Montag, 27. Dezember 2021

Rezension - Der Fall Lazarus



Autor: Rob Reef

Titel: Der Fall Lazarus

Genre: Historischer Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 25. Oktober 2021

Seiten: 290

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Dryas Verlag



Über den Autor:
Rob Reef wurde 1968 geboren. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität Berlin und arbeitet als Berater und Texter in einer Werbeagentur. Seine Kriminalromane folgen dem Muster klassischer "Whodunits". Sie spielen in den 30er-Jahren und handeln von den Abenteuern des Literaturprofessors und Gentleman-Detektivs John Stableford und seines watsonesken Freundes Dr. Holmes. Reef lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern in Berlin.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Heiligabend 1938. Auf dem Weg in die Weihnachtsferien stranden Professor Stableford und Sir Perceval Holmes im Tal von Gore. Der unheimliche Ort, der seit dem Mittelalter für das rege Treiben seiner Untoten bekannt ist, entwickelt sich auch für die beiden Freunde schnell zum Alptraum. Nach einem Zugunglück suchen sie in einem nahe gelegenen Herrenhaus Hilfe und werden dort Zeugen der Entdeckung eines brutalen Mordes. Stableford versucht sich an dessen Aufklärung, doch die Hinweise und Aussagen der Anwesenden sind dermaßen verstörend, dass er ins Zweifeln gerät, ob er diesem Fall allein mit weltlicher Logik beikommen kann.


Meine Meinung:
Bei meiner Suche nach Weihnachtskrimis und mir bisher unbekannten Autoren wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Die Kurzbeschreibung machte mich neugierig, zumal ich davon ausging, dass ich ein weiteres Mal eine Hommage auf einen Klassiker gefunden hatte.
So war es dann auch. Ich hatte einen weiteren Krimi gefunden, der nach alter Machart geschrieben wurde. Heiligabend 1938, die beiden Protagonisten, Professor Stableford und Sir Perceval Holmes sind morgens in London abgefahren und wurden durch Schneefall ausgebremst, der immer heftiger wurde. Sie hätten es trotzdem zum Ziel geschafft, wenn unterwegs nicht ein Unglück passiert wäre. So mussten sie kurz vor ihrem Ziel in einem alten Haus übernachten, wo ebenfalls ein Unglück passiert.
Nun begann das große Rätselraten, für mich als Leserin und für die beiden Männer, die natürlich heraus finden wollten, was genau passiert ist und wer der Täter ist. Ich empfand das alles jetzt nicht besonders spannend, aber sehr rätselhaft. Es wurden viele Informationen zusammen getragen, bis am Ende der Fall gelöst werden konnte. Ich fand das alles dann doch etwas verworren, aber es gab interessante Ideen, wie was passiert sein könnte und wie es wirklich geschehen ist. Allerdings wurde letzteres am Ende in Frage gestellt, ich verrate dazu nichts, aber ich war dann doch verblüfft.


Fazit:
Wer gerne rätselhafte Krimis liest, wird hier vielleicht das richtige Buch gefunden haben. Ich kannte bisher keine Bücher des Autors und ich bin unsicher, ob ich weitere aus dieser Serie lesen möchte. Aber zum Glück sind die Erwartungen unterschiedlich und dem einen oder der anderen wird es mit Sicherheit gefallen.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

#DerFallLazarus #NetGalleyDE!

Sonntag, 19. Dezember 2021

Rezension - Candle light Dinner


 

Autor: Dietmar Hesse

Titel: Candle light dinner

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 15. August 2021

Seiten: 252

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Independently published 



Über den Autor:
Dietmar Hesse, er wurde in Welze, einem kleinen Dorf in Niedersachsen geboren. Aufgewachsen ist er in Berenbostel nahe Hannover. Dies ist auch heute wieder seine Heimat. Er schreibt eigentlich schon seit der Schulzeit. Kurze, kleine Sprüche. Gedichte, oder wie wohl fast jeder in dem Alter Songtexte. Im Alter traute er sich an Romane. 2015 war es soweit - nach zwei Jahren war der Liebeskrimi geschrieben. Liebe und ein wenig Krimi, die zwei Dinge gehören doch zusammen. In den nächsten Jahren schrieb er unter dem Pseudonym "Dinah Herbst" Liebesgeschichten. 2020 kehrt er reumütig zurück zum Krimi.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Mordermittlungen statt Urlaub auf Norderney. Eine Frau an der Brandungslinie abgelegt wie zu einem Foto-Shooting. Die ehemalige Kommissarin des LKA und jetzige Privatermittlerin Anika Lang ist an einem Sommermorgen beim Joggen, als sie am Nordstrand der Insel fast über eine am Strand liegende Tote stolpert. Kriminalhauptkommissar Osterhusen aus Aurich, den Anika aus ihrer aktiven Zeit in Hannover kennt, übernimmt den Fall. Vor Jahren hätten der Kommissar und die Detektivin sich fast ineinander verliebt, doch nun ist da eine Rivalität zwischen beiden; klar, dass Anika versucht, den Mord vor ihm aufzuklären.


Meine Meinung:
Von Dietmar Hesse habe ich inzwischen unterschiedliche Bücher gelesen und war nun auf dieses ganz besonders gespannt. Zumal ich ja ein großer Krimifan bin.
In diesem Buch sollte ich nun Anika Lang kennen lernen, die eigentlich auf Norderney Urlaub machen und sich gleichzeitig Gedanken über ihre berufliche Zukunft machen wollte. Aber zunächst war Erholung und Verwöhnen bei der Mutter angesagt. Zumindest dachte das Anika bis zu dem Moment, wo sie beim Joggen eine tote Frau am Strand fand. Ihr Ehrgeiz war geweckt, sie wollte wissen, was passiert ist. Als sie dann noch feststellte, dass ein ehemaliger Kollege zuständig sein würde, setzte sie alles in Gang, um mehr über die tote Frau zu erfahren.
Ich war natürlich gespannt, was Anika alles herausfinden würde. Als Leserin hatte ich einen Vorteil, ich wusste, was passiert ist. Aber wer letztendlich der Täter war, sollte ich auch erst spät erfahren.
Auf jeden Fall hat mich der Autor sehr gut unterhalten und an das Buch gefesselt, denn ich war ja sehr neugierig und gespannt auf die Auflösung. Anika war mir sehr sympathisch und auch ihre Mutter konnte ich gut leiden. Ich hoffe jetzt einfach mal, dass Anika auf der Insel bleibt und dort arbeiten kann.


Fazit:
Ein unterhaltsamer Krimi und gleichzeitig ein gelungener Start einer neuen Krimiserie, zumindest hoffe ich das, denn ich möchte gerne noch mehr erfahren. Aber jetzt gebe ich erst einmal eine Leseempfehlung für dieses Buch.

Beim Autor möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Zornesröte



Autorin: Michaela Zernicke

Titel: Zornesröte

Genre: Cosy Crime

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 28. September 2021

Seiten: 348

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Neopubli GmbH



Über die Autorin:
Michaela Zernicke wurde am 6. Mai 1965 in Düsseldorf geboren und ist ihrer Stadt ein Leben lang treu geblieben, wo sie heute mit ihrem Mann und ihren römischen Katzen lebt. Nach Ausflügen in die Genres urbanromantasy und heiterer Liebesroman ist sie beim Krimi angekommen. Gern verbindet sie Lieblingsorte mit ihren Geschichten, so spielten die ersten beiden Bücher in Rom. Nun kehrt sie nach Italien, genauer gesagt nach Meran und Dorf Tirol zurück. Seit ihrer Kindheit hat sie hier fast jedes Jahr einen Urlaub verbracht, zuerst mit ihren Großeltern und schließlich mit ihrem Mann, den sie von der Schönheit der Gegend gar nicht erst überzeugen musste.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein Unfall im beschaulichen Meran in Südtirol. Carlotta glaubt nicht daran, dass Thomas Ladurner, der Freeclimber, vom Meraner Höhenweg gefallen ist. Bei ihrer Mutter Frida erwacht die Neugier, beide ermitteln. Schnell muss der grantige Kommissar Bruno Tallner mit den wunderschönen Lachfältchen einsehen, Carlotta liegt richtig. Geheimnisse der Vergangenheit kommen ans Tageslicht, ein Anschlag wird verübt, doch hängt überhaupt alles zusammen? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, bei dem Bruno immer wieder auf Frida und Carlotta Zorn trifft, die ihre unprofessionellen Ermittlungen einfach nicht lassen können.

 
Meine Meinung:
Von der Autorin habe ich inzwischen einige Bücher gelesen und war nun gespannt auf diesen Krimi. Es freute mich, dass die Handlung in Südtirol angesiedelt wurde. Durch einen Urlaub vor vielen Jahren kannte ich die schöne Gegend. Ich habe damals zwar nicht viel Zeit in Meran verbracht, aber jetzt konnte ich den Ort genauer kennen lernen. Denn Michaela Zernicke hat alles bestens beschrieben und ich hatte somit alles vor Augen. Aber natürlich sollte dies keine Reiselektüre werden, denn im Vordergrund stand der Krimi.
Ein sehr sportlicher junger Mann kommt ums Leben, es soll ein Unfall gewesen sein. Allerdings ist Carlotta, die Tochter der Protagonistin Frida, der Meinung, dass dies überhaupt nicht sein kann. So kommt es, dass beide, Mutter und Tochter das Rätsel lösen wollen. Und ich begleite sie, denn ich war ebenfalls sehr neugierig und wollte wissen, was passiert ist und vor allem wie sich alles entwickelt.


Fazit:
Dieses Buch ordne ich für mich im Bereich eines Wohlfühlkrimis ein oder wie heute gerne gesagt wird, es ist ein Cosy Crime. Schöne Landschaft, gutes Essen und ein Rätsel, das gelöst werden muss. Wer dies gerne liest, wird hiermit vielleicht das richtige Buch finden.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. Bei der Lesung hat Michaela Zernicke doch meine Neugierde geweckt. 

Samstag, 18. Dezember 2021

Rezension - Black Rock Falls - Sie sagt kein Sterbenswort


Autorin: D.K. Hood

Titel: Black Rock Falls - Sie sagt kein Sterbenswort

Genre: Thriller

Version: eBook und Taschenbuch




erschienen: 29. November 2021

Seiten: 398

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Bookouture



Über die Autorin:
DK Hood ist THE WALL STREET JOURNAL, USA TODAY, und Amazon-Bestsellerautor der Kane and Alton Series. Sie ist Mitglied von International Thriller Writers, Australian Crime Writers Association und Sisters in Crime Australia. Where Angels Fear and Her Broken Wings, werden von The Book Authority als beste Thriller- und beste Detektivbücher aller Zeiten aufgeführt. Die Bücher von DK wurden oder werden derzeit in viele verschiedene Sprachen übersetzt. DK lebt sehr ruhig mit ihrem Mann und genießt einen wunderschönen Garten voller Wildvögel und Wasserdrachen. Die Hunde und Katzen in ihren Geschichten erinnern an die wunderbaren Weggefährten aus ihrer Vergangenheit. Sie begann ihre Reise als Autorin, um bei der medikamentenfreien Schmerzbehandlung zu helfen, und verwendet die Geschichten weiterhin als Flucht vor unerträglichen Schmerzen. 


Kurzbeschreibung, übernommen:
Als auf der örtlichen Müllkippe eine in eine Tonne gestopfte Leiche gefunden wird, eilen Detective Jenna Alton und ihr neuer Kollege David Kane zum Tatort. 
In der Kleinstadt Black Rock Falls passiert sonst nicht viel, daher denkt Jenna, dass es sich bei dem Opfer um eine der beiden seit kurzem vermissten Personen handeln muss, und fürchtet um das Leben der anderen. 
Beide waren fremd in der Stadt, aber es gibt nichts, was sie miteinander verbindet. Jenna weiß, dass jemand etwas gesehen haben muss, aber niemand sagt etwas. Wie gut kennt sie die Menschen in ihrer Umgebung wirklich? 
Dann sorgt ein beunruhigender Hinweis dafür, dass Jenna einen Zusammenhang mit anderen verschwundenen Besuchern der Stadt herstellt. Gerade als sie beginnt, die richtigen Fragen zu stellen, merkt sie, dass sie verfolgt wird. Steht sie als Nächste auf der Liste des Mörders? 
In einem Wettlauf gegen die Zeit müssen Jenna und David das dunkle Geheimnis im Herzen der Stadt lüften, bevor es zu spät ist …


Meine Meinung:
Ich lerne immer wieder gerne für mich unbekannte Autorinnen und deren Serien kennen. Dieses Buch ist das erste einer Serie, die von der englischsprachigen Autorin geschrieben und ins Deutsche übersetzt wurde. Zunächst lernte ich Jenna Alton und David Kane kennen. Kane war auf dem Weg zu seiner neuen Arbeitsstelle und beobachtet einen merkwürdigen Autounfall. Verwickelt ist seine neue künftige Chefin darin und so haben die beiden direkt einen besonderen Start. Aber dabei bleibt es nicht, von wegen ruhige Kleinstadt und da ist nicht viel los. Es passieren so viele Dinge, die von den beiden aufgeklärt werden müssen. Was allerdings nicht leicht ist. Mehr verrate ich dazu allerdings nicht.
Auf jeden Fall wurde es immer spannender und ich musste feststellen, dass dieses Buch zu recht im Genre Thriller eingeordnet wurde. Interessante Entwicklungen und besondere Vergangenheit sorgten für reichlich Spannung und Herzklopfen.


Fazit:
Ein überaus gelungener Start einer neuen Thriller-Serie. Die nächsten Bücher wurden inzwischen übersetzt und werden im nächsten Jahr erscheinen. Für Fans von Wohlfühlkrimis ist dieses Buch wohl nicht das richtige, aber Thrillerfans werden begeistert sein.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#BlackRockFalls #NetGalleyDE!

Rezension - Goldenes Gift


 

Autor: Tom Hillenbrand

Titel: Goldenes Gift

Genre: Krimi

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 4. November 2021

Seiten: 480

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ KiWi-Taschenbuch



Über den Autor:
Tom Hillenbrand kommt aus Hamburg und wohnt in München. Die meiste Zeit schreibt er – Krimis und Thriller, aber auch Science Fiction und historische Romane. 
Seine Bücher wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Friedrich-Glauser-Preis, dem Bremer Krimipreis, dem Kurd-Laßwitz-Preis und dem Deutschen Science-Fiction-Preis. 
Tom hat Politikwissenschaft studiert und an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalismus volontiert. Danach arbeitete er für verschiedene Publikationen, unter anderem für HANDELSBLATT, TELEBÖRSE, FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND, WIRED und SPIEGEL.de.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Komm, süßer Tod.
Als ein Imker zu Tode kommt und dessen Bienenstöcke verschwinden, beginnt der Luxemburger Koch Xavier Kieffer zu recherchieren. Hat der Tod mit dem weltweiten Geschäft mit dem Honig zu tun? Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer lässt von einem Imker speziellen Honig aus der Luxemburger Unterstadt für sein Restaurant produzieren. Als der Mann plötzlich stirbt und seine Bienenstöcke nicht mehr aufzufinden sind, geht Kieffer der Sache nach.
Gemeinsam mit seiner Freundin, der Gastrokritikerin Valérie Gabin, findet er sich schnell im Mittelpunkt eines gigantischen Skandals wieder, der um den halben Globus reicht und sowohl die Reinheit des Honigs als auch das Überleben der Bienen gefährdet. Können sie verhindern, dass der Weltmarkt mit gepanschtem Honig geflutet wird? Können sie ihren Widersachern das Handwerk legen, bevor es zu spät ist?


Meine Meinung:
Da wir alle wissen, wie wichtig die Bienen für uns alle sind, war ich neugierig auf dieses Buch. So kam es, dass ich das inzwischen siebte Buch, in dem Xavier Kieffer ermittelt, in der Hand halten konnte. Ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass ich die vorherigen Bücher für den Einstieg hätte lesen müssen. Aber vielleicht wäre es ganz gut gewesen, damit ich mich mit Xavier und seine Freundin Valérie besser hätte anfreunden können. Denn so richtig überzeugen konnten mich die beiden in diesem Buch nicht.
Sehr gut und interessant fand ich das Thema Bienen. Außerdem hatte ich das Gefühl mal wieder in Luxemburg zu sein. Die Spannung empfand ich jetzt nicht so groß, obwohl es mich natürlich neugierig machte und ich wissen wollte, wie denn alles zusammenhing. Wobei ich es schon unglaubwürdig fand, dass Bienen aus Luxemburg etwas mit denen am Sacramento River zu tun haben.
Über kulinarisches wurde sehr viel geschrieben, denn schließlich ist Xavier Kieffer Koch und besitzt ein Restaurant. Etwas störend waren für mich die fremdklingenden Namen der Speisen. Sie wurden zwar ausführlich erklärt, aber mich bremste es im Lesefluss.


Fazit:
Interessant fand ich alles rund um das Thema Bienen. Ansonsten habe ich nicht den Eindruck bekommen, dass ich weitere Folgen lesen möchte. Fans der Serie mögen das vielleicht anders beurteiltem.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#GoldenesGift #NetGalleyDE!

Rezension - Frau Maier macht Dampf


Autorin: Jessica Kremser

Titel: Frau Maier macht Dampf

Genre: Cosy Crime

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 21. Juli 2021

Seiten: 280

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Pendragon 




Über die Autorin
Jessica Kremser wurde in Traunstein ge­boren und wuchs am Chiemsee auf. Zum Studium der englischen und italienischen Literatur und der Theaterwissenschaften zog es sie nach München, wo sie als Redakteurin für verschiedene Zeitschriften schreibt.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Frau Maier ist nicht gerade begeistert, als ihre Freundin Elfriede sie von einem Wellnessurlaub in der Steiermark überzeugen will. Was bitteschön soll denn die Katze eine ganze Woche lang ohne sie machen? Erst, als sie erfährt, dass ­ausgerechnet in dem Hotel, in das sie fahren soll, kürzlich ­seltsame Dinge passiert sind, wird sie hellhörig und lässt sich doch überreden. Dort angekommen, muss sich Frau Maier erst ­einmal mit Bademänteln, Beautybehandlungen und Barhockern vertraut machen. Und natürlich kommt es, wie es kommen muss: Wo Frau Maier ist, ist auch eine Leiche nicht weit. Oder zwei? Ehe sie ihren ersten Aufguss genießen kann, ist Frau Maier schon wieder mittendrin in einem Strudel aus Verbrechen, Geheimnissen und Gefahr.


Meine Meinung:
In diesem Buch ermittelt Frau Maier bereits zum fünften Mal. Die vorherigen Fälle sind mir nicht bekannt, aber ich hatte keine Probleme in die Serie einzusteigen. Schnell stellte ich fest, dass ich dieses Buch auf jeden Fall in die Kategorie Wohlfühlkrimi einordnen kann. Das Katzencover verwirrt etwas, sie spielt nur eine untergeordnete Rolle, denn Frau Maier fährt in Urlaub und Katze bleibt zu Hause. Ja, kaum zu glauben, aber Frau Maier verreist zum ersten Mal. Durch ihre vorherigen Ermittlungsarbeiten reagiert sie sehr sensibel und sieht Gefahr, wo im Grunde keine ist. Oder weshalb geht das Licht aus und jemand legt die Hand auf ihre Schulter? Ich verrate nichts. Eigentlich ist es ja ein Wellnessurlaub, aber Frau Maier stolpert dann doch mitten in einen Fall und will kräftig mitmischen. Sie findet einiges heraus und ich begleite sie, weil ich wissen möchte, wie alles zusammenhängt und was denn nun wirklich los ist. 


Fazit:
Ein netter Wohlfühlkrimi zum Miträsteln, nicht übermäßig spannend, aber trotzdem unterhaltsam. Wer das mag, sollte das Buch lesen.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#FrauMaiermachtDampf #NetGalleyDE

Donnerstag, 16. Dezember 2021

Rezension - State of Terror


Autorin: Hillary Rodham Clinton

Autorin: Louise Penny

Titel: State of Terror

Genre: Thriller

Version: eBook, Hörbuch und gebundene Ausgabe

erschienen: 12. Oktober 2021

Seiten: 560

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ HarperCollins



Über die Autorinnen:
Hillary Rodham Clinton ist die erste Frau in der amerikanischen Geschichte, die Präsidentschaftskandidatin einer der beiden großen Parteien wurde. Sie war die 67. Außenministerin der USA, nachdem sie sich fast vier Jahrzehnte lang als Anwältin, First Lady und US Senatorin für die Belange von Kindern und Familien eingesetzt hatte. Sie ist Ehefrau, Mutter, Großmutter und hat bereits sieben Sachbücher veröffentlicht. State of Terror ist ihr erster Thriller, den sie zusammen mit der befreundeten Autorin Louise Penny verfasste.
Louise Penny ist eine internationale Bestsellerautorin, deren Bücher bereits auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste standen und in 31 Sprachen übersetzt worden sind. 2017 erhielt sie den Order of Canada für ihren Beitrag zur kanadischen Kultur. Louise Penny lebt in einem Dorf südlich von Montréal. Gemeinsam mit ihrer Freundin Hillary Clinton schrieb sie den Thriller State of Terror.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Vier Jahre, nachdem die amerikanische Führung fast von der Weltbühne verschwunden ist, wird ein neuer Präsident vereidigt. Seine Konkurrentin wird die neue Außenministerin in seiner Regierung. Eine Serie von Terroranschlägen stürzt die globale Ordnung ins Chaos - die Außenministerin muss ein Team zusammenstellen, um die tödliche Verschwörung aufzudecken. Der Komplott zielt darauf ab, von einer amerikanischen Regierung zu profitieren, die gefährlich isoliert ist und die Macht verloren hat, dort, wo diese am wichtigsten wäre. Dieser Thriller über die hohen Einsätze im internationalen Intrigenspiel bietet einen Blick hinter die Kulissen des globalen Dramas, der Details preisgibt, die nur eine Insiderin kennen kann.


Meine Meinung:
Ich gestehe direkt, dass ich neugierig auf das Buch wurde, als ich den Namen Hillary Clinton las. Ich dachte, dass ich bestimmt einen sehr interessanten Thriller mit Insiderwissen lesen würde.  
So war es denn auch. Für mich war es ausgesprochen spannend und ich rätselte mit, wer eigentlich für alles verantwortlich war. Allerdings hatte ich eine Person in Verdacht und am Ende stellte sich auch heraus, dass ich richtig lag. Aber bis dahin musste ich lange warten und es wurden mir reichlich Verdächtige präsentiert. Es war ganz schön heftig, was in dieser Geschichte abging. Für Spannung wurde ausreichend gesorgt. Allerdings kam mir die Protagonistin Ellen Adams, die Außenministerin etwas wie die Retterin der Welt, wie Superwoman vor. Mal schnell hier hin und schnell dorthin, erstaunlich, was sie alles leisten konnte. Aber interessant war es durchaus und ich bin ihr gerne gefolgt. Zumal sie durchaus andere Seiten zeigte, schließlich war sie auch Mutter und musste sich um ihre Kinder kümmern, wenn nicht sogar sorgen. Es standen ihr allerdings viele Personen zur Seite, fast so viele, wie sich ihr in den Weg stellten und es ihr nicht leicht machten. Kein Wunder, dass es immer schwieriger wurde und die Frage öfter gestellt wurde, wem kann sie jetzt eigentlich noch trauen. 


Fazit:
Ich fand es sehr spannend beschrieben und ich war am Ende erleichtert, dass es doch einige geschafft hatten und dieser Fall gelöst werden konnte. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#StateofTerror #NetGalleyDE!