Dienstag, 28. Januar 2014

Rezension - Lilienträume - Buch zwei der Trilogie

Autorin: Nora Roberts

Titel: Lilienträume

Genre: Roman

Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch

erschienen: 17. Mai 2013

Seiten: 447

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Blanvalet



Was macht eine Hausfrau und Mutter von zwei Kindern, wenn ein Schneesturm sie von der Außenwelt abschneidet? Nora Roberts schreibt einen Roman, der zwei Jahre später, 1981, unter dem Titel "Rote Rosen für Delia" veröffentlicht wird. Sie denkt sich weitere Geschichten aus und gilt inzwischen mit einer Gesamtauflage ihrer Romane von über 400 Millionen Exemplaren als eine der erfolgreichsten Romanautorinnen weltweit. Nora Roberts wurde 1950 in Silver Spring, Maryland, geboren und ist in zweiter Ehe mit einem Zimmermann verheiratet. Das Paar betreibt gemeinsam einen Buchladen, in dem sicherlich auch die Werke angeboten werden, die sie unter den Pseudonymen J.D. Robb, Jill March oder Sarah Hardesty veröffentlicht.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Listen, Pläne, Organisation – Owen Montgomery hat alles im Griff. Zumindest beruflich. Der Umbau des alten Hotels, den er zusammen mit seinen Brüdern Beckett und Ryder und ihrer Mutter in Angriff genommen hat, geht gut voran und auch sonst läuft in seinem Leben alles wie geplant. Doch eine Sache hat er nicht auf einer Liste stehen gehabt: seine Jugendliebe Avery MacTavish. Denn der Rotschopf schleicht sich immer öfter in seine Gedanken, die sich doch eigentlich mit Inneneinrichtungen und der großen Eröffnung des BoonsBoro Inn beschäftigen sollten. Ist seine erste große Liebe vielleicht die Liebe seines Lebens?

Meine Meinung:
Ich habe es doch geahnt, das nächste Paar, das sich schwer tut und nicht normal zueinander findet und auch hier wurden wieder Hindernisse eingebaut. Vielleser kennen das, die Protagonisten sprechen nicht miteinander und machen sich nur Gedanken, die dann auch noch falsch sind.
Aber das hat mich nicht davon abgehalten, das Buch bis zum Ende zu lesen. Auf der einen Seite weiß der Nora-Roberts-Leser ja auch, wie das Buch enden wird und alles andere ist einfach zu interessant geschrieben.
Ich finde es klasse, dass ich hier alle drei Bücher liegen habe und sie in einem Rutsch lesen kann. Inzwischen sind mir alle ans Herz gewachsen. Das schöne ist immer, dass die beiden Hauptpersonen des einen Buches in dem anderen ja auch dabei sind und ich nebenbei noch mehr von ihnen erfahre. Mit Begeisterung habe ich noch mehr von dem Hausgeist gelesen und bin wirklich gespannt, wie es im nächsten Buch mit ihr weiter geht.
Nora Roberts hat alle Personen und den Ort Boonsboro so toll beschrieben, dass ich richtig neugierig wurde und am liebsten alles kennen lernen möchte.
Obwohl ich mich auch diesmal kritisch geäußert habe, hat mir auch dieses Buch gefallen und ich konnte es nicht aus der Hand legen. Es war aber auch amüsant, wie erwachsene Kinder reagieren, wenn die eigenen Eltern ... ne ich verrate nichts. Auch  diesmal hatte ich Spaß an einigen humorvollen Dialogen. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir gut.
Allerdings möchte ich auch bei diesem Buch anmerken, dass ich den Buchtitel überhaupt nicht passend fand. Der englische Titel: "The Last Boyfriend" ist das viel besser.

Fazit:
Ich bleibe dabei und empfehle auch das zweite Buch der Trilogie. Ich bin natürlich neugierig, wie es weitergeht und schließlich sind ja noch ein Bruder und eine Freundin übrig.....

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