Dienstag, 27. Januar 2015

Rezension - Winterträume in Virgin River

Autorin: Robyn Carr

Titel: Winterträume in Virgin River

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 10. Oktober 2014

Seiten: 304

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Mira Taschenbuch

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Als die Autorin Robyn Carr mit Ende Zwanzig ihrem Ehemann zu seinen Einsätzen als Air Force Helikopterpilot folgte, konnte sie ihren eigentlichen Beruf als Krankenschwester nicht mehr ausüben. So begann sie erst zu lesen, und dann selber zu schreiben. Inzwischen sind von der erfolgreichen Bestsellerautorin und Mutter von zwei Kindern über fünfundzwanzig Romances erschienen.

Kurzbeschreibung, übernommen:
Dieses Jahr hat Becca zu Weihnachten nur einen Wunsch: endlich über Denny Cutler hinwegzukommen. Vor drei Jahren verließ er sie und brach ihr das Herz. Es ist an der Zeit nach vorne zu schauen. Immerhin ist sie so gut wie verlobt. Kurzerhand beschließt sie, Denny unangekündigt in Virgin River zu besuchen, um mit ihrer Jugendliebe abzuschließen. Das kleine Dorf in den Bergen heißt sie auf zauberhafteste Art willkommen. Auf dem Platz vor der Bar steht der bunt geschmückte Weihnachtsbaum, der Duft von selbstgebackenen Keksen liegt in der Luft und Becca muss erkennen, dass sie am liebsten für immer hier bleiben würde. In dieser Gemeinschaft - und in den Armen des Mannes, den sie nie vergessen hat …

Meine Meinung:
Es gibt Serien, die sind einfach nur schön und von ihnen kann man nicht genug kriegen. So geht es mir mit den Büchern von Robyn Carr, die am Virgin River spielen.
Auch dieses Mal fühlte ich mich sofort wieder wohl in dem kleinen Ort und bei den liebenswerten Menschen dort.
Diesmal standen Becca Timm und Denny Cutler im Vordergrund. Becca kann ihren ehemaligen Freund einfach nicht vergessen und besucht ihn kurz entschlossen, um die Angelegenheit zu einem Abschluss bringen zu können. Denny kennt der Serienleser bereits aus einem anderen Buch und natürlich begegnen einem viele alte Bekannte. Schließlich spielt sich ja auch vieles in der Bar von Jack ab, wo sich immer wieder viele einfinden, die im Ort und Umgebung leben. Becca, die zu Anfang von diesem "Kaff" entsetzt war, fühlt sich sehr schnell aufgenommen. Nach ihrem kleinen Unfall braucht sie viel Hilfe und kann gleichzeitig auch ihrerseits Hilfe anbieten. Was sie dort erlebt und wie sie mit Denny und der Vergangenheit ins Reine kommt, hat Robyn Carr in ihrer bekannten Art sehr schön beschrieben. Wie jedes Mal wäre ich so gerne dabei gewesen und hätte alles miterleben können.
Mit gleichbleibender Begeisterung schwärme ich auch wieder vom Buchcover.

Fazit:
Auch das 16. Buch dieser Serie ist lesenswert und ich freue mich schon auf die nächsten Bücher, die in diesem Jahr noch erscheinen werden.

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