Sonntag, 25. Februar 2018

Rezension - Hin und weg verliebt - Alaska wider Willen


Autorin: Ellen McCoy

Titel: Hin und weg verliebt - Alaska wider Willen

Genre: Roman

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 16. Februar 2018

Seiten: 262

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Books on Demand




Ellen McCoy ist die Autorin Elvira Zeißler (Jahrgang 1980) hat nach dem Abitur BWL an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Copenhagen Business School studiert. Derzeit wohnt sie mit ihrer Familie im malerischen Bergischen Land und schreibt vor allem Fantasy und Mystery Romance Bücher, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen begeistern. Lassen Sie sich verzaubern von fantastischen Geschichten voll Abenteuer, Spannung, Gefühl und Magie.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Meg Leary möchte nichts sehnlicher, als ihre Heimatstadt North Pole hinter sich zu lassen. Aber das würden ihr ihre Eltern niemals verzeihen. Ryan Miller kommt nur nach Alaska, weil er Beth, die er seit Jahren heimlich liebt, auf dieser Reise für sich gewinnen möchte. Als sich ihre Wege zufällig kreuzen, fasst Meg einen verzweifelten Plan. Sie will ihm helfen, Beth zu erobern, wenn er ihre Eltern im Gegenzug davon überzeugt, sie endlich ziehen zu lassen. Damit ist das Gefühlschaos jedoch vorprogrammiert, denn Liebe geht bekanntlich ihren eigenen Weg ...


Meine Meinung:
Nachdem ich nun zwei Mal eine Protagonistin nach Alaska begleitet habe, wollte ich auch ein drittes Mal dorthin. Denn bekannterweise sind ja aller guten Dinge drei. Allerdings kann dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden, aber mehr Spaß macht es, sie alle in der entsprechenden Reihenfolge zu lesen.

Ein weiteres Mal wurde ich also mitgenommen und durfte lesen, mit welchen Problemen sich Meg, Beth und Ryan beschäftigen müssen. Ich möchte hier natürlich nichts vom Inhalt verraten, aber ich kann darauf hinweisen, dass sie es nicht leicht hatten. Die Autorin hat die drei ganz schön beschäftigt. Es ging um die Frage, wie weit will man gehen, um seinen Traum zu verwirklichen. Außerdem stellte sich die Frage, ob man mit dem bisherigen Leben zufrieden ist und so weitermachen möchte und als letztes sollte darüber nachgedacht werden, ob es sich lohnt Jahre auf etwas zu warten.
Ellen McCoy hat mich damit an das Buch gefesselt, denn natürlich wollte ich wissen, wie sich alles entwickelt, außerdem wusste ich zeitweise auch nicht immer, welche Ende ich mir denn wünschen sollte.


Fazit:
Ich fand dies war ein guter Abschluss der Alaska-Reihe. Jedes Buch hat mir gefallen und ich erwähnte ja schon, dass ich empfehle alle drei zu lesen.