Sonntag, 12. November 2017

Rezension - Mordsmäuschenstill


Autorin: Natalie Tielcke

Titel: Mordsmäuschenstill

Genre: Krimi

Version: eBook, Taschenbuch, Hörbuch

erschienen: 12. Oktober 2017

Seiten: 226

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Bastei Entertainment




Die Autorin Natalie Tielcke wurde 1986 in Aachen geboren. Nach dem Abitur zog es die kreative Frohnatur zum Fernsehen und dort findet man sie noch heute. Sie schreibt Drehbücher und entwickelt TV-Serien. Die Kölnerin ist schon seit ihrer Kindheit davon begeistert, wenn nicht sogar besessen, sich Geschichten auszudenken. Ohne Stift und Papier geht sie nicht aus dem Haus.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Psychologin Hanna ist tot. Ermordet im eigenen Badezimmer - mit einem Golfschläger. Die Polizei tappt im Dunkeln und vor Hannas Praxis treffen verzweifelte Patienten aufeinander. Ist einer von ihnen der Mörder? Ein Motiv hätten sie alle: Nele, Sascha, Jenny und Finn. Doch dann beginnen die vier Schlafgestörten auf eigene Faust zu ermitteln - und das auf ziemlich unkonventionelle Weise.
Vier eindeutig therapiebedürftige Menschen machen Jagd auf den Mörder ihrer Therapeutin: Schräg, unkonventionell und zum Brüllen komisch.


Meine Meinung:
Hier hatte ich mal einen ganz anderen Krimi in der Hand. Wobei ich schwanke, ob ich das Buch unter Krimi mit Liebesgeschichten einordnen soll oder Liebesgeschichte mit kriminellem Anteil.
Wie auch immer, das Buch beginnt gleich dramatisch mit der Ermordung von Hanna. Und ganz schnell finden sich vier Personen, die den Fall aufklären wollen, obwohl die Polizei sich darum kümmert. An diese vier Personen muss ich mich erst einmal gewöhnen, jeder hat ein Geheimnis und etwas mit Hanna zu tun.
Die Autorin hat sich für alle Beteiligten ganz besondere Charaktere ausgedacht, jeder hat irgenwie eine Schlafstörung und auch sonstige Probleme, von denen ich mehr als reichlich erfahren soll.
Die Geschichte lässt Natalie Tielcke aus Sicht der Hauptbeteiligten erzählen, wodurch ich alle noch besser kennen lerne.  Lange hatte ich keine Ahnung, wer denn nun der Täter sein könnte und am Ende war ich auch etwas überrascht, die Person hatte ich so gar nicht auf den Schirm, beziehungsweise keinen Zusammenhang finden können.


Fazit:
Ich fand es ganz interessant solch schräge Typen kennen zu lernen, aber mir scheint da doch etwas Humor zu fehlen, leider fand ich das alles nicht zum Brüllen komisch, wie es in der Kurzbeschreibung erwähnt wurde. Zum Glück sind die Geschmäcker verschieden und es werden bestimmt Leser mehr Begeisterung als ich zeigen.

Ich möchte mich beim Verlag und NetGalley vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.