Donnerstag, 7. Juli 2016

Rezension - Ein Geist zum Verlieben




Autorin: Violet Truelove

Titel: Ein Geist zum Verlieben

Genre: Liebesroman, Fantasy

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 28. Juni 2016

Seiten: 424

Altersempfehlung: Erwachsene




Die Autorin Viola Plötz, Jahrgang 1979, studierte Kommunikationsdesign und machte sich nach ihrem Abschluss als Hochzeitsfotografin und Designerin selbstständig. Im Jahr 2014 ereilte sie eine Midlife-Crisis und sie beschloss, endlich ihren langersehnten Lebenstraum vom eigenen Roman zu verwirklichen. Im Dezember 2014 veröffentlichte sie unter dem Pseudonym Violet Truelove über neobooks ihren Roman »Ein Surfer zum Verlieben«, der es auf die Shortlist für den Indie Autor Preis schaffte. Kurze Zeit später wurde sie durch ihren erfolgreichen Debütroman entdeckt und unterzeichnete einen Autoren-Vertrag für ihre New Adult Reihe »Waves of Love«, die sie als Ava Innings schreibt, bei feelings (Droemer Knaur). Die Autorin lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in einem Mehrgenerationenhaus im Taunus, also viel zu weit vom Meer, welches ich so liebt und das ihre Geschichten prägt, entfernt. Doch nicht nur für das Wellenreiten kann sie sich begeistern, sondern auch für Yoga, die Fotografie und das Lesen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Die Cousinen Daisy und Bella entstammen einer Familie mit übersinnlichen Fähigkeiten. Doch mit der Gabe geht ein schrecklicher Fluch einher, weshalb ihnen kein Liebesglück vergönnt ist. Gemeinsam versuchen die Cousinen den Fluch zu brechen und dadurch das Leben von Daisys Mann Jared zu retten. Ein Unterfangen, das die beiden Frauen vor ungeahnte Herausforderungen stellt. Als wäre das nicht bereits Problem genug, hat sich auch noch ein eigensinniger und scheinbar übermächtiger Geist an Bella geheftet. Wird es dem Medium gelingen, diesem Herr zu werden? Und kann der Fluch überhaupt gebrochen werden? „Ein Geist zum Verlieben“ ist der Nachfolgeband zu „Ein Cop zum Verlieben“. "Ein Cop zum Verlieben" sollte unbedingt zuerst gelesen werden.


Meine Meinung:
Ich bin der Aufforderung der Kurzbeschreibung nachgekommen und habe zunächst "Ein Cop zum Verlieben" gelesen, was wirklich erforderlich war, denn in diesem Buch geht es mit der Geschichte um Daisy und Jared sofort weiter und ohne das andere Buch hätte ich enorme Wissenslücken gehabt. Wobei ich anfangs erst einmal lesen musste, dass Bella sehr lange Dialoge mit Connor, dem Geist eines Rockstars führt. Was für meine Ungeduld nicht gerade förderlich war.
Außerdem haben Daisy und Jared ein bestimmtes Datum in Erfahrung bringen können und leider war die Zeit bis dahin verflixt knapp. Wie immer will ich aber nicht mehr über den Inhalt verraten. Trotzdem erwähne ich hier mal, dass ich wahrscheinlich aufgeregter als die Betroffenen reagierte und ganz schön kribbelig war. Fast kam ich in die Versuchung doch schnell zur letzten Seite des Buches zu blättern,  um mal eben zu gucken, wie es denn endet, wünschte ich mir doch so sehr einen guten Ausgang. Das alles hätte fast dazu geführt, dass ich die Schilderungen der schönen Hochzeit und der Erlebnisse in der Zwischenwelt gar nicht so richtig wahr genommen und genossen hätte. Aber das zeigt jetzt auch, dass die Autorin es geschafft hat und mich an zwei Bücher fesseln konnte, die ich eigentlich nicht so gerne lese, weil sie zu einem Genre gehören, das nicht zu meinen Favoriten zählt.

Fazit:
Ich freue mich, dass ich die beiden Bücher der Serie gelesen habe, weil sie mir doch einiges an Lesevergnügen beschert haben und dafür habe ich mich auch bei der Autorin sehr gerne bedankt.

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