Freitag, 4. November 2016

Rezension - Kein Tag für Jakobsmuscheln


Autorin: Catherine Simon

Titel: Kein Tag für Jakobsmuscheln

Genre: Krimi

Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch

erschienen: 16. März 2015

Seiten: 256

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Goldmann




Catherine Simon ist das Pseudonym der Autorin Sabine Grimkowski. Seit 1999 ist sie als Redakteurin beim Südwestrundfunk in der Redaktion Literatur tätig. Sie hat Sachbücher geschrieben, unter anderem den Reisebegleiter "Normandie", und Romane zu Fernsehserien. Regelmäßig fährt sie in die Normandie und verbringt in Trouville einen Teil des Jahres. Sie wohnt dort im legendären "Hôtel des Roches Noires", wo schon Marcel Proust logierte und Marguerite Duras eine Wohnung besaß. Sabine Grimkowski lebt in Baden-Baden.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Spurensuche statt Gourmetmenü: Ein Toter versalzt Kommissar Leblanc den Fisch. Der charmante Kommissar Jacques Leblanc hat sich von Paris in die Normandie versetzen lassen, um der brutalen Großstadtkriminalität zu entkommen. In Deauville-Trouville ist das Leben beschaulicher, und er kann seinen Leidenschaften nachgehen, dem Essen und den Frauen. Aber dann findet seine frühere Geliebte Marie einen Toten am Strand, und vorbei ist es mit dem süßen Leben. Während Leblanc einer vielversprechenden Spur nachgeht, lässt sich Marie auf das Schloss des Adligen und skrupellosen Fischindustriellen Montfort-Risle einladen – und das setzt dem Kommissar nicht nur aus beruflichen Gründen zu ...


Meine Meinung: 
Kommissar Leblanc liebt das Essen und sein tägliches Mittagessen im Central nimmt er immer ein, selbst wenn es etwas später ist. Leider erfährt er bei der Lösung seiner beiden Mordfälle nebenbei einiges über den Fischfang, was seinem Appetit darauf schaden könnte. Könnte, tut es aber nicht in dem Maße, wie man es vermuten würde.
Ich habe Jacques gerne begleitet, allerdings war es jetzt nicht so ungemein spannend, wie ich es von anderen Krimis kenne. Naja, im Grunde waren es auch keine besonders komplizierten Fälle, die er lösen musste. Näher möchte ich jetzt aber nicht darauf eingehen. Es kommt halt immer darauf an, was man von einem Krimi erwartet. Mir persönlich gefällt es ja immer wieder, etwas über das persönliche Umfeld des Ermittlers zu erfahren. Außerdem finde ich es sehr interessant auf diese Weise Land und Leute kennen zu lernen und in diesem Fall auch noch kulinarische Genüsse.

Fazit:
Dies war das erste Buch einer Serie, in dem Kommissar Leblanc ermittelt. Inzwischen ist das dritte Buch fertig und wird bald erscheinen. Ich bin gespannt, wie sich alles entwickelt und der Kommissar spannendere Fälle lösen kann.

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