Sonntag, 26. März 2017

Rezension - Inselfrühling



Autorin: Sandra Lüpkes

Titel: Inselfrühling

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 24. März 2017

Seiten: 336

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt



Die Autorin Sandra Lüpkes kennt sich an der Nordsee und auf den Inseln bestens aus: Sie ist auf Juist aufgewachsen und war viele Jahre selbst Gastgeberin für Nordseeurlauber. Mit ihren zwei Töchtern und dem Schriftsteller und Drehbuchautor Jürgen Kehrer wohnt sie seit einigen Jahren in Münster. Sandra Lüpkes hat bereits zahlreiche Romane, Sachbücher, Drehbücher und Erzählungen veröffentlicht.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Frühlingsgefühle bei Windstärke zwölf In Jannikes charmantem Inselhotel beginnt die Saison: Im Frühling soll für die ersten Gäste alles blitzen und strahlen und besonders einladend sein. Denn etwas ist anders in diesem Jahr: Jannike ist hochschwanger. Sie und Mattheusz erwarten Zwillinge! Die Freude ist riesig. Doch Zeit und Muße, die letzten Wochen Zweisamkeit zu genießen, haben die beiden nicht. Denn als es wegen heftiger Frühlingsstürme zu dramatischen Dünenabbrüchen am Leuchtturm kommt, gerät Jannikes geliebtes Zuhause in Gefahr. Manch einer fühlt sich sogar an den alten Fluch erinnert, der vor fast zweihundert Jahren das Ende der Insel prophezeit hat.


Meine Meinung:
Als Inselfan hat mich das Buchcover sofort angesprochen und neugierig auf das Buch gemacht. Schnell stellte ich fest, dass ich vor längerer Zeit das erste Buch der Inselhotelserie gelesen hatte und freute mich, dass ich nun ein weiteres Buch der Serie lesen konnte. Irgendwie habe ich wohl die Übersicht verloren, denn das erste Buch hatte mich begeistert und ich wollte von Sandra Lüpkes noch mehr lesen. Nun, jetzt hatte ich die Gelegenheit mit Band vier und obwohl mir eigentlich zwei Bücher fehlten, kam ich sehr gut zurecht mit der Geschichte.
Wie in der Kurzbeschreibung erwähnt, erwarten Jannike und Mattheusz Zwillinge und sie wollten gerne die letzte Zeit zu zweit noch so richtig genießen. Allerdings hat ihnen Sturm Linda einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Insel war gefährdet und es musste gehandelt werden. Während ich die beiden und ihre Familie während dieser Zeit begleite, erfahre ich etwas mehr über den Fluch. Außerdem bekam ich die Möglichkeit einige der Beteiligten näher kennen zu lernen, um ihr Halten und Denken besser zu verstehen. Dass ich nicht alles gut fand, sei dahin gestellt.
Auf jeden Fall hat mich die Geschichte sehr an das Buch gefesselt und ich war wirklich gespannt, wie sich alles entwickeln würde. Ich will ja wie immer nichts über den Inhalt verraten, was über die Kurzbeschreibung hinausgeht. Aber ich kann erwähnen, dass ich mit der ganzen Entwicklung zu frieden war und es meinen Wünschen entsprach.

Fazit:
Irgendwann, wenn es meine Zeit zulässt werde ich vielleicht noch die beiden fehlenden Bücher lesen. Denn neugierig bin ich ja immer wieder. Allerdings kann dieses Buch auch für sich alleine gelesen werden und ich gebe gerne eine Leseempfehlung.

Bei dem Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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