Donnerstag, 20. November 2014

Rezension - Der Himmlische Weihnachtshund


Autorin: Petra Schier

Titel: Der himmlische Weihnachtshund

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook, Taschenbuch und Hörbuch

erschienen: Neuauflage eBook 9. November 2014

Seiten: 193

Altersempfehlung: Erwachsene



Die Autorin Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann und einem Deutschen Schäferhund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur an der Fernuniversität Hagen, und seit 2003 arbeitet sie als freie Lektorin und Autorin. Ihre erfolgreichen historischen Romane erscheinen im Rowohlt Taschenbuch Verlag, ihre Weihnachtsromane bei Rütten & Loening. Sie ist Mitglied im Syndikat, bei HOMER sowie bei DeLiA.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Kurz vor Weihnachten findet Santa Claus einen alten Wunschzettel: Der neunjährige Michael wünscht sich sehnlichst einen Hund und dass seine Freundin Fiona nicht wegziehen muss. Dummerweise hat Sante Claus diese beiden Wünsche zwanzig Jahre lang nicht beachtet, deshalb beschließt er nachzusehen, was aus dem Jungen geworden ist. Michael ist inzwischen Juniorchef einer Futtermittelfabrik und steht kurz vor der Hochzeit. Glücklich scheint er jedoch nicht zu sein. Santa Claus schickt ihm einen kleinen Labrador-Welpen, der Michael helfen soll, sein wahres Glück zu finden. Tatsächlich führt der Hund ihn zu Fiona, doch damit richtet Santa Claus ungewollt ein komplettes Liebes-Chaos an.

Meine Meinung:
Ich liebe die Weihnachtsbücher von Petra Schier, in denen Santa immer wieder versucht, Wünsche zu erfüllen und es nicht ganz so klappt, wie er es sich gewünscht hat. Hilfe bekommt er bei seinen Aktionen immer von seinen Elfen und Hunden, die Sonderaufträge bekommen. Diesmal soll eine junge Labradorhündin helfend eingreifen. Sie ist so süß und als Welpe total unerfahren, was verschiedene Situationen betrifft. Ich hatte solch einen Spaß, als sie vermeintlich sehr krank, zu schnell ...., nein, das verrate ich nicht, ich möchte keinem den Spaß vorweg nehmen.
Auch diesmal fand ich es klasse, die Gedanken des Hundes lesen zu können. Die waren manchmal aber auch zu köstlich. Auch der Name des Hundes war so passend ausgesucht: Keks. Wie sie dazu kam, ist auch lustig zu lesen.
Wie ich bereits erwähnte, klappt ab und zu nicht alles so reibungslos, wie Santa es gerne hätte. Er hat mal wieder die Rechnung ohne unsympathische Menschen gemacht.Deshalb kamen in der Geschichte viele Beteiligte vor, mit den unterschiedlichsten Charaktermerkmalen.

Petra Schier hat mich mit diesem Buch wieder begeistert. Ihren Schreibstil mag ich ja sowieso und falle doch immer wieder auf falsche Fährten rein, die sie gerne legt. Aber das gibt der Geschichte immer noch eine gewisse Würze.  Inzwischen kann ich mir die Werkstatt und die wuselnden Elfen sehr gut vorstellen.
So, wie Santa nicht von den Videoübertragungen weg wollte, konnte ich das Buch nicht zur Seite legen, ohne endlich zu wissen, wie die Geschichte denn nun endet.

Das Buchcover finde ich ausgesprochen anziehend. Es würde mich sofort verführen, dieses Buch von einem Tisch mit vielen Büchern auszuwählen.

Fazit:
Absolute Leseempfehlung! Fans werden dieses Buch sicher schon kennen und neue Leser werden danach süchtig auf alle Weihnachtsbücher von Petra Schier. Ich weiß, wovon ich schreibe ;)

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