Freitag, 13. August 2021

Rezension - Die Frauen vom Jungfernstieg - Antonias Hoffnung


Autorin: Lena Johannson

Titel: Die Frauen vom Jungfernstieg - Antonias Hoffnung

Genre: Historisch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 19. Juli 2021

Seiten: 416

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Aufbau Taschenbuch




Über die Autorin:
Lena Johannson, 1967 in Reinbek bei Hamburg geboren, war Buchhändlerin, bevor sie als Reisejournalistin ihre beiden Leidenschaften Schreiben und Reisen verbinden konnte. Sie lebt als freie Autorin an der Ostsee.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Hamburg, 1903: Gerda und Oscar ist mit Leukoplast ein echter Bestseller gelungen. Während Oscar sein gemeinnütziges Engagement verstärkt und damit bei den Hamburger Kaufleuten aneckt, veranstaltet Gerda in ihrer Villa in Eimsbüttel erfolgreiche Kunstsalons. Die Künstlerin Irma steht vor ihrem internationalen Durchbruch, und Antonia hat ihr Glück in der Liebe gefunden. Doch dann soll sie sich nach einem Schicksalsschlag plötzlich um die kleine Tochter ihrer Freundin kümmern. Sie ahnt nicht, welch schwieriger Kampf um das Kind ihr bevorsteht. Zugleich unterstützen die drei Frauen Oscar bei der Entwicklung einer neuartigen Creme, die die Welt der Kosmetik revolutionieren soll – denn auch die Konkurrenz ist dieser Idee auf der Spur.


Meine Meinung:
Jungfernstieg und Nivea, wem sagen die Namen nichts? Ich war sogar dort im Shop und deshalb besonders neugierig auf das Buch.
Im ersten Buch lernte ich Oscar und Gerda Troplowitz kennen, die die Fabrik von Paul Carl Beiersdorf kauften. Oscar war ein sehr fortschrittlich denkender Arbeitgeber, was vielen Hamburgern ein Dorn im Auge war. Im ersten Buch stand seine Frau Gerda im Vordergrund und diesmal war es Antonia. Eine dritte Frau gehört zu ihrem Bund, Irma, über die im nächsten Buch geschrieben wird. Wobei eigentlich in beiden Bücher, die ich bisher gelesen habe, viel aus dem Leben aller Frauen geschildert wird. Die Begebenheiten passten genau in das Zeitgeschehen. Wobei Antonia und Irma keine Personen waren, die real existiert haben und somit ihre Lebensgeschichte eigentlich nur dazu diente, dass ich als Leserin erfahren durfte, was Frauen damals erleben mussten und wie schwer es ihnen gemacht wurde. Das fand ich natürlich sehr interessant, hatte ich dadurch die Möglichkeit so nebenbei zu lesen, was durchaus gewesen sein konnte. Es mag vielleicht als gewisse Würze gedacht sein, dass es in beiden Büchern fiese Charaktere gab, die allen Steine in den Weg legten. Ich hätte sehr gut darauf verzichten können.


Fazit:
Ein interessantes Buch über das Ehepaar Troplowitz und Nivea, was letztendlich eins der vielen Produkt wurde, das weltweit bekannt wurden.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken

Rezension - Engel der Themse



Autorin: Anne Breckenridge

Titel: Engel der Themse

Genre: Historisch, Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 6. September 2016

Seiten: 272

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Dryas Verlag



Über die Autorin:
Anne Breckenridge ist das Pseudonym der Krimi-Autorin Christiane Dieckerhoff. Die gelernte Kinderkrankenschwester und Mutter zweier erwachsener Kinder schreibt seit mehr als zehn Jahren. 2008 erschien ihr erster Kriminalroman. Seit 2013 durchstreift sie die Jahrhunderte und ist nach einem Abstecher in die Karibik im London des 19. Jahrhunderts gelandet.


Kurzbeschreibung, übernommen:
England, 1864: Im viktorianischen London werden immer wieder Kinder vermisst, die Kinder der Ärmsten. Der Schatten holt sie, sagen die Leute. Die Polizei unternimmt nichts.
Auch nicht, als der neugeborene Bruder von Gladys verschwindet.
Dann verschwindet der Sohn eines Lords, und diesmal wird die Polizei aktiv. Das vorlaute Küchenmädchen Emma gerät in Verdacht und muss fliehen. In den Straßen von London trifft sie Gladys. Keine traut der anderen. Doch als auch der zweite Sohn des Lords vermisst wird und die Polizei alle Schuld bei Emma sucht, müssen sie sich zusammenraufen. Nur gemeinsam können sie den Schatten besiegen und das Kind retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …


Meine Meinung:
Ich bin bei diesem Buch hin und her gerissen und weiß auch nicht so richtig, wie ich es bewerten soll. Ich lernte anfangs zwei Mädchen kennen, deren Familienverhältnisse ganz unterschiedlich waren. Allerdings schien es irgendwann mal etwas zu geben, was beide betraf und ihr Leben beeinflussen sollte. Die Spannung empfand ich nun nicht als sehr hoch, interessanter war es, über das Leben der Mädchen zu lesen. Denn es spiegelte vieles von der damaligen Einstellung und dem Alltagsleben wieder. Ich fühlte mich jetzt nicht so sehr an das Buch gefesselt und habe es im Grunde nur zu Ende gelesen, weil ich neugierig war und die Auflösung erfahren wollte. Am Ende ging dann alles auch sehr schnell und hat mich etwas überrascht, damit hatte ich nun nicht unbedingt gerechnet.


Fazit:
Ein Buch, das ich jetzt nicht unbedingt empfehlen möchte, allerdings auch nicht abrate. Meine Ansprüche sind sehr hoch und das ist zum Glück nicht bei allen Leserinnen und Lesern so.

Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 

Mittwoch, 4. August 2021

Rezension - Das Schweigen von Mayfair



Autorin: C.S. Harris

Titel: Das Schweigen von Mayfair

Genre: Historischer Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 22. Juli 2021

Seiten: 389

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ dp Verlag 



Über die Autorin:
C. S. Harris, auch bekannt als Candice Proctor und C. S. Graham, ist die USA-TODAY-Bestsellerautorin von mehr als zwei Dutzend Romanen, darunter die historische Krimi-Bestsellerserie rund um Sebastian St. Cyr. Als ehemalige Akademikerin mit einem Doktortitel in europäischer Geschichte hat Candice einen Großteil ihres Lebens im Ausland verbracht und in Spanien, Griechenland, England, Frankreich, Jordanien und Australien gelebt. Heute wohnt sie zusammen mit ihrem Ehemann, dem pensionierten Armeeoffizier Steven Harris, in New Orleans, Louisiana.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Sebastian St. Cyr ermittelt mit einer unfreiwillig Verbündeten
Die historische Krimi-Reihe im nebelverhüllten London geht spannend weiter
London, 1812: Das brutale Massaker an acht jungen Prostituierten in einem Zufluchtshaus hinterlässt nur eine Überlebende – und damit eine Zeugin: Hero Jarvis, die aufgeschlossene Tochter des Vetters des Prinzregenten, Lord Jarvis. Als der Machthaber jede offizielle Untersuchung unterdrückt, die die unerhörte Anwesenheit seiner Tochter an diesem Ort aufdecken könnte, beginnt Hero eine eigene Untersuchung und bittet Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, um Hilfe.
In dieser Allianz auf Zeit folgen Hero und Sebastian einer Spur, die von den zwielichtigen Bordellen und Hafenvierteln des Londoner East Ends zu den Villen einer Adelsfamilie in Mayfair führt, die dunkle Geheimnisse zu verbergen hat. Die beiden riskieren ihr Leben sowie ihren guten Ruf und müssen einen Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, um einen Killer zu stoppen, dessen ominöser Plan die Nation in ihren Grundfesten zu erschüttern droht …


Meine Meinung:

Was ganz harmlos anfing, wobei es eigentlich nicht richtig ausgedrückt ist, was kann an einem Krimi schon harmlos sein. Also, es sah zunächst so aus, als wäre ich dabei, während Hero Javis mit einer jungen Frau ein besonderes Gespräch führt. Aber schon nach wenigen Seiten änderte sich alles und ich wurde Zeugin, wie die Bewohnerinnen des Zufluchthauses ermordet wurden. Hero Javis konnte sich retten, allerdings wollte sie nun unbedingt wissen, weshalb das alles dort passiert ist und sie wollte hinter das Geheimnis der jungen Frau kommen, die den Eindruck machte, einer besseren Gesellschaftsschicht anzugehören und demzufolge in solch einem Haus falsch untergebracht wäre.
Hero Javis konnte dies natürlich nicht alleine klären und bat Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, um Hilfe. Sebastian hatte ich bereits im vorherigen Buch dieser Serie kennen gelernt und ich war nun ebenfalls neugierig und wollte wissen, wie alles zusammenhängt. Ich bin mir nicht sicher, ob Sebastian und Hero das alles durchgezogen hätten, wenn sie geahnt hätten, was noch alles passieren wird und sie selber in großer Gefahr geraten.
Ich dachte ja schon bei mir, ohje, das scheint eine große Sache zu sein. Denn es wurde immer dramatischer und vor allem tödlich für viele der Beteiligten. Hero und Sebastian fanden viele Ansatzpunkte, obwohl es ihnen nicht leicht gemacht wurde und sie auch manchmal etwas zu spät kamen. Aber nicht nur der vermeintliche Täter machte es ihnen schwer, es gab genügend weitere Personen, die die beiden aufhalten wollten. Ich fand es sehr spannend und hoffte, dass die beiden den Fall lösen und vor allem wohlbehalten aus der Angelegenheit herauskommen.


Fazit:
Spannung, Alltagsleben, Einstellungen zu gewissen Personenkreisen und vieles mehr sorgten dafür, dass ich gut unterhalten wurde und gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Vor allem hoffe ich auf eine weitere Folge, denn gewisse Entwicklungen waren durchaus vielversprechend.

Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

Rezension - Vor Frauen wird gewarnt



Autorin: Heidi Rehn

Titel: Vor Frauen wird gewarnt

Genre: Biografie

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 2. August 2021

Seiten: 432

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Knaur TB



Über die Autorin:
Heidi Rehn, Jahrgang 1966, wuchs im Mittelrheintal auf und kam zum Studium der Germanistik und Geschichte nach München. Seit vielen Jahren widmet sie sich hauptberuflich dem Schreiben. 2014 erhielt sie den "Goldenen Homer" für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman. Als „Kopfkino live“ bietet sie sehr erfolgreich Romanspaziergänge durch die Münchner Innenstadt an, bei denen das fiktive Geschehen eindrucksvoll mit der realen Historie verbunden wird.



Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein schillernder und aufregender biografischer Roman über die Schriftstellerin Vicki Baum, die Frau, die in den Zwanziger Jahren zur Ikone der Unterhaltungsliteratur in Deutschland wurde, von Erfolgsautorin Heidi Rehn Neue Zeiten - neue Frauen Sie war in den Zwanziger Jahren das, was man eine emanzipierte Frau nennt, und damit eine Pionierin ihrer Zeit. Ihr Roman „Menschen im Hotel“ war ein Bestseller, der Vicki Baum schlagartig zum Star der Unterhaltungsliteratur machte. Sie wurde zur Verkörperung der Karrierefrau, ein Begriff, der damals durchaus positiv besetzt war, und von ihren Leserinnen verehrt und um ihre Eigenständigkeit beneidet. Doch wie sah die Frau hinter der glänzenden Fassade aus? Heidi Rehn erzählt in ihrem brillant recherchierten Roman vom Leben und Lieben dieser ungewöhnlichen Frau und setzt ihr damit ein unvergessliches Denkmal.


Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt noch kein Buch von Vicki Baum gelesen habe, was sich aber bald ändern wird. Allerdings habe ich von Heidi Rehn bereits einige Bücher gelesen, die mich begeistert haben und ich war mir sicher, dass ich auch dieses Buch lesen wollte. Zumal mir die Bücher gefallen, in denen mir Frauen als Ikonen einer besonderen Zeit vorgestellt werden.
Heidi Rehn hat aus dem Leben von Vicki Baum einige Jahre heraus gesucht und uns ausführlich beschrieben, wie sie gelebt und vor allem, was sie erlebt hat. In den zwanziger Jahren hat Vicki Baum einen neuen Weg eingeschlagen, sie ist ohne Mann und Söhne nach Berlin gezogen und hat dort beim Ullstein Verlag gearbeitet und auch sehr erfolgreich Bücher geschrieben. Selbst aus heutiger Sicht betrachtet, ist ihr Handeln nicht gerade üblich. Damals brauchte sie zusätzlich noch viel Mut, denn sie musste sich in der Männerwelt behaupten.
Ich fand die Schilderungen von Heidi Rehn ausgesprochen interessant und habe mich an anderer Stelle noch weiter über die Autorin informiert. Natürlich war das alles nicht so ausführlich und gut beschrieben, wie es Heidi Rehn gemacht hat.


Fazit:
Ein sehr gut geschriebenes und interessantes Buch über Vicki Baum, das ich gerne weiter empfehle. Wie bereits erwähnt, werde ich mit Sicherheit noch eine Wissens-Lese-Lücke bei mir schließen und bestimmt das eine oder andere Buch von Vicki Baum lesen.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#VorFrauenwirdgewarnt #NetGalleyDE #NetGalleyDEChallenge

Rezension - Adria Mortale - Bittersüßer Tod




Autorin: Margherita Giovanni

Titel: Adria Mortale - Bittersüßer Tod

Genre: Krimi

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 28. Mai 2021

Seiten: 384

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Lübbe





Über die Autorin:
Margherita Giovanni ist ein Pseudonym der Autorin Brigitte Pons. Sie lebt in der Nähe von Frankfurt/Main, schreibt Romane und Kurzgeschichten und ist immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Als Isabella Esteban erzählt sie in einer Krimireihe von ihrer Lieblingsstadt Barcelona, ihre Odenwald-Krimireihe um Ermittler Frank Liebknecht erscheint im digitalen Programm von Bastei Lübbe.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Türkisblaues Meer. Zartduftende Aprikosenhaine. Sanfte Strände. Doch die Idylle trügt
Sommer 1958. Für die deutschen Touristinnen Sonja und Elke ist es das große Abenteuer: Mit ihrem Roller fahren die jungen Frauen nach Italien in den Urlaub. In einem kleinen Dorf an der Adriaküste steigen sie in der Pension von Federica Pellegrini ab. Ein paar Tage später wird der Lehrer des Ortes tot aufgefunden, mit dem Elke zuvor geflirtet hat. Die beiden fürchten, unter Mordverdacht zu geraten. Zum Glück nimmt Federica sich des Falles an und ermittelt auf eigene Faust. Sehr zum Missfallen von Commissario Garibaldi, der anreist, um herauszufinden, wer den Mann aus dem Weg räumen wollte. Und Garibaldi ist nicht der Einzige, dem Federica auf die Füße tritt ...


Meine Meinung:
Bei diesem Buch war es mal wieder das Cover, das mich dazu verführt hat, mehr darüber wissen zu wollen. Außerdem machte mich die Kurzbeschreibung neugierig. Zwei junge Damen wollen Ende der 50er Jahre Urlaub in Italien machen und reisen mit dem Roller an. Das alleine hörte sich bereits abenteuerlich an und ich war gespannt, was sie so alles erlebten. Ich bekam dann auch einen sehr guten Eindruck, denn nicht jeder, der nach Italien fuhr, war ohne Vorurteile. In der Pension hat die Autorin einige Personen untergebracht, die unterschiedliche Meinungen hatten, was ich sehr interessant fand.
Nun sollte dieses Buch ja nicht nur ein Reisebericht sein, sondern auch Spannung vermitteln. Denn in dem kleinen beschaulichen Ort wurde gemordet. Zuvor hatte ich das Opfer kennen lernen können und nicht nur ihn, ich lernte reichlich Dorfbewohner kennen und hätte beinahe den Überblick verloren. Der Ort mag zwar einen beschaulichen Eindruck machen, aber es gab dort vieles, was das Leben da nicht unbedingt erleichterte. Wer macht was mit wem und weshalb, das alles musste ich mich fragen und dann gab es ein Ende, das mich sehr überrascht hat.


Fazit:
Ein unterhaltsamer Urlaubsbericht mit kriminellem Anteil, die Spannung war für mich nicht übermäßig groß. Mit Sicherheit gibt es genügend Leserinnen und Leser, die leichtere Krimis lesen möchten.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#AdriaMortaleBittersüßerTod #NetGalleyDE #NetGalleyDEChallenge

Dienstag, 3. August 2021

Rezension - Blutroter Wein



Autor: Max Oban

Titel: Blutroter Wein

Genre: Krimi

Version: eBook, Hörbuch und Taschenbuch

erschienen: 17. Mai 2021

Seiten: 364

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber ‏ : ‎ Aufbau Taschenbuch



Über den Autor:
Max Oban, geboren in Oberösterreich, arbeitete nach seinem Studium in Wien und Karlsruhe im Management eines internationalen Konzerns. Er ist heute Dozent am Institut für Management in Salzburg und lehrt Internationales Marketing und Entrepreuneurship an der Hochschule Krems an der Donau. Max Oban lebt in Salzburg und in der Wachau.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Tod im Weinberg. Die Reben zwischen Meran, Kaltern und Salurn stehen in voller Blüte. Tiberio Tanner, seine Zeichens Privatdetektiv, erkennt erfreut, dass er offenbar durch den Erwerb einer Flasche Rotwein einen Rebstock gewonnen hat. Gleich am nächsten Tag macht sich Tanner auf, seinen Gewinn in Besitz zu nehmen – und findet eine Leiche. Ein junger Mann liegt beim Weinstock. Erschossen. Wer ist der Ermordete? Und was hat es mit dem kleinen Luca auf sich, der behauptet, den Mörder beobachtet zu haben? Tanner stößt auf gewaltbereite Weinbauern, einen mysteriösen Mediziner – und auf einen weiteren Toten. Spannend und unterhaltsam – ein eigensinniger Detektiv ermittelt im malerischen Südtirol


Meine Meinung:
Ich mag Wein und war schon mal in Südtirol, zwei Gründe, weshalb ich diesen Krimi lesen wollte. Ich lernte zunächst Tiberio Tanner kennen, der als Privatdetektiv tätig ist. Er hat zwar einen Auftrag zu erledigen, aber nachdem er einen Toten neben seinem Rebstock, den er gewonnen hat, fand, war es für ihn viel wichtiger, dieser Sache nachzugehen.
Während seiner Ermittlungen ist Tanner sehr viel in Südtirol und auch in Tirol unterwegs. Ich darf ihn begleiten und "sehe"  bekannte Gegenden wieder und lerne neue kennen. Über Wein erfahre ich sehr viel, denn Tanner trinkt selber gerne den Wein der Gegend. Ich habe allerdings das Gefühl, dass er manches Mal zu viel trinkt und nicht unbedingt als glänzendes Vorbild angesehen werden kann.
Eine gewisse Spannung kam beim Lesen auf, denn Tanner fand sehr viel heraus, aber Zusammenhänge waren noch nicht zu sehen. Das Ende hat mich dann doch etwas überrascht und das hätte ich nun auch nicht vermutet.


Fazit:
War es nun eine Rotweinreise oder ein Krimi? So ganz sicher kann ich das nicht sagen, aber interessant war es auf jeden Fall und wer neben der Ermittlung etwas über Wein erfahren möchte, sollte vielleicht das Buch lesen.


Beim Verlag und bei NetGalleyDE möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.


#BlutroterWein #NetgalleyDE #NetGalleyDEChallenge

Montag, 2. August 2021

Mörderisch unterwegs - Erinnerung



Im Juni und Juli waren "Frau Goethe liest" und ich unterwegs, wir sind für Euch in Sachen Krimiserien durch Europa gereist und wir hätten noch viel länger unterwegs sein können.... aber die Zeit..... Außerdem können wir nicht andauernd unterwegs sein, wir müssen auch mal wieder Bücher lesen und rezensieren 😉 

Nun möchte ich noch einmal auf unsere gesamten Beiträge hinweisen. Denn vielleicht war die eine oder der andere während unserer Reise auch unterwegs und hat uns nicht begleiten können.  Naja, das Gewinnspiel wurde erfolgreich beendet. Aber Ihr könnt jetzt noch einmal alles nachlesen, wenn Ihr möchtet. 



Oder interessieren Euch bestimmte Gegenden oder Zeiten ganz besonders? Schaut doch mal vorbei. 


Vielleicht wollt Ihr auch einfach nur lesen, wie alle Titel der vorgestellten Serien lauten und ob wir Rezensionen dazu geschrieben haben. Für diejenigen haben wir eine Datei erstellt, die hier heruntergeladen werden kann:
Klickt einfach auf Reihenfolge und Ihr könnt die pdf-Datei herunterladen.



Hier sind nun die Links, damit Ihr unsere Beiträge leichter findet: 



26.6. Frau Goethe liest - Mörderisch unterwegs - Einleitung klick hier
26.6. Ullas Bücherseite - Mörderisch unterwegs - Einleitung klick hier
28.6.2021 Frau Goethe liest - Mörderisch unterwegs in England klick hier
29.6.2021 Ullas Bücherseite - Mörderisch unterwegs in Nordeuropa klick hier
30.6.2021 Frau Goethe liest - Mörderisch unterwegs in Deutschland klick hier
01.7.2021 Ullas Bücherseite - Mörderisch unterwegs in Südeuropa klick hier
02.7.2021 Frau Goethe liest - Mörderisch unterwegs in Europa klick hier
03.7.2021 Ullas Bücherseite - Mörderisch unterwegs in Deutschland klick hier
04.7.2021 Frau Goethe liest - Mörderisch unterwegs historische Krimis klick hier
05.7.2021 Ullas Bücherseite - Mörderisch unterwegs historische Krimis klick hier
06.7.2021 Frau Goethe liest - Mörderisch unterwegs Krimis der Gegenwart klick hier
07.7.2021 Ullas Bücherseite - Mörderisch unterwegs Krimis der Gegenwart klick hier
08.7.2021 Ullas Bücherseite - Krimiserien die "Dranbleiber" klick hier