Donnerstag, 10. August 2017

Rezension - Der Sommer der Inselschwestern


Autorin: Susan Mallery

Titel: Der Sommer der Inselschwestern

Genre: Roman

Version: eBook, broschiert und Hörbuch

erschienen: 7. August 2017

Seiten: 328

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Harper Collins




New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery wird von den Kritikern als mitreißende Autorin gefeiert und unterhält mit ihren witzigen, emotionalen Romanen über Frauen und ihre Beziehungen Millionen von Leserinnen auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem unerschrockenen Zwergpudel in Seattle, wo das Wetter zwar nicht gut, der Kaffee dafür aber umso besser ist.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Drei Schwestern nennt man die Häuserzeile auf Blackberry Island, und spontan kauft die junge Kinderärztin Andi das letzte Häuschen. Nach einer schweren Enttäuschung braucht sie dringend ein Heim für Herz und Seele. Was sie nicht nur im Haus, sondern vor allem bei ihren beiden neuen Nachbarinnen Deanna und Boston findet. Die zwei Frauen zeigen Andi: Wenn die Straße des Lebens holprig ist, braucht man dringend Freundinnen! Besonders, wenn eine unerwartete Liebe alles durcheinander zu bringen droht …


Meine Meinung:
Von der Autorin habe ich schon einige Bücher gelesen und war gespannt, was sie diesmal geschrieben hat. Zumal die Aufmachung des Covers sich erheblich von den anderen Büchern abhob und mich noch neugieriger machte.

So lernte ich zunächst Andi kennen, eine der drei Frauen, die in einer Häuserzeile wohnten, die "Drei Schwestern" genannt wurden. Andi wurde vor dem Altar von ihrem Verlobten verlassen und wollte auf der Insel als Kinderärztin einen Neuanfang starten. Ziemlich schnell lernten wir beide ihre Nachbarinnen Boston und Deanna kennen. Das war der Moment, wo ich dachte, ohje, alle drei haben aber reichlich Probleme, die sie mit sich herum schleppen. Mir war das fast schon etwas zu viel.
Aber das musste wahrscheinlich so sein, denn die Autorin wollte uns Lesern wohl vermitteln, dass man Freundschaften eingehen muss, Vertrauen zu anderen aufbauen sollte und mal über den eigenen Schatten springen muss.

Auf jeden Fall hat Susan Mallery es geschafft und mich an das Buch gefesselt. Ich wollte nun unbedingt wissen, ob die Frauen ihren Weg finden und wie die Geschichte endet. Es fiel mir allerdings schwer zu allen Sympathien aufzubauen, wobei Andi noch am besten abschnitt.


Fazit:
Ein Buch, das Leser unterhält aber auch nachdenklich machen kann. Es zeigt mal wieder, dass Eltern oder andere Erwachsene junge Menschen sehr prägen, nicht immer zu ihrem eigenen Glück. Außerdem gibt es in fast jedem Leben Situationen, mit denen man fertig werden muss, was manchen leichter und anderen schwerer fällt.

Bei dem Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

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