Donnerstag, 4. Juli 2013

Rezension - Schön wie Käsekuchen



Autorin: Emily van Hill

Titel: Schön wie Käsekuchen

Genre: Fantasy

Version: Kindle eBook

erschienen: 18.6.2013

Seiten: 240

Altersempfehlung: ? und Erwachsene





Zur Autorin:
In einem verschneiten Wintermonat erblickte ein kleines Mädchen das Licht der Welt. Der Name des Mädchens war Emily. Emily van Hill. Und das Mädchen wurde aus einem guten Grund auf die Erde geschickt: Emily sollte schreiben. Einfach nur schreiben. - Im Dezember '83 geboren - es lag Schnee und überall wurden Nikoläuse aus Schokolade verkauft (für die jüngere Generation: Weihnachtsmänner) - Einschulung erwartungsgemäß sechs Jahre später - einige Jahre später trotz beeindruckender Anzahl an Fehlstunden das Abitur bravourös gemeistert - für längere Zeit ins Ausland abgesetzt - gemeinsam mit den Nordmännern studiert - beschlossen, dass der einzig ehrbare Weg reich zu werden, das geschriebene Wort ist und gerade dabei das in die Tat umzusetzen.

Kurzbeschreibung:
Bonjour, mein Name ist Monique Pasquier. Ich bin 32 und wohne in Berlin. Ich arbeite bei einem bekannten, französischen Modelabel und führte bis vor Kurzem ein ziemlich perfektes Leben. Leider nahmen die Ereignisse eine ausgesprochen unschöne Wendung. Wie es dazu gekommen ist? Nun, vor einem Monat machte ich Bekanntschaft mit dem Tod. Eigentlich war es nur ein Versehen, da meine Zeit noch gar nicht abgelaufen war. Dumm nur, dass sich Missverständnisse dieser Art dann eben doch nicht so leicht rückgängig machen lassen

Meine Meinung:
Ich wollte mal wieder etwas leichtes lesen, zwischen meinen ganzen Historischen Krimis und Zeitreisebüchern. Da fiel mir vor ein paar Tagen dieses Buch bei Amazon auf. Runterladen und lesen war eins. Ich kann jetzt nicht behaupten, dass mir Monique sympathisch war. Aber im wahren Leben gibt es genügend Leute mit dieser Einstellung, also habe ich es erst mal so hingenommen und dachte, lies doch einfach weiter. Auf einmal nahm die Geschichte eine Wendung und ich war gepackt. Nun wollte ich auf jeden Fall wissen, wie es weitergeht. Ich will hier ja nicht zu viel verraten, sonst nehme ich einigen vielleicht den Spaß am Lesen. Auf jeden Fall wurde mir Monique immer sympathischer, obwohl da ab und zu noch Gedanken waren, die nicht gut waren. Aber am Ende hat sie gut gehandelt und ich denke, wenn es mit dem Buch weitergegangen wäre, hätte sie sich zu einer wirklich netten Person entwickelt. Viel Spaß hatte ich an Bernd, aber auch hier will ich nichts verraten.

 Fazit:
Wer etwas zum Lachen, Nachdenken und Schmunzeln haben möchte, dem kann ich dieses Buch empfehlen.

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