Montag, 22. September 2014

Rezension - Zeit der Stürme

Autorin: Diana Gabaldon

Titel: Zeit der Stürme

Genre: Kurzromane

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. September 2013

Seiten: 445

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: blanvalet
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Die Autorin Diana Gabaldon war Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie an der Universität von Arizona, bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete. Bereits ihr erster Roman »Feuer und Stein« wurde international zu einem gigantischen Erfolg und führte dazu, dass Millionen von Lesern zu begeisterten Fans ihrer Romane wurden. Zuletzt wurde Gabaldons Highland-Saga unter dem Titel »Outlander« hochkarätig fürs Fernsehen verfilmt. Diana Gabaldon ist Mutter dreier erwachsener Kinder und lebt mit ihrem Mann in Scottsdale, Arizona.

Kurzbeschreibung, aus dem Buch direkt entnommen:


Diesmal habe ich mal etwas ganz anderes gemacht. Ich habe mir erlaubt direkt aus dem Buch die Kurzbeschreibung zu übernehmen, denn ich finde sie aussagekräftiger.

Meine Meinung:
Als großer Fan von den Büchern der Autorin Diana Gabaldon, freute ich mich, als ich dieses Buch entdeckte. Natürlich habe ich die gesamte Ausgabe der Highland-Saga gelesen und auch das Buch: der magische Steinkreis, ein Begleitbuch nach den vier ersten Bänden. Sogar das erste Buch über Lord John habe ich gelesen. Deshalb brauchte ich nicht lange überlegen, ob dieses Buch in mein Einkaufskörbchen landen sollte.
Obwohl ich im Vorfeld dachte, schade, ich hätte viel lieber etwas über die Familie von Jamie und Claire gelesen, haben mich die vier Geschichten doch gefesselt. 
Diana Gabaldon schrieb am Anfang, dass sie es eigentlich nicht schafft, etwas "kurzes" zu schreiben und darüber war ich ganz froh, denn ich mag ja nicht so wirklich Kurzromane, ich finde immer, dass am Ende für mich noch Fragen offen sind. Aber hier war es ja anders. Die vier Geschichten laufen ja nebenher. Wobei mich am meisten das dritte Buch berührt hat, aber was genau verrate ich natürlich nicht. 
Wenn man dieses Buch liest, sollte man wirklich die Hauptbücher kennen, sonst fehlen dort die Zusammenhänge. Auf der anderen Seite kann es auch neugierig machen, denn die Autorin erwähnt immer wieder, zu welchem Buch die jeweilige Geschichte gehört und wer es leider nicht kennt, wird durch Neugierde zugreifen. 
Über den Schreibstil muss ich nicht mehr viel schreiben, denn den meisten sind die Bücher doch bekannt und wenn sie nicht gut geschrieben wären, hätten sie sicher nicht diesen Erfolg erzielt.

Fazit:
Um die Wartezeiten zwischen den einzelnen Büchern zu verkürzen oder um noch mehr Informationen zu bekommen, sollte dieses Buch der Sammlung zufügen.

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