Donnerstag, 29. Juni 2017

Rezension - Rocky Mountain Crime


Autorin: Virginia Fox

Titel: Rocky Mountain Crime

Genre: Romantischer Thriller

Version: eBook

erschienen: 29. Juni 2017

Seiten: 293

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Dragonbooks




Die Autorin Virginia Fox, geboren 1978, war bereits im Alter von vier Jahren mit ihren zwei Hauptleidenschaften infiziert: mit der Liebe zu Büchern und Texten in jeglicher Form und der Liebe zu den Pferden.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Beste Freunde mit gewissen Vorzügen. Eigentlich eine hervorragende Idee, dachte sich die ehemalige FBI-Agentin Valentina, würde sich Big A nicht auf einmal seltsam verhalten. Wohin verschwindet er abends immer öfters auf seinem Motorrad? Trifft er sich etwa mit einer anderen?
Entschlossen, die Wahrheit heraus zu finden, macht sich Valentina daran, der Sache auf den Grund zu gehen.
Ali Khouri, von allen nur Big A genannt, genießt sein neues Leben in den Rocky Mountains. Ein stressfreier Job, eine tolle Frau, was will Mann mehr vom Leben? Doch dann macht er die Entdeckung, dass selbst in der heilen Welt von Independence nicht alles so friedlich ist, wie es scheint. Zusammen mit seinen Bikerfreunden nimmt er die Gerechtigkeit in die eigene Hand.
Plötzlich treffen die sorgfältig voneinander getrennten Welten aufeinander und bedrohen das, was beide so lange für selbstverständlich gehalten haben.


Meine Meinung:
Hach, verflixt, es gibt so viele tolle Bücher und ich habe zu wenig Zeit, um alle zu lesen, die ich unbedingt lesen möchte. Nachdem ich "Rocky Mountain Leon" gelesen hatte, wollte ich nach und nach alle Bücher der Autorin lesen, denn ich war der Meinung, dass mir diese Serie gefällt und neugierig auf die anderen Bücher war ich ebenfalls. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, aber dafür habe ich das neueste Buch gelesen.

Diesmal stehen die beiden ehemaligen FBI-Agenten Valentina und Big A im Vordergrund. Als Partner haben sie bestens zusammen gearbeitet und sind sich dort auch etwas näher gekommen. Jetzt in Independence wohnen sie zusammen und bezeichnen sich als beste Freunde mit gewissen Vorzügen. Na, ob das mal gut gehen kann? Jeder kann sich vorstellen, dass es kompliziert werden könnte und so war es denn auch. Gespannt war ich darauf zu erfahren, wie sich denn alles entwickelt. Außerdem hat es mir sehr viel Freude bereitet, alte Bekannte im Ort wieder zu treffen. Angefangen mit den beiden Schwestern im Diner und und und

Aber es drehte sich in diesem Buch nicht nur um die beiden, sondern es wurde durchaus spannend. Big A und seine Bikerfreunde fanden eine sehr unangenehme Sache heraus und wollten ihr auf den Grund gehen. Puh, was war ich aufgeregt, denn ich war natürlich mal wieder mittendrin..... aber mehr werde ich dazu jetzt nicht schreiben.

Jedes Buch ist für sich abgeschlossen und kann wunderbar alleine gelesen werden. Wichtiges wird kurz erwähnt, so dass ich nicht unwissend bin. So ist es denn auch kein Problem, mitten in der Serie einzusteigen. Aber ich empfehle doch, wer bisher noch kein Buch aus dieser Serie gelesen hat, sollte mit dem ersten Buch beginnen. Mir wird es wohl hoffentlich auch mal gelingen, alle Bücher in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.


Fazit:
In Independence kann sich jeder wohlfühlen und bei Problemen helfen sich die liebenswerten Bewohner gegenseitig. Auch wenn ich kein Fan der Gilmore Girls bin, was aber daran liegt, dass ich lieber Bücher lese, als Serien zu schauen, gefällt es mir durchaus, neues über den Ort und der Bewohner zu lesen.

Bei der Autorin möchte ich mich vielmals bedanken, dass ich das Buch vorab lesen durfte.

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