Posts für Suchanfrage Fincasterne werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen
Posts für Suchanfrage Fincasterne werden nach Relevanz sortiert angezeigt. Nach Datum sortieren Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 15. Juni 2017

Rezension - Fincasterne


Autorin: Eva-Maria Farohi

Titel: Fincasterne

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 4. Mai 2017

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene






Über die Autorin:
Musik, Theater, Malerei, Geschichte - während ihrer Schulzeit war Eva-Maria Farohi öfter am Stehplatz der Oper anzutreffen, als vor den Mathematik-Hausaufgaben. In Wien geboren, erlernte sie zunächst einen „bürgerlichen“ Beruf, wie es die Eltern wünschten, bevor sie dann Schauspielerin wurde. Auch damals schon schrieb sie gerne Kurzgeschichten, die sie aber nie veröffentlichte. Von 2003 bis 2009 lebte sie auf Mallorca. Ihre Erinnerungen verarbeitete sie in dem Kurzroman „Septembersonne“, der 2015 als Kindle Single erschien und ein Bestseller wurde. Es folgten „Fincamond“ und „Fincaträume“, Band eins und zwei der Mallorca-Trilogie, „Wer Mondstaub sieht“ und ihr erster Kriminalroman „Tödliche Meeresnacht“, sowie mehrere Kindle Singles. Mit Mann und Hund lebt sie derzeit in der Nähe von Wien.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Emely hat sich nach einer hässlichen Scheidung auf Mallorca eine neue Existenz geschaffen und ist mit ihrem Leben zufrieden. Ihre Freundinnen Marika und Lisa sowie deren Ehemänner betrachtet sie als Familie. An die große Liebe glaubt sie nicht mehr. Daher freut sie sich auch, ihren ehemaligen Schulfreund Heinz wiederzutreffen, und hilft ihm bereitwillig bei seiner Übersiedlung nach Mallorca. Aus Freundschaft wird bald mehr. Salvatore, Emelys Vermieter, unterstützt Heinz ebenfalls. Doch dann verliebt sich Heinz in eine andere Frau. Als dann auch noch Emelys Exmann auftaucht, laufen die Dinge aus dem Ruder …


Meine Meinung:
Nachdem ich "Fincamond" und "Fincaträume" gelesen hatte, war klar, dass ich auch das dritte Buch lesen wollte. Jedes Buch kann zwar einzeln und für sich gelesen werden, aber mir gefällt es immer, wenn ich die Zusammenhänge kenne und alte Bekannte wiedertreffe.
Hier hatte ich nun die Möglichkeit ein weiteres Mal auf Mallorca zu sein und zu erfahren, was sich bei Marika und Lisa, den Protagonistinnen der ersten Bücher, so alles getan hat.

Diesmal stand Emely im Vordergrund, die sich auf Mallorca eine neue Existenz aufgebaut hatte. Sie konnte ich manchmal schwer einordnen, denn nicht immer habe ich ihr Verhalten verstanden. Aber mit der Entwicklung war ich im Großen und Ganzen zufrieden.
Merkt man, dass ich mal wieder mitten drin im Geschehen war und die Beteiligten für mich real waren? Ich denke, sonst hätte ich auch nicht mit zwei Personen schimpfen müssen, statt anständig miteinander zu reden... ach, was mische ich mich da denn ein? Die Autorin hat sich etwas dabei gedacht und die Beteiligten gehen ihren Weg, alles ist gut 😉
Auch dieses Buch hat Eva-Maria Farohi wieder sehr flüssig geschrieben und ich freue mich, dass ich alle Teile der Trilogie lesen konnte.  Es hat mir sehr viel Lesespaß bereitet, dass sich die Handlung auf Mallorca abspielte, so konnte ich meinen Urlaub immer wieder verlängern, weil ich alles wunderbar vor Augen hatte. Außerdem war es sehr interessant mit Marika, Lisa und Emely drei sehr unterschiedliche Frauen kennen zu lernen und sie einen Teil ihres Weges zu begleiten.

Alle drei Buchcover gefallen mir ausgesprochen gut und zeigt wunderbar ihre Zusammengehörigkeit.


Fazit:
Allen, die die beiden ersten Bücher gelesen haben, empfehle ich natürlich auch das dritte zu lesen. Allen anderen rate ich die Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen. Als Urlaubslektüre sind sie wunderbar geeignet, aber natürlich können sie auch zu jeder anderen Jahreszeit gelesen werden, zum Beispiel, wenn man mitten in einer nicht so schönen Jahreszeit steckt.

Bei Eva-Maria Farohi möchte ich mich vielmals bedanken, dass sie mich auf ihre Bücher aufmerksam und damit einen sehr schönen Lesespaß beschert hat. 




Sonntag, 16. Juli 2017

Rezension - Gefährlich Süß


Autorin: Eva-Maria Farohi

Titel: Gefährlich süß

Genre: Krimi, Kurzroman

Version: eBook

erschienen: 12. Juli 2017

Seiten: 61

Altersempfehlung: Erwachsene






Autorenporträt 
Musik, Theater, Malerei, Geschichte – während ihrer Schulzeit war Eva-Maria Farohi öfter in der Oper anzutreffen als vor den Mathematik-Hausaufgaben. In Wien geboren, erlernte sie zunächst einen „bürgerlichen“ Beruf, wie es die Eltern wünschten, bevor sie Schauspielerin wurde. Schon damals schrieb sie gerne Kurzgeschichten, die sie aber nie veröffentlichte. Von 2003 bis 2009 lebte sie auf Mallorca. Ihre Erinnerungen verarbeitete sie in dem Kurzroman Septembersonne, der 2015 als Kindle Single erschien und ein Bestseller wurde. Es folgte ihre Mallorca-Trilogie mit Fincamond, Fincaträume und Fincasterne, der Roman Wer Mondstaub sieht sowie zwei weitere Singles: Der blaue, beinahe wolkenlose Himmel und Laura. Ebenfalls als Kindle Single erschien der erste Fall der Krimiserie um den grundsympathischen Chefinspektor Vicent Rius, Tödliche Meeresnacht. Auch in Gefährlich süß, seinem zweiten Fall, ermittelt Rius wieder auf Mallorca.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Fernanda Santos liebt Süßigkeiten. Als sie im Flieger von Palma de Mallorca nach Bogotá von den Pralinen nascht, die sie als Gastgeschenke eingepackt hat, stirbt sie – Herzstillstand nach Vergiftung. Weil die Polizei einen Anschlag auf die lokale Supermarktkette vermutet – was dem Tourismus schaden könnte – wird eine Nachrichtensperre verhängt. Der Journalist Roberto Lopez wittert einen heißen Fall und wendet sich an den inzwischen pensionierten Chefinspektor Vicent Rius. Der darf eigentlich nicht mehr ermitteln, aber zusehen, wie Unrecht geschieht, kann er auch nicht. Vor allem wenn es in seiner Macht steht, dieses zu verhindern …


Meine Meinung:
Von Eva-Maria Farohi habe ich inzwischen einige Bücher gelesen und alle haben mich begeistert. Deshalb sprang ich auch über meinen Schatten und besorgte mir ihre Kurzromane, obwohl ich eigentlich kein Fan davon bin. Ich mag zwar keine Bücher, die langatmig  sind und sich unnötig in die Länge ziehen, aber so kurz muss es dann doch nicht sein 😉
Aber und jetzt kommt es, ich finde es klasse, dass die Autorin es geschafft hat, auf so wenigen Seiten alles Wichtige reinzupacken und außerdem reichlich Spannung aufzubauen.  Von dem pensionierten Chefinspektor Rius bin ich begeistert und ich würde mich freuen, noch mehr von und über ihn zu lesen.


Fazit:
Man soll nie nie sagen und deshalb werde ich auch in Zukunft von Eva-Maria Farohi die Bücher lesen, egal ob kurz oder lang, denn sie kann es!