Freitag, 6. April 2018

Rezension - Was in unseren Sternen steht



Autorin: Catherine Isaac

Titel: Was in unseren Sternen steht

Genre: Roman

Version: eBook, broschiert und Hörbuch

erschienen: 27. März 2018

Seiten: 416

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag



Über die Autorin:
Catherine Isaac, Jahrgang 1974, ist das Pseudonym einer erfolgreichen britischen Autorin. Unter dem Namen Jane Costello hat sie heitere Romane geschrieben, stand damit in England regelmäßig auf der Bestsellerliste. Mit «Was in unseren Sternen steht» erobert sie das Genre der emotionalen Frauenunterhaltung. Bevor sie mit dem Schreiben anfing, arbeitete Catherine Isaac als Journalistin. Sie ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und drei Söhnen in Liverpool.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Niemand weiß, was in seinen Sternen steht. Und würden wir es überhaupt wissen wollen?

Ein Sommer in der Dordogne. Der Duft von Lavendel, ein altes Château, im Fluss schwimmen, Bordeaux trinken. Ein Traum – nur nicht für Jess. Denn dort lebt Adam: Ihre große Liebe, der Vater ihres Kindes, aber auch der Mann, der ihr das Herz gebrochen hat. Nur wenige Monate nach der Geburt ihres Sohnes hat Jess sich von ihm getrennt. Mittlerweile ist William zehn Jahre alt und seinen Vater kennt er kaum. Adam hat sich in Frankreich ein neues Leben aufgebaut und führt das Château de Roussignol, ein Hotel, malerisch gelegen inmitten von Lavendelfeldern und Kiefernwäldern. Mit diesem Urlaub erfüllt Jess den Herzenswunsch ihrer Mutter. Sie ist überzeugt, Vater und Sohn müssen endlich eine Beziehung zueinander aufbauen. Und auch Jess kann davor nicht länger die Augen verschließen. Denn anders als die meisten Menschen hat sie bereits erfahren, was in ihren Sternen steht, und daher eine Mission: Vater und Sohn müssen sich ineinander verlieben, dafür hat sie einen Sommer lang Zeit. Doch auch ihre eigenen Gefühle für Adam sind längst nicht so abgeschlossen, wie sie dachte. Und wie lebt man, wenn man seine eigenen Sterne kennt? Wie hält man das Glück fest?


Meine Meinung:
Was ja öfter passiert, auch hier habe ich mich von dem wunderschönen Cover verführen lassen und mich näher mit dem Buch beschäftigt. Zumal mich Buchtitel und die Kurzbeschreibung auch neugierig machten.
Besonders die beiden letzten Sätze der Kurzbeschreibung: Und wie lebt man, wenn man seine eigenen Sterne kennt? Wie hält man das Glück fest? machten mich nachdenklich und ich wollte wissen, was das zu bedeuten hat.
Aber zunächst sollte ich erst einmal Jess und ihren Sohn William kennen lernen, die sich auf den weiten Weg nach Frankreich machten, um dort Urlaub bei Adam, dem Vater des Jungen, zu verbringen.
Sehr fesselnd hat die Autorin nun beschrieben, mit welchen alltäglichen Problemen sich die drei auseinandersetzen mussten. Hinzu kamen noch die Sorgen, die sich Jess über die Gesundheit ihrer Mutter machen musste. Und dann gab es noch mehr, was sie beschäftigte. Aber davon will ich hier nichts verraten. Auf jeden Fall war es ein Urlaub, in dem sich viele Gedanken über ihre Situationen machten, denn die beiden Freundinnen von Jess reisten ebenfalls an, entweder allein oder mit Familie und sie alles hatten ihr Päckchen zu tragen.

Fazit:
Hier hatte ich mal wieder ein Buch, dass einen nachdenklich machte. Das aber auch zeigte mit Mut und Zuversicht kann einige geregelt werden. Freundschaft, Liebe, Zusammenhalt all das hat allen in gewisser Weise geholfen. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter


Beim Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.