Sonntag, 5. November 2017

Wohnzimmerlesung mit Horst und Julia Drosten



Bereits zum dritten Mal fand bei mir eine Wohnzimmerlesung statt. Horst und Julia Drosten kamen mit einigen ihrer Bücher und haben uns einen sehr unterhaltsamen Nachmittag bereitet.




Klar war, dass Malte ebenfalls mitgekommen ist, er freute sich schon auf die Lesung.


Nachdem ich kurz erzählt hatte, wie ich das Autorenpaar kennen gelernt habe, ging es auch schon los.

Julia und Horst Drosten haben im Wechsel aus ihren Büchern vorgelesen.


Geplant war eigentlich, dass nur aus zweien gelesen wird, aber Malte wäre dann nicht zum Einsatz gekommen und deshalb gab es für uns eine Zugabe.








Zuerst wurde aus dem Buch "Die Elefantenhüterin"
gelesen. Eine äußerst interessante Stelle, in der der
Vater von Phera eine große Überraschung erlebt.













Nach einer Pause, in der sich alle mit Kaffee und Kuchen stärken und ihre Fragen an die beiden Autoren stellen konnten, ging es weiter




"Die Löwin von Mogador"  wurde uns vorgestellt
und mit ihr durften wir die Damen in einem Harem
besuchen.

Dieses Buch wurde übrigens ins Englische übersetzt,
es kann als gedrucktes oder Hörbuch erworben werden














Und damit Malte nicht zu traurig wird, wurde
anschließend noch aus dem Buch
"Die Honigprinzessin" vorgelesen. Hier gibt es
eine Stelle, in der Kinder eine Rolle spielen
und den Teil übernimmt Malte gerne.












Eine kleine Leseprobe konnte jeder der Zuhörer mit nach Hause nehmen, denn
das nächste Buch


"Das Mädchen mit der goldenen Schere"

erscheint am 6. Dezember 2017
















Ich gehe mal davon aus, dass es nicht die letzte Wohnzimmerlesung bei mir war. Inzwischen habe ich einen festen Stamm an Zuhörern, die es ganz toll finden, sich auch über die Hintergründe und Recherchen zu informieren. Außerdem bringt es einem die Bücher und natürlich auch die Autoren näher.

Gerade Julia und Horst konnten uns sehr viel rund um ihre Bücher erzählen, sie reisen immer in die Länder oder zu den Orten, wo ihre Geschichten sich abspielen.  In ihren Büchern geben sie uns Lesern dann auch ihre Gefühle und Eindrücke, die sie dort hatten wieder. Mir persönlich gefällt das auch sehr gut, denn ich meine dadurch auch immer vor Ort zu sein, weil alles so realistisch beschrieben wird.


Tja, so ein schöne Nachmittag vergeht dann wie im Fluge. Ich hatte das Gefühl, dass es den Autoren und den Zuhörern gut gefallen hat. So manches signiertes Buch wanderte in die Tasche, denn es ist nie  früh genug zum Geschenkeeinkauf. Außerdem bieten sie ihre eBooks auch zu annehmbaren Preisen an, da kann man mit ruhigem Gewissen so richtig zuschlagen.