte Anni sich allerdings nicht träumen lassen ...


Meine Meinung:
Tja, eigentlich ist Anni glücklich, bis verschiedene Ereignisse in ihrem Leben einiges verändern könnten, wenn sie sich darauf einließe. Allerdings weiß sie nicht so recht, was sie will und nimmt sich eine Auszeit auf Norderney. Ich darf sie begleiten und auch erleben, womit sie sich außerdem noch auseinander setzen muss. Vergangenheitsbewältigung und mit der Gegenwart klar kommen, das ist einiges, was Anni beschäftigt.
Die Autorin hat einen gefühlvollen Roman geschrieben, nicht nur für Anni gab es Höhen und Tiefen, auch ich als Leserin habe emotional reagiert. Ich wusste manchmal auch nicht, wozu ich Anni raten sollte, aber sie hat einen Weg gefunden, wobei es auch Einflüsse von außen gab.
Anni liebt besondere Sprüche und hat sie auf Poster oder Postkarten drucken lassen. Uns Leser hat sie in den Kapiteln damit erfreut und ganz am Ende gab es eine farbige Übersicht ihrer Lieblingssprüche.
Ihr ahnt es sicher schon, das Buch endete zu meiner Zufriedenheit, aber mehr möchte ich darüber nicht verraten.


Fazit:
Ein schönes gefühlvolles Buch für Zwischendurch, was allerdings auch zum Nachdenken anregt. Ich möchte es gerne weiter empfehlen.

Beim Verlag bedanke ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar und für die Karte, die Anni mir von Norderney geschickt hat.

Sonntag, 19. Mai 2019

Rezension - Ins Watt gebissen


Autorin: Regine Kölpin

Titel: Ins Watt gebissen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. Mai 2019

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur eBook




Über die Autorin:
Regine Kölpin, geb. 1964 in Oberhausen (NRW), lebt seit ihrer Kindheit in Friesland an der Nordsee. Ihre Romane spielen überwiegend an der Küste. Sie hat zusätzlich zu ihren Romanen zahlreiche Kurztexte publiziert und ist auch als Herausgeberin und Leiterin von Schreibworkshops tätig. Regine Kölpin wurde mehrfach ausgezeichnet, (u.a. Stipendium Tatort Töwerland/ Titel: Starke Frau Frieslands). Mit ihrem Mann Frank Kölpin konzipiert sie Musik-und Bühnenprojekte und schreibt die entsprechenden Textbücher und Songtexte. Sie lebt mit ihrer großen Familie in einem idyllischen Dorf in Friesland an der Nordseeküste.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Tjarkshusen, Friesland: Gleich hinter dem Haus des alten Eigenbrötlers Ino Tjarks hat der Kurdirektor Alois Winterscheid ins Gras (der Salzwiese) gebissen. Und weil Ino nie ein Hehl daraus gemacht hat, was er von den Plänen hält, die der Bayer Alois für eine neue Touristenattraktion an der Küste Frieslands hatte, steht er nun unter Mord-Verdacht. Da hilft nur eines: gemeinsam mit seiner patenten Haushälterin Gerda und der Bäckerin Theda den wahren Mörder zu schnappen! Tatsächlich haben die drei bald eine heiße Spur: Alois hatte Streit mit einer Frau (nur welcher? Alois liebte nicht nur eine!). Doch bevor sie der Sache weiter auf den Grund gehen können, überschlagen sich die Ereignisse …


Meine Meinung:
Bei diesem Buch hat  mal wieder das Cover dazu geführt, dass ich neugierig wurde und mich näher damit befasste. Ich finde das  Bild und den Buchtitel sehr gelungen und vor allem originell. So lernte ich dann auch viele sehr originelle Personen kennen. Denn die Autorin hat sich für viele ganz besondere Charaktere ausgedacht. Ob es nun Ino Tjarks ist oder seine Haushälterin Gerda und die Bäckerin Theda, es hat mich gefreut, sie kennen zu lernen. Außerdem fand ich es sehr interessant zu erfahren, wie Tertius und Quartus zu ihrem Namen gekommen sind und welche Rolle sie in dieser Geschichte spielen sollten.
Humorvoll und spannend hat Regine Kölpin geschildert, was unternommen wird, um den Mord an dem unbeliebten Kurdirektor zu klären. Denn Gerda, die meint, sie hätte genügend Kenntnisse durch die angeschauten Miss Marple Filme, hat nicht damit gerechnet, dass sich zwischen Film und Wirklichkeit doch eine große Kluft befindet. Vor allem hat sie bestimmt nicht damit gerechnet, dass die Autorin sich überraschende Wendungen einfallen lässt.


Fazit:
Ich fühlte mich mit diesem Krimi sehr gut unterhalten. Neben Humor und Spannung kam das Alltagsleben der Beteiligten auch nicht zu kurz und durch diese Verbindungen ist der Autorin ein gutes Buch gelungen. Ich freue mich schon auf weitere Folgen und empfehle dies gerne als Urlaubslektüre bzw Sommerlektüre für die Daheimgebliebenen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


#InsWattGebissen #NetGalleyDE

Rezension - Das Zeitenmedaillon - Die Seherin


Autorin: Tanja Neise

Titel: Das Zeitenmedaillon - Die Seherin

Genre: Zeitreise, Fantasie

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 7. Mai 2019

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: 47North




Über die Autorin:
Tanja Neise wohnt in einem kleinen brandenburgischen Dorf. Bereits in frühester Jugend schrieb die verheiratete, mehrfache Mutter gerne Gedichte und Geschichten, doch im Laufe des Erwachsenwerdens trat dieses Hobby immer mehr in den Hintergrund. Da sie eine eifrige Leserin ist, fragte ihr Mann eines Tages, ob sie nicht selbst ein Buch schreiben wolle. Nach und nach nahm der Gedanke Gestalt an. Da die Autorin an einer seltenen Autoimmunerkrankung leidet und viele Freizeitaktivitäten nicht möglich sind, stürzte sie sich mit Eifer auf das wiederentdeckte Hobby.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Amélie erhält von ihrer todkranken Mutter ein Medaillon, mit dem sie in der Zeit reisen kann. Nur widerwillig verlässt Amélie ihre Familie. Das Medaillon führt sie ins Jahr 1473, wo sie sogleich verschleppt wird. Der erbarmungslosen Härte des Mittelalters ausgeliefert und in Todesangst, trifft sie auf Holmger, der sie befreit. Amélie folgt ihm auf eine beschwerliche Reise in seine Heimat Dänemark, während sich ein zartes Band der Liebe zwischen den beiden entwickelt. Ihr Glück wird bald schon bedroht, als ein Scherge des dänischen Königs das Medaillon in seine Gewalt bekommen möchte. Doch der Verlust des Schmuckstücks würde den sicheren Tod für die junge Frau bedeuten. In größter Gefahr klammert sich Amélie an ihre einzige Hoffnung – das geheimnisvolle Zeitenmedaillon, das sie aus Holmgers Zeit herauskatapultiert. Werden die beiden sich jemals wiedersehen?


Meine Meinung:
Bücher in denen Zeitreisen eine Rolle spielen, habe ich schon immer gerne gelesen und es war mir klar, dass ich nach dem ersten Buch über das Zeitenmedaillon auch das zweite lesen wollte. Diesmal war es Amélie, die von ihrer Mutter das Medaillon erben sollte. Obwohl sie es eigentlich nicht haben wollte, bedeutete es doch, dass sie dann in eine andere Zeit reisen und dort leben müsste.
Tanja Neise hat sich einiges einfallen lassen, was die Protagonistin erleben sollte. Liebe und Spannung gab es genug. Ich selber war auch sehr gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Zwar hatte ich als Vielleserin schon einen gewissen Verdacht, aber oft genug habe ich es auch erlebt, dass sich Autoren überraschenden Wendungen einfallen lassen. Ob sie sich nun tatsächlich wieder gesehen haben, werde ich hier nicht verraten. Das sollte jeder selber nachlesen.


Fazit:
Die Autorin ist ihrem Stil treu geblieben und bietet dem Leser ein weiteres Mal eine nette abwechslungsreiche Lektüre.


Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalleyDe vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


#DasZeitenmedaillon #NetGalleyDE

LitBlogConvention 2019 oder lbc19


In diesem Jahr wollte ich mal noch etwas anderes kennen lernen. Bisher war ich "nur" zu Buchmessen und habe dort Kontakte zu Autoren und Verlagen gepflegt.  Deshalb war ich natürlich sehr neugierig, was mich dort auf der LitBlog-Convention erwarten würde. 


Das Programm las sich sehr interessant, ich fand es allerdings auch ungewöhnlich und war neugierig, was mich als Bloggerin davon wohl interessierten würde bzw was sich hinter den Programmpunkten verbarg. Das Bild musste ich verkleinert einstellen, aber jeder hat die Möglichkeit es durch anklicken zu vergrößern.

Also machte ich mich mit meinen beiden Bloggerkolleginnen, Andrea Salzberger von Starlings Bücherhimmel und Claudia Perc von Missis Leseecke,  auf den Weg nach Köln. Nebenbei erwähnt, sind wir inzwischen ein Team und zwar das Bloggerteam - Die Drei vom Niederrhein. 


Unser Beweisfoto, wir waren wirklich dort 😉 Die lbc19 fand in den Räumlichkeiten des Verlagaes von Bastei Lübbe statt.




Meine ersten Eindrücke, nachdem wir das Verlagsgebäude betreten hatten.



Wobei diese Bücherwand mein Leserherz gleich höher schlagen ließ. Sieht das nicht toll aus?



Nachdem wir uns ein wenig umgesehen hatten, entdeckte ich einen Fotobulli und sofort stürmten wir ihn, um diese lustig verrückten Bilder von uns machen zu lassen. Ihr könnt Euch sicher das Gekicher vorstellen, das aus dem Bus drang, denn innerhalb weniger Sekunden mussten wir uns umdekorieren. So hatten wir dann auch gleich die Möglichkeit, allen Interessierten einen Eindruck von seriösen Buchbloggerinnen zu vermitteln. Halt, oder vertu ich mich da jetzt etwas 😉




Folgende Bilder habe ich mir von der Facebookseite LBC -LitBlog Convention entliehen, denn leider konnte ich nicht immer Fotos machen. Aber dazu komme ich noch im weiteren Beitrag.

Von der Empore aus wurden diese Bilder gemacht. Langsam füllt sich der Eingangsbereich. Den gelben Fotobulli kann nun jeder wunderbar erkennen. Wir Drei vom Niederrhein hatten schöne Sitzplätze an einem Tisch erwischt und sind fleißig dabei, erste Bilder auf verschiedenen Seiten einzustellen.





Irgendwann war es dann soweit und wir wurden offiziell begrüßt und gleichzeitig wurden uns alle Ansprechpartner vorgestellt.  Denn zu  meiner Begeisterung hatten dort viele Verlage Tische mit Informationen aufgestellt und wir konnten alle Mitarbeiter ansprechen und uns mit ihnen austauschen. 

Denn die LitBlog Convention 2019 wird gemeinsam von den fünf VerlagenDiogenes, Droemer Knaur, DUMONT Kalenderverlag, Kiepenheuer & Witschund Bastei Lübbe organisiert.
Weitere beteiligte Verlage/Imprints waren  LYX Verlag, ONE Verlag, be-ebooks, Lübbe Audio.





Um 11 Uhr starteten die verschiedenen Workshops und ich hatte mich für einen entschieden, ohne zunächst eine Ahnung zu haben, wie alles abläuft und was mich erwarten würde.



Diversität in der Phantastik. 
Diskussionsrunde mit Judith & Christian Vogt und 
Akram El-Bahay / Bastei Lübbe & Droemer Knaur

Es war eine interessante Diskussionsrunde, in der ich einiges über die Autoren und Bücher erfahren habe, aber auch darüber, wie die Helden ausgewählt werden uns was dabei alles beachtet werden muss. 


Der nächste Beitrag startete um 12 Uhr  und machte mich neugierig auf das Buch, das ich mit Sicherheit irgendwann mal lesen werde


Die Autorin Kira Licht berichtete uns von ihren persönlichen Herausforderungen beim Schreiben ihres Romans „Gold & Schatten“ und erklärt wie griechische Götter und iPhones zusammenpassen. Im Gespräch mit ihrer Lektorin Linde Müller-Siepen hat sie uns einiges verraten, was ich sehr aufschlussreich fand.

Da ich bei beiden Vorträgen in dem großen Raum etwas ungünstig gesessen habe, um gute Bilder zu machen, habe ich mir von bereits erwähnter Facebookseite weitere Bilder ausgeliehen.


Zu einem gelungenen Tag gehört natürlich auch gute Verpflegung und so konnten wir uns in der Mittagspause etwas stärken. Dies sind nur zwei Bilder von dem reichhaltigen Angebot




Nach der Mittagspause ging es gestärkt weiter mit den Programmen, diesmal wollte ich Vorträge in einem kleineren Raum folgen und hatte dadurch auch die Möglichkeit, selber Fotos zu machen.

Um 14 Uhr lautete das Thema "Die dunkle Seite der Macht" was genau macht der Vertrieb in einem Buchverlag? Das hört sich schaurig interessant an, die Neugierde war geweckt und ich war gespannt, was mich da erwarten würde.


Mit dem linken Bild wurde für den Beitrag geworben und dann hatten wir das Vergnügen Katharina Scholz zu erleben und ihren Ausführungen lauschen zu können. Es war interessant, was sie uns erzählte und sooo schlimm ist die dunkle Macht dann doch nicht. 😉


Eigentlich hatte ich als nächstes die Teilnahme an einem anderen Vortrag geplant, dann aber spontan beschlossen, dass ich doch in diesem Raum bleibe. Wobei ich aber auch erwähnen möchte, die meisten Vorträge hatten mich im Vorfeld neugierig gemacht und ich konnte mich so gar nicht richtig entscheiden. Es sollte sich heraus stellen, dass mein spontaner Entschluss genau richtig war. Die Vorbereitungen fand ich schon ausgesprochen vielversprechend und deshalb gibt es dazu reichlich Bilder.


Mit diesem Bild wurde für den Beitrag
von Grit Landau geworben

Und hier werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus 😉Patricia Keßler von Droemer Knaur ist schwer beschäftigt. Claudia und ich durften kurz danach das leckere italienische Getränk probieren und wir waren begeistert. Während wir uns daran erfreuten, dekorierten Grit Landau und Patricia Keßler den Tisch.


Claudia und mir machte es dann Spaß, die Sachen etwas zurecht zu stellen und schöne Fotos zu machen. Dabei hörten wir italienische Musik und sangen den Anfang des Liedes "Marina,Marina" passend zu dem Buch, das wir kurz danach kennen lernen sollten. 



Sieht das nicht toll aus? Ich fand die Präsentation sehr gelungen und was uns die Autorin dazu noch erzählt und verraten hat ebenso. 



Hier übernehme ich einfach mal einen Beitrag zu diesem Buch: Die Leidenschaft für Italien liegt Grit Landau - Autorin im Blut: Schon ihr Vater, ein Opernregisseur und Puccini-Experte, arbeitete mehrfach an der Mailänder Scala. Ihre Mutter krachte als Zwanzigjährige von einem Hotelbalkon bei Sanremo – quasi der Urknall einer lebenslangen Liebe zu Bella Italia. Im Gespräch mit Patricia Keßler begibt sich Grit Landau mit euch auf eine Zeitreise zurück in den Sommer 1960, als Sophia Loren und Gina Lollobrigida die Welt eroberten.

Es kann sich wohl jeder denken, dass ich das Buch gerne mit einer Signatur versehen, mitgenommen habe und es in Kürze lesen und rezensieren möchte.


Langsam ging der Tag dem Ende entgegen. Der letzte Vortrag, dem ich folgen wollte stand auf dem Plan: Julian Barnes: Die einzige Geschichte. Die Übersetzerin Gertraude Krueger erzählte uns, wie es dazu kam, dass sie Bücher übersetzt und insbesondere von Jules Barnes. Es war sehr aufschlussreich, denn wir konnten reichlich Fragen stellen und erfahren, wie lange sie an einer Übersetzung sitzt und ob sie Kontakt zum Autor hat und vieles mehr.


Anschließend hatte die Autorin noch eine Fragen an uns Buchblogger, denn sie wollte umgekehrt auch etwas von uns erfahren. Das Gespräch verlief dann für uns auch sehr gut und sie hat einen Einblick in unsere "Arbeit" bekommen.


Alles hat ein Ende, auch ein sehr schöner unterhaltsamer Tag. Wusste ich anfangs nicht, ob das alles für mich so richtig ist, kam ich abends dann doch zu der Erkenntnis, dass es ein gelungener Tag war.
Nach dem Büffet, einigen Gesprächen mit bekannten Bloggern und einer letzten Runde am Glücksrad, ging es dann wieder heimwärts.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen bedanken, die diesen Tag organisiert und uns mit allem versorgt haben.

Autorenlesung - Valeska Réon und Koto Kodama mit Kerstin Lange


Diese Information hatte ich neulich entdeckt und es war mir klar, dass ich die Gelegenheit wahrnehmen wollte, denn durch einen Zufall habe ich die beiden Autoren in Leipzig auf der Buchmesse kennen gelernt.
Mehr darüber könnt Ihr in meinem Bericht über die Buchmesse lesen klick hier
Nun hatte ich ja das Buch und habe es dann auch noch vorher gelesen, eine Rezension werde ich in den nächsten Tagen erstellen.

Aber zurück zu dem Abend. Ich machte mich also auf den Weg zur Lesung, auf die ich sehr freute. Dem Plakat konnte ich entnehmen, dass dort auch eine Düsseldorfer Autorin, nämlich Kerstin Lange anwesend sein würde und ich war gespannt, weshalb sie wohl dabei sein würde.

Die Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten der Stageschool Salomon Academy statt, Carmen Salomon hatte diese freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Während ich also auf den Beginn wartete, stellte ich fest, dass die Mutter von Valeska Réon in der Reihe hinter mir saß. Sie hatte sich mit ihrer Freundin auf den Weg gemacht hatte, die beiden sind aus Königswinter angereist, um an der Lesung teilnehmen zu können.



Natürlich haben wir uns dann unterhalten. Ich will ja nicht von mir behaupten, dass ich neugierig bin😉
Aber wann habe ich schon mal die Gelegenheit die  Mutter einer Autorin zu sprechen.

Auf jeden Fall erfuhr ich, dass sie auch Wurzeln in Düsseldorf  hat, sich jetzt in Königswinter wohl fühlt.

Auf meine Frage, ob sie denn die Bücher ihrer Tochter gelesen hat, meinte sie, heftig nickend, ja sicher alle, bis auf das neue, das wird noch gelesen.

Ihre Freundin liest die Bücher auch und war begeistert, dass sie hier eine Signatur der beiden Autoren erhalten konnte.




Während wir uns unterhielten, führten die Autoren noch einige kurze Abstimmungsgespräche. Nun wusste ich inzwischen auch, dass Kerstin Lange eine Mitleserin sein würde. Es wurden verschiedene Rollen gelesen und es war gut, dass eine dritte Person dabei sein konnte.


Zuerst unterhielten sich Valeska Réon 
und Kerstin Lange miteinander

bis  

Koto Kodama sich dazu gesellte


und diese Gelegenheit wollte ich nutzen

Selten denke ich mal daran, ein Foto machen zu 
lassen, auf dem ich auch zu sehen bin. 



Danach sollte es dann aber auch losgehen, nach
einer kurzen Vorstellung, nahmen die drei ihre
Plätze ein und lasen uns im Wechsel einige 
Passagen aus dem Buch vor. Ich kannte es ja 
schon, aber trotzdem wurde es für mich nicht
langweilig, denn die drei haben gut und  sehr
kurzweilig gelesen. 
 Valeska Réon liest



 Koto Kodama liest


 Kerstin Lange liest



 Von dem Autorenduo hatten wir ja schon 
einiges erfahren, dann bat Carmen Saolomon
Kerstin Lange auch etwas über sich zu er-
zählen, was mir natürlich sehr gefallen hat. 
Denn nicht jeder wusste, dass auch sie 
Krimis schreibt, ich persönlich hatte sie
bereits auf einer anderen Lesung kennen
gelernt. 




Carmen Salomon bedankt sie bei den Autoren und
uns Zuhörern. Es war ein interessanter und ge-
lungener Abend. Wer sich nun fragt, weshalb der
Autor dort hockt und man im Hintergrund immer
etwas sehen konnte, dem werde ich gerne eine 
Antwort geben. Zu Beginn konnten wir uns den
tollen Trailer zu diesem Buch ansehen und in der
Pause gab es die entsprechende musikalische
Untermalung zu diesem Buch.




Nach dem Veranstaltung gab es noch ein 
"Fotoshooting", was ich sehr interessant 
fand und einfach mal von der Ferne fest-
gehalten habe




Natürlich möchte ich nicht vergessen, allen das Buch zu zeigen, aus dem an dem Abend vorgelesen wurde.


Januar 2019: Während Paris unter einer dicken Schneedecke versunken ist, hält der »Vollmondkiller« die Stadt in Atem; ein sadistischer Serienmörder, der es auf alleinstehende junge Frauen abgesehen hat, die er grausam verstümmelt und dann in öffentlichen Parks ablegt.

Wenige Wochen später: Der erfolgreiche Galerist Gabriel Corvisart lernt die attraktive Bloggerin und Influencerin Cynthia Dickson kennen.
Nach und nach entwickelt sich zwischen den beiden ein Katz-und-Maus-Spiel von Gut gegen Böse.

Doch wer ist hier tatsächlich das Opfer und wer der Täter?

Mittwoch, 15. Mai 2019

Rezension - Mordsherz


Autorin: Ulrike Busch

Titel: Mordsherz

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 13. Mai 2019

Seiten: 209

Altersempfehlung: Erwachsene






Über die Autorin:
Die Sehnsucht nach Meer und weitem Horizont verspürt Ulrike Busch, seit sie denken kann. Fasziniert von Nord- und Ostsee und von der grenzenlos erscheinenden, grünen Landschaft Norddeutschlands zog sie 1986 aus ihrer Geburtsstadt Essen nach Hamburg. Auf den nordfriesischen Inseln und Halligen, auf dem nordfriesischen Festland und an der Ostseeküste ist sie seitdem fest verwurzelt. Sie liebt die Menschen mit ihrer Geradlinigkeit, Bodenständigkeit und ihrem schnörkellosen Dialekt und Spaziergänge bei Wind und Wetter, wenn der Nordwestwind ihr den Geruch von Salz und Tang um die Nase weht. Viele Jahre war die promovierte Sprachwissenschaftlerin als selbstständige Texterin und Technische Redakteurin tätig. 2013 entdeckte sie eine neue berufliche Leidenschaft: das Schreiben von Romanen - die natürlich in Norddeutschland spielen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wie ein Orkan fegt die Nachricht durch St. Peter-Ording: Buchhändlerin Magdalene Paulsen sitzt auf der Aussichtsdüne Maleens Knoll – tot, in der Hand ein zerbrochenes Lebkuchenherz. Kürzlich erst hatte die Endfünfzigerin im Lotto gewonnen. Nun suchte sie auch privat das späte große Glück. Hat Magdalene zu viel gewollt? Ist es ein Zufall, dass sie auf der sagenumwobenen Düne starb? Der Aussichtspunkt ist nach einer Namensvetterin benannt, die dort einst vergeblich auf ihren Liebsten wartete. Tammo Anders und Fenna Stern sind sicher: Der Mord hat mit Geld oder Liebe zu tun. Die Suche im engsten Umfeld der Toten erweist sich als schwierig. Doch dann stellen die Ermittler dem Täter eine Falle.


Meine Meinung:
Ich habe es schon zwar sehr oft erwähnt, mache es aber immer wieder gerne, ich bin ein Krimiserienjunkie und freue mich immer wieder, wenn ich weitere Folgen von Serien, die mich begeistern, lesen kann.
Tammo und Fenna kenne ich inzwischen schon eine Weile und das auch sehr gut. Ich mag ihre Familie und freue mich, wenn ich neues von ihnen erfahre. Diesmal haben sich Tammos Onkel und Fennas Mutter so gar nicht in die Ermittlungen eingeschaltet, wie ich es von anderen Büchern kenne. Denn es war immer sehr hilfreich, wenn sie sich einschalteten, obwohl sie ja eigentlich nichts damit zu tun haben sollten. Jetzt waren sie allerdings sehr beschäftigt bzw sie warteten auf den Nachwuchs, der jederzeit ankommen sollte. Soviel zu dem Privaten in diesem Fall.
Tammo und Fenna hatten einiges zu tun, denn irgendwie gab es jede Menge Beteiligte, die befragt werden mussten und sich mehr oder weniger verdächtig machten. Als Vielleserin ahne ich manchmal schon, wer denn der Täter gewesen sein könnte. Diesmal hatte ich zwar auch etwas vermutet, aber das ging in eine ganz andere Richtung.
Ulrike Busch hat es mal wieder geschafft und ein spannendes Buch geschrieben, sie hat mich durch geschickte Wendungen sehr neugierig gemacht und mich am Ende mit dem Namen des Täters überrascht.


Fazit:
Für Fans von Tammo und Fenna ein "Muss" und allen anderen kann ich nur empfehlen, die Serie in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Wobei ich allerdings auch erwähnen möchte, dass jedes Buch in sich abgeschlossen ist. Auf jeden Fall möchte ich dieses Buch gerne weiterempfehlen.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

Autorenlesung - Eva Almstädt


Die Buchhandlung Dietsch  in Düsseldorf Benrath hat die Autorin Eva Almstädt zu einer Lesung eingeladen. Das hat mich natürlich ganz besonders gefreut, denn in meinem Regal stehen einige Bücher, in denen Pia Korittki ermittelt.
Vor vielen Jahren habe ich während meines Urlaubs auf Fehmarn das erste Buch der Autorin entdeckt. Als Ostsee- und gleichzeitig Krimifan war es keine Frage, ob ich ein Buch lesen wollte, dessen Handlung in Lübeck spielt. Die Stadt kannte ich natürlich auch und so kam es, dass ich Pia kennen lernte und wie bereits erwähnt, einige Bücher im Regal stehen habe.



Frau Hoferer, eine der beiden Buchhändlerinnen, 
begrüßte uns Anwesenden und stellte uns 
die Autorin vor. Wie unschwer zu erkennen
 ist, ging es hierbei humorvoll zu.




Zunächst erzählte uns Eva Almstädt einiges zum 
Buch, zum Titel und andere Begebenheiten.




Sehr interessante Stellen hat sie ausgewählt und 
uns vorgelesen. Wobei auch hier es immer wieder
Unterbrechungen mit Informationen zu Hinter-
gründen gab, was ich sehr interessant fand 
und alles sehr kurzweilig gestaltete



Nun möchte ich aber auch endlich das 
Buch zeigen, aus dem uns vorgelesen 
wurde. Dies ist der 14. Fall in dem 
Pia Korittki mitarbeitet.





In der Buchhandlung wurde ein Tisch mit allen
Büchern, die Eva Almstädt geschrieben hat, 
ausgestattet. So konnte sich jeder einen
Überblick verschaffen.  


Es war ein sehr schöner und unterhaltsamer Abend. Die Zeit verflog im Nu und ich hätte auch noch einige Fragen stellen können, das werde ich vielleicht man in Ruhe in einem Interview nachholen. 
Ich finde es immer wieder sehr gut, wenn wir Leser mehr über verschiedene Handlungen erfahren und wie die Autorin auf verschiedene Ideen gekommen ist.