Samstag, 20. Dezember 2014
Rezension - O Du Fröhliche, o du tödliche
Autorin: Mila Roth
Titel: O Du Fröhliche, o du tödliche Fall 8 von Markus Neumann und Janna Berg
Genre: Krimi
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 7. Dezember 2014
Seiten: 196
Altersempfehlung: Erwachsene
Mila Roth ist ein Pseudonym der Autorin Petra Schier. Sie ist 1978 geboren und lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und arbeitet seit 2003 als freie Autorin. Unter ihrem Realnamen Petra Schier erscheinen ihre sehr erfolgreichen historischen Romane im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane u.a. bei Rütten & Loening. Unter dem Pseudonym Mila Roth veröffentlicht die Autorin verlagsunabhängig verschiedene Buchserien.
Kurzbeschreibung, übernommen:
So hatte sich Janna Berg das Weihnachtsfest nicht vorgestellt! Da sie sich seit ihrem letzten gemeinsamen Abenteuer etwas besser verstehen, besucht sie ihren Geheimdienst-Partner Markus Neumann am Heiligen Abend in dem kleinen Irish Pub HellHole, um ihm ein bisschen Gesellschaft zu leisten. Leider ist Markus’ Exfreundin, die Agentin Alexa Baumgartz, auf die gleiche Idee gekommen, was der weihnachtlichen Stimmung nicht gerade förderlich ist. Zu allem Überfluss wird Alexa dann auch noch vor Jannas Augen von einer Gruppe verkleideter Weihnachtsmänner entführt. Janna und Markus nehmen die Verfolgung auf und finden heraus, dass die Entführer zu einer gewaltbereiten Neonazi-Gruppierung gehören, gegen die Alexa einige Monate zuvor im Auftrag des BKA undercover ermittelt hat. Das Versteck der Geiselnehmer ist bald gefunden, doch dann fallen Schüsse, und plötzlich steht Janna ganz allein da …
Meine Meinung:
Ich kann mir gut vorstellen, dass Janna sich den Weihnachtsabend anders vorgestellt hatte. Aber sie wird leider Zeugin, wie die Agentin Alexa entführt wird und ist nicht der Typ, sich dann aus der Angelegenheit heraus zu halten. Ganz spontan will sie Markus helfen und steckt schnell mittendrin in einem spannenden Fall.
Die beiden Protagonisten sind ja schon lange meine Lieblinge und mit Begeisterung verfolge ich immer wieder, wie sie gemeinsam schwierige Fälle lösen. Dabei kommen sie sich immer näher, was sie zwar merken, aber im Grunde nicht wahr haben wollen. Ich finde es köstlich, wie die beiden aufeinander reagieren und welche Schlüsse Personen ziehen, wenn sie sie gemeinsam erleben.
Auf jeden Fall hat Janna sich hervor ragend geschlagen. Die Agentin Alexa, die so gar nicht meine Sympathien hat, muss sich damit abfinden, dass die Hausfrau und Mutter doch nicht so dumm ist, wie sie es ihr gerne unterstellt.
Das Buch habe ich nun aus verschiedenen Gründen zweimal in Abstand von wenigen Tagen gelesen und ich kann sagen, es fesselt mich jedes Mal. Ich weiß zwar, wie es ausgeht, aber Mila Roth schreibt so toll, dass es mich immer wieder packt.
Es wird damit Werbung gemacht, dass dieses Buch auch für Quereinsteiger empfehlenswert ist. Das stimmt, aber jeder Leser würde etwas versäumen, wenn er die anderen Bücher nicht lesen würde.
Sehr hilfreich finde ich auch, dass am Anfang des Buches die beteiligten Personen genannt werden. So findet sich jeder sehr schnell zurecht.
Ein weiteres wirklich tolles Buch dieser Serie und natürlich passend zur Weihnachtszeit. Wer jetzt meint, der Krimi könnte auch zu anderen Zeiten spielen, mag vielleicht recht haben. Aber es kommt eine Weihnachtsstimmung auf, so toll ist nämlich das Familienleben am Heiligen Abend beschrieben.
achja, noch ein paar Worte zum Buchcover. Diesmal gefällt es mir ausgesprochen gut. Das Hauptmotiv bleibt ja und passend zu dem jeweiligen Inhalt werden Motive als besondere Hinweise gegeben. Und nun weiß ich auch, warum der rote Schuh dabei ist ;)
Fazit:
Es sollte keiner dieses Buch versäumen und wie ich schon erwähnte, es passt wunderbar zur Weihnachtszeit.
Freitag, 19. Dezember 2014
Rezension - Zauberhafte Weihnachten
Autorin: Daniela Felbermayr
Titel: Zauberhafte Weihnachten
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 2. November 2014
Seiten: 173
Altersempfehlung: Erwachsene
Die Autorin Daniela Felbermayr wurde 1980 in Linz geboren und wuchs im oberösterreichischen Enns auf. Schon in frühester Kindheit begann sie, Geschichten auf der alten mechanischen Schreibmaschine ihres Großvaters zu schreiben, verbrachte oft ganze Nachmittage damit, ihre Fantasie zu Papier zu bringen und kreierte so unzählige Märchen- und Kindergeschichten. Das Schreiben hat sich wie ein roter Faden durch ihr Leben gezogen und war immer Bestandteil ihres Alltags. Zuvor bereits auf Plattformen für Hobbyautoren unterwegs hat Daniela Felbermayr mit "Bis wir uns wiedersehen" im April 2013 ihren Erstling veröffentlicht und wird dem Schreiben aufgrund des durchwegs positiven Feedbacks treu bleiben. Privat lebt sie mit ihrem Lebensgefährten sowie drei Katzen, zwei Zebrafinken und drei Meerschweinchen in Oberösterreich. Ihre Freizeit verbringt sie zum großen Teil auf dem Rücken ihrer beiden Pferde, aber auch hinter Büchern und natürlich dem Laptop - um für Lesenachschub für ihre Leser zu sorgen.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Stille Nacht, Heilige Nacht? Von wegen! Von Weihnachten hat Rachel Daniels eigentlich die Nase voll. Nachdem ihr Verlobter sie exakt an Heiligabend - und obendrein noch in ihrem Elternhaus - mit der Pflegerin ihrer Großtante Mae betrogen hat, beschließt sie, das nächste Weihnachtsfest fernab von Weihnachtsliedern, Lebkuchenherzchen und Geschenken zu verbringen und bucht einen Trip nach Hawaii. Doch anstatt in einem Luxushotel am Strand von Honolulu landet sie in in einem verschneiten Städtchen namens Fairview in einer kleinen Pension, die von vier alten Damen geleitet wird. Schnell fühlt Rachel sich in der turbulenten Damen-WG pudelwohl und auch ihr Zimmernachbar, Will, ist nicht von schlechten Eltern. Doch im verschneiten Fairview stehen die Zeichen schlecht, in Sachen Weihnachtsfrieden. Die kleine Pension steht vor dem Ruin und der attraktive Will trägt ein bitteres Geheimnis mit sich. Da kann eigentlich nur noch ein Weihnachtswunder helfen, oder?
Meine Meinung:
Gerade in der Vorweihnachtszeit glaubt man ja gerne an Weihnachtswunder. Hier hatte der Weihnachtsmann einiges zu tun und richtig Arbeit gehabt, damit er Rachel und Will in die Pension bekommt.
Die Geschichte ist so richtig fürs Herz und es hat mir Spaß gemacht von Rachel und Will zu lesen.
Gefallen hat mir natürlich auch, wie die beiden sich für die Pension der vier liebenswerten Damen einsetzen und alles daran setzen, dass sie bekannter wird und mehr Gäste geklommt.
Die Autorin hat sehr fesselnd und flüssig die Geschichte geschrieben.
Das Buchcover gefällt mir auch und passt so richtig zum Inhalt des Buches.
Fazit:
Auch dieses Weihnachtsbuch, das sich leicht mal zwischendurch in der Vorweihnachtszeit lesen lässt, kann ich empfehlen.
Rezension - Die Akte Rosenthal Teil 2 (Die Seelenfischer Tetralogie Band 4)
Autorin: Hanni Münzer
Titel: Die Akte Rosenthal Finale
Genre: Thriller
Version: eBook und Taschenbuch
erschienen: 19. November 2014
Seiten: 574
Altersempfehlung: Erwachsene
Die Autorin Hanni Münzer hatte schon immer eine lebhafte Phantasie (zum Leidwesen von Eltern und Lehrern) und verschlang bereits als Sechsjährige jedes Buch. Nicht alles war jugendfrei. Nach Stationen in Seattle, Stuttgart und Rom lebt Hanni Münzer heute mit Mann und Hund in Oberbayern.
Kurzbeschreibung, übernommen:
SHOWDOWN! Die Journalistin Rabea ist einer heißen Story auf der Spur und gerät erneut in tödliche Gefahr. Lukas erhält völlig unerwartet ein Angebot aus dem Vatikan. Während er über seine Rückkehr nach Rom nachdenkt, treten gleich zwei interessante Männer in das Leben seiner Zwillingsschwester Lucie. Beide kämpfen um sie. Bald jedoch muss sie sich fragen, ob einer von ihnen ein falsches Spiel mit ihr treibt. Lukas’ Frau Magali verstrickt sich durch das Erbe ihrer Mutter in dunkle Machenschaften, aus denen es scheinbar kein Entkommen gibt. Und sie sorgt sich um ihre Ehe - sie ahnt, Lukas hat Rabea nicht vergessen. Jules Lafitte ist gezwungen, vor dem Terroristen Yussuf unterzutauchen. Quer durch Europa jagt er Beweisen nach, um sich endgültig von seiner Vergangenheit zu befreien. Keiner der fünf ahnt, dass sie ins Visier eines gefährlichen Gegners geraten sind – denn alle Ereignisse sind miteinander verknüpft. Und am Ende führen alle Wege nach ROM.
Meine Meinung:
Das 3. Buch endete mit einer gewissen Spannung und damit ging es im vierten auch sofort weiter. Jeder der mir bekannten Beteiligten der anderen Bücher erlebte direkt etwas aufregendes und ich war schnell wieder im Thema drin.
Allerdings musste zwischendrin mal etwas ausgeholt werden, damit der Leser verstand, worum es neben den Angelegenheiten, die hauptsächlich die Kirche betrafen, noch ging. Dies kam mir etwas langatmig vor, zumal inzwischen ja soviel mit meinen lieb gewonnenen Protagonisten passiert ist und ich wollte wissen, wie es da weiter geht. Aber diese Erklärungen mussten einfach sein und das habe ich ja auch eingesehen, aber die Neugierde ist manchmal zu groß ;)
Hanni Münzer hat mit diesem Buch ein wirklich spannendes Ende geschrieben.
Die gesponnenen Intrigen fand ich wirklich sehr spannend. Ganz besonders toll fand ich, wie sich die Prophezeiung der Schamanin erfüllte.
Die Autorin hat es wunderbar verstanden ganz aktuelle Themen der Kirche einzubauen. Interessierte wissen genau, wer und was gemeint ist. Aber auch die Liebe und Gefühle kamen nicht zu kurz.
Die eine oder andere findet dann auch endlich ihren Weg. Die Protagonisten haben sich auch im Laufe der Bücher entwickelt und eigentlich mag ich immer noch alle sehr gut leiden. Sehr interessant waren verschiedene Geheimnisse, die so nach und nach aufgedeckt wurden.
Auch dieses Buch habe ich wieder verschlungen, denn irgendwann war mal wieder der Punkt erreicht, da möchte ich unbedingt und möglichst ohne Unterbrechung erfahren, wie sich denn so alles entwickelt.
Fazit:
Wer die ersten drei Bücher gelesen hat, sollte dieses natürlich auch keinen Fall verpassen. Wer noch kein Buch dieser Serie kennt, hat nun das Glück, alle hintereinander lesen zu können, was ich auf jeden Fall auch empfehle.
Rezension - Auf Schokolade und ewig
Autorin: Sheila Roberts
Titel: Auf Schokolade und ewig
Genre: Roman
Version: eBook
erschienen: 1. September 2013
Seiten: 76
Altersempfehlung: Erwachsene
Die Autorin Sheila Roberts lebt mit ihrem Ehemann und drei Kindern an einem kleinen See im Staat Washington im äußersten Nordwesten der USA. Wenn sie sich nicht gerade mit ihren Freundinnen trifft oder auf dem Tennisplatz steht, schreibt sie fleißig über die Themen, die Frauen am meisten lieben: Familie, Freunde – und die stressige Weihnachtszeit.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Sommer 1969 in Icicle Falls, einer charmanten Kleinstadt in Washington: Muriel ist mit der Highschool fertig und wartet jetzt auf den perfekten Mann - hat also wahrlich Besseres vor, als einmal Sweet Dreams zu leiten, die Schokoladenfabrik ihrer Familie. Und auch wenn sie die süßen Vorräte dort durchaus zu schätzen weiß: Sie will lieber zu Hause bleiben, nebenbei ein paar Artikel in tollen Frauenzeitschriften veröffentlichen und eine Familie gründen. Seit ihrer ersten Begegnung mit einem sexy Neuankömmling in der Stadt namens Stephen Sterling weiß sie auch genau, mit wem …
Meine Meinung:
Nachdem ich ein Weihnachtsbuch der Autorin gelesen hatte, erfuhr ich, dass es Buch mit einer Vorgeschichte gibt. Ich war neugierig und habe es mir sofort auf meinen Reader geladen.
In dem Weihnachtsbuch habe ich ja schon viele Bewohner von Icicle Falls kennen gelernt und nun konnte ich erfahren, wie Muriel ihren Mann kennen lernte und wie Cass mit ihren Kindern in dem kleinen Ort gestrandet ist.
Früher dachte man ja immer Amerika - Das Land der unbegrenzten Freiheiten. Aber hier habe ich mal wieder gelesen, dass dies nicht immer der Fall ist. Vorurteile gab und gibt es dort auch reichlich.
Da erscheint Stephen und wird als Langhaariger schief angesehen. Vorurteile und Zwänge engen die jungen Leute ein und deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sie ihre Heimat verlassen. Es war sehr interessant zu lesen, wie die jungen Leute mit allem klar kamen.
Den Ort würde ich ja zu gerne einmal sehen, er wurde so wunderschön beschrieben.
Fazit:
Wer die Bücher über die Bewohner von Icicle Falls kennt, wird neugierig sein und mehr über sie erfahren wollen. Auf der anderen Seite macht dies auch weitere Geschichten neugierig.
Rezension - München Manhattan - Weihnachtsspecial
Autorin: Annette Reiter
Titel: München Manhattan - Weihnachtsspecial
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook
erschienen: 5. Dezember 2013
Seiten: 64
Altersempfehlung: Erwachsene
Die Autorin Annette Reiter, Jahrgang 1969, verheiratet und Mutter von drei Kindern, lebt mit ihrer Familie in einem Vorort von München. Ihre Serie München Manhattan umfasst derzeit fünf Teile und ein Special.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Special zur München Manhattan Reihe Susanna hat zu Weihnachten nur einen Wunsch: Ihre besten Freundinnen Kristin und Sophie sollen endlich ihre Fehde beenden. Aber ist eine Versöhnung nach allem, was geschehen ist, überhaupt möglich?
Meine Meinung:
Auf der Suche nach Weihnachtsbüchern fand ich dieses, das zu einer Serie gehört. Ich hatte dann aber keine Probleme und kam sofort mit allem klar. In diesem Weihnachtsspecial werden Begebenheiten beschrieben, die zum Teil altbekannt sind und in vielen Familien vorkommen.
Sophie hat eine Bäckerei und im Schaufenster einen deutschen Weihnachtsmarkt mit Lebkuchen nachgebaut. Das kommt natürlich bei ihren Kunden gut an, Denn Sophie ist von München nach Manhattan ausgewandert und bietet durch ihre Angebote vielen anderen Deutschen die Möglichkeit sich an deutsche Traditionen in der Ferne erinnern zu können.
Was in Familien oft auch ein Problem ist, tritt bei Sophie und ihren Freundinnen auch auf. Sie waren etwas zerstritten und nun ist es nicht so einfach, alle zu einem gemeinsamen Weihnachtsfest einzuladen. Eine Gratwanderung ist das fast schon, wie alle damit umgehen wird sehr schön in diesem Buch beschrieben. Zu allem Überfluss gibt es einen Schneesturm und Sophies Mann mit den Kindern stecken in den Bergen fest.
Da zeigt es sich dann doch, dass man zu Weihnachten doch schneller mal Zwistigkeiten zur Seite legt und Freunde sich gegenseitig helfen.
Fazit:
Eine nette Geschichte der Münchener, die nach Manhattan ausgewandert sind. Für die richtige Weihnachtsstimmung kann dieses Buch gut gelesen werden.
Sonntag, 14. Dezember 2014
Rezension - Charly und Gray
Autorin: Kirsten Greco
Titel: Charly und Gray - Zeit für Wunder
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook
erschienen: 18. November 2014
Seiten: 85
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: Oldigor
Die Autorin Kirsten Greco wurde 1965 in Iserlohn geboren und ist in Hagen aufgewachsen. Schon früh hat sie das Schreib- und Reisefieber gepackt und bis heute nicht losgelassen. 1999 ist sie gemeinsam mit ihrem Mann nach Michigan in die USA gezogen, wo sie mit ihrer Familie und zwei Hunden lebt.
Kurzbeschreibung, übernommen;
Wunder … wenn nicht zu Weihnachten, wann dann?
Ben glaubt nicht an Wunder. Gefasst sieht der Achtjährige einem Weihnachtsfest entgegen, bei dem seine sehnlichsten Wünsche sicher wieder nicht in Erfüllung gehen werden. Charlotte, Bens alleinerziehende Mutter, hofft auf ein Wunder. Wie sonst soll sie sich und ihren Sohn über Wasser halten? Grayson, Charlottes bester Freund, hat mit Wundern abgeschlossen. Der junge Witwer hat sich mit dem Schicksal abgefunden, das ihm vor Jahren seine Frau genommen hat.
Gibt es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Charlotte ahnt? Zeit für Wunder?
Meine Meinung:
Das war ein wunderschöner gefühlvoller Kurzroman, so richtig passend zur Vorweihnachtszeit.
Charlotte, eine alleinerziehende Mutter tut sich schwer damit, Hilfe von anderen anzunehmen und ich fand, sie stand sich mit ihrer Einstellung oft selbst im Weg. Gut, dass tatsächlich noch Wunder geschehen und sie Hilfe bekam, die sie nicht verweigern konnte.
Sehr gefühlvoll hat die Autorin beschrieben, was Charly, ihr Sohn Ben und der beste Freund Gray kurz vor Weihnachten alles so erleben. Manches Mal hatte ich auch ein paar Tränen vor Rührung in den Augen. Da dies nur ein Kurzroman ist, möchte ich nun auch nicht allzu viel vom Inhalt verraten. Aber es lohnt sich wirklich dieses Buch jetzt zu kaufen und zu lesen.
Den beteiligten Personen wurden sehr interessante Charaktere zugeordnet, alle kommen sie sehr liebenswert rüber. Aber in der Kürze wurden auch ernste Themen behandelt und aufgezeigt, dass man sich doch über manches ernsthaft Gedanken machen und sich öffnen sollte.
Fazit:
Obwohl es "nur" ein Kurzroman war, hat er mir doch einiges vermittelt. Und wie ich schon erwähnte, die Geschichte passt genau in die Vorweihnachtszeit und lässt einen selbst an Wunder glauben bzw darauf hoffen.
Titel: Charly und Gray - Zeit für Wunder
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook
erschienen: 18. November 2014
Seiten: 85
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: Oldigor
Die Autorin Kirsten Greco wurde 1965 in Iserlohn geboren und ist in Hagen aufgewachsen. Schon früh hat sie das Schreib- und Reisefieber gepackt und bis heute nicht losgelassen. 1999 ist sie gemeinsam mit ihrem Mann nach Michigan in die USA gezogen, wo sie mit ihrer Familie und zwei Hunden lebt.
Kurzbeschreibung, übernommen;
Wunder … wenn nicht zu Weihnachten, wann dann?
Ben glaubt nicht an Wunder. Gefasst sieht der Achtjährige einem Weihnachtsfest entgegen, bei dem seine sehnlichsten Wünsche sicher wieder nicht in Erfüllung gehen werden. Charlotte, Bens alleinerziehende Mutter, hofft auf ein Wunder. Wie sonst soll sie sich und ihren Sohn über Wasser halten? Grayson, Charlottes bester Freund, hat mit Wundern abgeschlossen. Der junge Witwer hat sich mit dem Schicksal abgefunden, das ihm vor Jahren seine Frau genommen hat.
Gibt es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als Charlotte ahnt? Zeit für Wunder?
Meine Meinung:
Das war ein wunderschöner gefühlvoller Kurzroman, so richtig passend zur Vorweihnachtszeit.
Charlotte, eine alleinerziehende Mutter tut sich schwer damit, Hilfe von anderen anzunehmen und ich fand, sie stand sich mit ihrer Einstellung oft selbst im Weg. Gut, dass tatsächlich noch Wunder geschehen und sie Hilfe bekam, die sie nicht verweigern konnte.
Sehr gefühlvoll hat die Autorin beschrieben, was Charly, ihr Sohn Ben und der beste Freund Gray kurz vor Weihnachten alles so erleben. Manches Mal hatte ich auch ein paar Tränen vor Rührung in den Augen. Da dies nur ein Kurzroman ist, möchte ich nun auch nicht allzu viel vom Inhalt verraten. Aber es lohnt sich wirklich dieses Buch jetzt zu kaufen und zu lesen.
Den beteiligten Personen wurden sehr interessante Charaktere zugeordnet, alle kommen sie sehr liebenswert rüber. Aber in der Kürze wurden auch ernste Themen behandelt und aufgezeigt, dass man sich doch über manches ernsthaft Gedanken machen und sich öffnen sollte.
Fazit:
Obwohl es "nur" ein Kurzroman war, hat er mir doch einiges vermittelt. Und wie ich schon erwähnte, die Geschichte passt genau in die Vorweihnachtszeit und lässt einen selbst an Wunder glauben bzw darauf hoffen.
Samstag, 13. Dezember 2014
Rezension - Fest der Herzen
Autorin: Linda Lael Miller
Titel: Fest der Herzen
Genre: Weihnachtsbuch
Version: eBook und broschiert
erschienen: 11. Oktober 2013
Seiten: 384
Altersempfehlung: Erwachsene
Verlag: Mira Taschenbuch
Die Autorin Linda Lael Miller wuchs in Washington, dem nordwestlichsten Bundesstaat der USA, auf. Ihre Karriere als Autorin, die 1983 begann, ermöglichte ihr, in England und Italien zu leben, bevor sie wieder in den weiten Westen zurückkehrte, dem bevorzugten Schauplatz ihrer Romane. Linda Lael Miller engagiert sich für den Tierschutz und ist Gründerin einer Stiftung zur Förderung von Frauenbildung.
Kurzbeschreibung, übernommen:
Geständnis unterm Weihnachtsbaum: Ob verirrtes Rentier, depressives Pony oder der ältere Herr, der sich für den Weihnachtsmann hält: Nichts davon kann die hilfsbereite Tierärztin Olivia
O'Ballivan erschüttern. Das schafft nur ihr neuer Nachbar Tanner Quinn mit seinem Charme. Doch der gefragte Architekt bleibt nie lange an einem Ort. Für ihn ist das Projekt im verschlafenen Stone Creek bloß ein Zwischenspiel. Auch seine Nacht mit Olivia?
Schicksalstage - Liebesnächte: Ashley O'Ballivan ist hübsch, liebenswert und erfolgreich - aber immer noch Single. Und gar nicht glücklich darüber. Besonders in der besinnlichen Weihnachtszeit träumt sie davon, romantische Stunden mit dem Mann ihres Lebens zu verbringen. Allerdings sieht es nicht so aus, als ob dieser Traum sich bald erfüllen würde - oder? Denn überraschend kehrt ihre große Liebe Jack McCall nach Stone Creek zurück ?
Meine Meinung:
Auf der Suche nach einem Buch, dass sich wunderbar in der Weihnachtszeit lesen lässt, habe ich dieses gefunden. Auslöser war allerdings in erster Linie das tolle Buchcover, was mir ausgesprochen gut gefällt. In dieser Ausgabe, die ich gefunden hatte, sind zwei Bücher vereint, deshalb schreibe ich auch zu jedem eine eigene Meinung.
Geständnis unterm Weihnachtsbaum. Ich wusste ja nicht, worauf ich mich da einließ, als ich mit dem Lesen begonnen hatte. Olivia O'Ballivan hat sofort den Weg in mein Leserherz gefunden. Sie arbeitet als Tierärztin in einem kleinen Ort und könnte auch Dr. Doolittle heißen. Sie hat einen ganz besonderen Draht zu den Tieren. Sehr gut haben mir die Dialoge mit ihrer Hündin Ginger gefallen und ich musste manches Mal schmunzeln. Ich lernte in diesem Buch aber auch Rodney und Kris Kringle kennen und ich wollte, genau wie einige Beteiligte an ein Weihnachtswunder glauben.
Aber es gab nicht nur etwas zum Schmunzeln, das wahre Leben blieb nicht außen vor. Die O'Ballivan Kinder wurden sehr früh von ihrer Mutter verlassen und hatten sehr darunter gelitten. Aber auch Tanner Quinn und sein Tochter haben eine Vergangenheit, die aufgearbeitet werden will, Ob und wie sie es alle schaffen und auch die Weihnachtszeit genießen können, hat die Autorin sehr fesselnd geschildert.
Schicksalstage - Liebesnächte. War das erste Buch so richtig etwas fürs Herz, brachte das zweite es aufgeregt zum Klopfen. Denn es wurde richtig spannend und ich war so gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es endet. Das Schlimmste musste befürchtet werden.
Ashley O'Ballivan hat sich schon früh in Jack McCall verliebt. Allerdings hatte er einen ausgesprochen gefährlichen Job und kam schwer krank von einem Einsatz in ihr kleines Hotel zurück. Nach und nach erfährt Ashley, was alles passiert ist und dass sie selber in Gefahr schweben könnte. Wie ihre Familie mit dieser Situation umgeht, hat die Autorin wieder sehr fesselnd beschrieben. Ich konnte wirklich nicht ahnen, wie alles enden würde.
Nebenbei habe ich auch einiges von meinen geliebten Protagonisten des ersten Buches erfahren, was mich sehr gefreut hat. Und passend für ein Weihnachtsbuch endet die Geschichte wieder an einem Weihnachtstag.
Fazit:
In diesem Buch findet der Leser viel Spannung und auch etwas fürs Herz. Ich empfehle dieses Buch gerne weiter.
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