Donnerstag, 14. November 2013

Rezension - Santa's Baby


Autorin: Kira Gembri

Titel: Santa's Baby

Genre: Weihnachtsbuch, Romanze

Version: eBook

erschienen: 14. November 2012

Seiten: 110

Altersempfehlung: Erwachsene




Die Autorin Kira Gembri ist 26 und lebt in Wien. Leider konnte ich nicht mehr über die Autorin in Erfahrung bringen.

Kurzbeschreibung:
Lara, eine alleinerziehende Mutter und großer Weihnachstmuffel trifft im Kaufhaus einen Weihnachtsmann, der sie mit seinen blaugrünen Augen fasziniert. Finn ist ein großer Fan von Weihnachten und bringt bei Lara so einiges durcheinander.

Meine Meinung:
Ich hatte dieses Buch bereits im vergangenen Jahr erworben und gelesen. Allerdings wollte ich jetzt die Rezension schreiben und habe es also ein zweites Mal gelesen und ich hatte wieder viel Spaß dabei.
Finn, ein lebensfroher gut aussehender junger  Mann ist ein großer Weihnachtsfan und es macht ihm Spaß als Weihnachtsmann im Kaufhaus zu arbeiten. Lara, die ziemlich abgehetzt noch etwas einkaufen will, bevor sie ihre Tochter Nele vom Kindergarten abholt, rutscht dort auf dem Parkplatz auf und lässt sich von Finn helfen. Als er abends vor ihrer Tür steht, ist sie ziemlich überrascht, aber auch schlagfertig. Denn er stellt sich vor und sagt, er wäre Finn. Worauf sie antwortet, das stimmt nicht, Du bist der Weihnachtsmann. Ich musste noch öfter über die Dialogen der beiden grinsen und auch über die Gedanken von Lara, denn das Buch wird aus ihrer Sicht erzählt. Wieso er abends vor ihrer Tür steht, verrate ich nun nicht und auch keine weiteren Einzelheiten, was während der nächsten Tage bis Weihnachten passiert.
Die Protagonisten habe ich gleich sehr lieb gewonnen. Spaß hatte ich an Nele, die sich sofort mit dem Weihnaxmann angefreundet hat. Finn mit seiner Art konnte ich auch gut leiden. Einzig Lara hat es mir ab und zu doch etwas schwer gemacht. Ich konnte auf der einen Seite ihre Abneigung zu Weihnachten und dem damit verbundenen Stress verstehen, aber sie kam mir auch zu oft als Spaßbremse vor. Denn eigentlich war sie ja auch noch sehr jung und musste früh Verantwortung übernehmen, aber trotzdem hätte sie sich doch öfter mal Spaß gönnen können. Nun, Finn hat ihr gut getan und sie wurde etwas lockerer.
Die Autorin hat das Buch sehr flüssig geschrieben, ich fand es beim zweiten Lesen gar nicht langweilig.
Vieles hatte ich bildlich vor Augen. zu gerne wäre ich bei der Schlittenfahrt dabei gewesen, denn eins steht fest, ich wäre nicht wie Lara gewesen ;)

Fazit:
Ich kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen. Es ist mal ein etwas anderes Buch, das in der Weihnachtszeit spielt und kann auch jederzeit gelesen werden. Gerne hätte ich noch etwas mehr gelesen, das Buch war mir einfach zu kurz.



Kommentare:

  1. Schmunzel .. Du kannst auch nicht mehr finden, denn der Name ist ein Pseudonym .. jedoch durfte ich sie kennenlernen in Frankfurt und kann Dir sagen eine ganz süße, liebe Person!

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    1. ;). dann wissen wir ja jetzt noch etwas nettes über sie

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