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Sonntag, 27. Januar 2019
Rezension - Verbloggt - verliebt in einen Milliardär
Autorin: Mira Morton
Titel: Verbloggt - Verliebt in einen Milliardär?
Genre: Frauenroman
Version: eBook
erschienen: 26. November 2018
Seiten: 314
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: BookRix
Das schreibt die Autorin über sich:
Mira Morton: Ja, ich bin Mira Morton. Also jetzt nicht in echt, denn das ist nur mein Pseudonym. Aber das ist nicht so wichtig. Essentieller ist, was ich schreibe und für wen. Mit meinen romantischen Komödien "Ich will kein Autogramm!" (Teil 1) und "Ich will keinen Bodyguard!" (Teil 2) möchte ich euch einfach unterhalten. Auch mein neuer Einzelroman "Ich schreib dich einfach weg" ist ein modernes Liebesmärchen im Pop-Stil. So würde ich das nennen. Auf jeden Fall schreibe ich für Frauen (und mutige Männer), die sich ganz einfach unterhalten lassen wollen. Vielleicht sich gerne für ein paar Stunden aus dem Alltag beamen möchten ...
Und sonst? Sonst führe ich ein "Traumleben". Stellt euch das mal so vor: Da sitzt Mira, schaut auf den weißen Sandstrand hinaus, Cocktail in der Hand und schreibt auf den Malediven für euch ... Na ja, das würde ich mir wünschen! Die bittere Wahrheit sieht aber leider so aus: Finstere Nacht, Computer, Kaffee. Aber - ich mache es mit viel Freunde und Leidenschaft! Und jetzt wünsche ich mir nur mehr, dass euch meine Liebesromane mit einem Schuss Österreichisch und Happy-end-Garantie auch gefallen! Take care, Eure Mira
Kurzbeschreibung, übernommen:
Und plötzlich braucht Emma selbst eine Liebestherapie! Die Psychotherapeutin und Bloggerin Emma genießt ihr Leben gerade in vollen Zügen. In der Arbeit läuft alles wie am Schnürchen, das Katzenbaby, welches sie aufgenommen hat, ist aus ihrem Leben nicht mehr wegzudenken und sie ist frisch verliebt in Stefan. Auch wenn er ihr Blumen schenkt, auf die sie allergisch ist. Doch als ihre beste Freundin Riki sie darum bittet, ihrer ebenfalls frischen Liebe, die zufälligerweise auch noch Stephan heißt, nachzuspionieren, fällt Emma aus allen Wolken. Was sie in einer Bar entdeckt, muss sie erst langsam verdauen. Wäre alles nicht schon schlimm genug, muss sie sich Emma auch noch über einen Autor ärgern, dem sie eine Ein-Stern-Rezension in einem Online-Shop hinterlassen hat, und hat in ihrer Praxis einen liebeskranken Milliardär auf der Couch. Drei Männer sind eindeutig zu viel. Doch während Emma mit sich und ihrer Entscheidung für oder gegen die Liebe kämpft, ist für ihren Kater, Herrn Schrödinger, längst alles klar ...
Sexy, amüsant und ein wenig satirisch. Ein romantisches modernes Märchen über Irrungen und Wirrungen in Sachen Liebe, das Bloggerinnen- und Autorenleben und natürlich über den coolsten Kater der Welt: Herrn Schrödinger. Erzählt aus Sicht der Bloggerin Emma, mit Bonuskapiteln erzählt von Herrn Schrödinger, einem schwarzen Fast-Langhaarkater.
Meine Meinung:
Inzwischen habe ich schon einige Bücher der Autorin gelesen und wollte gerne auch ein weiteres von ihr lesen. Hier hat mich das Cover angelockt und neugierig gemacht. Ich bin allerdings keine allzu begeisterte Leserin von Büchern, die im Titel auf einen Milliardär hinweisen. Aber die Kurzbeschreibung las sich gut und deshalb wanderte das Buch auch meinen Reader.
Emma, die Protagonistin ist nicht nur eine Psychotherapeutin, sie ist auch eine Bloggerin und das fand ich sehr interessant. Ich musste beim Lesen öfter grinsen, denn einige Gedanken, die sie sich machte, kamen mir bekannt vor.
Die Autorin hat einen besonderen Schreibstil, sie schreibt oft kurze Sätze oder noch kürzere Sätze und vor allem Wienerisch, also, so kommt es mir zumindest vor.
Diesem Schreibstil ist es dann auch zu verdanken, dass ich an das Buch gefesselt wurde und es zügig durchlesen konnte. Der Inhalt war für mich als Vielleserin nichts unbekanntes, aber ich finde, es macht eine gute Autorin aus, wie und was sie drum herum "Strickt". Ganz toll fand ich dann auch die Kapitel, die aus Sicht des Katers geschrieben wurden.
Fazit:
Wer nach einer leichter unterhaltsamen Lektüre sucht, wird hier bestimmt das richtige Buch finden. Mir hat das Lesen Spaß gemacht.
Rezension - Der Armbrustmörder - Berringers zweiter Fall
Autor: Alfred Bekker
Titel: Der Armbrustmörder - Berringers zweiter Fall
Genre: Krimi
Version: eBook
erschienen: 3. Januar 2019
Seiten: 195
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: BookRix
Über den Autor:
Alfred Bekker wurde am 27.9.1964 in Borghorst (heute Steinfurt) geboren und wuchs in den münsterländischen Gemeinden Ladbergen und Lengerich auf. 1984 machte er Abitur, leistete danach Zivildienst auf der Pflegestation eines Altenheims und studierte an der Universität Osnabrück für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Insgesamt 13 Jahre war er danach im Schuldienst tätig, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Auf dem Korschenbroicher Schützenfest verfehlt das Projektil einer Armbrust nur knapp den Moderator und Event Manager Thomas Marwitz. Privatdetektiv Robert Berringer ermittelt - und stößt sehr bald auf Eckart Krassow. Der hat sowohl die entsprechende Waffe als auch ein Motiv: Er möchte an Marwitz' Stelle die Eröffnungsveranstaltung der Hockey WM in Mönchengladbach moderieren. Doch wenig später wird er tot aufgefunden, und kurz darauf werden zwei weitere Armbrustmorde verübt. Gibt es eine Verbindung zwischen den Opfern? Ein kniffliger Fall für Berringer.
Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch zu Berringers erstem Fall lesen hatte, war ich neugierig auf dieses Buch.
Schnell war ich dann auch mittendrin in diesem kniffligen Fall. Denn das war er wirklich. Zunächst kam mir alles etwas verworren vor und es war ein ewiges hin und her. Wer verdächtigt wen, wem passiert auch etwas. Berringer hat es nicht leicht, zumal ihm zwar Mitarbeiter zur Seite stehen, die allerdings in der Berufssparte wenig Erfahrung haben und dann soll auch noch das Hausboot an anderer Stelle anlegen. Berringer war ganz schön unter Druck und ich fand es sehr spannend.
Fazit:
Mal eben etwas für wichtige Veranstaltungen in Korschenbroich und Mönchengladbach organisieren, ist gar nicht so einfach, wenn jemand mit einer Armbrust Ärger macht. Wer nun wissen will, was da los war, sollte dieses Buch unbedingt lesen und am besten vorher auch das Buch mit dem ersten Fall.
Ich möchte mich bei Bookrix vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
Sonntag, 13. Januar 2019
Rezension - Berringers erster Fall - Tuch und Tod
Autor: Alfred Bekker
Titel: Tuch und Tod Berringers erster Fall
Genre: Krimi
Version: eBook
erschienen: 12. November 2018
Seiten: 212
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: BookRix
Über den Autor:
Alfred Bekker ist Autor zahlreicher Fantasy-Romane und Jugendbücher. Seine Bücher um DAS REICH DER ELBEN, die DRACHENERDE-SAGA und die GORIAN-Trilogie machten ihn einem großen Publikum bekannt. Im Bereich des Krimis war er Mitautor von Romanserien wie Kommissar X und Jerry Cotton. Außerdem schrieb er Kriminalromane, in denen oft skurrile Typen im Mittelpunkt stehen wie in den Titeln MÜNSTERWÖLFE, EINE KUGEL FÜR LORANT, TUCH UND TOD, DER ARMBRUSTMÖRDER und zuletzt in dem Roman DER TEUFEL AUS MÜNSTER, in dem er einen Helden aus seinen Fantasy-Romanen zum Ermittler in einer sehr realen Serie von Verbrechen macht.
Der Verlag über das Buch: Berringer ist ein Ermittler, der an Verschrobenheit seinem TV-Kollegen Monk in nichts nachsteht.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Er schied aus dem Polizeidienst, weil ein Trauma ihn verfolgt. Jetzt wohnt Berringer auf einem Hausboot im Düsseldorfer Hafen und ermittelt privat. Der Textilbaron Peter Gerath aus Krefeld ruft den Ermittler zu Hilfe, nachdem bereits zwei Anschläge auf ihn verübt worden sind. Erst vergeht sich jemand an Geraths Pferden, dann soll es dem Produzenten von High-Tech-Fasern selbst an den Kragen gehen. Berringer taucht in einen Sumpf des Verbrechens - immer verfolgt von den Dämonen in seinem eigenen Kopf. Die Textil-Mafia der Seidenstadt zieht die Samthandschuhe aus und Tote pflastern das Krefelder Parkett. Doch auch die schrägen Charaktere aus der Familie des Textilbarons haben gute Gründe, sich des Patriarchen zu entledigen.. Berringer ist ein Ermittler, der an Verschrobenheit seinem TV-Kollegen Monk in nichts nachsteht.
Meine Meinung:
Leser meiner Rezensionen wissen, dass ich sehr gerne Regionalkrimis lese und besonders gut gefällt mir, wenn sie in meiner unmittelbaren Heimat spielen. Als ich den Hinweis auf die Tatorte Düsseldorf und Krefeld las, habe ich nicht lange überlegt, ob ich das Buch werde.
So lernte ich Berringer kennen, der als ehemaliger Polizist nun privat Ermittlungen vornimmt. Unterstützt wird er von zwei interessanten Personen und außergewöhnlich ist auch Berringers Wohnort, ein Hausboot im Düsseldorfer Hafen.
Der Autor hat sich einiges einfallen lassen und mich damit an das Buch gefesselt. Ich fand es sehr spannend geschrieben und habe es mal wieder in einem Rutsch gelesen. Außerdem war ich mal wieder mittendrin und habe mit Berringer ebenfalls ein Alt getrunken und mich dabei amüsiert.
Fazit:
Mir hat der erste Fall sehr gut gefallen und ich weiß, dass ich auch das zweite Buch lesen möchte, in dem Berringer ermittelt. Aber zunächst empfehle ich gerne dieses Buch.
Montag, 19. November 2018
Rezension - Racheakt - Mitten im Advent
Autorin: Melanie Jungk
Titel: Racheakt Mitten im Advent
Genre: Weihnachtsbuch, Kurzkrimi
Version: eBook
erschienen: 13. November 2018
Seiten: 51
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: BookRix
Über die Autorin:
Melanie Jungk wurde im Jahre 1975 in Fürstenau geboren. Hier wuchs sie als jüngstes von drei Kindern auf. Bis zum Abitur im Jahre 1994 ging sie hier zur Schule. Anschließend machte sie eine Ausbildung zur Steuerfachangestellten. Heute wohnt sie mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Nachbarort und arbeitet in Fürstenau als Steuerfachangestellte.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Paulina, Jette, Evelyn und Margitta sind genervt. Wie jedes Jahr fahren ihre Männer am dritten Adventswochenende nach Willingen und lassen sie mit den Weihnachtsvorbereitungen alleine. Dieses Mal soll alles anders laufen, und so schmieden sie auf dem Merzener Weihnachtsmarkt einen Plan. In diesem Jahr wollen sie sich rächen.
Doch dann kommt alles anders als gedacht, denn reihum wird in die Häuser der Frauen eingebrochen. Und was sie dort erwartet, verschlägt ihnen den Atem. Wer ist ihnen so böse gesonnen? Arne Mayer versucht, diesen kniffeligen Fall diskret zu lösen.
Meine Meinung:
Auf der Suche nach Büchern zur Weihnachtszeit wurde ich auf diese kriminelle Weihnachtsgeschichte aufmerksam. Da ich Krimis liebe, war es klar, dass ich dieses Buch lesen wollte.
So kam es, dass ich mich auf einmal mit einigen Frauen am Glühweinstand befand und vollstes Verständnis für sie hatte. Es ist wirklich nicht toll, wenn immer nur die Männer ein besonderes Adventswochenende genießen dürfen. Aber was hat das mit den Einbrüchen auf sich? Ich war gespannt und konnte die Geschichte ja ziemlich schnell zu Ende lesen. Sie war spannend und humorvoll geschrieben, aber mehr werde ich dazu nicht verraten.
Fazit:
Viele lesen ja gerne abwechslungsreich und da wäre dieses Buch vielleicht genau richtig. Zwischendurch mal eine kriminelle Weihnachtsgeschichte lesen, ist doch optimal.
Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.
#Werbung #Weihnachtbuch
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Rezension - Tante Ulla feiert Weihnachten
Autorin: Dörte Müller
Titel: Tante Ulla feiert Weihnachten
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook
erschienen: 7. September 2018
Seiten: 51
Altersempfehlung: Jugendliche und Erwachsene
Verlag: BookRix
Über die Autorin:
Dörte Müller, geboren und aufgewachsen im Harz, schreibt und illustriert Bilderbücher und Erstlesebücher für Kinder ab dem Kindergartenalter. In den kurzen Geschichten geht es um Freundschaft, Mut, Vertrauen und um die Suche nach dem Glück.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Bens schrullige Großtante Ulla kommt Weihnachten unerwartet zu Besuch. Sie ist steinalt und nörgelt sehr viel herum. Zu allem Überfluss muss er auch noch sein Kinderzimmer mit ihr teilen und sie verspeist seinen geliebten Schokoweihnachtsmann Mr Rednose.
Doch das ist erst der Anfang und alles kommt noch viel schlimmer.
Eine humorvolle Weihnachtsgeschichte für große und kleine Leser mit vielen Bildern.
Meine Meinung:
Bei dem Buchtitel konnte ich einfach nicht widerstehen und da ich keine schrullige Tante werden wollte, musste ich das Buch unbedingt lesen 😉
Wer kennt sie nicht, diese besondere Spezies von Tanten, die einen abküssen und außerdem auch peinlich werden können. Als Ben hört, dass die Großtante Weihnachten kommen will und außerdem das Zimmer mit ihr teilen muss, hat er so gar keine Lust mehr auf die Feiertage. Aber alles entwickelt sich anders, als er es sich vorgestellt hat.
Dies hat die Autorin so wunderbar beschrieben und mir damit ein kurzweiliges Lesevergnügen beschert.
Fazit:
Ein Weihnachtsbuch, das sich wirklich für kleine und große Leser bestens eignet. Ich empfehle es sehr gerne.
#Werbung #Weihnachtsbuch
Samstag, 24. März 2018
Rezension - Eine Single Hochzeit zum Verlieben
Autorin: Mira Morton
Titel: Eine Single Hochzeit zum Verlieben
Genre: Liebesroman
Version: eBook
erschienen: 10. März 2018
Seiten: 210
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag; BookRix
Mira Morton ist das Pseudonym einer österreichischen Autorin. In ihren modernen Märchen verzaubert sie Leserinnen und Leser mit schwer reichen Traummännern, umwerfenden Frauen, Schauplätzen rund um den Globus (Malediven, Karibik, ...), magischen Momenten, einem Schuss Erotik und viel Humor! Immer ist es großes Kino mit einem einzigen Anspruch: Sich aus dem Alltag zu beamen. Für ein paar Stunden in Geschichten rund um die große Liebe einzutauchen. Glamour, Luxus, Witz, verdammt reiche und attraktive Männer, malerische Schauplätze, intelligente Frauen und ein Schuss Sexiness - das ist die Welt der Principessa Mira! Und ab und zu wird es ein wenig magisch ...
Kurzbeschreibung, übernommen:
Sie sind Engel und Teufel …
»Wie lange sind Sie schon hier?«
»Also rein physisch gesehen, sechsunddreißig Jahre«, antworte ich ihm.
Wie gebannt starrt Marisa ihn an. Vor Schreck vergisst sie sogar zu atmen, denn nie und nimmer hätte die Partyplanerin auf ihrem Kontrollgang einen so verdammt attraktiven Mann im Badezimmer der Privatvilla erwartet. Noch dazu nur in Shorts. Und er hat Charisma. Leider wird Marisa schnell klar: Für diesen arroganten und selbstbewussten Dunkelhaarigen wird sie nie mehr als der Anstandswauwau dieser Geburtstagsparty sein. Personal eben. Doch schon wenig später hat sie so eine Ahnung, dass sie ihr Herz bereits an einen Engel verloren hat.
Martin ist außer sich. Seinem gesamten Beraterstab fehlt die zündende Idee, wie er das Testament seines verstorbenen Vaters erfüllen kann, ohne gleich zu heiraten. Nur weil er damals jung und geschäftlich unerfahren war, denkt Martin nicht im Traum daran, jetzt eine seiner Gespielinnen zu ehelichen. Ihm geht es ums Prinzip. Wer, wenn nicht eine Teufelin, könnte sein Problem lösen? Die schlagfertige Brünette, die ihn in seiner eigenen Villa überfallen hat, kommt ihm da in den Sinn, denn sie will ihm ohnehin nicht mehr aus dem Kopf gehen …
"Eine Single-Hochzeit zum Verlieben" ist der erste Band der neuen "Marry me"-Serie von Bestsellerautorin Mira Morton und ist als Teil der Serie nicht in sich abgeschlossen.
Meine Meinung:
Also dieser Buchtitel hat mich ja ganz schön neugierig gemacht. Und die Kurzbeschreibung hat dann dafür gesorgt, dass ich das Buch unbedingt lesen wollte. Selbst der Hinweis, dass dieses Buch zu einer Serie gehört und nicht in sich abgeschlossen ist, konnte mich nicht davon abhalten. Normalerweise bin ich wirklich kein Fan von Cliffhanger, aber wenn ich mich darauf einstellen kann, ist es etwas anderes und am Ende nicht völlig überraschend.
Aber bevor es soweit war, lernte ich erst einmal Marisa und auch Martin kennen. Beide konnte ich eine Weile begleiten und beobachten wie sie mit ihren Problemen und Aufgaben klar kamen. Ich fand es durchaus unterhaltsam und bin jetzt wirklich sehr auf die Fortsetzung gespannt.
Fazit:
Eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch. Dank des flüssigen Schreibstils auch flott zu lesen. Ab und zu brauche ich solche Abwechslung zu meinen Krimis und historischen Büchern.
Ich möchte mich bei der Autorin vielmals bedanken, dass ich das Buch vorab lesen durfte.
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Rezension - Herzknistern - Blind verliebt im Pulverschnee
Autorin: Mira Morton
Titel: Herzknistern - Blind verliebt im Pulverschnee
Genre: Roman
Version: eBook
erschienen: 28. November 2017
Seiten: 227
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: Bookrix
Über die Autorin
Mira Morton ist das Pseudonym einer österreichischen Autorin. In ihren modernen Märchen verzaubert sie Leserinnen und Leser mit schwer reichen Traummännern, umwerfenden Frauen, Schauplätzen rund um den Globus (Malediven, Karibik, ...), magischen Momenten, einem Schuss Erotik und viel Humor! Immer ist es großes Kino mit einem einzigen Anspruch: Sich aus dem Alltag zu beamen. Für ein paar Stunden in Geschichten rund um die große Liebe einzutauchen.
Kurzbeschreibung, übernommen:
»Dich schickt der Himmel!«
»Eher die Gegenseite«, antwortet er.
Eric Stone weiß, dass er jede Nacht eine andere Frau haben kann. Auch wenn sie von ihm nie mehr erfahren, als das, was sie zu sehen bekommen: Einen verdammt attraktiven, dunkelhaarigen, großen durchtrainierten Mann, der ihnen mit seinen funkelnd schwarzen Augen für eine Nacht den Himmel verspricht, auch wenn es für ihn selbst die Hölle ist. Gründe dafür hat er genügend. Doch sie alle bleiben sein Geheimnis.
Was er jedoch im Moment am meisten liebt, ist die Einsamkeit auf seiner Skihütte in Kitzbühel. Ohne Strom und ohne Ablenkung, dafür jedoch mit jeder Menge Alkohol.
Das ändert sich schlagartig, als ihn die Hilferufe einer Frau gegen Mittag aus dem Bett holen. Eric hat sich geschworen, dass niemals eine Frau auch nur einen Fuß in seine Skihütte in den Bergen setzen wird. Doch genau damit macht ihn die Fremde fertig: mit ihrem verknacksten Fuß. Er hat die Wahl, sie vor der Tür erfrieren zu lassen oder sie zu schultern und so lange ihre Gesellschaft zu ertragen, bis sie wieder ins Tal abfahren kann. Eric ist geneigt, Ersteres für seinen Seelenfrieden in Kauf zu nehmen.
Doch leider ist sie blond. Und blauäugig. Genau der Typ von Frau, der Gift für sein gebrochenes Herz ist, dem er aber so verdammt schwer widerstehen kann ...
Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Winterbüchern wurde ich auf dieses Buch aufmerksam, denn das Cover sprach mich an und Pulverschnee mögen wir alle doch gerne, zumindest in den Bergen oder zu Hause während der Weihnachtstage.
Auf jeden Fall hat mich die Kurzbeschreibung zusätzlich neugierig gemacht und ich habe das Buch passend zu dieser Jahreszeit gelesen. Allerdings war mir nicht bewusst, dass dieses Buch zu der Reihe "Geheimnisvoll verliebt" gehört und bereits das dritte davon ist. Ich hatte aber überhaupt kein Problem mich zurecht zu finden. Schnell lernte ich alle Beteiligten kennen und bekam auch immer wieder Hintergrundinformationen.
Die Hauptperson in diesem Buch war Marlene, die sich einen Urlaub im verschneiten Kitzbühel gönnen wollte. Leider hat ihr das Wetter direkt am ersten Tag einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nebel! Der dann auch schuld an einem verstauchten Knöchel war. Was passiert im Nebel, wenn man verletzt im Schnee liegt? Nun Marlene hoffte auf einen Retter. Das war Eric, der allerdings nicht so begeistert war, als er Marlenes Hilferuf hörte.
Jetzt beginnt eine wirklich interessante und turbulente Zeit, in der ich die beiden mit Begeisterung beobachtet habe. Vor allem umgab Eric ein Geheimnis und ich machte mir viele Gedanken, was es denn sein könnte.
Mira Morton hat mich mit ihrem Schreibstil an das Buch gefesselt. Auch wenn ich als ältere Leserin nicht immer das Verhalten der jungen Frauen nachvollziehen kann, gab es keinen Grund für mich, das Buch nicht in einem Rutsch zu lesen. Zumal ich ja auch hinter das Geheimnis kommen wollte 😉 Außerdem hat es mir nebenher noch gefallen, alle im Pulverschnee zu begleiten.
Die Vorgeschichte kannte ich ja nicht, aber ich habe schnell festgestellt, dass Marlene es als Tochter eines bekannten Vaters und außerdem auch nicht arm, es nicht leicht hatte. So hat das Buch mir einiges vermittelt, auch Reiche haben Sorgen, die man nicht mit Geld lösen kann. Es müssen Entscheidungen getroffen werden, was nicht immer leicht ist.
Ich möchte hier noch einmal auf den Schreibstil zurück kommen. Ich hatte im Vorfeld gelesen, dass dieses Buch im österreichischen Deutsch geschrieben wurde. Den Hinweis fand ich gut, konnte ich mir doch überlegen, ob ich es trotzdem lesen wollte. Denn oft ist es so, dass fremde Begriffe meinen Lesefluss hemmen. Aber inzwischen habe ich einige Bücher gelesen, die Autorinnen geschrieben haben, die in Österreich ihre Heimat haben. Deshalb gab es wenig unbekanntes für mich.
Fazit:
Wer also nach einem Buch Ausschau hält, in dem vieles miteinander verknüpft wird, wird hier wohl das richtige finden. Liebe, Spannung, Sorgen, Alltag und vor allem Schnee kommen nicht zu kurz.
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