Mittwoch, 10. Februar 2021

Rezension - Limoncellolügen


Autorin: Gudrun Grägel

Titel: Limoncellolügen

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 10. Februar 2021

Seiten: 409

Altersempfehlung: Erwachsene

Herausgeber : Gmeiner-Verlag



Über die Autorin:
Gudrun Grägel, 1964 in Augsburg geboren, ist Bayerisch-Schwaben treu geblieben und lebt heute mit ihrer Familie nur einen südlichen Schritt weiter, in Königsbrunn. Neben ihrer Arbeit in der Apotheke schreibt die Autorin Kriminalromane, wobei ihr das pharmazeutische Wissen und auch eine Ausbildung auf dem Gebiet der Pädagogik/Psychologie oft interessante Ideen liefern. Krimispannung, gewürzt mit südlicher Sonne und einem Schuss Romantik - da wird der Schreibtisch zum Urlaub und Urlaub zur Recherche, sagt die Autorin. In »Limoncellolügen« ermittelt die junge Köchin Doro Ritter in ihrem zweiten Fall. Gewohnt spontan und ein wenig leichtsinnig macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, diesmal in Limone am Gardasee - ein Ort, an den es die Autorin immer wieder zieht.


Kurzbeschreibung, übernommen:
In der Hotelküche herrscht Chaos und Doro soll es richten. Sie folgt dem Hilferuf ihrer Freundin Greta Rinaldi und reist nach Limone am Gardasee, um die Saison im Hotel »Magdalena« zu retten. Job und Urlaub werden schnell zur Nebensache, denn Doro erwarten nicht nur Limoncello und Pasta, sondern auch Lügen und Mord. Ein Toter im Pool, bedrohliche Verfolger und auch in der Familie sagt nicht jeder die Wahrheit. Wem kann sie vertrauen? Wenn Doro Unrecht wittert, erwacht ihr Jagdinstinkt - und damit treibt sie nicht nur ihren Freund Vinc zur Verzweiflung.


Meine Meinung:
Als erstes möchte ich vorab eine Warnung geben. Stellt Euch etwas leckeres italienisches zum Naschen oder Trinken bereit, denn das Lesen dieses Buches macht unweigerlich Appetit. 😉
Die Protagonistin Doro ist schließlich die Tochter eines bekannten Kochs, der nicht nur ein gutes Restaurant führt, sondern auch durch seine TV-Sendungen bekannt geworden ist. Doro eilt nun ihrer Freundin Greta zur Hilfe. Der Koch des Familienhotels in Limone hat sich den Arm gebrochen. Und ich muss hier zu Hause leiden, weil ich von all den tollen Sachen lese, die Doro in der Küche zaubert. 😉
Aber dabei soll es nicht bleiben, denn im Pool wird ein Urlauber tot aufgefunden und Doro will wissen, was passiert ist. Völlig überraschend ist sie auf einmal von Geheimnissen, Familienproblemen und noch mehr umgeben. 
Die Autorin hat mich nicht nur an den Gardasee entführt, sie hat auch dafür gesorgt, dass ich mich an das Buch gefesselt fühlte. Denn natürlich wollte ich wissen, was da denn nun alles passiert ist. Sie hat spannende und humorvolle Szenen beschrieben, was mir gut gefallen hat.


Fazit:
Zum Glück hatte ich Limoncello zu Hause und ein Gläschen habe ich getrunken, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte.  Gerne gebe ich eine Leseempfehlung. Achja, wer einiges nachkochen möchte, findet am Ende des Buches dazu die Rezepte.


Beim Verlag und bei NetGalleyDe möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken. 


#Limoncellolügen #NetGalleyDE

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