Donnerstag, 31. August 2017

Geheimnisvolle Blogtour






Am 1.9. startet eine geheimnisvolle Blogtour und Ihr seid herzlich dazu eingeladen.

Wir verraten Euch nur so viel: Es geht um einen Krimi, den wir schon rezensiert haben.

Jeder Blogger stellt Euch einen der Verdächtigen vor und Ihr sollt erraten, um welches Buch und welchen Autor es sich handelt.

Zu gewinnen gibt es ein signiertes Exemplar des Buches. Schickt uns Euren Tipp bitte per Mail / PN / Kontaktformular, damit niemand abschreiben kann.


Und das sind die Stationen:

1.9.: Hasi von nichtohnebuch 

3.9.: Barbara von sommerlese 

5.9.: Ulla von Ullas Bücherseite als ich selber 😉

7.9.: Marie von nichtohnebuch




Montag, 28. August 2017

Rezension - Die Geliebte des Patriziers


Autorin: Laura Gambrinus

Titel: Die Geliebte des Patriziers

Genre: Historischer Liebesroman

Version: eBook

erschienen: als eBook im Cumedio Verlag 28. Juni 2017

Seiten: 290

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Cumedio




Laura Gambrinus - Liebesromane mit italienischem Flair
In Bayern geboren und aufgewachsen, hat es Laura vor einigen Jahren ins Land ihrer Sehnsucht verschlagen: Mit fünf Katzen, zwei Hunden und einem Mann lebt und schreibt sie in ihrer Wahlheimat Italien. Hier findet sie viele wunderbare Inspirationen für ihre romantischen Liebesromane - die Menschen, denen sie begegnet, eine romantische Landschaft, ein malerisches Landgut, und immer wieder Venedig.
Nach einigen sehr erfolgreichen modernen Liebesromanen hat sich die Autorin dem Genre zugewandt, das sie ursprünglich zum Schreiben inspirierte: dem historischen Roman. Und glaubte sie nach dem ersten Buch, es würde ihr nichts weiter einfallen, so weiß sie jetzt, dass ein einziges Leben wahrscheinlich nicht ausreichen wird, um all den Heldinnen und Helden eine Stimme zu verleihen, die sich regelmäßig bei ihr vorstellen und ihre Geschichten erzählen möchten ...


Kurzbeschreibung, übernommen:
Korsaren und Schmuggler, Liebe und Tod, Hoffnung und ein unerwartetes Wiedersehen – all dem begegnet Milanna im dritten und letzten Teil der Venedig-Trilogie. Nachdem die Patriziertochter dem Tode nahe aus dem Wasser gefischt wird, gerät sie in die Hände eines Sklavenhändlers, der sie an den gefürchteten Piraten »Cornero« verkauft. Sie wehrt sich gegen die Avancen des schwarz maskierten Dämons, der schon seit hundert Jahren die Meere beherrscht. Aber in der Zeit ihrer Gefangenschaft erkennt sie auch gute Seiten an dem Freibeuter und erlebt ein Wechselbad der Gefühle. Welches Geheimnis verbirgt er und wird sie eines Tages ihre Familie wiedersehen?


Meine Meinung:
oh oh, ich wollte doch solche Bücher nicht mehr lesen, dachte ich vor dem ersten Buch, aber es hat mich gepackt, ich wollte wissen, wie es endet, ich habe auch dieses Buch verschlungen.

Achtung - Spoilergefahr - bitte nur weiterlesen, wenn die beiden ersten Bücher bekannt sind.
Einige Geheimnisse wurden für mich aufgelöst und zu meiner Freude konnte ich dann auch etwas lesen, was ich mir gewünscht hatte. Gleichzeitig hatte ich einen Vorteil gegenüber Milanna, ich hatte einen Wissenvorsprung. Den werde ich Euch aber sicher nicht verraten.

Diesmal wurde es sehr abenteuerlich. Milanna wurde zwar gerettet, aber sie kam vom Regen in die Traufe, eigentlich war es noch schlimmer, sie wurde an einen berüchtigten Piraten verkauft. Natürlich wollte sie so schnell wie möglich wieder nach Hause. Ich wollte das auch und war voller Ungeduld. Während ich immer wieder lesen konnte, wie sehr Milanna den Piraten hasst, wollte ich wissen, wie es zu Hause in Venedig weiterging. Ich wusste ja, wer sich hinter dem Piraten verbirgt und ahnte, was passieren würde. Hach, wie sehr musste ich mich zusammenreißen, um nicht mal eben schnell nach hinten zu blättern und um die letzten Zeilen zu lesen.
Wie Ihr seht, hat mich auch dieses Buch in den Bann gezogen, Zu meiner Freude kann ich erwähnen, dass das Ende eine Überraschung für mich hatte, womit ich aber sehr zufrieden war.

Mir haben alle drei Buchcover sehr gut gefallen, außerdem zeigten sie wunderbar die Zusammengehörigkeit.

In meiner Rezension zum ersten Buch schrieb ich, dass eigentlich die Neugierde, endlich mal ein Buch der Autorin Laura Gambrinus zu lesen, den Ausschlag gegeben hat. Jetzt freue ich mich, dass ich der Neugierde nachgegeben habe. Ich hatte einige schöne und auch spannende Lesestunden.


Fazit:
Es ist ja wohl klar, dass alle die, die ersten beiden Bücher gelesen haben, das dritte ebenfalls lesen werden.  Wer meine Rezension gelesen hat, ohne die Bücher zu kennen, sollte jetzt sofort zugreifen. Unter anderem auch deshalb, weil die Chance genutzt werden kann, alle Bücher ohne Wartezeit lesen zu können.

Rezension - Die Frau des Patriziers


Autorin: Laura Gambrinus

Titel: Die Frau des Patriziers

Genre: Historischer Liebesroman

Version: eBook

erschienen: als eBook im Cumedio Verlag, 29. März2017

Seiten: 237

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Cumedio




Laura Gambrinus - Liebesromane mit italienischem Flair
In Bayern geboren und aufgewachsen, hat es Laura vor einigen Jahren ins Land ihrer Sehnsucht verschlagen: Mit fünf Katzen, zwei Hunden und einem Mann lebt und schreibt sie in ihrer Wahlheimat Italien. Hier findet sie viele wunderbare Inspirationen für ihre romantischen Liebesromane - die Menschen, denen sie begegnet, eine romantische Landschaft, ein malerisches Landgut, und immer wieder Venedig.
Nach einigen sehr erfolgreichen modernen Liebesromanen hat sich die Autorin dem Genre zugewandt, das sie ursprünglich zum Schreiben inspirierte: dem historischen Roman. Und glaubte sie nach dem ersten Buch, es würde ihr nichts weiter einfallen, so weiß sie jetzt, dass ein einziges Leben wahrscheinlich nicht ausreichen wird, um all den Heldinnen und Helden eine Stimme zu verleihen, die sich regelmäßig bei ihr vorstellen und ihre Geschichten erzählen möchten ...



Kurzbeschreibung, übernommen:
Milanna tastet sich nach dem Verlust Alexandros nur mühsam wieder zurück ins Leben. Sie füllt die Leere mit Arbeit aus, versucht ins Familienleben hineinzufinden - sich mit ihrer Zweckehe auszusöhnen und alle Leidenschaft zu verdrängen. Aber die Wunde sitzt tief, ihre erste große Liebe bleibt unvergessen. Doch Venedig hält für die Patriziertochter einige Überraschungen bereit. Ein maskierter Fremder könnte ihr ebenso gefährlich werden wie die gefürchteten Piraten den Schiffen der Serenissima – und ganz anders, als sie glaubt ...


Meine Meinung:
Achtung, es besteht die Möglichkeit des Spoilers. Ich empfehle allen, die das erste Buch noch nicht kennen, hier nicht weiterzulesen und zunächst zum Buch "Die Braut des Patriziers" zu greifen.

Dieses Buch ist die direkte Fortsetzung. Ich hoffte ja immer noch, dass Alexander nichts zugestoßen ist, weil er und sein Schiff auf einmal verschwunden waren. Zu den Geheimnissen, die mir das erste Buch stellte, kamen jetzt noch  weitere hinzu, die ich hier aber nicht erwähnen werde.
Milanna und Davide sind inzwischen Eltern von einem Mädchen. Bei der Gelegenheit musste ich mir mal wieder vor Augen führen, wie gering ein Mädchen damals in bestimmten Kreisen angesehen wurde. Die Mutter macht sich Vorwürfe, die Hebamme ist nicht erfreut und warum, weil ein Stammhalter gebraucht wurde. Hätte ich Davide bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht in mein Leserherz geschlossen, spätestens jetzt hätte er es erobert.
Die Zeit vergeht und ich muss erfahren, wie die damalige Gesellschaft dafür sorgte, dass bestimmte Freuden nicht zu kurz kamen. Allerdings ist da immer noch das Geschäft und Davide muss verreisen. Milanna bleibt mit dem mir sehr unsympathischen Cousin Andrea zu Hause, was zu einem besonderen Ende dieses Buches führen sollte.Puh, was war das aufregend und glücklicherweise konnte ich auch hier schnell weiterlesen.


Fazit:
Wer das erste Buch gelesen hat, wird selbstverständlich zu dem zweiten greifen wollen. Denn die Neugierde ist einfach zu groß und welche Leserin möchte nicht wissen, wie es weitergeht, selbst ich, die ja beim ersten Buch erwähnt hatte...., ach lassen wir das, die Autorin hat es geschafft und mich süchtig gemacht. Band drei muss unbedingt her.

Rezension - Die Braut des Patriziers


Autorin: Laura Gambrinus

Titel: Die Braut des Patriziers

Genre: Historischer Liebesroman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: als eBook im Cumedio Verlag 4. Jan. 2017

Seiten: 302

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Cumedio




Laura Gambrinus - Liebesromane mit italienischem Flair
In Bayern geboren und aufgewachsen, hat es Laura vor einigen Jahren ins Land ihrer Sehnsucht verschlagen: Mit fünf Katzen, zwei Hunden und einem Mann lebt und schreibt sie in ihrer Wahlheimat Italien. Hier findet sie viele wunderbare Inspirationen für ihre romantischen Liebesromane - die Menschen, denen sie begegnet, eine romantische Landschaft, ein malerisches Landgut, und immer wieder Venedig.
Nach einigen sehr erfolgreichen modernen Liebesromanen hat sich die Autorin dem Genre zugewandt, das sie ursprünglich zum Schreiben inspirierte: dem historischen Roman. Und glaubte sie nach dem ersten Buch, es würde ihr nichts weiter einfallen, so weiß sie jetzt, dass ein einziges Leben wahrscheinlich nicht ausreichen wird, um all den Heldinnen und Helden eine Stimme zu verleihen, die sich regelmäßig bei ihr vorstellen und ihre Geschichten erzählen möchten ...



Kurzbeschreibung, übernommen:
Eine junge Frau, die bereits als alte Jungfer gilt ... Ein reicher Patrizier, der dringend heiraten muss ... Eine käufliche Geliebte, die den Schein wahren soll …

Venedig um 1650
Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Milanna aus den Kolonien zurück und muss sich in die Obhut ihres Onkels begeben. Die junge Frau wird als lästiges Übel empfunden und schnell mit dem ihr unbekannten Davide Malipiero verheiratet.
Bald entwickelt Milanna Gefühle für ihren Mann, doch Davide scheint ihre Liebe nicht zu erwidern. Ein düsteres Geheimnis überschattet den wohlhabenden Patrizier.


Meine Meinung:
Ich lese gerne historische Romane, kann ich doch mit ihrer Hilfe noch mehr über das Leben früherer Zeiten erfahren. Allerdings sind meine Favoriten historische Krimis, Liebesromane - egal in welcher Zeit sie spielen, stehen in meiner Liste nicht gerade an erster Stelle. Aber..... es gibt Ausnahmen, zum Beispiel, wenn ich auf einer Buchmesse eine Autorin kennen lerne, die mir sympathisch ist und ich neugierig auf ihre Bücher bin.  So kam es, dass ich nicht nur ein Buch, sondern gleich eine Trilogie von Laura Gambrinus auf meinen Reader geladen habe und mich alle drei Bücher gefesselt haben.

Nun möchte ich aber nicht vorgreifen und zunächst über das erste Buch schreiben.
Milanna, eine junge Frau von 20 Jahren muss die Heimat verlassen, in der sie mit ihrem Vater gelebt hat. Nach seinem Tod muss sie zur Familie ihres Onkels nach Venedig ziehen. Hatte ich sie anfangs als junge Frau bezeichnet, trifft es heute bei uns zwar zu, aber damals war sie mit 20 schon eine alte Jungfer und konnte froh sein, wenn sie in dem Alter noch einen Mann findet und nicht ins Kloster muss. Wohlbehütet aufgewachsen hat sie natürlich auch nicht so richtig mitbekommen, wie es im Leben wirklich zugeht. Etwas naiv und verträumt, was Ehe und Liebe betrifft, aber in geschäftlichen Dingen ganz schön clever, muss sie sich zurecht finden und auch ihren Stand behaupten.

Ich möchte jetzt nicht weiter auf die Geschehnisse rund um Milanna eingehen, weil ich dann zuviel verraten müsste. Auf jeden Fall habe ich sie, ihren Mann und noch eine weitere Person in mein Leserherz geschlossen. Laura Gambrinus hat mich an das  Buch gefesselt, neben der Romantik und dem Alltagsleben hat sie reichlich Geheimnisse aufgebaut und am Ende wurde es extrem spannend.
Zum Glück sollte ich sofort weiterlesen können.


Fazit:
Fans romantischer historischer Bücher, die mit Spannung gewürzt sind, werden begeistert sein. Mich hatte es nun auch gepackt und es war keine Frage, ob ich weiterlesen wollte.

Rezension - Wildfutter


Autorin: Alma Bayer

Titel: Wildfutter

Genre: Krimi

Version: eBook und broschiert

erschienen: 14. August 2017

Seiten: 480

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: btb



diese dürftige Information habe ich gefunden:
Hinter dem Pseudonym Alma Bayer verbirgt sich eine Autorin aus Oberbayern, die seit 15 Jahren als Journalistin tätig ist


Kurzbeschreibung, übernommen:
Der pensionierte Kommissar Vitus Pangratz ist nachts im Wald auf Foto-Pirsch. Denn er hat einen Plan. Er will im Ruhestand ganz groß rauskommen als Naturfotograf mit dem Fotokalender „Die Wildsau bei Nacht“. Doch dann gerät er im Wald ins Stolpern – über eine angenagte Hand! Die gehört eigentlich zum seit geraumer Zeit verschwundenen örtlichen Jugendfußballtrainer. Pangratz lässt seine Pensionärs-Pläne fallen und nimmt sich lieber der Sache an. Gemeinsam mit seiner Tochter Johanna „Jo“ Coleman, einer Lokalreporterin, die ihrer Karriere einen Schubs verleihen will, begibt er sich auf Spurensuche. Bald steht die ganze Kleinstadt Kopf.



Meine Meinung:
Ich mag Regionalkrimis. Ich lasse mich oft und gerne von einem guten Cover verleiten, mich näher für ein Buch zu interessieren. Eine Kurzbeschreibung kann mich ebenfalls neugierig auf ein Buch machen. Hier kam also alles zusammen, was mir gefiel.

Allerdings hatte ich etwas anderes erwartet, nachdem ich den Klappentext gelesen hatte.
Bekommen habe ich reichlich Schilderungen übermotivierter Eltern, was ihre fußballspielenden Jungs betraf. Das gibt es nicht nur in Rosenheim und in unmittelbarer Nähe von München, nur in der Nähe von München ist es wohl besonders extrem.
Präsentiert wurden mir ganz viele Verdächtige, obwohl mir bereits nach dem Lesen der ersten Seiten klar war, welche Gruppe nicht zu den Verdächtigen gehören konnte. Allerdings war hier die Autorin sehr geschickt, denn ich hatte die meiste Zeit jemanden in Verdacht, geriet aber immer wieder ins Schwanken.
Ich will jetzt  nicht behaupten, dass das Buch langweilig gewesen wäre. Spannend war es schon, ich hatte allerdings auch überlegt, was mich wohl alles erwartet, denn ich hatte ein dickes Buch in der Hand. Um die Auflösung des Falles ging es die wenigste Zeit. So gerne ich auch das Drumherum mag, hier war es mir ein bisschen zu viel


Fazit:
Ich denke, dass ich diesmal nicht zu dem Personenkreis gehörte, der sich von diesem Buch angesprochen fühlte.  Fußballfans, besonders von Bayern München, werden bestimmt begeistert sein.
Mich persönlich konnte das Buch nicht überzeugen.


Ich möchte mich bei dem Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Tot überm Zaun


Autorin: Ella Dälken

Titel: Tot überm Zaun

Genre: Krimi

Version:  eBook und Taschenbuch

erschienen: 14. August 2017

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Heyne




Geboren wurde die Autorin Ella Dälken in einem malerischen Kurort am Rande des Teutoburger Waldes. Nach dem Studium der Germanistik, Geschichte und Geografie in Osnabrück und Nottingham zog sie 2001 nach Düsseldorf. Sie schreibt Fachpublikationen, Kurzgeschichten und Krimis. 2013 gewann sie den zweiten Platz beim Sylter Kurzgeschichtenpreis.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Cosma Pongs heißt eigentlich Renate und ist mit Mitte 60 im besten Alter. Sie ist leidenschaftliche Krimiautorin und will nur eins: ihr Fachwissen in die Praxis umsetzen. Leider fehlt es im beschaulichen Düsseldorf an Verbrechen. Doch dann stößt Cosma beim Spaziergang in den benachbarten Schrebergärten auf eine Leiche. Endlich ein Mordfall für sie! Ihre Tochter, Kriminalhauptkommissarin Paula Pongs, sieht das jedoch völlig anders. Die verbietet sich jegliche Einmischungen in die Mordermittlungen. Davon lässt sich Cosma nicht abhalten, denn als erfahrene Krimiautorin weiß sie: Der Mörder kehrt immer an den Tatort zurück.


Meine Meinung:
Ja, was ist mir denn da in die Hände gefallen?! Ein Krimi, der in Düsseldorf spielt und Cosma Pongs, die Protagonistin, ist nur ein bisschen älter, als ich es bin. 😉 Das waren doch schon mal sehr gute Voraussetzungen.

Paula Pongs ist eigentlich eine kompetente Kriminalhauptkommissarin, die in der Lage ist, verzwickte Fälle zu lösen, wenn sie ihre Mutter nicht immer wieder bremsen müsste, weil sie ihr in die Quere kommt. Denn Cosma Pongs meint, eine gute Krimiautorin zu sein und über reichlich Fachwissen zu verfügen. Wovon ich nicht immer so richtig überzeugt war.

Für Cosma brauchte ich deshalb eine besondere Art von Humor, sonst hätte ich sie nicht ertragen können. Des öfteren wäre ein beruhigendes "Ohmmm" durchaus angebracht gewesen. Da war ich voll und ganz auf der Seite von Paula, die mir manchmal etwas leid tat.

Nein, nicht was Ihr nun denkt, so schlimm war es nun doch nicht. Die Autorin hat es wunderbar verstanden allen Beteiligten ganz besondere Charaktere zuzuordnen, wobei Cosma eben ein bisschen zu viel abbekommen hat. Mit viel Humor und Spannung hat Ella Dälken geschildert, was Cosma mit ihrer WG so alles unternimmt und wie Paula seriös an die Lösung des Falles heran geht.

So ganz nebenbei wird das Kleingärtnervereinsleben ein bisschen auf die Schippe genommen und auch andere wichtige Dinge, die einen Düsseldorfer betreffen, mit in die Geschichte eingebaut. Manches Mal musste ich lachen, weil mir das alles sehr bekannt vorkam. Der Schreibstil ist sehr flüssig und im Wechsel wird aus der Sicht von Cosma und Paula erzählt, was den Lesespaß noch etwas erhöht.


Fazit:
Düsseldorfer Krimifans sollten hier zuschlagen, aber für alle anderen ist es natürlich ebenfalls ein geeignetes Buch. Wer nicht alles so bierernst nimmt, wird hieran viel Freude haben.
Übrigens, für Düsseldorfer ist schon allein der Buchtitel sehr aussagekräftig und zweideutig. 😉


Ich möchte mich beim Heyne Verlag vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Sonntag, 27. August 2017

Blogparade zur Buchmesse Frankfurt 2017

Auf den Buchmessen treffe ich ja nicht nur Autoren sondern auch andere Buchblogger. Eine Buchbloggerin ist Biggi, die einen tollen Buchblog hat: Melusines Welt. Dort hat sie zu einer Blogparade anlässlich der nächsten Buchmesse in Frankfurt aufgerufen


Aufruf zur Blogparade zur Frankfurter Buchmesse 2017.

Du liebst Bücher und besuchst in diesem Jahr die Frankfurter Buchmesse?

Du sammelst Autogramme von Autoren und liest für dein Leben gern?

Dann lade ich dich herzlich zur Blogparade zur Frankfurter Buchmesse ein!


Irgendwie war es für mich klar, dass ich mitmachen wollte, denn ich fühlte mich angesprochen


Blogparade Buchmesse




Nenne drei Gründe, warum du 2017 die Frankfurter Buchmesse besuchst.

Dort treffe ich die Ansprechpartner der Verlage
Dort treffe ich andere Buchblogger
Dort treffe ich Autoren und zwar mehr, als in Leipzig


Was ist für dich das Besondere an dem Besuch einer Buchmesse, besonders in Frankfurt?

Die Möglichkeiten sich mit anderen auszutauschen, Gespräche mit Autoren führen – auch mal nur zu zweit, also im kleinen Rahmen


Auf welchen Programmpunkt auf der FBM 2017 freust du dich besonders?

Ich werde mir die Programmpunkte in Kürze mal genau ansehen, aber Bloggertreffen finde ich sehr gut und Diskussionsrunden


Wo ist dein Lieblingsort auf der Frankfurter Buchmesse und warum?

Sehr wahrscheinlich wird es wieder das Autorensofa sein, dort kann ich viele Autoren zu verschiedenen Terminen antreffen und auch immer wieder Buchblogger


Was unternimmst du nach Schließung der Messehallen abends in Frankfurt?

Gerne würde ich mich mit Bloggern und Autoren zum Abendessen verabreden
Im vorigen Jahr haben viele Blogger und Autoren in einem Hotel gewohnt und wir konnten uns zumindest abends auf ein Gläschen Wein oder so noch einmal zusammensetzen

Ansonsten mache ich kein großes Programm, der Tag war immer anstrengend genug


Wie hälst du deine Erfahrungen von der Buchmesse fest?

Natürlich mache ich Fotos und mir abends Notizen, es ist immer so viel, was dort passiert, da kann es durchaus sein, dass das eine oder andere „untergeht“ aber mit Hilfe der Bilder  oder der Eintragungen im meinem Autorenbuch bekomme ich wieder alles zusammen


Das waren nun meine Antworten auf ihre Fragen. Wer Lust hat, kann gerne auf Biggis Blog noch mehr lesen, denn dort werden alle Antworten zusammengefasst und die Teilnahmebedingungen mitgeteitl. Schaut doch einfach mal vorbei: Melusines Welt