Sonntag, 21. März 2021

Rezension - Mord in Windsor


Autorin: Trudy Cos

Titel: Mord in Windsor

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 12. März 2021

Seiten: 280

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Dryas Verlag




Über die Autorin:
Trudy Cos lebt mit ihrer Familie in Düsseldorf, verbringt jedoch viel Zeit im beschaulichen Windsor in England. Die international tätige Unternehmerin schreibt Krimis und Fantasy-Geschichten, die an den unterschiedlichsten Orten der Welt spielen. Als Ausgleich zu einem asiatisch bestimmten Berufsalltag zieht es sie zu historischen Orten in Großbritannien, wo Windsor zu ihrer zweiten Heimat und Inspiration geworden ist


Kurzbeschreibung, übernommen:
Gerade als Samy Wilde ihr neues Leben in Windsor zu genießen beginnt, fällt ihr ein Toter vor die Füße. Das passt ihr gar nicht, denn die Informatikerin war durch den Verkauf einer App zu Geld gekommen und möchte sich endlich einmal den angenehmen Dingen des Lebens widmen. Stattdessen wird sie selbst des Mordes verdächtigt. Als Frau der Tat beginnt Samy mithilfe ihres guten und etwas skurrilen Freundes Cornelius, ihre eigenen Recherchen rund um das Windsor Castle durchzuführen. Dabei werden beide mit Samys Vergangenheit konfrontiert. Könnte es sein, dass der Mord mit ihrem jüngst verstorbenen Vater zusammenhängt?


Meine Meinung:
Während meiner häufigen Besuche in London war ich auch einmal in Windsor und deshalb fiel mir dieses Buch natürlich auf. Es war klar, dass ich es lesen wollte. Mit Begeisterung habe ich gelesen, wo die Autorin Samy in Windsor untergebracht hat. Zu gerne würde ich mal durch Samys Wohnzimmerfenster nach draußen blicken.
So sehr ich mich freute, mal wieder in Windsor zu sein, gab es für Samy aber eine weniger erfreuliche Situation. In einer Sauna fällt ihr ein Toter vor die Füße und der Ärger beginnt. Eine Polizistin, die ihrem Namen keine Ehre macht, schießt sich sofort auf Samy ein, aus den verschiedensten Gründen. Es war ja wohl klar, dass sie nicht auf meine Liste der sympathischen Personen kam. Nate und Cornelius schafften dies allerdings und natürlich Samy.
Gespannt verfolgte ich, was Samy und Cor, wie sie ihren besten Freund nannte, heraus fanden. Manches war mit reichlich Emotionen verbunden. Außerdem war es auch nicht ungefährlich für Samy, gut, dass Cor da war. Aber mehr verrate ich nicht.


Fazit:
Ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der gleichzeitig auch viel über das Leben einer jungen Deutschen berichtet, die sich in Windsor nicht so leicht einleben konnte. Aber am Ende wurde alles gut, zumindest erweckte es den Eindruck bei mir. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.


Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.

#MordinWindsor #NetGalleyDE

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