Samstag, 9. November 2019

Krimilesung - Mirjam mörderisch

Zuerst möchte ich aufklären, was der Name zu sagen hat. Ich gehöre zur


in Düsseldorf-Eller und dort gibt es einen Frauen- und Männertreff. Anfang des Jahres wird in den Gruppen festgelegt, was wir bei bei unseren monatlichen Treffen machen möchten. Im Männertreff kam die Idee auf, mal eine Lesung zu veranstalten. Da bekannt war, dass ich öfter Wohnzimmerlesungen veranstalte, wurde ich gefragt, ob ich Ideen dazu hätte. Klar, die hatte ich und wie. Es waren so viele, dass man mich ausbremsen musste. Auf jeden Fall fand am 8. November ein Krimileseabend im Familienzentrum statt. Durchgeführt vom Frauen- und Männertreff und natürlich freuten wir uns, dass noch weitere Gemeindemitglieder Interesse zeigten.

Eingeladen hatte ich für diesen Krimiabend drei Autorinnen aus unserer Region.





Carine Bernard wurde 1964 in Niederösterreich geboren. Die Liebe verschlug sie nach Deutschland, und seit 2002 lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Düsseldorf













Sabine Giesen wurde 1964 in der Eifel geboren, wuchs im Bergischen Land auf und lebt seit über 30 Jahren in Düsseldorf.







Brigitte Lamberts ist „echte“ Düsseldorferin. Nach dem Studium und ersten beruflichen Abenteuern lebt sie seit über 25 Jahren wieder in ihrer Heimatstadt. Seit rund sechs Jahren mordet die promovierte Kunsthistorikerin in Düsseldorf und auf Mallorca: nur auf dem Papier versteht sich.



Ich erwähnte ja schon, dieser besondere Abend sollte im Familienzentrum stattfinden, der Raum eignet sich wunderbar dazu und alle Zuhörer fanden dort bequem Platz.
Nach und nach trudelten alle ein, zuerst natürlich die Autorinnen, die einige Bücher mitgebracht hatten, denn anschließend konnten ja Bücher mit Wunschsignaturen erworben werden.





















Die beiden Tische mit einer Bücherauswahl






Kurz nach 19 Uhr konnte es losgehen.

Gerd Pöhl und meine Wenigkeit begrüßten die Autorinnen offiziell und natürlich die zahlreichen Zuhörer.










Sabine Giesen machte den Anfang und hat aus dem Buch

"Helenas Verfolger" vorgelesen.





Danach Carine Bernard las uns aus ihrem neuesten Buch
"Lavendelgift" vor








Natürlich habe ich jede Autorin noch einmal
vorgestellt und erwähnt, wo wir uns kennen
gelernt haben. Als ich zu guter Letzt
Brigitte Lamberts vorstellte, wurde dies auf
einem Bild festgehalten.
















Brigitte Lamberts hat aus ihrem Buch
"El Gustario de Mallorca und der tödliche Schatten" vorgelesen.






Nach etwas über einer Stunde wurde eine kurze Pause eingelegt. Danach hatte ich eine Frage- und Antwortstunde eingeplant, was sehr gut angekommen ist. Denn es kamen viele interessierte Fragen und natürlich folgten darauf entsprechende Antworten. Ich gehe mal davon aus, dass wir alle bestimmt noch länger dort hätten zusammen sitzen können, aber ein schöner Abend geht auch einmal zu Ende.



Gute Fragen wurden gestellt


Und die Antworten waren sehr interessant aus














Hier zeige ich noch weitere Bilder, die zeigen, dass es ein schöner Abend war, an dem alle ihren Spaß hatten, kommentieren muss ich das ja nicht mehr. Achja, was ich noch erwähnen wollte, die meisten Bücher der Autorinnen habe ich gelesen und auch rezensiert, schaut doch einfach mal in mein Verzeichnis.














Abschließend möchte ich nur noch einmal erwähnen, dass es ein wirklich schöner und unterhaltsamer Abend war und es kann durchaus sein, dass es im nächsten Jahr einen weiteren Leseabend geben wird.

Freitag, 8. November 2019

Rezension - Wunderkerzenzauber



Autorin: Sue Moorcroft

Titel: Wunderkerzenzauber

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 25. September 2019

Seiten: 448

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: FISCHER Taschenbuch



Über die Autorin:
Sue Moorcroft stammt aus Südengland. Sie ist Autorin von Romanen und Kurzgeschichten, entwirft Kurse für die London School of Journalism und tritt als Bloggerin auf. Sie liebt Weihnachten und den Winter.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Georgine liebt die Vorweihnachtszeit. Die Planung für das Weihnachtsspiel in ihrem Dorf lenkt sie von den Sorgen ab, die ihr die Schulden ihres Exfreundes bereiten. Ihr Helfer bei den Proben ist Joe Blackthorn. Auch wenn Joes wechselnde Stimmungen ihr Rätsel aufgeben, spürt sie so ein besonderes Wunderkerzenflackern im Herzen. Doch dann holt auf einmal die Vergangenheit sie ein und alles, was sie sich selbst erarbeitet hat, ist bedroht. Wird es für Georgine zum Fest ein Liebesgeschenk geben?


Meine Meinung:
In letzter Zeit habe ich reichlich Winter-Advents-Weihnachtsbücher gelesen und feststellen müssen, wie groß die Angebotspalette ist und welche Geschichten die Autoren sich haben einfallen lassen. In diesem Buch hat die Autorin die Vorweihnachtszeit gewählt. Georgine plant mit ihren Schülern ein Weihnachtsspiel. Allerdings muss sie sich in dieser Zeit mit vielen Dingen, vor allem mit Problemen auseinander setzen. Ob es nun der kranke Vater ist, die Schwester, die bei ihr wohnen möchte oder ihr geheimnisvoller neuer Kollege Joe. Dies alles hätte auch zu jeder anderen Jahreszeit stattfinden können, allerdings ohne Wunderkerzenzauber. Leider hat es dieses Buch nicht geschafft, mich so richtig zu begeistern. Zu oft habe ich als Vielleserin diese Geschichten schon gelesen. Was jetzt nicht heißt, dass das Buch schlecht ist. Zum Glück gibt es ja unterschiedliche Geschmäcker und nicht jeder ist so kritisch, wie ich es bin.


Fazit:
Auch wenn mich das Buch nicht so sehr begeistern konnte, mag es mit Sicherheit genügend Leserinnen geben, denen es gefällt. Ich will es nicht verdammen und denke, jede sollte ihre Meinung selber bilden.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer


Autorin: Julie Peters

Titel: Der kleine Weihnachtsbuchladen am Meer

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 13. September 2019

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Aufbau Taschenbuch




Über die Autorin:
Julie Peters, Jahrgang 1979, war Buchhändlerin und studierte Geschichte, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Heute arbeitet sie als Schriftstellerin und Übersetzerin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Frieke zählt die Tage bis Heiligabend, sie kann gar nicht mehr aufhören, das alte Kapitänshaus oder die Buchhandlung zu schmücken. Nur warum liegt jeden Adventstag ein Briefchen vor ihrer Haustür? Was hat dieser besondere Adventskalender zu bedeuten? Und warum ist Bengt so abweisend, seit sie im Überschwang der Schwangerschaftshormone darüber gesprochen hat, dass sie ja heiraten könnten?


Meine Meinung:
Die meisten Weihnachtsbücher, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, hatte ich zunächst nach dem schönen Cover ausgesucht. Hier hat zusätzlich der Titel eine wichtige Rolle gespielt, denn welche Vielleserin hatte nicht schon mal den Wunsch, in einem kleinen Buchladen zu arbeiten. So kam es, dass ich Frieke kennen lernte, allerdings erst jetzt in dem dritten Buch. Wobei ich keine Probleme hatte, in die Geschichte rund um Friekes Buchladen einzusteigen und nicht das Gefühl hatte, die anderen Bücher kennen zu müssen.
Die Autorin hat mir in diesem Buch die Möglichkeit geboten, Frieke eine Weile zu begleiten. Die Protagonistin plant ein besonderes Weihnachtsfest, sie hat mit den üblichen großen oder kleinen Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft zu tun. Frieke wird durch einen besonderen Adventskalender überrascht und muss feststellen, dass es toll ist, wenn Freunde hilfsbereit zur Seite stehen. Natürlich spielt das Wetter eine sehr wichtige Rolle, aber mehr möchte ich davon nicht verraten.


Fazit:
Ein schönes unterhaltsames Weihnachts-Winterbuch, das sich wunderbar eignet, zu Hause in einer gemütlichen Leseecke gelesen zu werden. Sollen die anderen doch mit dem Wetter und den Situationen fertig werden. Als Leser hat man den Vorteil, nicht vor Ort sein zu müssen. Gerne gebe ich eine Empfehlung für dieses Buch.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Weihnachten in dem kleinen Haus am Meer



Autorin: Veronica Henry

Titel: Weihnachten in dem kleinen Haus am Meer

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 14. Oktober 2019

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Diana Verlag



Über die Autorin:
Veronica Henry arbeitete für die BBC und als Drehbuchautorin für zahlreiche Fernsehproduktionen, bevor sie sich dem Schreiben von Romanen zuwandte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen in Devon, England.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Alle lieben Weihnachten … besonders Lizzy Kingham. Doch in diesem Jahr will ihre Familie sie einfach nicht bei den Vorbereitungen unterstützen. Zwischen Tannenbaum und Weihnachtsbraten stellt Lizzy sich die Frage: Was würde passieren, wenn sie alles stehen und liegen ließe und sich eine Auszeit nähme? Gesagt, getan. Lizzy flüchtet an ihren Lieblingsort, ein Häuschen am Strand. Aber auch hier kann sie sich dem Weihnachtszauber nicht entziehen, und schon bald ist das Strandhäuschen mit Lichterketten dekoriert, und der Duft von Glühwein vermischt sich mit der salzigen Brise des Meeres. Doch irgendetwas fehlt, und Lizzy merkt, dass Weihnachten ohne ihre Familie einfach nicht das Gleiche ist …


Meine Meinung:
Das Cover und die Kurzbeschreibung des Buches haben mich neugierig gemacht. Vor allem war ich gespannt, was die Autorin sich hat einfallen lassen. Denn ich kann mir gut vorstellen, dass die eine oder andere Mutter schon mal gedacht hat, es wird mir alles zuviel und am liebsten würde ich alles hinwerfen und verschwinden. Lizzy Kingham hat nun stellvertretend für uns alle das durchgezogen. Sie ist einfach in das kleine Haus am Meer eingezogen. Aber damit war es ja nicht getan. Die Autorin hat gleich mehrere aus den verschiedensten Gründen ans Meer reisen lassen. Ich fand es ausgesprochen interessant und habe alle sehr gerne begleitet, denn sie sind mir alle ans Leserherz gewachsen. Es gab eigentlich nur eine Person, die mir nicht sympathisch war, aber die hat es auch vorgezogen, eine andere Reise zu unternehmen. Mehr möchte ich dazu jetzt aber nicht verraten.
Die Autorin hat nicht nur weihnachtliche Stimmung bereitet, sie hat auch dafür gesorgt, dass man über einiges nachdenken konnte, zumindest die Protagonisten haben es getan und Entscheidungen getroffen.  Das Endergebnis hat mir persönlich dann sehr gut gefallen.


Fazit:
Manchmal muss man ausbrechen, um zu sich zu finden oder den Mut zum nächsten Schritt zu haben. Die Autorin hat das in diesem Weihnachtsbuch sehr gut rüber gebracht und gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Weihnachtszauber in Hopewell



Autorin: Nancy Naigle

Titel: Weihnachtszauber in Hopewell

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 30. September 2019

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Lübbe



Über die Autorin:
Die Bestseller-Autorin Nancy Naigle schreibt Liebesromane, in denen Kleinstadtidylle und Hochspannung aufeinandertreffen. Sie wünscht sich, dass ihre Leser ihre Fantasiewelt eintauchen und dort den hektischen Alltag für eine Weile hinter sich lassen können.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sydney braucht nach ihrer Trennung dringend einen Neuanfang. Deshalb zieht sie mit ihrer kleinen Tochter RayAnne in ihr Heimatstädtchen Hopewell zurück, wo sie einen Job in ihrem alten Lieblingsbuchladen findet. Gemeinsam mit Besitzerin Bea verbringen sie eine wundervolle Weihnachtszeit. Als Sydney den sympathischen Freizeit-Weihnachtsmann Mac kennenlernt, scheint ihr Weihnachtswunder perfekt. Doch dann schlägt das Schicksal mit voller Wucht zu, und die Existenz des Buchladens ist in Gefahr ...


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Büchern für die Winter-Advents-Weihnachtszeit achte ich allererstes auf das Buchcover und dieses ist wieder wunderschön. Leider kommen bei dem Bild die Farben nicht so recht zur Geltung. In Natura sind sie viel schöner und kräftiger. In zweiter Linie interessiert mich natürlich die Kurzbeschreibung. Hier hatte ich zunächst das Gefühl, dass mir die Geschichte nicht unbekannt vorkommt. Allerdings stellte ich dann fest, dass die Autorin mich angenehm überraschte.
Nancy Naigle hat die Geschichte rund um Sydney und ihrer Tochter RayAnne so wunderbar erzählt und mich richtig an das Buch gefesselt. Es war so schön zu lesen. Ich fühlte mich so richtig wohl. Es gab wundervolle Momente, es gab lustige, dramatische und auch traurige, es sind sogar ein paar Tränen bei mir geflossen.  Ich freute mich, dass sich die Autorin so schöne Traditionen hat einfallen lassen.  Um es kurz zu machen, hier hatte ich mal wieder ein Buch, dass mich restlos begeisterte. Es kam so viele schöne Weihnachtsstimmung rüber und ich wäre manchmal zu gerne dabei gewesen. Leider kann ich die Situationen nicht aufzählen, weil ich dann zu viel verraten müsste.


Fazit:
Ein wunderschönes gefühlvolles Weihnachtsbuch, es zeigt, dass man Hoffnungen und Träume nicht aufgeben soll, es zeigt, dass ein Neuanfang leichter sein kann, als ursprünglich gedacht wurde. Ich empfehle es wirklich sehr gerne weiter.


Ich möchte mich beim Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

Dienstag, 5. November 2019

Rezension - Schneeflocken und Winterklänge



Autorin: Amanda Kissel

Titel: Schneeflocken und Winterklänge

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 7. Oktober 2019

Seiten: 376

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Forever



Über die Autorin:
Amanda Kissel ist das Pseudonym der Autorin Ursula Kissel. Sie wurde in Neustadt an der Weinstraße geboren. Mit ihrem Mann und ihren drei Kindern lebt sie heute mitten im Pfälzer Wald und arbeitet als Lehrerin. Mehrere ihrer Kurzgeschichten wurden in Anthologien veröffentlicht. Ihr erster Roman „Apollonias Kiste“ erschien 2018.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Musik liegt Claras Familie im Blut. Ihre Großmutter und Mutter waren Balletttänzerinnen und ihr Großvater ist ein gefeierter Opernstar. Da scheint es nicht weit hergeholt, dass Clara Besitzerin eines Musikladens ist. Gerade jetzt kurz vor der Weihnachtszeit herrscht dort besonders besinnliche Stimmung. Und auch in der Liebe scheint es für Clara endlich einmal gut zu laufen. Zwischen Clara und dem Reporter, der eine Biographie über ihren Großvater schreibt, knistert es schon bald gewaltig. Im tiefsten Schnee des Winters forschen die beiden in der Geschichte von Claras Familie. Dabei muss Clara feststellen, nicht alles ist so, wie sie immer geglaubt hat. Kann Marius ihr helfen, Licht ins Dunkel der Vergangenheit zu bringen?


Meine Meinung:
Als ich dieses Buch für meine Sammlung der Weihnachtsbücher entdeckte, freute ich mich aufs Lesen. Allerdings dachte ich anfangs, ach nein, nicht schon wieder ein Plot, wo es um eine geheimnisvolle Vergangenheit geht und der Großvater nichts erzählen will. So oder ähnlich hatte ich schon reichlich gelesen. Allerdings hat sich die Autorin dann etwas einfallen lassen, womit ich nicht gerechnet hatte und mich somit an das Buch gefesselt.
Ich war genauso neugierig wie Clara und Marius und habe die beiden gerne begleitet, wenn sie etwas über die Vergangenheit in Erfahrung bringen wollten. Aber es drehte sich nicht nur um Claras Familiengeschichte, der 12 jährige Simon sorgte für reichlich Unterhaltung und ich war da wieder froh, dass ich das alles nur lesen musste und nicht an Claras Stelle war. Und es passierte noch mehr, worauf ich hier aber nicht eingehen möchte. Es gab Höhen und Tiefen, Freude und Leid, wie im wirklich Leben. Im Grunde kann ich das Buch nicht unbedingt als Weihnachtsbuch bezeichnen. Die Geschichte spielte sich zwar rund um Weihnachten ab und es gab reichlich Schnee, aber im Grunde war es eine Familiegeschichte, die zu jeder Jahreszeit hätte erzählt werden können. Wobei hier der Schnee durchaus für besondere Momente sorgte.


Fazit:
Eine Familiengeschichte, die ihren Höhepunkt im Winter erreicht. Sehr unterhaltsam und auch emotional, aber lest sie am besten selber und bildet eine eigene Meinung.


Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken


#SchneeflockenUndWinterklänge #NetGalleyDE

Rezension - Die Fotografin - Weihnachten im Fotoatelier


Autorin: Petra Durst-Benning

Titel: Die Fotografin - Weihnachten im Fotoatelier

Genre: weihnachtsbuch

Version: eBook

erschienen: 15. Oktober 2019

Seiten: 26

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet Verlag 




Dies schreibt die Autorin über sich:
Seit über zwanzig Jahren möchte ich Ihnen mit meinen Büchern einen Kurzurlaub vom Alltag schenken. Sobald Sie einen "Durst-Benning" lesen, heißt es: Einfach mal das ganze Drumherum ausblenden, abtauchen in eine tolle Story, eintauchen in fremde Schicksale. Sich selbst verlieren oder ganz neu entdecken ... Und ich wünsche mir noch etwas: Dass meine Bücher ein kleines bisschen länger in Ihnen nachklingen. Dass sie eine Resonanz erzeugen, Impulse geben fürs eigene Leben und längst verstummt geglaubte Saiten wieder zum Erklingen bringen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mimi Reventlow schenkt den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit. Das weihnachtliche Fotoatelier - hier werden Träume wahr!
Mimi Reventlow war schon immer anders als die Frauen ihrer Zeit. Denn während andere Frauen auf die Themen Kinder, Küche und Kirche reduziert wurden, ist sie als Fotografin mit ihrer Kamera unterwegs. Ihr großer Wunsch ist es, den Menschen mit ihren Fotografien Schönheit zu schenken, und dies gelingt ihr in zahlreichen Begegnungen und Abenteuern.
Bodensee, Dezember 1910: Fotografin Mimi Reventlow hat sich bereiterklärt, das kleine Fotoatelier eines Bekannten zwischen der Vorweihnachtszeit und dem Jahreswechsel zu übernehmen und die Bewohner des kleinen Dorfes mit ihren Fotografien glücklich zu machen. Die Geschäfte von Gerhard Hagedorn gehen so kurz vor Weihnachten allerdings schleppend und nur wenige Menschen leisten sich eine begehrte Fotografie als Weihnachtsgeschenk. Doch Mimi hat bereits einen Einfall, wie sie die Geschäfte in dem kleinen Fotoatelier wieder ordentlich in Gang bringen könnte ...


Meine Meinung:
Ich gehe mal davon aus, dass den Lesern Mimi Reventlow bekannt ist. Die Wanderfotografin, die vieles erlebt, was die Autorin in ihren Büchern sehr fesselnd und informativ beschreibt.
In dieser Kurzgeschichte erzählt Petra Durst-Benning, was Mimi als Weihnachtsvertretung so alles macht. Das Buch kann unabhängig von den anderen Büchern gelesen werden, aber ich gehe mal davon aus, dass jetzt viele neugierig werden und entweder alle erschienenen Bücher lesen oder wie ich, auf das nächste Buch sehnsüchtig warten.


Fazit:
Eine schöne unterhaltsame Weihnachtskurzgeschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle.