Freitag, 19. Dezember 2014

Rezension - Auf Schokolade und ewig


Autorin: Sheila Roberts

Titel: Auf Schokolade und ewig

Genre: Roman

Version: eBook

erschienen: 1. September 2013

Seiten: 76

Altersempfehlung: Erwachsene



Die Autorin Sheila Roberts lebt mit ihrem Ehemann und drei Kindern an einem kleinen See im Staat Washington im äußersten Nordwesten der USA. Wenn sie sich nicht gerade mit ihren Freundinnen trifft oder auf dem Tennisplatz steht, schreibt sie fleißig über die Themen, die Frauen am meisten lieben: Familie, Freunde – und die stressige Weihnachtszeit.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Sommer 1969 in Icicle Falls, einer charmanten Kleinstadt in Washington: Muriel ist mit der Highschool fertig und wartet jetzt auf den perfekten Mann - hat also wahrlich Besseres vor, als einmal Sweet Dreams zu leiten, die Schokoladenfabrik ihrer Familie. Und auch wenn sie die süßen Vorräte dort durchaus zu schätzen weiß: Sie will lieber zu Hause bleiben, nebenbei ein paar Artikel in tollen Frauenzeitschriften veröffentlichen und eine Familie gründen. Seit ihrer ersten Begegnung mit einem sexy Neuankömmling in der Stadt namens Stephen Sterling weiß sie auch genau, mit wem …

Meine Meinung:
Nachdem ich ein Weihnachtsbuch der Autorin gelesen hatte, erfuhr ich, dass es Buch mit einer Vorgeschichte gibt.  Ich war neugierig und habe es mir sofort auf meinen Reader geladen.
In dem Weihnachtsbuch habe ich ja schon viele Bewohner von Icicle Falls kennen gelernt und nun konnte ich erfahren, wie Muriel ihren Mann kennen lernte und wie Cass mit ihren Kindern in dem kleinen Ort gestrandet ist.
Früher dachte man ja immer Amerika - Das Land der unbegrenzten Freiheiten. Aber  hier habe ich mal wieder gelesen, dass dies nicht immer der Fall ist. Vorurteile gab und gibt es dort auch reichlich.
Da erscheint Stephen und wird als Langhaariger schief angesehen. Vorurteile und Zwänge engen die jungen Leute ein und deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass sie ihre Heimat verlassen. Es war sehr interessant zu lesen, wie die jungen Leute mit allem klar kamen.
Den Ort würde ich ja zu gerne einmal sehen, er wurde so wunderschön beschrieben.

Fazit:
Wer die Bücher über die Bewohner von Icicle Falls kennt, wird neugierig sein und mehr über sie erfahren wollen. Auf der anderen Seite macht dies auch weitere Geschichten neugierig.

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