Mittwoch, 17. Februar 2016

Rezension - Meisterdetektiv auf leisen Pfoten


Autorin: Christiane Martini

Titel: Meisterdetektiv auf leisen Pfoten - Carusos erster Fall

Genre: Krimi, Fantasy

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: als eBook 12. Januar 2016

Seiten: 160

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: dotbooks der eBook-Verlag

Die Autorin Christiane Martini, geboren 1967 in Frankfurt am Main, ist Diplom-Musiklehrerin und Absolventin des Konzertexamens. Sie leitet ihre eigene Musikschule „CasaMusica“ und ist Dozentin für Blockflöte, Querflöte und Klavier. Neben eigenen Kompositionen hat sie auch zahlreiche musikalische Lehrwerke verfasst. Christiane Martini ist nicht nur Musikerin, sondern als Autorin in verschiedenen Genres zu Hause. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in der Nähe von Frankfurt und wurde von ihrer Heimatstadt Dreieich mit einem kulturellen Förderpreis für Musik und einem Stipendium ausgezeichnet.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Venedig ohne Touristen? – Für Caruso und seine Katzenbande undenkbar, denn schließlich spendieren die vielen Menschen den Vierbeinern ihre täglichen Mahlzeiten. Eine Reihe mysteriöser Mordfälle droht jedoch die Urlauber aus der beliebten Lagunenstadt zu vertreiben. Das muss unter allen Umständen verhindert werden! Und so nehmen die Detektive um den schlauen Kater die Fährte des Täters auf – die Spur reicht weit in die Vergangenheit zurück und hat mehr mit Caruso zu tun, als dieser zunächst ahnt...


Meine Meinung:
Katzenkrimis habe ich schon immer gerne gelesen und deshalb war ich auch sehr neugierig auf dieses Buch. Allerdings stellte ich dann sehr schnell fest, dass mich das Buch nicht vollauf begeistern konnte. Im Vergleich zu den anderen Katzenkrimis schnitt es leider bei mir nicht so gut ab.
Mich hat ein bisschen gestört, dass so viel italienisch gesprochen wurde. Auch wenn kurz danach im Text die Übersetzung kam. Ich will ein Buch ohne Stopp lesen und wäre deshalb nicht auf die Idee gekommen, immer wieder auf den letzten Seiten nachzusehen, was das alles denn bedeuten könnte. Zumal das in einem eBook auch etwas umständlich sein kann. 
Ich gebe es ja zu, dass es nicht leicht ist, einen Krimi zu schreiben, in dem die Katze die Hauptrolle spielt. Schließlich können die Katzen nicht mit den Menschen reden und müssen irgendwie versuchen, sie auf den richtigen Weg zu bringen.
Fantasie ist da gefragt, aber dass eine Katze ihren Besitzer dazu bringt, mit dem Schiff durch die  Kanäle zu fahren, fand ich dann doch etwas sehr übertrieben. Alles andere fand ich schon passend, vor allem dass der Polizist auf die Katzen achtet und so den Fall leichter lösen kann.

Fazit:
Schade, mich konnte das Buch nicht so überzeugen.  Aber zum Glück sind die Ansprüche und Geschmäcker ja so verschieden und der einen oder dem anderen Leser wird es vielleicht doch gefallen. 

Dem Verlag dotbooks möchte ich vielmals für das Rezensionsexemplar danken. 

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