Donnerstag, 31. Dezember 2020

Einen guten Rutsch und für das neue Jahr alles Gute

 


In den letzten Tagen habe ich nicht immer sofort eine Rezension geschrieben, wenn ich mit dem Lesen des Buches fertig war. Das wahre Leben fordert einen dann doch öfter und anders als gedacht. 

Im Moment befinden sich hier neun Rezensionen als Entwurf. Ich hoffe, dass ich im Januar dazu die innere Ruhe habe und weiter machen kann.

Auf jeden Fall möchte ich allen, die hier meine Beiträge lesen, alles Gute für das neue Jahr wünschen. Vor allem: bleibt gesund

Montag, 28. Dezember 2020

Rezension - Eine Liebe zwischen den Fronten


Autorin: Maria W. Peter

Titel: Eine Liebe zwischen den Fronten

Genre: Historisch 

Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch

erschienen: 29. Juni 2020

Seiten: 624

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Lübbe



Über die Autorin:
Maria W. Peter ist seit ihrer Kindheit dem Zauber längst vergangener Zeiten erlegen. Bereits während ihres Studiums an der Universität des Saarlandes und der Université de Metz, arbeitete sie als Journalistin. Nach einem Fulbright-Stipendium an der „School of Journalism“ in Columbia/Missouri begann sie, exakt recherchierte historische Romane zu schreiben. Mehrfach wurde sie mit Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Literaturpreis "Homer" für "Die Festung am Rhein" als besten deutschsprachigen historischen Roman des Jahres.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Berlin, 1870: Die Französin Madeleine und der junge deutsche Arzt Paul feiern gerade ihre Verlobung, als eine schreckliche Nachricht ihre Pläne durchkreuzt: Zwischen Preußen und dem Französischen Kaiserreich ist der Krieg ausgebrochen. Überstürzt brechen Madeleine und ihr Vater in ihre Heimatstadt Metz auf. Paul muss als preußischer Militärarzt zurück zu seinem Regiment nach Coblenz. Von nun an Feinde zu sein und auf unterschiedlichen Seiten zu stehen, ist für Paul und Madeleine unerträglich. Kann ihre Liebe den Krieg überstehen? Packender historischer Roman über das Schicksal dreier Familien, die der Deutsch-Französische Krieg auseinanderreißt.


Meine Meinung
Ich lese sehr gerne historische Romane und hatte immer mal Hinweise auf Bücher von Maria W. Peter gesehen. Jetzt endlich hatte ich ein Buch von ihr in der Hand und war neugierig darauf. Allerdings hat es eine Weile gedauert, bis ich endlich mit dem Lesen beginnen konnte. 
Berlin 1870, eigentlich wollten die Französin Madeleine und der Deutsche Paul ihre Verlobung feiern. Während des Abendessens bekommt Paul die Nachricht, dass er wieder als Militärarzt eingesetzt wird und sich Preußen und Frankreich im Krieg befinden. Wir alle wissen, dass sich reichlich dramatische Schicksale abgespielt haben. Madeleine und Paul sind "nur" zwei Betroffene, die aber stellvertretend für viele stehen und deren Erlebnisse wir als Leser verfolgen dürfen. 
Ich habe großen Respekt vor der Autorin, die sich die Arbeit gemacht hat und uns wirklich sehr umfangreich an allem teilhaben lässt. Mir persönlich waren es zu viele Kriegshandlungen, auf deren Schilderungen ich durchaus hätte verzichten können. Allerdings will ich auch nicht die Augen vor allem verschließen. Und es ging ja im Grunde auch nicht nur um die beiden, denn ich habe noch sehr viele weitere Personen kennen lernen können, die eine wichtige Rolle in dieser Geschichte spielen sollten.
Auf jeden Fall freute ich mich über das Ende, das ausführlich im Epilog beschrieben wurde. 


Fazit:
Wer Lust hat, ein sehr ausführliches und gut recherchiertes Buch zu lesen, in dem es in der Hauptsache um die Liebe zwischen den Fronten geht, wird hier wohl das richtige finden. 


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, sie hat mich mit ihrem Buch wirklich sehr überraschen können. 

Rezension - Tod in der Speicherstadt


Autorin: Anja Marschall

Titel: Tod in der Speicherstadt

Gerne: Historischer Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 17. Oktober 2019

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber: Emons Verlag 



Über die Autorin:
Anja Marschall, geb. 1962 in Hamburg, arbeitete als Erzieherin, Pressereferentin, Journalistin, EU-Projektleiterin, Apfelpflückerin in Israel, Zimmermädchen in einem Londoner Luxushotel und Kioskverkäuferin an den Hamburger Landungsbrücken. Sie veröffentlichte mehrere Spannungsromane. Tage voller Weihnachtszauber ist ihr erster Roman ohne Leiche. Anja Marschall lebt mit ihrer Familie in Schleswig-Holstein.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Hamburg 1896: Der Sohn des wohlhabenden Kaffeehändlers Bellingrodt wird tot in der Elbe gefunden. Als Kommissar Hauke Sötje den Eltern die traurige Nachricht überbringt, gerät er in ein gefährliches Geflecht aus Macht, Gier und falscher Liebe. Zu allem Überfluss bittet ihn seine Verlobte Sophie, eine vermisste junge Frau und ihr Kind in der Stadt zu finden. Man hatte die beiden zuletzt vor der Villa der Bellingrodts gesehen ...


Meine Meinung:
Ich lese sehr gerne historische Krimis, außerdem fahre ich immer wieder gerne nach Hamburg und kenne die Speicherstadt. Deshalb musste ich nicht lange überlegen, ob ich dieses Buch lesen wollte. 
Deshalb reiste ich mit Anja Marschall in die Vergangenheit, nach Hamburg in das Jahr 1896. Gleich zu Beginn erfahre ich jede Menge, was sich später als sehr wichtig heraus stellen sollte. Noch konnte ich nichts miteinander verbinden, aber ich fand es schon mal ausgesprochen interessant und somit wurde ich ziemlich schnell an das Buch gefesselt.
Hauke Sötje muss nach Hamburg und soll dort in einem speziellen Fall ermitteln. Seine Verlobte Sophie hat am Rande ebenfalls damit zu tun. Durch beide erfahre ich so nebenbei auch vieles über das Leben zu der damaligen Zeit, was mich immer wieder fasziniert. Außerdem bekomme ich natürlich auch einen Einblick in den Kaffeehandel und was in der Speicherstadt sonst noch alles passiert. Aber in der Hauptsache wollte ich wissen, was denn nun wirklich passiert ist und wie alles zusammenhängt. Das Ende hat mich dann sehr überrascht, aber auch erfreut. 


Fazit:
Dieses Buch ist bereits das dritte, in dem Hauke Sötje ermittelt und ich hoffe, dass noch weitere folgen werden, die ich ungerne verpassen möchte. Auf jeden Fall gebe ich gerne eine Leseempfehlung.


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. Ich kannte bereits das Buch "Verrat am Kaiser-Wilhelm-Kanal", das mich vor über 2 Jahren begeistert hat. Ich durfte es als Jurymitglied für den HOMER Literaturpreis lesen.

Rezension - Süsser die Schreie nie klingen



Autoren: verschiedene

Titel: Süsser die Schreie nie klingen

Genre: Weihnachtskrimis

Version: Taschenbuch

erschienen: November 2020

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber: Weltbild Verlag



24 Autoren haben weihnachtliche Kurz-Krimigeschichten geschrieben, ich möchte hier nicht zu jedem etwas schreiben, das würde den Rahmen sprengen. Ich führe einfach mal die Namen aller auf: 
von Johannes Engelke (Herausgeber), Friedrich Ani, Jean Bagnol, Helga Beyersdörfer, Richard Birkefeld, Mechtild Borrmann, Wolfgang Burger, Linda Conrads, Alexandra Richter, Romy Fölck, Nicola Förg, Christiane Franke, Nina George, Thomas Kastura, Karen Kieback, Regine Kölpin, Tatjana Kruse, Cornelia Kuhnert, Christian Limmer, Judith Merchant, Susanne Mischke, Gisa Pauly, Thomas Raab, Linus Reichlin, Sabine Thomas, Sabine Trinkaus


Kurzbeschreibung, übernommen:
Es leuchtet jedes Haus, die Fenster sind bunt geschmückt und Plätzchenduft schwebt durch die Zimmer. Richtig: Es ist Weihnachtszeit in deutschen Landen und alle Menschen freuen sich auf Eintracht und Gemütlichkeit. Wenn es draußen kräftig friert, sorgen Kerzenlicht und Chorgesang für besinnliche Stunden - doch aufgepasst: Diese Krimis tauchen die festliche Weihnachtsbeleuchtung blutrot! Mal bitterböse, mal nachdenklich, mal luftig – unsere 24 Regiokrimi-Autoren kümmern sich um Spannung in der Adventszeit, bis der eine oder die andere die Englein hören wird …


Meine Meinung:
Wer gerne Krimis liest, aber nicht immer die Zeit für ein dickes Buch hat, sollte sich dieses Buch zulegen. 24 verschiedene Autoren haben die unterschiedlichsten Geschichten geschrieben. Dies ist auch eine wunderbare Möglichkeit, neue Autoren kennen zu lernen und vielleicht bekommt man Lust von dem einen oder der anderen noch mehr zu lesen.


Fazit:
Ich fühlte mich gut unterhalten und fand es sehr gut, dass ich immer mal wieder zu dem Buch greifen und zwischendurch eine weitere Geschichte lesen konnte. 
Natürlich kann das Buch auch zu jeder anderen Zeit gelesen werden. Es kann auf die Geschenkeliste für das nächste Weihnachtsfest landen und und und. Viele Möglichkeiten und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Diese Ausgabe ist exklusiv im Weltbild Verlag erschienen.


Beim Verlag  möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - In geheimer Mission


Autorin: Mimi J. Poppersen

Titel: In geheimer Mission

Genre: Krimi, Cosy Crime

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 6. Dezember 2020

Seiten: 288

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Independently published



Über die Autorin:
Mimi J. Poppersen ist das Pseudonym einer deutschamerikanischen Schriftstellerin, deren Romane sonst im Krimi-und Thrillerbereich angesiedelt sind. Mimi J. Poppersen ist freie Journalistin, und wenn sie nicht gerade auf der Suche nach einer spannenden Geschichte um die Welt reist, lebt sie mit ihrer Familie in Santa Cruz in Kalifornien oder in ihrer Heimatstadt Heidelberg.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Zwei Frauen, ein Mops und eine Mission, die Welt zu retten! Conny und Andrea haben Anlass zum Feiern! Ihre Töchter haben gerade das Abitur bestanden und sie das lästige Amt als Elternbeiräte beendet. Als sie anschließend mit einem Glas Sekt anstoßen, überlegen sie, was ihre nächste Aufgabe sein könnte. Hierbei entsteht die Idee, eine Privatdetektei zu eröffnen. Sogleich setzen sie die Schnapsidee in die Tat um und schalten online eine Anzeige. Bereits am nächsten Morgen meldet sich die erste Kundschaft. Innerhalb kürzester Zeit müssen sie nun eine Privatdetektei aus dem Boden stampfen und dementsprechend professionell handeln. Zum Glück scheint der erste Auftrag im Handumdrehen gelöst zu sein, noch dazu mit einer sensationellen Vergütung. Doch der Schein trügt. Nicht nur ist ihr erster Fall um einiges komplizierter, als zuerst angenommen, sondern auch die beiden Frauen sind alles andere als für den Job geeignet. Unverhofft treten sie eine spannende und zunehmend kuriose Reise an, die ihr Leben für immer verändert. Ganz nebenbei retten sie dadurch die Welt! "Die Welt retten kann jeder, aber wir tun es!"


Meine Meinung:
Oh, oh, Vorsicht bei Ideen, die einem einfallen, wenn ein Gläschen Sekt zu viel getrunken wird. 😉 Zumindest Conny und Andrea hätten nicht damit gerechnet, wie sich ihre Idee, eine Privatdetektei zu eröffnen, entwickeln würde. Völlig blauäugig nehmen sie einen Auftrag an und stecken sehr schnell mitten in einem Abenteuer.
Mimi J. Poppersen hat sehr humorvoll und spannend beschrieben, was die beiden so erleben. Sehr gut hat mir dabei auch gefallen, dass sie auf die momentane Situation eingegangen ist. Natürlich werde ich hier weiter nichts vom Inhalt verraten, ich möchte nur erwähnen, dass die beiden loszogen, um die Welt zu retten und die beiden Töchter mussten los und die Mütter retten.  


Fazit
Ein gelungener unterhaltsamer Krimi, bei dem es an Spannung und Humor nicht mangelte, sogar die Romanze kam nicht zu kurz. Ich gebe gerne eine Leseempfehlung.

Rezension - Lynnwood Falls - Und dann kamst du

Autorin: Helen Paris

Titel: Lynnwood Falls - Und dann kamst du

Genre: Roman, Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: eBook 21. Dezember 2020
erschienen: Taschenbuch 30. September 2021

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber: Lübbe


Über die Autorin:
Helen Paris liebt das Abtauchen in fremde Welten, ob virtuell in Geschichten oder auf ihren Reisen rund um den Globus. Seit knapp zwanzig Jahren lebt sie mit ihrem Mann zeitweise auf ihrem Segelkatamaran und ist auf allen Weltmeeren unterwegs. Eine halbjährige Reise quer durch Nordamerika mit Schiff und Wohnmobil hat ihre Liebe zu diesem vielseitigen Kontinent geweckt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Wo die Liebe hinfällt Annabellas Existenz ist bedroht, denn die Schwierigkeiten in ihrem Café häufen sich. Ganz Lynnwood Falls steht ihr zur Seite - auch Will. Er ist es auch, der ihr zur Hilfe kommt, als sie in einer kalten Winternacht mit dem Auto steckenbleibt. Dabei ist sie eigentlich gar nicht gut auf ihn zu sprechen, seit er sie einst beim Abschlussball ohne Absage hat sitzenlassen. Als sie die wahren Gründe für sein damaliges Nichterscheinen erfährt, stürzt sie das in ein tiefes Gefühlschaos. Nachdem sie ihn bei einer Feier ihrer Freunde Elly und Brandon unter dem Mistelzweig küsst, ist es um sie geschehen: Sie verliebt sich bis über beide Ohren. Doch Will hat sich geschworen, niemals eine feste Bindung einzugehen ... 


Meine Meinung:
Nachdem ich das Buch "Lynnwood Falls - Sommer der Liebe" gelesen hatte, war für mich klar, dass ich auch das nächste Buch lesen wollte. Diesmal stand Annabella im Vordergrund, allerdings traf ich Hope und Ryan aus dem ersten Buch wieder, was mir gut gefallen hat. 
Manchmal wundere ich mich bei vielen Büchern, wie nachtragend manche Frauen sind, da passiert während der Schulzeit etwas und Jahre später sind sie immer noch sauer. So auch Annabella, aber im Laufe der Geschichte sollte sich das ändern. Es zeigt aber auch, dass die Leute doch rechtzeitig miteinander sprechen sollten. Man merkt, ich war schon mittendrin und nahm Anteil und wollte gute Ratschläge geben. Aber die Autorin hat das alles bestens hinbekommen und mir eine schöne harmonische Geschichte geboten. Gefühle spielten eine wichtige Rolle und ich war am Ende zufrieden mit allem. Ganz besonders gefallen hat mir dann auch, dass Helen Paris auf gewisse Dramen verzichtet hat, die mich in anderen Büchern öfter ärgern und ich meist vorher sagen kann. Nun mag ich vielleicht den einen oder die andere neugierig machen und nicht jeder versteht, was ich meine. Tja, das liegt daran, dass ich wie immer nicht zu viel vom Inhalt verraten möchte und es jeder nachlesen sollte.


Fazit:
Ein schönes Buch, das nicht nur im Winter gelesen werden sollte. Eine Geschichte, die berührt und einen ans Buch fesselt. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und gebe gerne eine Leseempfehlung.


Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Montag, 21. Dezember 2020

Rezension - Cherringham - Landluft kann tödlich sein - Eine tödliche Rezeptur


Autor: Matthew Costello
Autor: Neil Richards

Titel: Cherringham - Landluft kann tödlich sein - Eine tödliche Rezeptur

Genre: Cosy Crime

Version: eBook und Hörbuch

erschienen: 27. November 2020

Seiten: 151

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : beTHRILLED 



Über die Autoren:
Matthew Costello ist Autor erfolgreicher Romane wie Vacation (2011), Home (2014) und Beneath Still Waters (1989), der sogar verfilmt wurde. Er schrieb für verschiedene Fernsehsender wie die BBC und hat dutzende Computer- und Videospiele gestaltet, von denen The 7th Guest, Doom 3, Rage und Pirates of the Caribbean besonders erfolgreich waren. Er lebt in den USA. 

Neil Richards hat als Produzent und Autor für Film und Fernsehen gearbeitet sowie Drehbücher für die BBC, Disney und andere Sender verfasst, für die er bereits mehrfach für den BAFTA nominiert wurde. Für mehr als zwanzig Videospiele hat der Brite Drehbuch und Erzählung geschrieben, u.a. The Da Vinci Code und, gemeinsam mit Douglas Adams, Starship Titanic. Darüber hinaus berät er weltweit zum Thema Storytelling. Bereits seit den späten 90er Jahren schreibt er zusammen mit Matt Costello Texte, bislang allerdings nur fürs Fernsehen. Cherringham ist die erste Krimiserie des Autorenteams in Buchform.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Mitarbeiter der weltberühmten Cherringham Gin Company wird eines Morgens tot in der Brennerei aufgefunden. Doch war es wirklich ein Unfall, wie alle zunächst glauben? Ein alter Freund von Jack und Sarah bezweifelt das und bittet sie, die Sache zu untersuchen. Bald entdecken die beiden Hinweise darauf, dass der Tote Arnold Pettifer das exzentrische Genie hinter dem berühmten Gin war - und dass es eine Menge Leute mit einem Mordmotiv gibt ...


Meine Meinung:
Im Moment finde ich anscheinend einige "Kurzkrimis", die zu einer Serie gehören. Über Sarah und Jack hatte ich vor längerer Zeit bereits eine Folge gelesen und freute mich, dass ich hier problemlos einsteigen konnte. 
Die beiden lösen wohl oft gemeinsam Fälle und werden auch diesmal gebeten, sich um einen Todesfall zu kümmern. Geschickt werden uns allen Rätsel gestellt und ich hatte das Gefühl einer ganz falschen Fährte zu folgen. Aber die beiden haben sich nicht beeinflussen lassen und konnten den Fall hervorragend lösen. Wie bei diesen Serien üblich, spielt das Privatleben der Protagonisten ebenfalls eine Rolle und hier zeigte es sich dann auch, dass es sogar sehr hilfreich war.


Fazit:
So gerne ich Krimiserien lieb, kann es durchaus vorkommen, dass ich nicht alle Folgen lese. Ein Einstieg scheint mir hier dann auch jederzeit möglich. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung, denn ich fühlte mich sehr gut unterhalten.

Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.



#CherringhamEinetödlicheRezeptur #NetGalleyDE