Dienstag, 18. September 2018

Rezension - Die Queen und ich


Autorin: Georgie Crawley

Titel: Die Queen und ich

Genre: Roman, Tiergeschichte

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 3. September  2018

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene und Jugendliche

Verlag: MIRA Taschenbuch




Über die Autorin:
Georgie Crawley lebt mit ihrem Mann und ihren sechs Hunden in Hertfordshire, Großbritannien. Wann immer es ihr möglich ist, verbringt sie ihre Freizeit mit Spaziergängen durch die englische Landschaft und liest über ihr Lieblingsthema – die königliche Familie.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Kurz vor Weihnachten geht Corgi Henry mit seiner Familie im winterlichen London spazieren - und findet sich plötzlich im Privatpark des Buckingham Palace wieder. Die Angestellten der Queen halten den kleinen Hund für ein Mitglied des königlichen Corgi-Rudels, und ehe Henry sich‘s versieht, wird er zu seinem eigenen Körbchen im royalen Palast geführt. Doch Henry vermisst seine Familie und setzt alles daran, an Weihnachten wieder zu Hause zu sein.


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Büchern, die mit der Weihnachtszeit zu tun haben, wurde ich auf dieses Buch aufmerksam und wollte es gerne lesen. Außerdem hatte ich damit vielleicht die Möglichkeit den Buckingham Palace von innen kennen zu lernen, denn bisher stand ich nur draußen vor dem großen Tor. Für mich war es eine gute Entscheidung es zu lesen, in mehrfacher Hinsicht.
Bei einem Besuch des Winter Wonderlands im Hyde Park, was ich nebenbei bemerkt, ebenfalls mal besucht habe, hat der kleine Corgi Henry sehr viel Spaß mit seinen Leuten: Amy, Jack und Claire. Allerdings endet für die Zweibeiner der Spaß am Buckingham Palace, denn Corgi jagt einer Taube hinterher und verliert dann noch im Gewusel der vielen Beine den Überblick und sieht seine Leute nicht mehr. Auf einmal befindet er sich im Palast wieder und es beginnt für ihn eine wirklich interessante Zeit. Ich hatte unwahrscheinlich viel Spaß mit ihm durch alle Räume zu laufen und die unterschiedlichsten Menschen und auch Hunde kennen zu lernen. Auf der anderen Seite litt ich mit der Familie, die verzweifelt ihren Hund suchte.
Die Autorin lässt uns Lesern an den Gedanken des Hundes teilhaben, denn Henry erzählt sehr anschaulich, was sich im Palast alles so abspielt. Im Wechsel erfahre ich von ihm und von der Familie was in den Tagen vor Weihnachten alles passiert. Es gibt vieles zum Schmunzeln, es gibt nachdenkliches und rührendes. Ein Bild, ähnlich wie auf dem Buch abgebildet spielt letztendlich eine wichtige Rolle.


Fazit:
Ein wunderschönes Buch, das viel Lesevergnügen bereitet. Natürlich kann es zu jeder anderen Jahreszeit auch gelesen werden, also braucht niemand bis Dezember zu warten.


Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#Werbung #DieQueenUndIch #NetGalleyDe

Montag, 17. September 2018

Rezension - Von Träumen, Eidechsen und der Liebe



Autorin: Emma Wagner

Titel: Von Träumen, Eidechsen und der Liebe

Genre: Liebesroman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 15. September 2018

Seiten: 504

Altersempfehlung: Erwachsene





Über die Autorin:
Emma Wagner ist eine 1982 in Niedersachsen geborene Autorin. Zum Studium der Germanistik und der Biologie verschlug es sie nach Heidelberg. Diese herrliche Stadt wurde ihrem Ruf in Emmas Falle mehr als gerecht, denn sie hat ihr Herz in Heidelberg verloren. Dort lebt sie dementsprechend immer noch - inzwischen glücklich verheiratet - mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter.
Da der Spagat zwischen Autorendasein und Mutterschaft nur mit einer gehörigen Portion Humor zu meistern ist, sind ihre Spezialität Liebesromane mit Herz, Humor und Heidelberg, doch auch dem dramatischen Liebesroman wendet sie sich in letzter Zeit vermehrt zu.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sie ist eine Geigenlehrerin mit einem ziemlichen Päckchen an Verletzungen. Er ist ein reicher Star-Architekt, für den nur noch Partys und Frauen zählen. Sie will die Musikschule retten. Er will dort ein Kino bauen. Sie kann ihn nicht ausstehen. Er sie noch viel weniger.
Oder?
Lucy kämpft für die Dinge, die sie liebt. Für Menschen wie diesen unverschämten Alex, die nur für ihr Vergnügen leben, hat sie bloß Verachtung übrig, da kann er noch so heiß aussehen. Kein Wunder, dass von der ersten Begegnung an zwischen ihnen die Fetzen fliegen. Unmöglich, dass sie beide etwas verbindet!
Alex kämpft schon lange für nichts mehr, schleppt lieber Frauen ab. Allerdings keinesfalls Frauen wie Lucy, die es allen Ernstes gewagt hat, ausgerechnet ihm die Leviten zu lesen! Alles an ihr regt ihn auf, vor allem die Tatsache, dass sie den Plänen seiner Firma so vehement im Weg steht. Es hängt nur damit zusammen, dass sie ständig durch seine Gedanken spukt, denn er verschenkt sein Herz nicht. Nie.
Zum Glück gibt es Erbsen und Eidechsen, denn:
Manchmal findet man das Glück dort, wo man gar nicht gesucht hat.



Meine Meinung:
Von der Autorin Emma Wagner habe ich inzwischen einige Bücher gelesen, die mir sehr gut gefallen haben und ich freute mich auf dieses neue Buch. Vor allem weil im Buchtitel und Bild wieder ein kleines Tierchen zu sehen war, dass vielleicht eine besondere Rolle in der Geschichte spielen würde. Ich war neugierig und sehr gespannt.
Zunächst lernte ich erst einmal zwei ganz unterschiedliche Protagonisten kennen: Lucy, die Geigenspielerin und Alex, der Star-Architekt, versehen mit ganz gegensätzlichen Charakteren und Vorstellungen, aber jeder auch versehen mit einem Päckchen, das schwer zu tragen war.
Nun gibt es ja bei vielen Büchern diese Vorhersehbarkeit der Handlung, aber es gibt wenige Autorinnen, die es schaffen und mich an das Buch fesseln. Emma Wagner hat die Geschichte so toll geschrieben, sie hat viele völlig überraschende Wendungen eingebaut, dass ich wirklich begeistert war. Es ist so schade, dass ich ja nie näher auf den Inhalt des Buches eingehe, weil ich dann einiges verraten muss, aber ich könnte meine Begeisterung noch besser zum Ausdruck bringen. Ich mag Frankie und Frankie und Frankie. Wieso so oft, fragt Ihr mich? Nun, es gibt so viele davon. Ich hatte Spaß von Cowboyhüten, Tupfen auf Rock und Papierfliegern zu lesen, ha, jetzt konnte ich doch einiges erwähnen und habe trotzdem nichts verraten.
Auf jeden Fall hat es die Autorin verstanden und ein Buch nicht nur mit Leichtigkeiten versehen, es gab auch einiges zum Nachdenken. Es kamen sehr sympathische Personen vor, die ich in mein Leserherz geschlossen hatte und unsympathische, die es leider sehr oft gibt. Es gab Geheimnisse und Verwicklungen, die mich manchmal böse machen, aber dazu gehören und der Geschichte eine gewisse Würze geben.  Dabei kommt es eben auch immer darauf an, die ein Autor das alles einbindet.


Fazit:
Emma Wagner hat es wieder geschafft und ein tolles Buch geschrieben, das mich begeistert hat. Ich empfehle es gerne und erwähne nur mal so nebenbei, dass jeder sich mal die anderen Bücher ansehen und vielleicht sogar auch lesen sollte. Lesevergnügen gibt es reichlich.


Sonntag, 16. September 2018

Rezension - Makrönchen, Mord und Mandelduft


Autorin: Elke Pistor

Titel: Makrönchen, Mord  & Mandelduft

Genre: Weihnachtsbuch, Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 12. Oktober 2017

Seiten: 272

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Emons Verlag





Über die Autorin:
Elke Pistor, Jahrgang 1967, studierte Pädagogik und Psychologie. Seit 2009 ist sie als Autorin, Publizistin und Medien-Dozentin tätig. 2014 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Töwerland- Stipendium ausgezeichnet und 2015 für den Friedrich-Glauser-Preis in der Kategorie »Kurzkrimi« nominiert. Elke Pistor lebt mit ihrer Familie in Köln.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Miss Marple der Konditoren ermittelt auf dem Weihnachtsmarkt. Annemie Engel liebt drei Dinge in ihrem Leben: Schlager, ihren Kater Belmondo und ihren Beruf als Konditorin. Andere Menschen hingegen mag sie gar nicht. Am liebsten bleibt sie in ihre Backstube und backt Kuchen, Torten und vor allem Plätzchen, die ihr Bruder Harald auf dem Weihnachtsmarkt verkauft. Doch als dieser kurz vor Weihnachten bei einer Explosion schwer verletzt und obendrein des Mordes verdächtigt wird, gerät ihre heile Welt aus den Fugen. Um ein altes Versprechen einzulösen, begibt sie sich auf die Suche nach dem wahren Mörder. Dabei ahnt sie nicht, welche Gefahren hinter den friedliche Kulissen des Niedelsinger Weihnachtsmarktes auf sie lauern.


Meine Meinung:
Bei diesem Buch hat mich mal wieder das wunderschöne Cover gelockt. Nachdem ich die Kurzbeschreibung gelesen hatte, war ich dann auch neugierig auf den Inhalt.
So lernte ich zunächst Annemie Engel kennen, die ich nicht so recht einordnen konnte und auch nicht sofort in mein Leserherz schließen wollte. Dies sollte sich aber im Laufe des Buches ändern, Annemie und einige andere Beteiligten wurden mir immer sympathischer und andere weniger 😉

Zu Weihnachten und zum Weihnachtsmarkt gehören schöne duftende Sachen, natürlich oder ganz besonders Gebäck. Annemie ist nämlich Konditorin und stellt wunderbares Gebäck her, das ihr Bruder verkauft, bis er eines Tages nicht kommt, weil sich ein Unglück ereignet hat. Dies wirft Annemies Tagesablauf und überhaupt alles durcheinander.
Was sie nun alles erlebt und welche Leute sie kennen lernt, hat die Autorin wunderbar beschrieben und was geschah mir? Auf einmal steckte ich nicht mehr in einem rührseligen Weihnachtsbuch, sondern in einem Weihnachtskrimi, der aber auch berührend war.

Die Autorin hat es wunderbar verstanden, Spannung und vorweihnachtliche Gefühle zu kombinieren und rüber zubringen. Zu gerne wäre ich an den Stand von Annemie gegangen und hätte die verschiedenen Plätzchen genascht. Aber natürlich wollte ich Krimifan auch wissen, wer denn für das Unglück verantwortlich ist und wo das Geld vom Überfall steckt. Welches Geld, nun das verrate ich nicht, denn das sollte jeder selber lesen.


Fazit:
Elke Pistor hat interessante Personen mit den verschiedensten Charakteren aufleben lassen und für Spannung gesorgt. Sie hat es geschafft, dass ich auf einmal das Gefühl hatte, leckere Plätzchen zu riechen. Und das allerschönste ist dabei auch, dass sie am Ende des Buches, nachdem alles aufgeklärt war natürlich, einen Adventskalender voller Rezepte eingestellt hat. 24 tolle Rezepte, von denen ich das eine oder andere vielleicht doch mal machen werde oder sollte ich sie besser auf einem Weihnachtsmarkt suchen?

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Rezension - Das Ludwig Thoma Komplott


Autorin: Sabine Vöhringer

Titel: Das Ludwig Thoma Komplott

Genre: Krimi

Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch

erschienen: 5. September 2018

Seiten: 342

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Gmeiner-Verlag




Über die Autorin:
Sabine Vöhringer wurde in Frankfurt geboren und wuchs in der Nähe von Karlsruhe auf. Sie verbrachte nach dem Abitur ein Jahr in Südfrankreich und studierte anschließend in Pforzheim. Nach dem Diplom zog es sie in ihre Traumstadt München, wo sie 1997 die Agentur »Der blaue Punkt« gründete. Die Autorin ist verheiratet und lebt mit Mann, zwei Teenagern und Hund im Münchner Süden. Ausschlaggebend für ihre Krimi-Reihe rund um Hauptkommissar Tom Perlinger und das »Alte Hackerhaus« waren die früh geweckte Leidenschaft für spannende Kriminalromane, das Interesse an der bayerischen Geschichte und die Begeisterung für die Münchner Lebensart.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Verlegerin Julia Frey findet im Nachlass ihres Großvaters ein Manuskript des bayerischen Schriftstellers Ludwig Thoma. Sie will das Werk neu herausgeben. Doch dann entdeckt sie Hinweise auf eine Mordserie im Vorfeld der Olympischen Spiele 1972. Als sie kurz darauf bedroht wird, bittet Julia ihren Jugendfreund Tom Perlinger um Hilfe. Wurde damals der Falsche verurteilt? Das Komplott scheint Kreise bis tief in die Münchner Politik zu ziehen und fordert weitere Opfer …


Meine Meinung:
Nachdem ich den ersten Krimi von Sabine Vöhringer "Die Montez-Juwelen" gelesen hatte, freute ich mich nun, den zweiten Fall, den Tom Perlinger lösen sollte, lesen zu können.
Ludwig Thoma ist vielen ja bekannt und ich nutzte eine meiner Lesepausen mal eben, um mir das Video "Ein Münchner im Himmel" anzusehen. Denn ein lange verschollenes Manuskript des Autors spielte in diesem Buch eine sehr wichtige Rolle. Aber bis ich mehr erfahren sollte, musste ich erst einmal um das Leben des Kommissars bangen. Ich verrate jetzt auch nicht zuviel, denn jeder kann dies ebenfalls in der Leseprobe, die allen zugänglich ist, lesen.
So fing das Buch schon überaus spannend an und die Autorin verstand es, die Spannung hoch zuhalten, denn geschickt endete der Prolog an einer Stelle und ich stand da und musste abwarten, was das denn nun tatsächlich passiert ist.
Passiert ist dann auch reichlich und Verdächtige gab es genügend, ich hatte keinen Verdacht und war am Ende überrascht, nicht nur über den Täter sondern auch über den Verlauf der ganzen Geschichte, womit ich nicht sagen will, dass es mir nicht gefallen hat. Ich hätte nur nicht damit gerechnet.
Auf jeden Fall hat mich Sabine Vöhringer an ihr Buch gefesselt, denn ich fand es nicht nur spannend sonder auch ansonsten sehr interessant. Ich habe einiges über Ludwig Thoma erfahren und auch über Machenschaften einiger Persönlichkeiten in München, natürlich letzteres erfunden, aber durchaus realistisch oder war einiges wirklich passiert?


Fazit:
Spannung und Lokalkolorit, sehr gut miteinander verbunden. Gerne empfehle ich das Buch weiter.
Und wenn Ihr das Buch ohne Unterbrechung lesen möchtet, dann schaut Euch vorher das lustige Video an. Luja sog i 😉


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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Rezension - Verschneit auf Borkum - Travel & Date



Autorin: Rike Stienen

Titel: Verschneit auf Borkum - Travel & Date

Genre: Roman, Winterbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. September 2018

Seiten: 218

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Independently published



Über die Autorin:
Rike Stienen schreibt vorzugsweise romantische Liebesgeschichten, die im Alpenvorland oder vor exotischer Kulisse spielen. Dabei ist es ihr wichtig, zwischenmenschliche Konflikte auf humorvolle Weise zu lösen. Mittlerweile sind zahlreiche Liebesromane, darunter etliche Bestseller in der Kategorie Humor, und Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht worden. Die Autorin lebt und arbeitet in der Nähe des Chiemsees und gehört verschiedenen Autorenverbänden an. Ihre Kreativität schöpft sie aus ihrem eigenen Gartenparadies und auf Reisen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Elfie von der Agentur Travel & Date reist zum 50. Geburtstag ihrer Patentante Cordula mitten im Dezember nach Borkum. Eine Insel im Winterschlaf? Mitnichten. Pilot Carsten, Wattführer Alex und Katze Frieda kreuzen Elfies Weg und wirbeln ihr sonst eher beschauliches Leben ganz schön durcheinander. Ein Unwetter, das über Borkum hereinbricht, macht das Chaos perfekt. Ob sie zu Weihnachten überhaupt noch rechtzeitig zurück nach München kommt?


Meine Meinung:
Dies ist nun das vierte Buch aus der Serie Travel & Date, nebenbei erwähnt, jedes Buch ist abgeschlossen und kann alleine gelesen werden.  Mit den ersten drei Büchern hat mich die Autorin immer in warme Gefilde entführt und an den Erlebnissen von Claire und Elfie teilhaben lassen. Diesmal musste ich mich warm anziehen, denn ich sollte Elfie im Dezember nach Borkum begleiten. Dort war das Wetter nicht so, wie oft in den letzten Jahren, nein, ein Unwetter kündigte sich an und brachte sämtliche Planungen durcheinander, was im Nachhinein betrachtet nicht das schlechteste war.

Wie immer möchte ich hier nicht so viel vom Inhalt des Buches verraten, die Kurzbeschreibung lässt einer Vielleserin schon einiges ahnen. Aber die Autorin hat einige überraschende Wendungen eingebaut, die ich sehr interessant fand und mich neugierig auf weitere Folgen macht. Auf jeden Fall zeigt einem diese Geschichte, dass man immer wieder Vergangenes nicht so sehr bewerten sollte, dass Freundschaften darunter leiden. Es zeigt, dass miteinander reden und Vergeben sehr wichtig sind. Offen sein für Veränderungen und vieles mehr.


Fazit:
Dieses Buch habe ich bei mir auch im Genre Weihnachtsbuch eingeordnet. Das Wetter passt, man kann das Buch gemütlich zu Hause lesen, freut sich, dass alles sich so entwickelt, wie man es sich immer wieder wünscht, aber besonders in den Winter/Weihnachtsbüchern dann auch in Erfüllung geht. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Mittwoch, 12. September 2018

Rezension - Mit dem Schulbus in die Wildnis



Autorin: Heike Praschel

Titel: Mit dem Schulbus in die Wildnis

Genre: Reise

Version: eBook und gebunden

erschienen: 1. August 2018

Seiten: 256

Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene

Verlag: Piper ebooks 



Über die Autorin:
Heike Praschel, 1975 geboren, gelernte Kinderpflegerin, lebt mit ihrem Mann Tom, der als Heilerzieher arbeitet, und ihren drei Töchtern in der Oberpfalz. 2014 erschien ihr Buch »Weltenbummler«, in dem sie von der dreißig Monate langen Weltumrundung der Familie berichtete. Von April 2016 bis Mai 2017 reiste die Familie ein Jahr lang durch Kanada und Nordamerika.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Vier Jahre nach ihrer turbulenten Weltreise zieht es Heike Praschel mit ihrer Familie erneut in die Ferne. Sie fahren in einem umgebauten Schulbus durch Kanada und Alaska bis zum Polarkreis und anschließend Richtung Süden bis nach Mexiko. Für ein Jahr vom Schulunterricht befreit, tauchen Emma, 9, und Paula, 7, begeistert ein in diese neue Welt. Zusammen mit ihren Eltern lernen sie, sich in der Wildnis zurechtzufinden und mit einem Minimum an Besitz zurechtzukommen. Sie sammeln Erfahrungen beim Husky-Training, engagieren sich mit Angehörigen der First Nations für die Rückkehr der Lachse und lauschen nachts dem Geheul der Kojoten. Ein lebendiger Bericht über ein großes Reiseabenteuer, die Verwirklichung von Träumen und das Glück des Augenblicks.


Meine Meinung:
Ich lese immer wieder gerne Reiseberichte, besonders dann, wenn sie etwas außergewöhnliche Reisen beschreiben und ich Gegenden kennen lerne, die ich persönlich nie bereisen würde, weil es einfach zu weit weg ist.
Die Autorin hatte bereits ein Buch über eine Weltreise mit der Familie geschrieben, das ich allerdings nicht kenne. Danach wollten sie mit einem umgebauten Schulbus durch Kanada nach Alaska fahren. Und über diese Reise berichtet sie in diesem Buch. Ich fand, dass es sich sehr gut lesen ließ und es war auch interessant, aber mir persönlich fehlte etwas. Vieles was geschehen ist, hätte auch in anderen Ländern passiert sein können, die Probleme mit dem Bus oder mit dem Wetter. Aber auf der anderen Seite stelle ich es mir auch sehr schwierig vor, was will ich über verlassene Gegenden schreiben.
Aber ich möchte jetzt nicht den Eindruck erwecken, dass die Schilderungen über die Erlebnisse langweilig waren. Zumal es durchaus auch brenzlige Situationen gab.
Ich fand es sehr gut, dass am Ende des Buches Bilder und die Landkarte mit der Reiseroute zu sehen waren. So bekam ich als Leserin zusätzlich noch einen tollen Eindruck.


Fazit:
Nun ja, ich habe weniger über Land und Leute erfahren, als ich mir vorgestellt hatte und ich habe nicht das Gefühl, da will ich unbedingt mal hin. Es war einfach ein nettes Reisetagebuch, was durchaus ausführlicher hätte ausfallen können.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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Samstag, 8. September 2018

Rezension - Der Hund, der eine Grube gräbt



Autorin: Carine Bernard

Titel: Der Hund, der eine  Grube gräbt

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 260

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB



Über die Autorin:
Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Deutschland in der Nähe von Düsseldorf. Sie fotografiert gerne und geht in ihrer Freizeit Geocachen. Beim Erfinden von Geocache-Rätseln entdeckte sie ihre alte Liebe zum Schreiben wieder und nach einigen Rätselgeschichten rund um Molly Preston folgte 2015 ihr erster Roman.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Frau Dr. Maus ermittelt! Ein unterhaltsamer Regiokrimi aus Nordrhein-Westfalen.
Der Auftakt zur neuen Krimi-Reihe von Carine Bernard.
Tierärztin Katja Maus muss zu einem Notfall – Terrier Paul wurde vergiftet. Im Garten seiner Besitzer klafft ein großes Loch, und wenig später liegt ein toter Mann in der Grube. Hat er mit dem alten, nie geklärten Entführungsfall zu tun, über den man in der Nachbarschaft tuschelt? Eine herrenlose Katze bringt Katja auf die Spur der Identität des Toten. Zusammen mit dem Polizisten Cornelius Blum begibt sie sich auf die Suche nach dem Mörder und stößt auf ein Netz aus Täuschung und Betrug, das sie bis in die Familie eines reichen Ratinger Unternehmers führt ...


Meine Meinung:
Durch Zufall wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Da ich sehr gerne Regionalkrimis lese und neugierig auf mir unbekannte Autorinnen bin, musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte.
Die Geschichte dieses Krimi spielt in Ratingen, einer netten Kleinstadt nördlich von Düsseldorf, was mir schon mal gefallen hat. Die Protagonistin ist eine Tierärztin, Anfang vierzig, sie ist geschieden und hat eine pubertierende Tochter. Das bietet schon interessante Unterhaltungswerte, aber es kommt noch hinzu, dass sie auf einmal im Garten ihrer Freundin eine Leiche findet. Jeder kann sich denken, dass Katja Maus dies nun neugierig macht, mich natürlich auch ;)
Was sie alles herausfindet und auch sonst so erlebt, hat die Autorin sehr fesselnd beschrieben. Die Beteiligten waren mir alle sehr sympathisch, auch der Polizist Cornelius Blum mit seinem Hund Pitter. Überhaupt hat es mir sehr gut gefallen, dass neben der Aufklärung des Mordes, Tiere eine große Rolle spielten, in einem Fall sogar eine lebenswichtige.
Hier hatte ich mal wieder ein Buch entdeckt, das mir gefiel, weil es mir sehr viel geboten hat. Spannung, Alltagsleben mit den verbundenen großen und kleinen Problemen und auch die Liebe kam nicht zu kurz.  Was die Spannung betrifft, möchte ich noch erwähnen, dass ich einfach nicht wusste, wer denn für was verantwortlich gemacht werden konnte und fand das Ende sehr gelungen.


Fazit:
Da mir dieser Krimi großes Lesevergnügen beschert hat, würde ich  mich freuen, wenn es bald weitere Folgen gibt, die ich mit Sicherheit auch lesen möchte. Aber zunächst empfehle ich diesen Krimi.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken


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Rezension - Herzen im Sand - Fleetwood Kisses 3



Autorin: Martina Gercke

Titel: Herzen im Sand - Fleetwood Kisses 3

Genre: Romanze

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 349

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Independently published



Über die Autorin:
Martina Gercke lebt mit ihrem Mann und den zwei erwachsenen Kindern in ihrer Lieblingsstadt Hamburg. Ihre Leidenschaft für das Schreiben hat sie erst relativ spät entdeckt. Nachdem Frau Gercke einmal angefangen hatte, wurde das Schreiben schnell zur großen Leidenschaft. Ihre Liebe zum Happy End hat Frau Gercke dazu bewogen heitere Liebesromane zu schreiben. Ihre Bücher sollen wie ein guter Kinofilm vor den Augen des Lesers ablaufen. Man soll lachen, weinen und schmunzeln können und das Buch mit einem guten Gefühl im Bauch lesen. In ihre Romane fließen alltägliche Geschehnisse,witzige Erlebnisse aus ihrem Freundeskreis und eigene Erfahrungen. Die Inspiration für ihre Geschichten ist jedoch das Leben selbst mit all seinen Höhen und Tiefen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Emily fühlt sich so allein wie nie zuvor. Ihr bester Freund Luca präsentiert ihr seine italienische Freundin und stellt ihre jahrelange Freundschaft auf eine harte Probe. Ihre Tochter Melee durchlebt die Höhepunkte der Pubertät und mischt das Familienleben ordentlich auf. Sie hat zwar noch Jools, ihre beste Freundin und Mitbewohnerin, doch deren Beziehung zu Aidan wird unweigerlich noch mehr Veränderungen mit sich bringen. Während jeder um sie herum im Liebesglück schwelgt, hat Emily die Hoffnung, Mr Right zu finden, endgültig aufgegeben. Doch manchmal muss man nur aufhören zu suchen, um etwas zu finden. Manchmal muss man den Blick nach vorne wenden, um mit der Vergangenheit abzuschließen. Und manchmal verliert man sein Herz genau dann, wenn man es am wenigsten erwartet …


Meine Meinung:
Hier hatte ich nun das dritte Buch der Fleetwood Serie. Jedes Buch ist zwar abgeschlossen, aber mir gefällt es, die Bücher in der Reihenfolge zu lesen, denn es ist doch immer schön, wenn man lieb gewonnene Protagonisten wieder sieht und vor allem auch aus anderen Serien.
Diesmal steht Emily sehr im Vordergrund und wir Leser können mit erleben, wie sie mit verschiedenen Situationen fertig werden muss. Luca, der Koch geht zurück nach Italien, ihre Tochter Melee steckt mitten in der Pubertät und erlebt gerade einige Höhen und Tiefen  im Zusammenleben mit anderen.
Wie Emily nun mit allem umgegangen ist und ob sie tatsächlich ihren Mr. Right gefunden hat, werde ich hier natürlich nicht verraten. Aber Martina Gercke hat sich einiges einfallen lassen und es durchaus spannend gemacht. Außerdem hat sie die Umgebung so toll beschrieben, dass ich mich am liebsten dorthin gebeamt hätte ;) , die Bewohner und auch die Hotelgäste hätte ich gerne mal persönlich kennen gelernt.


Fazit:
Ein schönes Wohlfühlbuch, das für unaufgeregte unterhaltsame Lesestunden sorgt.  Ich erwähnte es schon und empfehle es hier noch einmal ausdrücklich, es macht mehr Spaß wenn alle drei Bücher und dann auch in der richtigen Reihenfolge gelesen werden.

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Freitag, 7. September 2018

Rezension - Das Waisenmädchen und der Lord



Autorin: Laura Gambrinus

Titel: Das Waisenmädchen und der Lord

Genre: Regency, Historisch, Liebesroman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 5. September 2018

Seiten: 262

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Cumedio Verlag



Über die Autorin:
In Bayern geboren und aufgewachsen, hat es Laura vor einigen Jahren ins Land ihrer Sehnsucht verschlagen: Mit sechs Katzen, zwei Hunden und einem Mann lebt und schreibt sie in ihrer Wahlheimat Italien. Hier und auf ihren Reisen, die sie immer öfter in malerische Regionen Schottlands und Englands führen, findet sie viele wunderbare Inspirationen für ihre romantischen Liebesromane - die Menschen, denen sie begegnet, eine atemberaubende Landschaft, ein verträumtes Landgut.

Nach ihren sehr erfolgreichen modernen Liebesromanen widmet sich die Autorin nun mehr und mehr dem Genre, das sie ursprünglich zum Schreiben inspirierte: dem historischen Roman. Und glaubte sie nach dem ersten Buch, es würde ihr nichts weiter einfallen, so weiß sie jetzt, dass ein einziges Leben wahrscheinlich nicht ausreichen wird, um all den Heldinnen und Helden eine Stimme zu verleihen, die sich regelmäßig bei ihr vorstellen und ihre Geschichten erzählen möchten ...


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Missverständnis, das alles verändern wird ...

Lord Rennison, Marquess of Marlborough, ist ein Mann, der zu seinem Wort steht. Er hat einem Kameraden auf dem Sterbebett sein Versprechen gegeben, sich um dessen kleine Tochter zu kümmern, sollte er heil aus dem Krieg heimkehren.
Also lässt er alles für das Mädchen vorbereiten: Eine Schaukel im Park anbringen, ein Zimmer einrichten, Personal abstellen. Ihr wird es an nichts mangeln und er selbst wird das Geschöpf kaum zu Gesicht bekommen, dafür hat er gesorgt.
Aber anstelle eines Kindes entsteigt eine junge Frau der Kutsche.
Statt der Nanny wird eine Zofe gebraucht, statt des Spielplatzes ist ein Bräutigam gefragt, denn die junge Dame soll schnellstmöglich verheiratet werden und das Haus verlassen. Doch unter all den Männern, die um die hübsche Alice werben, ist kein einziger, der den Ansprüchen des gestrengen Vormunds genügt, und der Marquess findet immer neue Gründe, die Herren hinauszukomplimentieren.
Schließlich muss sich der Lord die Frage stellen, ob sich die temperamentvolle, lebensfrohe Alice in sein eigenes Herz geschlichen hat.


Meine Meinung:
Ist das nicht ein tolles Cover? Wer möchte sich da nicht auf die Schaukel setzen und alles beobachten? Der Titel des Buches ist in meinen Augen ja schon sehr aussagekräftig und so stellte ich mir in etwa den Ablauf und das Ende der Geschichte vor. Und hier ist nun das Talent der Autorin gefragt. In diesem Fall ist es Laura Gambrinus gelungen, dass sie mich mit dem Verlauf der Geschichte an das Buch fesseln konnte. Ich meine, sie hätte ja auch ganz einfach schreiben können, statt Mädchen kommt eine junge Dame und der Lord nimmt sie zur Frau. Aber sie hat alles so wunderbar ausgeschmückt. Mißverständnisse, Ratschläge, die sich als schlecht erweisen, interessante Dialoge und so weiter gaben der Geschichte eine gewisse Würze. Über den Inhalt möchte ich allerdings nichts mehr schreiben, denn ich finde, die Kurzbeschreibung verrät schon sehr viel.


Fazit:
Ab und zu mal ein etwas anderes historisches Buch zu lesen, hat mir Spaß gemacht. Ich wusste ja, worauf ich mich einlasse, wenn ich ein Buch lese, dessen Handlung in der so genannten Regency Epoche spielt.  Wer diese Bücher ebenfalls gerne liest, sollte sich dieses nicht entgehen lassen.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, dass ich das Buch vorab lesen durfte.

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Rezension - Zwillinge in Dur und Moll



Autorin: Brigitte Teufl-Heimhilcher

Titel: Zwillinge in Dur und Moll

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: TB 27. August 2018
und eBook 3. September 2018

Seiten: 412

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Books on Demand


Über die Autorin:
Brigitte Teufl-Heimhilcher lebt in Wien, ist verheiratet und bezeichnet sich selbst als realistische Frohnatur. In ihren heiteren Gesellschaftsromanen setzt sie sich mit gesellschaftspolitisch relevanten Fragen auseinander. Sie verwebt dabei Fiktion und Wirklichkeit zu amüsanten Geschichten über das Leben - wie es ist, und wie es sein könnte.



Kurzbeschreibung, übernommen:
Veränderung ist am Anfang schwer, chaotisch in der Mitte, aber am Ende einfach großartig!(unbekannter Verfasser)
Roswitha und Vicky sind Zwillingsschwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Vicky, lebensfroh und tatkräftig, ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, und obwohl sie erst vor Kurzem ihren Mann verloren hat, sieht sie vertrauensvoll in die Zukunft. Roswitha hat scheinbar alles, um glücklich zu sein – ein großes Haus, Familie und einen Job in der Firma ihres Mannes.
Ein Schicksalsschlag führt die beiden nach langer Zeit wieder zusammen. Vicky stellt bald fest, dass ihre Schwester mit ihrem Leben unzufrieden ist. Sie versucht herauszufinden, woran das liegen könnte und macht dabei ganz erstaunliche Entdeckungen, die das Leben aller Beteiligten drastisch verändern – auch das ihre.



Meine Meinung:
Ich lese sehr gerne die Bücher von Brigitte Teufl-Heimhilcher, denn es sind zumeist Geschichten der Gegenwart und deshalb freute ich mich schon auf ihr neues Buch.
Die beiden Protagonistinnen sind Zwillinge und sehen sich zwar zum Verwechseln ähnlich, aber sie haben sich ganz unterschiedlich entwickelt und grundverschiedene Charakter. Weshalb das so kam, hat die Autorin in diesem Gesellschaftsroman sehr fesselnd erzählt.
Ich steckte durch den flüssigen Schreibstil der Autorin auch sofort mitten drin in der Geschichte. Die Figuren sind für mich immer so echt, ich ergreife Partei und manchmal fällt es mir doch nicht leicht, alle in meine Leserherz zu schließen. Roswitha hat es mir richtig schwer gemacht, aber darüber will ich nichts verraten.
Mir hat gefallen, dass die Beteiligten nicht mehr die jüngsten sind und sich somit auch mit Problemen oder Situationen auseinander setzen müssen, die ich gut nachvollziehen kann.
Verschiedene Male habe ich mich über Begriffe der österreichischen Sprache ausgelassen, denn nicht alle sind einem geläufig und deshalb finde ich toll, dass die Autorin am Ende des Buches einiges im Glossar erklärt.


Fazit:
Es ist schon richtig, ein heiterer Gesellschaftsroman, der einen großen Unterhaltungswert hat. Zumal Brigitte Teufl-Heimhilcher in dieser Geschichte vieles berücksichtigt hat. Zusammenhalt, Bewältigung, Liebe und einiges mehr. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter.

Bei der Autorin und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals bedanken.

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Donnerstag, 6. September 2018

Rezension - Tot im Winkel



Autorin: Ella Dälken

Titel: Tot im Winkel

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 9. Juli 2018

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne Verlag 



Über die Autorin:
Geboren wurde Ella Dälken in einem malerischen Kurort am Rande des Teutoburger Waldes. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Geografie in Osnabrück und Nottingham zog sie 2001 nach Düsseldorf. Sie schreibt Fachpublikationen, Kurzgeschichten und Krimis. 2013 gewann sie den zweiten Platz beim Sylter Kurzgeschichtenpreis.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein einsamer Landgasthof. Ein Moor, das alles verschluckt. Ein Ermittlerduo wider Willen. Ausgerechnet in einem einsamen Hotel im Moor führt die Düsseldorfer Kriminalpolizei einen Profilingworkshop durch. Da muss ja was passieren, glaubt Hobby-Krimiautorin Cosma Pongs und mietet sich in das Hotel ein. Sehr zum Unmut ihrer Tochter, Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs. Und tatsächlich: Während Paula mit dem smarten Gerichtsmediziner Doc Fischgrät einen lauschigen Abend in der Hotelbar verbringt, stürzt der arrogante Star-Profiler vom Balkon seines Hotelzimmers und landet direkt vor Cosmas Füßen. Ein Mord, das steht für Cosma außer Frage.


Meine Meinung:
Im ersten Buch "Tot überm Zaun" hatte ich  bereits die Möglichkeit die Krimi-Autorin Cosma Pongs und ihre WG-Mitbewohner kennen zu lernen. Außerdem Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs und einige ihrer Kollegen. Das Problem für mich war ja, dass ich Cosma als sehr gewöhnungsbedürftig empfand. Trotzdem wollte ich dieses zweite Buch, in dem sie, nicht gerade zur Freude ihrer Tochter, wieder ermittelt, lesen.
Der Autorin ist es auch diesmal gelungen, einen spannenden Krimi zu schreiben, Verdächtige gab es genug und ich tappte bis zum Ende im Dunkeln, wer denn nun der Täter war. Anfangs konnte ich mich wieder nicht mit Cosma anfreunden, was sich aber im Laufe der Geschichte änderte und sogar ihre Tochter sah es dann ein und hat die Hilfe der Mutter angenommen. Aber mehr will ich nun nicht verraten.
Das Buchcover gefällt mir sehr gut. Vermittelt es einem doch den Eindruck, ebenfalls am A.d.W. zu sein, wo sich alle aufhalten mussten. Und Kater Alfred hat dort auch dafür gesorgt, dass sich immer alle an ihn erinnern.


Fazit:
Cosma und ihre Krimiautorenkollegen haben reichlich für Unterhaltung gesorgt.  Mit einer gehörigen Portion Humor sollte dieser spannende Krimi gelesen werden.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


Mittwoch, 5. September 2018

Rezension - Der Tod hält keine Mittagsruhe


Autorin: Susanne Hanika

Titel: Der Tod hält keine Mittagsruhe

Genre: Krimi

Version: eBook und Hörbuch

erschienen: 14. August 2018

Seiten: 166

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: beTHRILLED by Bastei Entertainment





Über die Autorin:
Susanne Hanika, geboren 1969 in Regensburg, studierte Biologie und Chemie. Nach der Promotion in Verhaltensphysiologie 1997 arbeitete sie als Wissenschaftlerin im Zoologischen Institut der Universität Regensburg. Susanne Hanika ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt nach wie vor in Regensburg;


Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Morden geht heiter weiter! Auffällig oft schleicht der unsympathische Immobilienmakler Holger Schwarz in letzter Zeit auf Sofias Campingplatz herum. Und nach einem heftigen Streit am Abend liegt er Sofia am nächsten Morgen zu Füßen. Tot. Mausetot. Passé sind damit auch seine Pläne, auf dem idyllischen Platz einen Hotelbunker samt Golfplatz hochzuziehen. Und für Sofia sieht es auch nicht gut aus: Sie hat ein Motiv und die Mordwaffe stammt aus ihrer Küche! Doch mit Evelyns Hilfe findet sie schnell heraus, dass eine ganze Reihe von Leuten, den Makler am liebsten tot gesehen hätten. Aber wer von ihnen könnte tatsächlich einen Mord begangen haben? Sofia und ihre Camper sind fest entschlossen, den Täter zu überführen. Und zum Glück schlägt sich auch der fesche Kommissar wieder auf Sofias Seite ...


Meine Meinung:
Inzwischen habe ich das Gefühl, ich wär schon öfter auf diesem Campingplatz gewesen, denn ich kenne mich dort nun ganz gut aus und die Stammgäste habe ich ja ebenfalls alle kennen gelernt.
Zum dritten Mal konnte ich Sofia dabei beobachten, wie sie sich immer wieder an den Ermittlungen beteiligt, obwohl der smarte Kommissar darauf überhaupt keinen Wert legt und sie am liebsten verhaften möchte.  Sofia hat aber auch immer Ideen! Welche, nun das werde ich hier nicht verraten.
Auf jeden Fall fand ich es wieder unterhaltsam und spannend. Die Autorin hat es bestens verstanden, Sofia und mir reichlich Informationen zu liefern, aber wer denn nun tatsächlich der Mörder war, konnten wir beide erst am Ende erfahren.
Jedes Buch ist zwar eine abgeschlossene Geschichte, aber es ist schon sinnvoll die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen, denn für die Nebenhandlung gibt es doch einen roten Faden und ich bin schon aufs Wintercampen gespannt.


Fazit:
Interessante Entwicklungen, spannende Ereignisse und humorvolle Schilderungen finden Leser in diesem Buch.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #NetGalleyDe #DerTodHältKeineMittagspause

Rezension - Das Haar in der Sippe



Autor: Luka Goldwasser

Titel: Das Haar in der Sippe

Genre: Roman, Humor

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. August 2018

Seiten: 188

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Humorvoll 



Über den Autor:
Luka Goldwasser (1979) wurde in einem kleinen Städtchen bei Hannover geboren. Seine Familie wohnt noch immer dort und zwar mit vier Generationen unter einem Dach. Für ihn gibt es nichts Schöneres, als diese Chaostruppe in seiner Heimat zu besuchen – obwohl, doch: abreisen, um das ramponierte Nervenkostüm wieder auf Vordermann zu bringen. Nach seinem Studium in New York, Paris und Hildesheim lebt und arbeitet Luka Goldwasser in Frankfurt am Main. Er ist leidenschaftlicher Improtheater-Spieler, hasst Andrew Lloyd Webber, liebt Fischbrötchen und seine ganz persönliche Familienbande, mit Hund.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Philip ist gut aussehend, erfolgreich und weiß genau was er will. Sein Leben in Deutschland, inklusive Ex-Freundin Merle, hat er längst hinter sich gelassen und feilt an seiner Karriere als Investmentbanker in New York. Blöd nur, dass er, als ein Milliardendeal vor der Tür steht, von seiner Mutter Esther in die Heimat zitiert wird. Notgedrungen fliegt Philip zurück und erfährt, dass seine Mutter das ehemalige Wohnhaus in eine Mehrgenerationen-WG umfunktioniert hat. Hübsch der Reihe nach lernt Philip die schrägen Mitbewohner kennen: vom 20 Jahre jüngeren Liebhaber der Mutter, bis zur durchgeknallten Oma - und auch Merle, seine ehemalige Freundin, ist mit von der Partie. Sie hat einen Sohn und sieht immer noch verdammt gut aus. Familien- und Liebeswahnsinn ist vorprogrammiert.


Meine Meinung:
Ich bin mir nicht so sicher, ob ich diese Geschichte erwartet hatte, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte. Ich denke aber mal, dass jeder der einen besonderen Humor liebt, Gefallen an dem Buch finden wird. Ich ging mit einer ganz anderen Einstellung daran und fand die Art und Weise der Mutter anfangs überhaupt nicht witzig und so etwas ähnliches hat sie sich dann noch einmal erlaubt.
Was Philip im Haus seiner Mutter alles erlebt und welche Typen er dabei kennen lernt, hat der Autor dann gut beschrieben. Eine große Überraschung gab es dann zum Schluss, die ich jetzt natürlich nicht verraten werde.


Fazit:
Wer also etwas unterhaltsames humorvolles zum Lesen sucht, wird hier wohl das Richtige finden.

Beim Verlag und bei NetgalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #NetGalleyDe #DasHaarInDerSippe

Montag, 3. September 2018

Rezension - ...große Kinder, große Sorgen



Autorin: Carmen Mayer

Titel: ... große Kinder, große Sorgen

Genre: Roman

Version: eBook

erschienen: 3. September 2018

Seiten: 80

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: edition oberkassel



Über die Autorin:
Carmen Mayer lebt als zuagroaste Württembergerin in Bayern. Nach Abschluss ihrer kaufmännischen Ausbildung arbeitete sie in der Geschäftsleitung verschiedener Industrie- und Handelsbetriebe, und war mehr als zwanzig Jahre lang als Einkäuferin für deutsche Firmen in Nordamerika und Asien unterwegs. Ihre literarische Laufbahn begann Carmen Mayer auf verschiedenen Literaturforen im Internet, von wo aus sie mit ihren Kurzgeschichten den Sprung in die Welt des gedruckten Wortes startete.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Johannas Schwester Henriette bereitet ihren 65. Geburtstag vor. Mitten hinein platzt ihre siebzehnjährige Enkeltochter Claudia mit der Nachricht, dass sie ihre Adoptionspapiere entdeckt hat. Niemand in der Familie hat etwas gewusst. Nach dem Gespräch mit ihrer Oma verschwindet Claudia spurlos. Henriette ist fassungslos, weil sich außer ihr offenbar niemand Sorgen um das Mädchen macht. Alle sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Henriette gerät deshalb mit Sohn und Schwiegertochter aneinander. Sie macht sich schließlich mit ihrer Schwester Johanna und deren Freundinnen Sophie und Elsie auf die Suche nach dem Mädchen.


Meine Meinung:
Nachdem ich vor ein paar Tagen das Buch "Alles, nur nicht Emma!" gelesen hatte, freute ich mich, dass ich in diesem Buch mehr über Sophie, Elsie und Johanna lesen konnte. Jedes Buch ist zwar für sich abgeschlossen, aber es macht mehr Spaß beide Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.
Diesmal stand Johanna im Vordergrund, das heißt eigentlich ihre Schwester Henriette und deren Enkelin Claudia. Aber Johanna und ihre Freundinnen interessierten sich sehr für die Situation in der sich die beiden befanden und wollten ihnen natürlich helfen. Das war mehr, als manch andere für die beiden machten. Ich will, wie immer, nicht näher auf die Geschichte eingehen. Aber es zeigt, dass ungeahnte Probleme auftauchen können, wenn man nicht miteinander spricht und zu sehr mit sich selber beschäftigt ist, egal wie.
Auch diesmal bemängel ich, dass es nur ein Kurzroman ist. Ja klar, ich bin eine neugierige Leserin und manches hätte in meinen Augen ruhig etwas ausführlicher sein können. Aber ich habe gut reden, ich will ja nur lesen und muss mir keine Gedanken machen und eine Geschichte zu Papier bringen.


Fazit:
Auch das zweite Buch hat mich gut unterhalten und nun freue ich mich auf das dritte und bin gespannt, was die drei noch erleben werden.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #VerlageditionOberkassel

Rezension - Paragrafen und Prosecco - Justitia und andere Katastrophen



Autorin: Katharina Mosel

Titel: Paragrafen und Prosecco - Justitia und andere Katastrophen

Genre: Roman

Version: eBook

erschienen: 1. September 2018

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene




Über die Autorin:
Katharina Mosel ist 1963 in Hamburg geboren, der Liebe wegen ist sie nach dem Studium ins Rheinland gezogen. Dort lebt sie mit ihrem Ehemann in Köln. Sie arbeitet seit 1992 als Rechtsanwältin (Fachanwältin für Erbrecht und Familienrecht) und Mediatorin in eigener Kanzlei in Köln. Privat liebt sie Bücher und das Reisen in ferne Länder. Außerdem versucht sie sich beim Golf spielen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Paragrafen-und-Prosecco-Team ist wieder da und sorgt für spritzige Unterhaltung mit Verwicklungen, Liebeskummer und anderen Katastrophen. Susi ist ihr Single-Dasein leid, aber kein Mann mit Villa an der Alster beißt an. Liegt es an ihren ausgefallenen Männerwünschen oder kann wirklich nur eine Diät helfen? Karla kümmert sich um eine unbeabsichtigte Heirat, die sofort aufgelöst werden soll. Welche Rolle spielt dabei die neue Kollegin aus der Nachbarkanzlei, mit der Ida von Anfang an auf Kriegsfuß steht? Ist die wirklich hinter Idas Mann her oder sollte sich Ida lieber um ihre geheimnisvolle Mandantin kümmern, die um jeden Preis unerkannt bleiben will? Susi, Karla und Ida: Drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können und doch immer an einem Strang ziehen, wenn kreative Lösungen für menschliche Katastrophen gefragt sind.


Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch "Vier Mal Frau" von Katharina Mosel gelesen hatte, war ich natürlich neugierig und wollte dieses Buch von ihr ebenfalls lesen. Es ist zwar das zweite über drei sympathische Damen und ihre Erlebnisse, aber es war für mich kein Problem in die Geschichte einzusteigen.
Sehr unterhaltsam hat die Autorin beschrieben, was die drei so alles erleben. Ausgestattet mit den unterschiedlichsten Charakteren  bewältigen sie privates und dienstliches auf ganz besondere Art und Weise. Vielleicht mag die eine oder der andere denken, Anwaltskanzlei - Rechtswissenschaften - ist das nicht langweilig und trocken? Nö, zumindest nicht, wenn man als Leser die drei begleiten darf.
Vom Inhalt möchte ich wie immer nichts verraten, außerdem macht die Kurzbeschreibung einen ja schon neugierig. Aber ich möchte auf jeden Fall erwähnen, dass es mir sehr viel Lesevergnügen bereitet hat und ich jede der drei Protagonistinnen mit ihren kleinen oder etwas größeren Macken mochte.


Fazit:
Ich musste das erste Buch nicht lesen, denn jedes ist für sich abgeschlossen. Aber ich weiß, dass ich, sollte es weitere Folgen geben, sie auf jeden Fall lesen möchte.

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Samstag, 1. September 2018

Rezension - Alles, nur nicht Emma!


Autorin: Carmen Mayer

Titel: Alles, nur nicht Emma!

Genre: Roman

Version: eBook

erschienen: 28. November 2016

Seiten: 130

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: edition oberkassel




Über die Autorin:
Carmen Mayer lebt als zuagroaste Württembergerin in Bayern. Nach Abschluss ihrer kaufmännischen Ausbildung arbeitete sie in der Geschäftsleitung verschiedener Industrie- und Handelsbetriebe, und war mehr als zwanzig Jahre lang als Einkäuferin für deutsche Firmen in Nordamerika und Asien unterwegs. Ihre literarische Laufbahn begann Carmen Mayer auf verschiedenen Literaturforen im Internet, von wo aus sie mit ihren Kurzgeschichten den Sprung in die Welt des gedruckten Wortes startete.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sophie, vernünftig geschieden, Anfang sechzig, Mutter einer verheirateten Tochter, versteht die Welt nicht mehr: Ihre erste Enkeltochter soll Emma heißen! Das geht ja gar nicht. Mitten in ihr Unverständnis hinein bekommt sie von ihrem Ex-Mann die Aufgabe, für eine Familienchronik zu recherchieren. Neben einem handfesten Skandal findet sie einen interessanten Weg für sich und ihre Zukunft. Mit ihrem neuen Blick sich und anderen gegenüber kann sie inzwischen akzeptieren, dass das Kleine Emma heißen soll.


Meine Meinung:
Ich freue mich immer wieder, wenn ich ein Buch entdecke, in dem sich die Protagonistin  in meinem Alter befindet. Es ist interessant zu lesen, wie es den Frauen so ergeht.  In diesem Fall waren wir uns allerdings nicht sehr ähnlich. Sophie hat etwas andere Ansichten als ich, zumindest was den Namen ihrer Enkelin betrifft ;) Auch sonst hat sie sich nach der Scheidung von ihrem Mann sehr zurück gezogen, statt mit 60 das Leben so richtig zu genießen. Durch die Aufgabe, die ihr Ex-Mann ihr stellt ändert sich allerdings einiges in ihrem Leben. Mehr möchte ich dazu aber nun nicht verraten.
Auf jeden Fall hat die Autorin mich mit ihrem Buch sehr gut unterhalten, wobei ich mir schon gewünscht hätte, dass sie etwas mehr auf verschiedenes eingegangen wäre. Aber sie hat es trotzdem geschafft und mit diesem Buch eine wichtige Botschaft vermittelt.
Ich möchte noch erwähnen, dass dieses Buch unbedingt lesen wollte, bevor ich das neueste von Carmen Mayer auf meinen Reader lade. Denn es gibt wohl insgesamt drei Bücher über Sophie und ihre Freundinnen. In jedem Buch steht eine andere im Vordergrund. Jedes Buch ist für sich abgeschlossen und kann allein gelesen werden, aber ich wollte eben alle in der entsprechenden Reihenfolge lesen.


Fazit:
Ein schönes unterhaltsames Buch, das ich gerne weiter empfehle. Für mich hätte es ja durchaus länger sein dürfen, aber es gibt genügend Leserinnen, die ein kurzes Buch zum Zwischendurch lesen suchen und werden hier wohl das richtige finden.

Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #CarmenMayer #editionOberkassel

Rezension - Der Sommer der Feuerfische



Autorin: Tina Jörns

Titel: Der Sommer der Feuerfische

Genre: Jugendbuch

Version: eBook

erschienen: 30. August 2018

Seiten: 223

Altersempfehlung: Jugendliche

Verlag: Elaria



Über die Autorin:
Martina Gercke schreibt als Tina Jörns Jugendbücher. Die Autorin lebt zusammen mit ihrer Familie im wunderschönen Hamburg. Die ehemalige Ruderin wollte schon immer eine Geschichte erzählen, die ihre Begeisterung für diesen Sport widerspiegelt, aber trotzdem ein lockerer leichter Jugendroman ist.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Lena, Emma, Frieda und Antonia - wir sind vier Freundinnen. Zusammen gehen wir durch dick und dünn. Wir haben ein gemeinsames Ziel: deutscher Jugendmeister zu werden. Als der Sommer begann, waren wir voller Energie und Entschlossenheit. Keine von uns konnte ahnen, dass unsere Freundschaft auf eine harte Probe gestellt werden und viel mehr auf dem Spiel stehen würde als der Sieg.


Meine Meinung:
Hin und wieder lese ich gerne mal ein Jugendbuch. Oft sind es Bücher im Bereich Fantasie. Hier ist es anders. In diesem Buch wird die Geschichte von Freundinnen erzählt, die als Ruderinnen ein gemeinsames Ziel haben. Sie wollen Jugendmeister werden, aber der Weg dahin ist nicht leicht. Neben dem Training haben die Mädels einige Probleme zu bewältigen, ob es nun die erste Liebe ist oder Situationen, die zeigen müssen, wie gut die Freundschaft und der Zusammenhalt ist.
Tina Jörns hat es verstanden und uns Leser an einem Sommer mit den Feuerfischen teilhaben lassen.
Sie hat mich mit ihrem Schreibstil an das Buch gefesselt, was ja schon viel bedeutet, denn eigentlich gehöre ich nicht zu dem Personenkreis, der damit angesprochen wird. Und falls sich nun jemand fragt, wieso hier von Feuerfischen die Rede ist, wo es doch Ruderinnen sind, um die sich alles dreht, tja, der sollte das Buch mal lesen. Ich werde es bestimmt nicht verraten.


Fazit:
Ein Jugendbuch, das durchaus auch von älteren Semestern gelesen werden kann. Aber ich empfehle es natürlich allen, egal wie alt. Die Moral dieser Geschichte trifft nämlich auch auf alt und jung gleichermaßen zu.

Ich habe mich sehr gefreut, dass mir die Autorin dieses Buch vorab zum Lesen zur Verfügung gestellt hat.

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Dienstag, 28. August 2018

Rezension - Träume der Provence



Autorin: Anja Saska Beyer

Titel: Träume der Provence

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 28. August 2018

Seiten: 302

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Tinte & Feder



Über die Autorin:
Anja Saskia Beyer studierte Theaterwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Werbepsychologie in München. Seit 1996 schreibt und arbeitet sie erfolgreich als Drehbuchautorin und Dramaturgin für das Fernsehen, u. a. für die Serien »Lindenstraße«, »Für alle Fälle Stefanie«, »Verliebt in Berlin« und »Dahoam is Dahoam«. Seit 2013 schreibt sie Romane, ihr Debütroman wurde gleich ein E-Book-Bestseller. Die Autorin reist sehr gerne, entführt ihre Leser in ihrem Top 1 Kindle-Bestseller und BILD-Bestseller »Mandelblütenliebe« nach Mallorca, in »Erdbeeren im Sommer« (Kindle- und BILD-Bestseller) nach Italien und in ihrem neuen Roman "Nelkenliebe" ins wunderschöne Portugal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Berlin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Manchmal muss etwas verschwinden, damit Hoffnung entsteht. Marie ist durch und durch Mutter. Alleinerziehend kämpft sie sich mit ihrem 15-jährigen Sohn Robin durchs Leben. Als sie ihren Job verliert und dringend Geld braucht, weiß sie nicht mehr weiter. Doch dann hält das Schicksal eine unerwartete Überraschung für sie bereit: Als Robin ein Foto von einem Gemälde entdeckt, das einst seiner verstorbenen Großmutter gehörte, hofft Marie, dass sich das Blatt bald für sie wendet. Gemeinsam mit ihrem Sohn und ihrem besten Freund Bennett reist Marie in das kleine südfranzösische Künstlerdorf Saint-Paul-de-Vence. Eine spannende Suche nach einem längst verloren geglaubten Gemälde beginnt. Was Marie findet, ist das Vertrauen in die Liebe – und ein gut gehütetes Familiengeheimnis aus den 1960er-Jahren.


Meine Meinung:
Es ist schon erstaunlich, welche Geheimnisse Eltern manchmal vor ihren Kindern haben ;)
In diesem Fall erfährt Marie durch den Fund eines Fotos sehr viel von ihrer Mutter. Aber zunächst muss sie sich dafür auf den Weg nach Frankreich machen. Sie wird von ihrem Sohn, einem guten Freund und mir begleitet. Das macht mir natürlich sehr viel Spaß, denn ich komme so auf bequeme Weise ganz schön rum.
Die Autorin hat eine bewegende Geschichte erzählt, über die Erlebnisse von Maries Mutter, die es als junge Deutsche in Frankreich nicht leicht hatte. Über die Probleme, die die Krankheit ihres Sohnes mit sich bringen. Was das eine nun mit dem anderen zu tun hat? Nun, ich werde es natürlich nicht verraten, aber es wäre schon hilfreich, wenn ein besonderes Bild gefunden würde.
Anja Saskia Beyer hat ein weiteres Mal ein Buch geschrieben, dessen Geschichte einen berührt und wo ich unbedingt wissen wollte, wie sich denn alles verhalten hat. Durch Rückblenden habe ich vieles über Maries Mutter erfahren und ich war auch sehr über die Entwicklung in der Gegenwart erfreut.
Das Cover lädt einen regelrecht dazu ein, ein Stück Aprikosentarte zu essen. Wer das wirklich will, kann das Rezept am Ende des Buches nachlesen.


Fazit:
Ein schönes Sommerbuch, das sich wunderbar als Urlaubslektüre eignet oder natürlich auch zu Hause gelesen werden kann und ein Urlaubsgefühl vermittelt.

Beim Verlag und bei NetgalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #Tinte&Feder #NetGalleyDe #TräumeDerProvence

Sonntag, 26. August 2018

Rezension - Jeder lügt so gut er kann



Autorin: Gisa Pauly

Titel: Jeder lügt so gut er kann

Genre: Roman, Krimi

Version: eBook, broschiert und Hörbuch

erschienen: 1. August 2018

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Pendo



Über die Autorin:
„Mir langt’s!“, sagte sich Berufsschullehrerin Gisela Pauly 1993 nach zwanzig Jahren Schuldienst. Sie hing den Job an den Nagel und begann zu schreiben. Schon 1994 erschien ihr Report „Mir langt’s. Eine Lehrerin steigt aus!“. Als Gisa Pauly stieg sie ein ins freie Schriftstellerinnenleben. Die 1947 geborene Münsteranerin schreibt mittlerweile Kriminalromane, aber auch Drehbücher (z. B. für die ARD-Telenovela „Sturm der Liebe“), und sie arbeitet als Print- und Hörfunkjournalistin. Ihr zweiter Wohnsitz Sylt ist Schauplatz ihrer Krimireihe, in der seit 2007 regelmäßig Fälle von Mamma Carlotta, der umbrischen Schwiegermutter des Kommissars, gelöst werden. Gisa Pauly engagiert sich bei den „Mörderischen Schwestern“ und ist Mitglied im „Syndikat“ – zwei Vereinigungen deutschsprachiger Krimiautorinnen.



Kurzbeschreibung, übernommen:
Mit sechzig beschließt Anna, sich endlich ihren Lebenstraum zu erfüllen – ein Hotel in Siena! Hier in der Toskana möchte sie ihre Herkunft vergessen, denn Anna stammt aus einer Familie, die mit Gaunereien und Diebstählen traurige Berühmtheit erlangt hat. Doch ehe sie sichs versieht, steckt sie selbst mittendrin in einem Verbrechen: Erst wird bei ihr eingebrochen, dann wird sie in einen Bankraub verwickelt. Und als plötzlich ihre Tochter vor der Tür steht und Anna es zudem mit gleich zwei Männern zu tun bekommt, die in sie verliebt sind, muss sie feststellen, dass auch in ihrem neuen Leben jeder lügt, so gut er kann. Ganz schön viel für eine Frau ihres Alters. Findet jedenfalls ihre Tochter …


Meine Meinung:
Von Gisa Pauly habe ich schon einige Bücher gelesen, in denen Mamma Carlotta ermittelt. Deshalb war ich neugierig auf dieses Buch, in der es eine andere Protagonistin gab.
Ich fand es toll, dass Anna sich mit sechzig endlich einen Lebenstraum erfüllen  und in Siena ein Hotel eröffnen will. Allerdings klappt es nicht so richtig, wie sie es sich vorstellt. Außerdem macht sie sich Gedanken über ihre Tochter Henrieke, die nicht mit ihr nach Italien gegangen ist. Das erfahre ich gleich zu Anfang, denn die Protagonistin hat die Angewohnheit uns Leser immer wieder direkt anzusprechen. Oft habe ich das Gefühl, sie will ihr Verhalten rechtfertigen, denn nicht immer ist ihr Handeln verständlich und bevor wir Leser meckern, erklärt sie einiges.
Kaum hat Anna uns erklärt, dass sie  der Meinung ist, eine dreißigjährige Tochter könne durchaus "verlassen" werden, steht die Tochter vor der Tür und hat sich bei mir sofort unbeliebt gemacht. Es mag sein, dass ich darüber so empört bin, weil ich mich selber im Alter von Anna befinde, aber lest selber, ich will nicht zu viel verraten.

Ich erwähnte ja schon, dass ich das Handeln von Anna nicht immer verstand, was daran gelegen haben kann, dass die Autorin es etwas spannend gestalten wollte. Es ist ihr auch gelungen, denn es gab  Andeutungen, die vieles bedeuten konnten. Davon gab es einige und dann kamen noch merkwürdige Situationen dazu, ein Banküberfall, ein Hauseinbruch und und und.
Im großen und Ganzen passiert sehr viel, Anna schliddert von einer unangenehmen Situation in die nächste.  Am Ende gab es dann die Aufklärung für mich und versöhnte mich einigermaßen mit allem. Denn wer Mamma Carlotta kennt und wie ich mit einer gewissen Anspruchshaltung an das Buch geht, könnte vielleicht enttäuscht sein. Aber ich fand es dann doch spannend geschrieben und habe das Buch in einem Rutsch gelesen, obwohl es sich für mich etwas in die Länge zog und ich Henrieke auch am Ende nicht besser leiden konnte. Was sagt uns das? Ich war mal wieder voll dabei und das zeigt doch, dass das Buch so schlimm, wie es scheint, nicht gewesen sein kann ;)
Das Buchcover gefällt mir sehr gut und der weiße Fiat spielt eine wichtige Rolle.


Fazit:
Also, ich sollte dieses Buch nicht mit denen von Mamma Carlotta vergleichen. Vielleicht sollte es unvoreingenommen gelesen werden.

Ich möchte mich beim Verlag und bei NetGalleyDe für das Rezensionsexemplar bedanken.

#Werbung #NetGalleyDe #JederLügtSoGutErKann #VerlagPendo #VerlagPiper

Samstag, 25. August 2018

Rezension - Grenzfälle - Wie Mauern so kalt




Autorin: Elke Bergsma

Titel: Wie Mauern so kalt

Genre: Krimi

Version: vorerst eBook

erschienen: 9. August 2018

Seiten: 221

Altersempfehlung: Erwachsene




Über die Autorin:
Elke Bergsma, Jahrgang 1968, ist in Ostfriesland aufgewachsen und hat hier, in der wundervollen Weite der von Windmühlen, Leuchttürmen, Deichen, Schafen und Kühen geprägten Landschaft, auch das Lesen gelernt. Inspiriert von den Büchern Enid Blytons hat sie schon damals beschlossen, Schriftstellerin zu werden. Gesagt, getan - nur rund 30 Jahre später veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Aus Liebe zu ihrer Heimat und deren Bewohnern hat sie sich dazu entschlossen, Ostfrieslandkrimis zu schreiben und macht dies inzwischen hauptberuflich, leidenschaftlich und erfolgreich. Ein Lebenstraum ging in Erfüllung.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Januar 2018: In der niederländischen Provinz Groningen bebt die Erde. Ursache ist die seit Jahrzehnten andauernde Förderung der unterirdischen Gasvorkommen. Tausende Gebäude werden zum Teil schwer beschädigt, viele Bewohner müssen ihre Häuser verlassen.
Juni 2018: In der niederländischen Ortschaft Onderdendam wird eine junge Deutsche, die in Groningen studierte, ermordet aufgefunden. Erste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass das Motiv für den Mord in einer Studienarbeit der Studentin zu finden sein könnte, die sie gemeinsam mit Kommilitonen anfertigte. Ist sie bei ihren Recherchen womöglich kriminellen Machenschaften auf die Spur gekommen, die im Zusammenhang mit der Gasförderung stehen? Oder handelt es sich nicht doch eher um eine Beziehungstat, verübt durch einen abgewiesenen Verehrer? Besondere Brisanz erhält der Fall, als auch Arie van Dijks Schwester in das Fadenkreuz des Mörders gerät.


Meine Meinung:
Die Krimis von Elke Bergsma haben mich schon immer begeistert und so musste ich nicht lange überlegen, ob ich ihr neuestes Buch lesen wollte.
Mit diesem Buch startet die Autorin eine neue Serie, einen deutsch-niederländischen Kriminalfall,  in dem Sophie Reimers und Arie van Dijk ermitteln.
In den Niederlanden wurde eine Leiche gefunden. Da die junge Frau aus Leer war, wurde Sophie informiert und um ihre Mitarbeit gebeten. Sophie und Arie passen als Ermittlerduo sehr gut zusammen und ich habe die beiden auch sofort in meiner Leserherz geschlossen.
Aber zunächst lerne ich ein altes Ehepaar kennen, das ihr Haus verlassen muss. Auf dem letzten Rundgang finden sie die Leiche der jungen Frau. Gleichzeitig lerne ich wohl auch den Mörder kennen, naja, nicht so richtig, aber ich erfahre etwas über seine Gedanken. Die Autorin hat immer wieder Gedanken oder Handlungen von einer für mich fremden Person eingefügt und ich kam nicht drauf, wer sie denn nun wirklich ist. Das hat schon eine gewisse Spannung erzeugt. Nun will ich natürlich nicht viel vom Inhalt erzählen, aber ich kann erwähnen, dass es auf einmal so dramatisch spannend wurde und wenn mich jetzt jemand beim Lesen gestört hätte, wäre es seines Lebens nicht mehr sicher gewesen. Naja, so schlimm war es nicht, aber ich hätte jeden Störenfried böse angesehen. Denn ich wollte natürlich wissen, ob es klappt und ob die beiden es schaffen und so. Mehr verrate ich wirklich nicht.
Ich gehe mal davon aus, dass ich noch mehr von den beiden lesen werde, denn es könnte sich interessantes entwickeln. Aries Oma haben Sophie und ich schon mal kennen gelernt. Ich bin wirklich mal gespannt auf weitere Folgen.


Fazit:
Hier ist der Autor ein überaus spannender Start gelungen. Mich hat das Buch begeistert und gerne möchte ich mehr von den beiden lesen.
Das Buch kann mit KU gelesen werden.

Freitag, 24. August 2018

Rezension - Countdown in Westerland - Kripo Wattenmeer Band 5



Autorin: Ulrike Busch

Titel: Countdown in Westerland

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 24. August 2018

Seiten: 211

Altersempfehlung: Erwachsene





Über die Autorin:
Die Sehnsucht nach Meer und weitem Horizont verspürt Ulrike Busch, seit sie denken kann. Fasziniert von der grenzenlos erscheinenden, grünen Landschaft Norddeutschlands zog sie 1986 aus ihrer Geburtsstadt Essen nach Hamburg. Auf dem nordfriesischen Inseln und Halligen ist sie seitdem fest verwurzelt. Sie liebt die Menschen mit ihrer Geradlinigkeit, Bodenständigkeit und ihrem schnörkellosen Dialekt und Spaziergänge bei Wind und Wetter, wenn der Nordwestwind ihr den Geruch von Salz und Tang um die Nase weht. Viele Jahre war die studierte Sprachwissenschaftlerin als selbstständige Texterin und Technische Redakteurin tätig. 2013 entdeckte sie eine neue berufliche Leidenschaft: das Schreiben von Romanen - die natürlich in Norddeutschland spielen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Noch zwei Tage bis zu den ›Sylter Sommernachtsträumen‹. Johnny Quadt und seine Lebensgefährtin Eta, Veranstalter der gigantischen Strandparty, stecken mitten in den Vorbereitungen für die Eröffnungsfeier. Plötzlich gerät Johnnys Leben in Gefahr. Nur knapp entgeht der technikverliebte Event-Manager einem Mordanschlag. Will sein schärfster Konkurrent Alf Leefmann ihn für immer vernichten? Oder hat Johnnys Noch-Ehefrau ein mörderisches Problem mit ihrem Mann? Oder … Kuno Knudsen und Arne Zander von der Kripo Wattenmeer suchen nach einer heißen Spur – bis die Situation eskaliert und der Täter sie eiskalt erwischt.


Meine Meinung:
Kuno Knudsen und Arne Zander begleite ich jetzt mittlerweile zum 5. Mal und mir wird es einfach nicht langweilig. Das ist nämlich gar nicht möglich, denn in diesem Buch hat die Autorin es wieder besonders spannend gemacht und mir reichlich Rätsel aufgegeben. Allerdings beruhigt es mich, dass Kuno und Arne diese ebenfalls nicht so einfach lösen konnten.
Die beiden Mitarbeiter der Kripo Wattenmeer standen diesmal auf Sylt vor der großen Aufgabe, einen Mordanschlag zu klären, Verdächtige gab es wieder reichlich, aber irgendwie hakte es und es gab keine Klarheiten. Immer wenn ich dachte, jetzt haben wir es, gab es neue Situationen. Ein bisschen konnten dann effeff und Okko helfen. Wer die beiden sind? Jeder, der die anderen Bücher gelesen hat, kennt sie. Ein manchmal nerviger Journalist und Kunos Bruder, der einem immer wieder Überraschungen bereitet.
Bekanntlich lese ich ja nicht nur gerne Krimiserien, ich freue mich auch immer, wenn das Privatleben der Ermittler nicht zu kurz kommt. Hier hatte ich das Vergnügen, mehr von den beiden zu lesen, was ich aber nicht verraten werde.
Schade, einen Satz von effeff hat mir besonders gut gefallen, aber den darf ich hier leider nicht erwähnen. Aber es war ein krönender Abschluss, der mir gut gefallen hat.
Das Buchcover gefällt mir übrigens sehr gut und zu gerne würde ich jetzt dort sitzen und einen Krimi von Ulrike Busch lesen.

Fazit:
Eine weitere spannende Folge für die Kripo Wattenmeer. Jede Folge kann für sich alleine gelesen werden, aber ich empfehle doch die entsprechende Reihenfolge, es bereitet einfach mehr Lesevergnügen.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals dafür bedanken, dass ich das Buch vorab lesen durfte. Was allerdings keinen Einfluss auf meine Rezension hat.

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Rezension - Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer


Autor: Pierre Martin

Titel: Madame le Commissaire und der verschwundene Engländer

Genre: Krimi

Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch

erschienen: 1. April 2014

Seiten: 368

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Knaur TB 



Über den Autor:
Hinter dem Pseudonym Pierre Martin verbirgt sich ein Autor, der sich mit Romanen, die in Frankreich und in Italien spielen, einen Namen gemacht hat. Für seine Hauptfigur Madame le Commissaire hat er sich eine neue Identität zugelegt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Isabelle Bonnet, hochdekorierte Leiterin einer geheimen Spezialeinheit in Paris, wäre bei einem Sprengstoffattentat fast ums Leben gekommen. Um sich zu erholen, reist sie in ihren beschaulichen Geburtsort Fragolin im Hinterland der Côte d’Azur. Doch aus der ersehnten Ruhe wird nichts: In einer Villa wird eine halbnackte Frauenleiche gefunden, und der Hausherr, ein mysteriöser Engländer, ist spurlos verschwunden. Isabelle Bonnet lässt sich überreden, den Fall zu übernehmen – was bei den Kollegen vor Ort nicht gerade Begeisterung auslöst …


Meine Meinung:
Inzwischen kenne ich reichlich Krimis mit unterschiedlichsten Ermittlern, aber diesmal fand ich die Zusammenstellung besonders interessant. Isabelle, die Leiterin einer geheimen Spezialeinheit, die sich in ihren Heimatort von ihren Verletzungen erholen soll und Apollinaire, den man bisher einfach in die Registratur verbannt hat. Er entpuppt sich als toller Assistent und spielt eine wichtige Rolle in diesem Krimi.
Der Autor hat mit diesem Krimi eine neue Serie gestartet. Er hat hier für reichlich Spannung gesorgt, aber auch die Liebe nicht außen vor gelassen. Gleichzeitig vermittelt er durchaus etwas Urlaubsfeeling für die Provence. Ich fand es durchaus interessant Isabelle dabei zu beobachten, wie sie in eine vermeintliche Männerdomäne einbricht, wie sie mit ihrer Aufgabe klar kommt, überhaupt, wie sie so alles bewältigt.


Fazit:
Ein guter Startroman einer weiteren Krimiserie. Der Anfang war vielversprechend, mal sehen, wie es weitergeht. Aber zunächst sollte dieses Buch gelesen werden.

Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Das Herz des Berges- Gemstone Caverns 2




Autorin: Elvira Zeißler

Titel: Das Herz des Berges - Gemstone Caverns 2

Genre: Fantasie

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 24. August 2018

Seiten: 285

Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene




Über die Autorin:
Elvira Zeißler (Jahrgang 1980) hat nach dem Abitur BWL an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Copenhagen Business School studiert. Derzeit wohnt sie mit ihrer Familie im malerischen Bergischen Land und schreibt vor allem Fantasy und Mystery Romance Bücher, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen begeistern.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Nells Welt ist ein einziger Scherbenhaufen. Nicht nur, dass Joseph sich immer weiter von ihr entfernt, auch ihre jüngere Schwester Chloe ringt mit dem Tod. Nur das geheimnisvolle Herz des Berges könnte sie noch heilen – doch es scheint für immer erloschen. Während Nell und ihre Freunde um Chloes Leben kämpfen, wird die ganze Welt immer mehr ins Chaos gestürzt, Naturkatastrophen wüten auf allen Landstrichen der Erde. Ob dies ebenfalls mit dem Verlust des mächtigen Herzens zu tun hat? Nell versucht alles, um es wieder zum Strahlen zu bringen – doch sie ahnt nicht, welcher Preis dafür zu bezahlen ist …


Meine Meinung:
Nachdem ich das erste Buch "Das Flüstern der Steine" gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung, die erfreulicherweise auch nicht sehr lange auf sich warten ließ. Achtung, es besteht die Gefahr des Spoilerns, auf jeden Fall sollte jeder das erste Buch gelesen haben, bevor er mit diesem anfängt.
Ich war sofort wieder drin in der Geschichte, denn es ging ja gleich auch spannend weiter. Für mich stellte sich die wichtige Frage, wird es Joseph gelingen und kann er Chloe retten?
Nell und ihre Freunde müssen schwere Aufgaben bewältigen, es ist nicht leicht, weil ein Wesen sich auf der Erdkugel herumtreibt und überall Schaden anrichtet. Ich hatte so gar keine Ahnung, wie das Buch enden würde und ich hatte nur einen Wunsch, was Chloe betraf. Aber den werde ich hier bestimmt nicht verraten.
Elvira Zeißler hat es auch mit diesem Buch geschafft und mich in den Bann der Geschichte gezogen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, der Spannungsbogen war sehr hoch und ich fieberte regelrecht mit. Auf jeden Fall war ich mit dem Ende sehr zufrieden.
Beide Buchcover finde ich sehr gelungen und passend wirklich sehr gut zum Inhalt.


Fazit:
Ein spannendes Buch, das von alt und jung gelesen werden kann. Ich empfehle wirklich alle beide in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.
Beide Bücher können mit KU gelesen werden.

#Werbung #DasHerzDesBerges-GemstoneCaverns

Donnerstag, 23. August 2018

Rezension - Tote sind auch nur Menschen



Autor: Andree Metzler

Titel: Tote sind auch nur Menschen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 6. August 2018

Seiten: 328

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Midnight 



Über den Autor:
Andree Metzler, 1966 im Sternzeichen Zwilling geboren, erlernte zwei technische Berufe, um dann Jura zu studieren, jobbte als technischer Zugbegleiter auf einem Nachtzug, als Doorman im Hotel Adlon und Barkeeper in einem Musicaltheater. Nach dem Studium lockten die Medien. Er verfasste Käpt-Blaubär-Geschichten für eine Verkehrsfibel, war mit Santiano in Irland unterwegs und unternahm "Eine kulinarische Entdeckungsreise durch Brandenburg", begleitete die Entstehung der AIDAdiva ebenso wie einen Tunnelvortrieb von Herrenknecht. Für seinen Erstling recherchierte er eine ganz andere Branche: das Bestattungswesen. Er meditiert am liebsten beim Kochen, spielt Theater und ist mit einer Perserin liiert, alles in Berlin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Annelie reicht es: Schon wieder ist ein potentieller Traummann aus Versehen in den Leichenkeller ihres Vaters gestolpert und hat verstört das Weite gesucht. Sie muss endlich ausziehen, weg vom familiengeführten Bestattungsunternehmen in Thüringen. Doch kaum, dass sie zwei Tage außer Landes ist, erreicht sie die Nachricht, dass ihr Vater einen Schlaganfall hatte. Schweren Herzens kehrt Annelie zurück um den Laden wenigstens vorübergehend zu schmeißen. Doch nichts läuft wie es soll: Trauerredner Klaus ist mit seinen sozialistischen Reden einfach aus der Zeit gefallen und die Floristin kann leider Orange von Pink nicht unterscheiden. Und dann geht Annelie auch noch eine Leiche verloren. Gemeinsam mit dem gut aussehenden Max, dem Sohn der Verblichenen, macht Annelie sich auf die Suche nach der scheinbar sehr lebendigen Toten…


Meine Meinung:
Ohje, Annelie hat es wirklich nicht leicht und ich war sofort auf ihrer Seite. Die Männer laufen ihr weg und ihr Vater will, dass sie das Bestattungsunternehmen weiterführt, dabei hat sie ganz andere Vorstellungen. Als sie endlich umziehen will, muss ihr Vater ins Krankenhaus und sie muss sich dann doch um alles kümmern. Nie hätte sie gedacht, dass so viel passieren kann, während sie ihren Vater vertritt. Ich habe sie begleitet und mit ihr etwas über deutsch-deutsche Schicksale erfahren, wir haben Geheimnisse aufgedeckt, sie hat sehr sympathische Leute kennen gelernt und festgestellt, dass der beste Freund doch ganz anders werden kann.
Der Autor hat eine interessante Geschichte geschrieben, die spannend, aber auch etwas ungewöhnlich ist. Selten steht ein Bestattungsunternehmen im Vordergrund, aber hier passt es bestens, um alles abzurunden. Den Beteiligten, ob sie mir nun sympathisch oder nicht waren, hat der Autor sehr unterschiedliche und besondere Charaktere zu geordnet. Es gab überraschende Wendungen im Verlauf des Geschehens und ich gestehe, ich war einmal so gar nicht einverstanden, aber ein Autor darf nun mal die Richtung bestimmen.
Das Buchcover sieht optisch ja sehr gut aus, allerdings weiß ich nicht, ob ich aus diesem Grund nach dem Buch greifen würde. Ausschlaggebend war für mich der Hinweis, dass es ein Cosy Crime sein soll.


Fazit:
Einen Krimi, der gut unterhält, spannend ist und wo auch die Liebe nicht zu kurz kommt, hatte ich hier gefunden und gerne empfehle ich das Buch weiter.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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Rezension - Klugscheißer Royale


Autor: Thorsten Steffens

Titel: Klugscheißer Royale

Genre: Humor

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 1. August 2018

Seiten: 232

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper Humorvoll




Über den Autor:
Thorsten Steffens, geboren 1974, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität zu Köln. Zuvor, währenddessen und danach arbeitete er in den unterschiedlichsten Berufen: Als Web-Designer, als Platzanweiser, als Musikmanager, als Dozent an einer Universität und als Kassierer im Supermarkt. Inzwischen jedoch arbeitet er als Lehrer an einer Realschule, wo er die Fächer Deutsch und Englisch unterrichtet sowie eine Anti-Rassismus-AG leitet. Sein erster Roman, »Klugscheißer Royale«, erscheint im August 2018.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Timo Seidel ist 28 Jahre alt und führt ein Leben ohne jegliche Ambitionen. Anstatt wie seine Freunde Karriere zu machen, ist er in seinem Studentenjob hängengeblieben. Dement­sprechend uninspiriert führt er seine Arbeit aus, so dass er fristlos entlassen wird. Zu allem Überfluss hat seine Freundin Cleo beschlossen, sich von ihm zu trennen. Nun steht er also da: Ohne Freundin, ohne Job, ohne Geld und ohne Perspektive. Aus heiterem Himmel bietet sich ihm jedoch eine außergewöhnliche Offerte: Er bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag als Lehrer. Nun ist es also offiziell: Für die kommenden sechs Monate darf Timo staatlich beauftragter Klugscheißer sein. Im öffentlichen Dienst! Vom Staat angeheuert wie James Bond! Quasi 007 Klugscheißer Royale! Schnell muss er allerdings feststellen, dass der Lehrerberuf doch ein wenig schwieriger ist als ursprünglich gedacht…


Meine Meinung:
Ich muss zugeben hier haben mich der Buchtitel und das Cover neugierig gemacht und ich wollte zwischen meinen ganzen Krimis und historischen Büchern zur Abwechslung mal etwas humorvolles lesen.
So lernte ich Timo kennen, der als Klugscheißer das auslebt, was sich manch einer von uns nicht traut. Ich  meine, wie oft haben wir schon mal eine Person im Gedanken bei der Aussprache verbessert oder hätten einer anderen gerne unsere Meinung gesagt. Nun, Timo kann sich da überhaupt nicht zurück halten, muss dann aber auch eine Kündigung hinnehmen, denn seinem Arbeitgeber gefällt das überhaupt nicht.
Sehr humorvoll hat der Autor beschrieben, wie Timo nun seinen Weg geht und versucht einige Klippen zu umschiffen, die er aber leider nicht alle schafft. Ich gebe zu, anfangs hat er mich doch ein bisschen genervt und ich musste meine Augen verdrehen, aber im Laufe der Geschichte wurde es in meinen Augen immer besser und mit dem Ende bin ich sehr einverstanden.


Fazit:
Wer gerne andere klugscheißern lässt und Spaß daran hat, ihn dabei zu beobachten, der wird dieses Buch gerne lesen. Es ist ja nicht alles schlimm und seine Lehrmethoden sind zwar etwas ungewöhnlich, aber sehr hilfreich.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

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Mittwoch, 22. August 2018

Rezension - Taktgefühle



Autorin: Anke Schläger

Titel: Taktgefühle

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. Juli 2018 ab Taschenbuch

Seiten: 352

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Books on Demand



Über die Autorin:
Anke Schläger wurde 1966 im ostwestfälischen Bünde geboren und arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren in der Unternehmenskommunikation. Vorher hat sie bei einer Tageszeitung volontiert und Germanistik, Politikwissenschaft und Pädagogik studiert. Sie lebt mit ihrer Familie in Ostwestfalen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sie sahen sich an, und Elke hatte das Gefühl, in eine Zeitmaschine zu steigen. Eine, die viel zu schnell rückwärts raste. Nur eine Stippvisite in ihrer ostwestfälischen Heimat soll es sein. Elke muss entscheiden, wie es mit ihrem Elternhaus weitergeht. Als 18-Jährige ist sie Hals über Kopf geflohen – nach einem tragischen Unfall, der sie völlig aus der Bahn geworfen hat. Selbst Walter, ihre Jugendliebe, hat sie ohne jede Erklärung zurückgelassen. Nun steht er ihr plötzlich gegenüber, und das alte Herzklopfen ist wieder da. Aber auch die Gegensätze, die beide vor vielen Jahren aus dem Takt gebracht haben, ehe Walter mit seinen Songs berühmt geworden ist …
Eine Geschichte über die zweite Chance, den Wert von Entschuldigungen – und eine unabhängige Fortsetzung des Romans »Festtagsgäste«.


Meine Meinung:
Nachdem ich "Festtagsgäste", das erste Buch der Autorin gelesen hatte,  war ich natürlich sehr neugierig auf dieses Buch.
Und ich möchte direkt erwähnen, dass es mir sehr gut gefallen hat und in meinen Augen sogar noch besser war, als das erste. Anke Schläger hat die Geschichte sehr flüssig geschrieben. Diesmal gab es weniger Rückblenden und wenn, dann waren sie unbedingt erforderlich.
Das Grundgerüst der Geschichte war eigentlich nichts unbekanntes, aber es kommt dann für mich immer darauf an, was die Autorin daraus macht und wie interessant sie das Drumherum gestaltet.
Und dies ist der Autorin hervorragend gelungen. Sie hat mich an das Buch gefesselt und ich freute mich, dass ich alte Bekannte aus dem ersten Buch wieder traf. Wie immer möchte ich nicht näher auf den Inhalt eingehen und nicht mehr verraten, als jeder im Klappentext nachlesen kann.


Fazit:
Beide Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden, aber es macht mehr Spaß, wenn man sie in der entsprechenden Reihenfolge liest. Für beide spreche ich gerne eine Leseempfehlung aus.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.