Montag, 31. August 2015

Rezension - Schweinsgalopptage

Autorin: Sabrina Meyer

Titel: Schweinsgalopptage: Das Leben ist doch ein Ponyhof!

Genre: Roman

Version: eBook

erschienen: 19. August 2015

Seiten: 224

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag; feelings - Verlagsgrupper Droemer Knaur
zu kaufen: klick hier

Die Autorin Sabrina Meyer, 1987 in Berlin geboren, arbeitet hauptberuflich als Kundenbetreuerin und schreibt ihre Bücher morgens vor und abends nach der Arbeit. Als Kind ist sie mit allen möglichen Tieren aufgewachsen, sodass diese auch immer ein wichtiger Bestandteil ihrer Bücher sind. Unter dem Pseudonym Serena S. Murray veröffentlicht sie auch spannende und witzige Fantasy Romane.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Das Leben ist kein Ponyhof? Ist es eben doch! Die junge Tänzerin Melory hat ihr Leben in Columbia satt. Ihr Freund betrügt sie, sie landet deshalb (und wegen eines kleinen Wutausbruchs) im Gefängnis, ihre Mutter und sie hatten auch schon mal ein besseres Verhältnis und generell läuft nichts in Ihrem Leben nach Plan. Da kommt ihr die Bitte ihres Freundes Jared genau recht, ihm auf seinem Ponyhof auszuhelfen. Doch wie sollte es auch anders sein, nimmt das Chaos auch hier kein Ende und die Städterin Mel muss sich erst einmal an das Landleben gewöhnen. Dann wirft sie auch noch buchstäblich ein hübscher junger Mann um… Doch ist der nicht eigentlich schwul?

Meine Meinung:
Ich gestehe, dass diesmal wieder das Buchcover und der Titel schuld waren, weshalb ich mich für dieses Buch interessiert habe. Deshalb kann ich auch direkt erwähnen, dass ich nicht enttäuscht wurde, sondern damit eine lustige Geschichte gefunden habe, die mir sehr viel Spaß bereitet hat.

Die Protagonistin Melory habe ich ziemlich schnell in mein Leserherz geschlossen. Obwohl ich manche ihrer Reaktionen etwas  sehr übertrieben und kindisch fand. Aber sie hat bei mir jede Menge Pluspunkte gesammelt durch den Umgang mit den beiden kleinen jungen Tieren, achja und auch, wie sie sich um Wilfried gekümmert hat. Wer das ist, verrate ich hier jetzt allerdings nicht.

Die Freunde von Melory konnte ich ebenfalls gut leiden, allerdings hatte jeder von ihnen auch ein Päckchen zu tragen, womit sie mehr oder weniger vernünftig umgingen. Aber was solls, das war eben auch die Würze in dieser Geschichte.

Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil, ich konnte das Buch in einem Rutsch durchlesen. Den Beteiligten Personen hat sie sehr interessante Charaktere zugeordnet und das Verhalten in verschiedenen Situationen sehr humorvoll beschrieben.

Fazit:
Mir hat es sehr viel Spaß bereitet, das Buch zu lesen. Ich empfehle es gerne als angenehm leichte, aber auch gefühlvolle Lektüre für Zwischendurch.

Bei der Verlagsgruppe Droemer Knaur möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken,

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